Ich koche, weil…
…ich dabei meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, wunderbar entspannen und den Berufsstress abbauen kann.
Lafer, Licher, Schuhbeck und Co. sind für mich…
…in erster Linie Showmaster und erst in zweiter Linie Köche. Und was TV-Kochsendungen angeht, habe ich meinem Beitrag Brot und Spiele nichts hinzuzufügen.
Geschmack ist…
…für mich das Hauptkriterium für die Beurteilung eines Gerichtes oder eines Weines.
Ich möchte gerne mal kochen für…
Gute Frage, das habe ich mir noch nicht überlegt.
Am liebsten koche ich…
…alleine und ganz in Ruhe, wenn ich viel Zeit habe. Nur dann kann ich meine Kreativität so richtig ausleben und mich beim Kochen entspannen.
…natürlich das passende Getränk. Das ist meistens Wein (Rot, Rosé, Weiß – wenn’s passt gerne auch ein kräftigerer Weißwein, wie etwa Gewürztraminer), hin und wieder aber auch Bier.
Der Trick beim perfekten … ist …
Ich würde nicht von Tricks sprechen, sondern von Kniffen oder Tipps. Und was das angeht, gibt es immer noch etwas neues zu lernen. Das ist ja gerade das Schöne.
Ich sage immer…
…”das Bessere ist des Guten Feind”, denn das ist der Antrieb, das eigene Kochkönnen weiterzuentwickeln.
Was ich eigentlich gar nicht mag…
… ist, wenn mir ein Gericht nicht so gelingt, wie ich mir das vorgestellt habe.
Darüber breiten wir lieber den Mantel des Schweigens ;-)
Männer/Frauen sind die besseren Köche weil…
…ist eine Aussage, die keinen Sinn macht, weil Männer und Frauen ganz unterschiedlich kochen (wenn man das überhaupt so pauschal sagen kann). Dabei gibt weder Besser oder Schlechter.
Mein Lieblingsblog ist…
…schwer zusagen. Wenn ich eines herausgreifen soll, dann vielleicht lamiacucina.

Michael Picht aka mipi
Mein Name ist Michael Picht, 42 Jahre alt. Die Kochleidenschaft hat sich in meiner Studentenzeit entwickelt, als ich in einer Studenten-WG wohnte, und mich seitdem nicht mehr losgelassen. Mit dem Blog mankannsessen.de kann ich meine Hobbys Kochen und Fotografieren prima zusammenbringen. Durch den Ausspruch “Man kann’s essen!” drücke ich normalerweise aus, dass mir etwas sehr gut schmeckt. Insofern hat sich das als Name für mein Blog angeboten.
Mit mankannsessen.de habe ich vor über 2 Jahren begonnen, mit zunächst sehr bescheidenen Besucherzahlen. Ich bin selbst überrascht, wie rasant sich das Besucheraufkommen und -interesse im Laufe der Zeit gesteigert hat. Über all die treuen Leser und vor allem Nachkocher freue ich mich sehr. Als besonderen Ansporn empfinde ich es, wenn Leute – Freunde, Kollegen, Nachbarn – mich ansprechen: “Habe das Rezept für XYZ in Deinem Blog gesehen und nachgekocht. Klasse Idee, das Gericht, hat uns super geschmeckt.”.
Mittlerweile schreibe ich auch nicht mehr alleine auf mankannsessen.de. Mit Weinnase, der Pralinenmeisterin und Indian Summer habe ich gleichgesinnte Mitblogger. Insbesondere die gemeinsamen Weintest und Winzerporträts sind echte Highlights. Meine Rezeptquellen sind Kochbücher, die Blogs meiner BloggerkollegInnen sowie die eigene Kreativität.Als ich mit dem Kochbloggen begonnen habe, waren für mich die größten Herausforderungen: a) Food-Fotos hinzubekommen, die meinen Ansprüchen als Hobbyfotograf genügen und b) halbwegs lesbare und interessante Texte zu schreiben. Beides bekomme ich durch den Trainingseffekt des 2-jährigen Bloggerdaseins mittlerweile gut hin. Ich habe es nie als Belastung empfunden, ein-, zwei- oder dreimal pro Woche Beiträge zu veröffentlichen. Bis jetzt macht das Bloggen jedenfalls noch großen Spaß.
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4 Kommentare
Mipis Blog ist toll und gehört zu meiner regelmäßigen Lektüre. Das Kürbiskern-Parfait steht auch immer noch auf meiner Nachmach-Liste. Danke für die Einblicke.
Gerade bei mipis Fleisch- und Saucengerichten sitze ich oft sabbernd vor dem Monitor. Seine mediterranen Stampfkartoffeln haben sich einen festen Platz in meinem Repertoire erobert.
Solche Einblicke sind interessant! Man kann´s essen lese ich regelmäßig, sehr gerne und IMMER mit gesteigertem Appetit nach der Lektüre.
@Mestolo: Gern geschehen ;-)
@Petra und Christina: Mir/uns geht es genauso
Ein Trackback
[...] mankannsessen.de. Von Michael (mipi) ist übrigens gestern ein lesenswertes Interview auf dem Blog Kochen mit Liebe [...]