“Und weißt du, wie die einen Quarterpounder mit Käse in Paris nennen?” – “Die nennen ihn nicht einen Quarterpounder mit Käse?” – “Nein Mann, die haben das metrische System, die wissen gar nicht, was ein Viertelpfünder ist.” – “Wie nenn’ die ihn?” – “Die nenn’ ihn den Royal mit Käse” – “Royal mit Käse?” – “So ist es!”
für 4 Personen
- 500 gr. Rindergehacktes
- 1 Ei
- Paniermehl
- 4 große Hamburgerbrötchen
- Eisbergsalat
- Salatgurke
- Tomaten
- Zwiebeln
- Ketchup
- Remoulade oder Mayo
- Scheiblettenkäse (Chester)
- Pfeffer, Salz
Viertelpfünder sind RIESENTEILE! Wir reden nicht jetzt nicht von den Dingern bei McDonalds, Royal TS oder Big Mäc. Viertelpfünder. Das sind 125 Gramm pures Fleisch. Wer sich schonmal daran versucht hat und einiges ausser acht gelassen hat, wird sich gefragt haben, warum das Hack in der Pfanne zerfällt wie eine Sandburg. Ei und Paniermehl sind die Zauberwörter.
1 Backofen vorheizen und Brötchen durchschneiden. Noch nicht aufbacken! Salat, Gurke und Tomate waschen und schneiden, Zwiebeln in Ringe schneiden.
2 Das Hack mit ca. 2 EL Paniermehl, Ei und Salz und Pfeffer in eine Schlüssel geben und ordentlich vermengen, bis eine geschmeidige Hackfleischmasse entsteht.
3 Auf einer großen Fläche Paniermehl verteilen. Nun die Hackmasse in 125 gr. – also 4 gleichgroße Bällchen – aufteilen, zu Klößen rollen und auf die “panierte Fläche” auf 1 cm Stärke flachdrücken.
4 Ein wenig Öl in einer guten und beschichteten Pfanne erhitzen. Hamburgerbrötchen nun in den Ofen legen.
5 Ist die Pfanne heiß das Hamburgerfleisch ca. von beiden Seiten je 2 – 3 anbraten. Ab und zu das Fleisch mit dem Pfannenwender kurz flachdrücken. Anschließend aus der Pfanne nehmen und eine Scheibe Käse drauflegen.
6 Nun könnt Ihr kurz bei sehr starker Hitze die Zwiebeln anbraten. Achtet auf die Brötchen im Ofen!
7 Alles fertig? Fein, dann könnt Ihr nun anfangen Euren “Quarterpounder with Cheese” zu belegen: Brötchen – Ketchup – Salat – Fleisch – Tomate – Zwiebel – Remoulade oder Mayo – Brötchen – reinbeisen.
Unsere Anmerkung
Lecker lecker, aber bitte das Bier nicht vergessen!
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6 Kommentare
Der Rezeptschreiber sagt: “Wer sich schonmal daran versucht hat und einiges ausser acht gelassen hat, wird sich gefragt haben, warum das Hack in der Pfanne zerfällt wie eine Sandburg. Ei und Paniermehl sind die Zauberwörter.”
Das ist unsinn: die Zauberworte heißen gewissenhaftes Arbeiten gepaart mit Geschicklichkeit…..in einen Hamburger gehört pures Fleisch allenfals vor dem Braten mit etwas Salz und Pfeffer (frisch aus der Pfeffermühle natürlich)bestreut. Alles andere ist ein Bulettenbrödchen.
In der Tat! Da müssen wir einen kleinen Fehler eingestehen. Und ja: In einen “richtigen” Hamburger gehört pures Fleisch und am besten noch saftig und gegrillt! Vor einigen Monaten haben wir erneut Hamburger gemacht und ausschließlich Rinderhack für die “Buletten” verwendet. Mit etwas Vorsicht und der genannten Geschicklichkeit hat das auch sehr gut geklappt!
Danke für den Hinweis und die Kritik!
Scheis rezept schmekt bestiommt nicht würde ich nicht weiter entfählen….. also halltet eure klappen lieber mit eurem fast food!!!!!!!! :):):):)
Beef,Salz,Pfeffer,Worchester Sauce…..thats it! Der Trick das sie nicht ausseinander fallen ist ganz einfach,einfach anfrieren dann klappt das!!
greets…..
Ja ja, mittlerweile haben wir ja auch dazugelernt. Der eigentliche Trick, dass sie nicht ausseinander fallen ist, das Beef nicht zu lange zu verkneten
In einen “richtigen” Burger kommt nur pures Fleisch. Ich hätte noch einen Tipp wie es nicht zerfällt: Ich lasse das Hackfleisch einfach immer zweimal durch den Wolf drehen es ist dann feiner und fällt nicht auseinander beim braten.