Ofenkartoffeln mit Honig-Balsamico-Vinaigrette

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Single- oder Pärchen-Haushalte werden das nur zu gut kennen; Kartoffeln gibt es nur in 1,5 bzw. 2,5 Kilo-Säcken. Das reicht für 2 Personen eine halbe Ewigkeit. Und obwohl die Erdknolle in ihren Möglichkeiten sie zu verkochen schier unerschöpflich ist, können wir Kartoffelbrei, Bratkartoffeln, Pellkartoffeln, Kartoffelpuffer, Gratin und so weiter, seit der geraumer Zeit schon nicht mehr sehen. Neulich sind wir im TV auf ein Rezept gestoßen, was mal wieder etwas Abwechslung in das Leben einer Kartoffeln bringen sollte; Ofenkartoffeln mit Honig-Balsamico-Vinaigrette

Das tolle dabei ist, das es so einfach wie schnell geht. Die Vorarbeit ist für geübte Hobbyköche binnen 7:30 Minuten erledigt. Eigentlich ideal für den Feierabend. Das meiste hat man eh im Haus, weil vom Wochenende noch Unmengen übergeblieben sind und die Lust groß zu kochen nach dem anstrengenden Arbeitstag gleich null ist. Auch als Beilage super geeignet; Vor allem jetzt wo es wieder auf die Grillsaison zugeht. Jepp, das wird wieder ein Fest.

Zutaten
für 2 – 3 Personen

  • 600 gr. Kartoffeln
  • 150 gr. Kirschtomaten
  • 1 rote Paprika
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Zweige Rosmarien
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL Balsamico-Essig
  • 1 EL Honig
  • Salz, Pfeffer

1 Die Kartoffeln werden gewaschen und ungeschält in Spalten geschnitten. Wer festkochende über bzw. gekauft hat, sollte diese evtl. noch 10 Minuten ankochen. Die Zwiebel wird geschält und ebenso in Spalten geschnitten. Die Paprika in 2 mal 2 cm große Rauten.

2 Nun mischen wir aus Essig, Öl, Honig, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette und vermischen diese mit dem Gemüse.

3 In einer Auflaufform oder ähnliches kommt das ganze bei ca. 175 Grad für 45 – 60 Minuten in den vorgeheizten Backofen.

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3 Kommentare

  1. Lijbosz Nek
    Erstellt am 2. Juni 2010 um 00:19 | Permanent-Link

    Weshalb wird der Backofen hier vorgeheizt?

  2. Erstellt am 3. Juni 2010 um 12:26 | Permanent-Link

    Hi Lijbosz, ehrlich gesagt haben wir keine Ahnung. Vermutlich ist es historisch bedingt und zur reinen Gewohnheit geworden, um die Garzeit zu verkürzen. Chemisch sowie physikalisch macht “vorheizen” vermutlich überhaupt keinen Sinn und ist pure Energieverschwendung. Bei Backwaren wie Brot, Kuchen, u.s.w. kann das aber Sinn machen… “Vorheizen” bleibt somit jedem selbst überlassen…

  3. Lijbosz Nek
    Erstellt am 3. Juni 2010 um 23:21 | Permanent-Link

    Ich vermute ja eher, dass es von Tiefkühlkostherstellern eingeführt wurde: da Leute, die solche Produkte (TK-Pizza) verwenden, eventuell nicht kochen können, aber eine Temperatur- und Zeit-Vorgabe benötigen (auch wenn das in-den-Ofen-gucken ausreichend wäre), verschiedene Herde jedoch unterschiedlich schnell aufheizen, wird zur Absicherung “vorheizen!” empfohlen, denn dann stimmt die Zeit.

    Wohlan!

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