Hähnchenschenkel aus dem Ofen, ob gegrillt, geschmort oder gebraten ist schon ein heißgeliebtes Gericht unter den Klassikern. Die Suchanfragen über Google nach “knusprige Hähnchenschenkel” führen schon seit Anbeginn unsere Statistiken an. In der letzten Zeit haben sich Anfragen gehäuft, was man als etwas “originellere” Beilage wählen könnte. Passend dazu fiel unser Blick in einer Zeitschrift auf “Kartoffel-Ragout” und haben es ausprobiert. Unser Fazit: Einfach & sehr gut!
für 4 Personen
- 4 Hähnchenschenkel (Keule vom Bein trennen lassen)
- ca. 400 gr. festkochende Kartoffeln
- ca. 400 gr. Möhren
- 1 mittelgroße Süßkartoffel
- 1 Stange Lauch
- 4 – 5 Zweige Thymian
- etwas Calvados
- 200 ml Cidre (herb)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 50 ml Sahne
- Schmalz, Salz, Pfeffer
1 Der Metzger eures Vertrauen, wird sicherlich die Schenkel nochmals teilen, so dass Oberkeule und Beinchen voneinander getrennt sind – was kein muss ist. Die Zubereitung ist ziemlich einfach. Aber wir beginnen erst damit, die Kartoffeln zu schälen und zu vierteln. Die Möhren ebenso schälen und in Scheiben schneiden – schräg oder gerade, wie man mag. Und beim Lauch bietet sich eine ähnliche Vorgehensweise an.
2 Das Gemüse mit ca. einem Esslöffel Butterschmalz in einer großen Pfanne ca. 5 Minuten mit den Thymianzweigen andünsten. Die Hähnchenteile salzen, pfeffern und auf ein Backblech in der Mitte des vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad gute 30 – 40 Minuten braten. Ab und zu mit etwas ausgelaufenen Bratfett betreichen, damit die Haut schön knusprig wird.
3 Nun das Gemüse mit einem guten Schuss Calvados ablöschen und den Cidre angießen. Brühe und Sahne auffüllen und bei geringer Hitze offen bis zum Ende der Garzeit der Hähnchen schmoren lassen.
4 Nach 30 Minuten das Ragout nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell mit etwas Mehl andicken und mit den wunderschön knusprig gebackenen Hähnchenschenkel servieren.
Als Getränk passt hierzu hervorragend ein Glas Cidre. Guten Appetit!


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Ein Kommentar
in der kartoffel liegt die Kraft. Die Kartoffel besteht zwar fast ausschließlich auf Kohlenhydraten und wächst unter der Erde – aber genau das macht sie aus. Outet euch ihr Kartoffel Fans