Kürbis-Apfel-Möhrensüppchen

Ok, ich gebe es zu: Kürbissuppen prasseln gerade von allen Seiten auf euch, liebe Leser, ein. Sei es hier oder hier eine äußerst nette, vor allem auch optisch sehr ansprechende, Variante. Sehr kreativ war ich also nicht. Aber eine Kürbissuppe gehört zum Herbst einfach dazu. Wenn`s draußen bunt ist, schadet doch ein bisschen Farbe auf dem Esstisch auch nichts. Also los.

Zutaten
für ca. 4 Portionen

  • 1 kleiner Butternut Kürbis (ca. 0,75 kg)
  • 2 große Möhren
  • 2 mittelgroße Äpfel
  • 1/2 Stange Zitronengras
  • 1 Stück Ingwer (ca. 30 g)
  • 400 ml Kokosmilch
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Koriander
  • 1 Prise Muskat
  • 1 Prise Curry
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Öl

1 Die wohl am weitesten verbreitete Kürbisart ist der Hokkaido. Den nehmen wir heute mal nicht, sondern stattdessen einen Butternut-Kürbis, auch bekannt als Moschus- oder Birnenkürbis. Der wird geschält und in kleine Stücke geschnitten. Gleiches geschieht den Möhren und den Äpfeln. Ingwer und Zitronengras werden ebenso gewürfelt bzw. klein geschnitten.

2 Im Topf wird nun das Öl erhitzt. Nun step-by-step Ingwer, Zitronengras, Kürbis-, Möhren- und Apfelstücke dazugeben und anschmoren. Umrühren nicht vergessen. Nach ein paar Minuten die Gemüsebrühe dazugießen, aufkochen und alles knapp 20 Minuten gar köcheln lassen.

3 Anschließend den Zauberstab zur Hand nehmen und alles gut pürieren. Nun die Kokosmilch und die Gewürze dazugeben, alles noch ein paar Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4 Die hoffentlich noch nicht weggeschmissenen Kürbiskerne vom Fruchtfleisch befreien und in einer Pfanne ohne Öl rösten und salzen. Die Suppe nun zusammen mit den Kürbiskernen servieren. Perfekt dazu passt ein frisches Baguette.

Lasst es euch schmecken. Das Süppchen eignet sich perfekt als Vorspeise, schmeckt immer wieder und gehört einfach zum Herbst dazu.

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Andreas

Andreas kocht liebend gerne und liebt es, gut zu essen. Vor vielen Jahren hat er das Kochen für sich entdeckt und in der Zeit viel versalzen, viel verkocht oder sonstwie ungenießbar serviert. Aber immer dazugelernt, so dass er heute zumindest kein schlechter Koch ist.

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