Spaghetti all’Arrabbiata

Spaghetti all'Arrabbiata

Wir hätten nicht gedacht, dass sich auch Resten vom Wochenende noch soooo super leckere Rezepte herbeizaubern lassen. Wir hatten von unserem Gemüse – eingekauft am Wochenende – noch so einiges über und nachdem der Weißkohl verbraucht war, ging es dem Rest (Tomaten, Möhren, Zwiebeln) an den Kragen.

ca. 60 Minuten ganz einfach
Zutaten
für 2 Personen
  • 500 gr. reifeTomaten
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Chilischote
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 gehäufte EL gehackten Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico-Essig
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 250 gr. Spaghetti

1 Tomaten waschen, Stielansätze entfernen und würfeln. Möhren, Zwiebeln, Chili und Knoblauch schälen und fein würfeln.

2 Etwas Olivenöl in der Pfanne heiß werden lassen. Knoblauch und Chili kurz anbraten und anschließend mit Zwiebeln und Möhren glasig andünsten.

3 Wasser für die Nudeln aufsetzen (pro 100 ml, 1 Liter und einen leicht gehäuften TL Salz) und Spaghetti nach Anleitung kochen.

4 Tomaten hinzufügen, kurz umrühren und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Essig abschmecken. Ca. 3 – 4 EL Olivenöl unterrühren und ca. 20 Minuten einkochen lassen. Zum Schluss Basilikum hinzugeben und kurz mitkochen lassen.

5 Anschließend Spaghetti auf zwei Teller verteilen und mit der Sauce anrichten. Wer hat und mag, streut noch frischen Parmesankäse großzügig und verteilt in Streifen geschnittene Basilikumblätter darüber. Ganze Basilkumblätter dienen zur Dekoration. Herrlich.

Spaghetti alla Arrabbiata

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2 Kommentare

  1. Medusa
    Erstellt am 4. September 2006 um 11:44 | Permanent-Link

    Abgesehen davon, dass der Name des Gerichts falsch geschrieben ist, seit wann kommen in eine all’arrabbiata Möhren rein?

  2. Erstellt am 4. September 2006 um 12:39 | Permanent-Link

    Hallo Medusa,
    danke für den Hinweis auf die korrekte Schreibweise. Werden wir natürlich abändern. Seit wann in eine “all’arrabbiata” Möhren reinkommen, wissen wir nicht. Wir erheben hier auch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder Richtigkeit – jeder so wie er es mag oder für richtig hält. Ich für meinen Teil habe es von meiner Mutter nicht anders gelernt; In eine Tomatensauce kommen Möhren rein – und so stand es auch im Ursprungsrezept in der Septemberausgabe von “kochen & genießen”. Außerdem denken wir, das uns kein Italiener dafür den Kopf abreissen wird ;-)

    Wenn du magst, kannst du gerne das Originalrezept schreiben und uns zusenden – wir stellen es dann hier online, mit einem dicken Gruß an Dich. Wir würden uns freuen.

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