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	<title>Kochen Mit Liebe &#187; Chili</title>
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		<title>Chili con Carne</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 17:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thally</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Chili. Ein Klassiker. Scharf und lecker. Bislang jedoch in unserem Rezepte-Reportoire nicht vertreten. Dabei längst überfällig. Seit dem Bestehen dieses Blogs haben wir es nämlich schon mindestens 3mal gekocht. Genug der überflüssigen Worte: In ein Chili gehören Fleisch und Schärfe. Der Rest ist optional. Ende.

ca. 60 Minuten leicht
Zutatenfür 4 Portionen

400 gr. Rindfleisch (z. B. Hüfte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p492" rel="attachment" class="imagelink" href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/chili-con-carne" title="Chili con Carne"><img id="image492" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2007/08/chiliconcarne_teaser.jpg" alt="Chili con Carne" /></a></p>
<p>Chili. Ein Klassiker. Scharf und lecker. Bislang jedoch in unserem Rezepte-Reportoire nicht vertreten. Dabei längst überfällig. Seit dem Bestehen dieses Blogs haben wir es nämlich schon mindestens 3mal gekocht. Genug der überflüssigen Worte: In ein Chili gehören Fleisch und Schärfe. Der Rest ist optional. Ende.</p>
<p><span id="more-491"></span></p>
<div class="infobox"><span class="cook_time">ca. 60 Minuten</span> <span class="cook_diff">leicht</span></div>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für 4 Portionen</em>
<ul>
<li>400 gr. Rindfleisch <em>(z. B. Hüfte o. Keule)</em></li>
<li>1 große Dose geschälte Tomaten</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>2 kl. Dosen Kidneybohnen</li>
<li>3 Zwiebeln</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>5 Chilischoten</li>
<li>0,33 Liter helles Bier</li>
<li>Tomatenmark</li>
<li>Kreuzkümmel</li>
<li>Oregano</li>
<li>Tabasco</li>
<li>Salz, Pfeffer, Öl</li>
</ul>
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</div>
<p><span class="number">1</span> Wir beginnen i.d.R. immer damit, das Gemüse entsprechend der Beschaffenheit des Gerichtes zu schneiden. In diesem Fall alles in feine Würfel. Dazu zählen: Zwiebel, Knoblauch, Paprika &#038; und die Chilischoten. Klar, Knoblauch und Chili feiner als die anderen Zutaten.</p>
<p><span class="number">2</span> Das Rindfleisch wird ebenso fein gewürfelt <em>(ca. 5 x 5 mm)</em> und in einem heißem Topf oder Bräter mit etwas Öl scharf angebraten. Hinzu kommt das Gemüse und wird mit dem Fleisch ca. 5 Minuten angedünstet.</p>
<p><span class="number">3</span> Nun kommen 3 EL Tomatenmark hinzu und wird unter ständigem Rühren gut mit den Zutaten vermischt. Optimalerweise sollte sich das Tomatenmark komplett verteilt haben. Anschließend die Dosentomaten hinzugießen und die Tomaten mit einer Gabel oder einem Löffel grob zerdrücken. Einmal aufkochen lassen und das Bier hinzugießen.</p>
<p><span class="number">4</span> Nun kann gewürzt werden. Einen TL Kreuzkümmel, einen EL Oregano und nach Belieben Salz und Pfeffer. Dazu kommen ebenfalls nach Belieben, der ein oder andere Spritzer Tabasco. Mehr, für mehr Schärfe. 10 Minuten vor Schluss, die Kidney-Bohnen abgießen, kurz abbrausen und zu dem Chili geben.</p>
<p><span class="number">5</span> Das war es auch schon. Nun sollte das Chili bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel eine gute 3/4 Stunde schmoren. Dabei gelegentlich umrühren. Am besten schmeckt ein Chili angeblich, wenn es eine Nacht oder einen Tag einmal ordentlich &#8220;durchgezogen&#8221; ist. Quatsch mit Sauce. Genauso gut schmeckt das Chili direkt nach der Zubereitung.</p>
<p>Mais oder Ananas verleiht dem Chili noch eine angenehme und passende Süße als Gegenspieler zur brennenden Schärfe. Ist aber absolut nicht notwendig und im Zweifel wegzulassen. Eigentlich auch irgendwie schräg. Aber egal. Erlaubt ist alles was schmeckt.</p>
<div class="center">
<img id="image493" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2007/08/chiliconcarne_001.jpg" alt="Chili con Carne" /></p>
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<p><img id="image494" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2007/08/chiliconcarne_002.jpg" alt="Chili con Carne" />
</div>


