
Oft sind es die einfachen Dinge im Leben oder auf dem Teller, die uns glücklich machen. Knoblauch-Garnelen sind eigentlich unschlagbar, aber hiermit bekommen sie knallharte Konkurrenz. Jedoch ist beim Ausbacken vorsicht geboten, da frittierte Lebensmittel nicht gerade zu den gesündesten zählen, aber mit ein, zwei Tricks kann man die Gefahr eindämmen…
Zum Ausbacken haben wir Reisöl verwendet. Dieses hat mehrere Vorteile; Zum einen läßt es sich stark erhitzen, ohne das es gesundheitsschädlich wird (wie es z.B. bei Olivenöl der Fall ist). Zum anderen spielt Reisöl in einer ausgewogenen Ernährung eine wichtige Rolle – es enthält verschiedene, natürliche Nährstoffe die der Gesundheit zugute kommen. Außerdem ist das Öl reich an Vitamin E und passt hervorragend in eine cholesterinarmen Ernährung.
Nach dem Ausbacken kann die sogenannte Krepppapier-Diät angewandt werden; Die frittierten Garnelen auf Krepppapier legen, ebenso damit bedecken und vorsichtig das triefende Fett abtupfen. Damit wird überschüssiges Fett aufgesaugt.
Reisöl wird aus der Haut des Naturreises hergestellt und eignet sich hervorragend zum Wokken, Braten und Backen. Auch für Salate als Dressing gut geeignet. Durch seinen einmalig hohen Siedepunkt kann man die Zutaten schneller anbraten und sie nehmen weniger Fett auf. Klasse Sache finden wir.
für 2 Personen
- 250 gr. frische Garnelen
- 30 gr. gemahlenen Mandeln
- 30 gr. feingeriebener Parmesan
- 1 Ei
- 30 gr. Mehl
- &frac; Tasse Reisöl
- Salz, Pfeffer
1 Garnelen waschen und trocken tupfen. Anschließend rundum salzen und pfeffern.
2 Mandeln und Parmesan vermischen. Ei aufschlagen. Mehl, Ei und Panadenmischung in jeweils drei tiefe Teller geben. Die Garnelen erst in Mehl, dann in Ei und anschließend in der Panade panieren.
3 Reisöl erhitzen und die Garnelen im heißen Fett, ca. 3 Minuten pro Seite goldgelb ausbacken.
Das war’s auch schon.


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5 Kommentare
Ich bin voll und ganz überzeugt. Das kommt bei mir demnächst auch auf den Tisch. Garnelen auf Salat liebe ich besonders und im Winter darfs auch mal paniert sein.
Ach das ist doch mal ne gute Idee. Hört sich toll an, wird ausprobiert…
Das hört man gerne! ;-)
Was ist das denn für ein leckerer Salat dazu?
Hi Berit! Sorry, wegen der späten Antwort. Wir stecken noch mitten im Umzugschaos. Zumindestens funzt Telefon und Internet schonmal.
Das ist übrigens Römer- und Feldsalat mit Tomaten, Gurke, Paprika, Radischen und Zwiebeln.