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Piri-Piri Hähnchen
Piri-Piri stammt aus dem portugiesischen und ist nichts anderes als eine Chili-Sorte. Da wir hier keine Piri-Piri’s benutzt haben, ist dieses Gericht eigentlich nur nach Piri-Piri-Art. Aber der Geschmack und die Schärfe stellt die korrekte Bezeichnung eher außer Frage. Das Hähnchen zu zerlegen gestaltete sich ein wenig mühsam und “kompliziert”.
für 2 Personen
1 Zuerst das Hähnchen zerteilen. Wir behaupten mal aus eigener Erfahrung, dass es für ungeübte – wie uns – etwas schwieriger ist. Also: Das Hähnchen auf den Rücken legen. Mit einem Beil und Geflügelschere die Beine abtrennen. Die Beine an den Gelenken (Knie) nochmal halbieren. Danach die Flügel abtrennen. Nun die Brust vom Rücken trennen und die Brust vierteln. Der Rücken war nach unserem “Massaker” nicht mehr zu verwenden… Ihr müsstet nun 10 Stücke vom Hähnchen haben. Diese Stücke waschen und gut trocken tupfen.
2 Die Chilischoten waschen und 2 davon fein würfeln. Anschließend mit Öl, Zucker, Paprika und Salz gut vermischen. Die Hähnchenstücke werden damit gut von allen Seiten bestrichen und in einen Bräter gelegt. Die restlichen Chilischoten in 2 – 3 große Stücke schneiden und mit den Lorbeerblättern in den Bräter auf die Hähnchenteile legen.
3 Das Ganze nun im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad gut 50 Minuten braten. Zwischendurch mit dem Bratsaft bestreichen.
Das Originalrezept stammt aus der Oktoberausgabe von Kochen & Geniessen.
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