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		<title>Piri-Piri Hähnchen</title>
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		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/piri-piri-hahnchen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 09:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thally</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchenschenkel]]></category>
		<category><![CDATA[portugiesisch]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>

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		<description><![CDATA[Piri-Piri stammt aus dem portugiesischen und ist nichts anderes als eine Chili-Sorte. Da wir hier keine Piri-Piri&#8217;s benutzt haben, ist dieses Gericht eigentlich nur nach Piri-Piri-Art. Aber der Geschmack und die Schärfe stellt die korrekte Bezeichnung eher außer Frage. Das Hähnchen zu zerlegen gestaltete sich ein wenig mühsam und &#8220;kompliziert&#8221;.

ca. 30 Minuten leicht
Zutatenfür 2 Personen

1 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p278" rel="attachment" class="imagelink" href="http://www.kochen-mit-liebe.de/?attachment_id=278" title="Piri-Piri Hähnchen"><img id="image278" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2006/09/piri_piri_teaser.jpg" alt="Piri-Piri Hähnchen" /></a></p>
<p>Piri-Piri stammt aus dem portugiesischen und ist nichts anderes als eine Chili-Sorte. Da wir hier keine Piri-Piri&#8217;s benutzt haben, ist dieses Gericht eigentlich nur nach Piri-Piri-Art. Aber der Geschmack und die Schärfe stellt die korrekte Bezeichnung eher außer Frage. Das Hähnchen zu zerlegen gestaltete sich ein wenig mühsam und &#8220;kompliziert&#8221;.</p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<div class="infobox"><span class="cook_time">ca. 30 Minuten</span> <span class="cook_diff">leicht</span></div>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für 2 Personen</em>
<ul>
<li>1 ganzes Hähnchen</li>
<li>5 Chilischoten</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>6 EL Olivenöl</li>
<li>1 TL edelsüsser Paprika</li>
<li>Salz, Zucker</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Zuerst das Hähnchen zerteilen. Wir behaupten mal aus eigener Erfahrung, dass es für ungeübte &#8211; wie uns &#8211; etwas schwieriger ist. Also: Das Hähnchen auf den Rücken legen. Mit einem Beil und Geflügelschere die Beine abtrennen. Die Beine an den Gelenken <em>(Knie)</em> nochmal halbieren. Danach die Flügel abtrennen. Nun die Brust vom Rücken trennen und die Brust vierteln. Der Rücken war nach unserem &#8220;Massaker&#8221; nicht mehr zu verwenden&#8230; Ihr müsstet nun 10 Stücke vom Hähnchen haben. Diese Stücke waschen und gut trocken tupfen.</p>
<p><span class="number">2</span> Die Chilischoten waschen und 2 davon fein würfeln. Anschließend mit Öl, Zucker, Paprika und Salz gut vermischen. Die Hähnchenstücke werden damit gut von allen Seiten bestrichen und in einen Bräter gelegt. Die restlichen Chilischoten in 2 &#8211; 3 große Stücke schneiden und mit den Lorbeerblättern in den Bräter auf die Hähnchenteile legen.</p>
<p><span class="number">3</span> Das Ganze nun im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad gut 50 Minuten braten. Zwischendurch mit dem Bratsaft bestreichen.</p>
<p>Das Originalrezept stammt aus der Oktoberausgabe von <a href="http://www.kochen-und-geniessen.de/">Kochen &#038; Geniessen</a>.</p>
<div class="center">
<p><img id="image279" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2006/09/piri_piri_001.jpg" alt="Piri-Piri Hähnchen" /></p>
<p><img id="image280" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2006/09/piri_piri_002.jpg" alt="Piri-Piri Hähnchen" /></p>
<p><img id="image281" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2006/09/piri_piri_003.jpg" alt="Piri-Piri Hähnchen" />
</div>


