Unser erstes Curry an das wir uns errinnern können, war schlicht und einfach gesagt grauenhaft. Vielleicht lag es an minder sorgfältig ausgewählte Zutaten oder einfach nur an der Tatsache, dass es eines von denen Gerichten war, die zu Beginn unserer “Hobbykochkarriere” unser Versuchsrepertoire füllten. Nicht, dass unsere Kochanfänge stets von miserablen Ergebnissen begleitet wurden, aber es war teilweise ein steiniger weg. Nichtsdestotrotz haben wir schnell gelernt, dass ein Curry nicht unbedingt schwer sein muss und dass “Curry” wirklich die Bezeichnung für ein Gericht ist und nicht für ein Gewürz.
für 2 Personen
- 250 gr. frische geschälte Garnelen
- 1/2 Ananas
- 1 rote Paprika
- 1 Schalotte
- 250 ml Kokosmilch
- 1 EL Naturjoghurt
- 2 – 3 Knoblauchzehen
- 2 EL Curry-Paste
- 1 EL Tomatenmark
- Kreuzkümmel, Kurkuma, Cayenne-Pfeffer
1 Zuerst den Knoblauch und die Schalotte fein hacken. Die Ananas sollte geschält und anschließend gewürfelt werden. So wie man es aus der Dose kennt (Wer möchte, der kann natürlich direkt zur Dose greifen). Ebenso mit der Paprika verfahren, aber hier bitte nicht zur Dose greifen.
2 Nun das Gemüse mit etwas Öl in einer heißen Pfanne glasig andünsten. Anschließend die Currypaste und das Tomatenmark gut mit dem Gemüse verrühren, bis sich alles gleichmäßig verteilt hat. Mit der Kokosmilch ablöschen und den Joghurt unterrühren. Nun mit den Gewürzen abschmecken und nach Belieben schärfen. Gute 5 Minuten einkochen lassen.
3 Die Garnelen kommen nun zum Curry und köcheln bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten vor sich hin, bis sie gar sind.
4 Dazu passt – wie sollte es auch anders kommen – Basmatireis. Hier eine Kurzanleitung: Für 2 Personen reichen 125 Gramm diese werden 10 Minuten in 750 ml kochendem Wasser gekocht.
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[...] PS: Wer eher auf Garnelen-Curry steht, kann mal hier nachlesen. (Lesenswertes, da v.a. nicht überkanditeltes Food-Blog) [...]