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		<title>Mein perfektes Chili</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2006 15:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thally</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanisch]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wohl kein anderes Gericht auf der Welt, worüber so viel diskutiert wird und welches die meisten Familienkrisen auslöst: Das Chili con carne. Vermutlich began die Diskussion um die beste Zubereitung an dem Tag, an dem ein zweiter Mann das zweite Mal Fleisch mit Chilischoten gemischt hat. Und die Diskussion ist vielseitig: Wo hat [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p265" rel="attachment" class="imagelink" href="http://www.kochen-mit-liebe.de/kochschule/mein-perfektes-chili" title="Mein perfektes Chili con Carne"><img id="image265" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2006/09/chili_teaser.jpg" alt="Mein perfektes Chili con Carne" /></a></p>
<p>Es gibt wohl kein anderes Gericht auf der Welt, worüber so viel diskutiert wird und welches die meisten Familienkrisen auslöst: Das <strong>Chili con carne</strong>. Vermutlich began die Diskussion um die beste Zubereitung an dem Tag, an dem ein <em>zweiter</em> Mann das <em>zweite</em> Mal Fleisch mit Chilischoten gemischt hat. Und die Diskussion ist vielseitig: Wo hat es seinen Ursprung? Welche Chilischoten sind die Geeignesten? Welches Fleisch ist das Beste? Muss ein Chili suppig oder fest sein? Welche Gewürze gehören in ein vernünftiges Chili? Isst man es mit Brot oder Tortilla-Chips? Und mit Sicherheit habe ich jetzt nur einen Bruchteil der Diskussionspunkte aufgezählt.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p>Heute stand ich sinnierend am Herd und kochte <em>mein Chili</em>. Und wie so oft fange ich anschließend an zu recherchieren &#8211; vorzugsweise bei Wikipedia. Dort bin ich auf den amüsantesten und zugleich schwierigsten Text gestoßen, den ich je gelesen habe: <a href="http://www.chilicookoff.com/History/History_Started.asp">Nobody Knows More About Chili Than I Do</a> von H. Allen Smith, selbsternannter Meister des Chilis. Vermutlich ebenso ein guter Diskussionspunkt. Und sein perfektes Chili geht so:</p>
<blockquote><p>Get three pounds of chuck, coarse ground. Brown it in an iron kettle. (If you don’t have an iron kettle you are not civilized. Go out and get one.) Chop two or three medium-sized onions and one bell pepper and add to the browned meat. Crush or mince one or two cloves of garlic and throw into the pot, then add about half a teaspoon of oregano and a quarter teaspoon of cumin seed. (You can get cumin seed in the supermarket nowadays.) Now add two small cans tomato paste; if you prefer canned tomatoes of fresh tomatoes, put them through a colander. Add about a quart of water. Salt liberally and grind in some black pepper and, for a starter, two or three tablespoons of chili powder. (Some of us use chile pods, but chile powder is just as good.) Simmer for an hour and a half or longer, then add your beans. Pinto beans are best, but if they not available, canned kidney beans will do – two 15-17 oz. cans will be adequate. Simmer another half hour. Throughout the cooking, do some testing from time to time and, as the Gourmet Cookbook puts it, “correct seasoning.” When you’ve got it right , let it set for several hours. Later you may heat it up as much as you want and put the remainder in the refrigerator. It will taste better the second day, still better the third, and absolutely superb the fourth. You can’t even begin to imagine the delights in store for you one week later. </p></blockquote>
<p><em>Mein perfektes Chili</em> muss scharf, suppig, fruchtig und warm sein &#8211; nicht heiß. So scharf, dass ich zum Verzehr Milch und Brot <em>BRAUCHE</em>, um die Schärfe im Gaumen zu dämmen. So suppig, dass ich ein Löffel UND wiederrum Brot brauche. Ich gebe kein Wasser hinzu, wie im obigen Rezept, sondern ein helles Bier.</p>
<p>Absolute no-gos: Mais, keine Bohnen, kein Rind, keine Chilis und das Chili nicht setzen lassen.</p>
<p><em><strong>Notiz</strong>: Der Artikel wurde in der Ich-Form verfasst, da Tine das Wochenende wieder in die Heimat gefahren ist und Thally alleine vor dem Herd stand. Deswegen gibt es auch keine Fotos, weil Schatz die Fotokamera mit genommen hat ;-)</em></p>


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