Nachgekocht: Bärlauch-Spargelcreme-Suppe

Am Montag habe ich erst über unsere Reise mit Neff nach Südtirol geschrieben und euch den Mund wässrig geschrieben. Wie angekündigt, wollte ich das ein oder andere auch nachkochen. Ohne ein Rezept zur Verfügung zu haben, habe ich mich mal an die Bärlauch-Spargel-Suppe gemacht, die es im Restaurant Patauner als Vorspeise gab und die nach meinen Vorstellungen und meinem Gusto nachgekocht. Bärlauch habe ich des Öfteren schon im Zusammenhang mit Spargel verwendet. Dann sollte das also auch hier passen. Und ganz einfach geht es noch dazu. Mehr lesen »

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Zanderfilet mit Thymian-Zitronen-Butter

Der Frühling hält nun so langsam so richtig Einzug und Zeit wird es für ein leichtes und erfrischendes Rezept. Zum sanft auf der Haut gebratenen Zanderfilet gesellen sich dabei ein Risotto mit Mangold und Thymian-Zitronen-Butter. Vorweg: Ich war beim Essen lange nicht derart begeistert, soviel sei schonmal gesagt…

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Spinat-Feta-Lasagne

Frühlingszeit ist Spinatzeit. Spinat gehört zu den Gemüsesorten, wo selbst beim eigenen Anbau bereits ab März geerntet werden kann. Ein Gewächshaus vorausgesetzt. Aber natürlich gibt es ihn auch frisch zu kaufen. TK-Spinat kann man natürlich auch nehmen, schmeckt aber nicht so gut wie der frische. Ein ähnliches Rezept gab`s an dieser Stelle schonmal. Hier gibt`s allerdings keine Tomaten und statt normalem Käse zum Überbacken gibt es Feta-Käse. Da ist weniger Fett drin (Fastenzeit!) und gibt dem ganzen eine völlig andere Note. Obendrauf gibt`s einen glutenfreien Nudelteig.

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Kaiserschmarrn

Die österreichische Küche hält ja so einige Leckereien bereit. Die Tiroler Spinatknödel habe ich euch ja schon vorgestellt. Mein Lieblingsgericht ist wohl neben dem Wiener Schnitzel der größte Exportschlager Österreichs: Kaiserschmarrn. Gegessen habe ich ihn schon auf unzähligen Hütten. Zuletzt erst während einer Schneeschuhtour auf das Sonntagshorn in den Chiemgauer Alpen. Mal war er ausgesprochen gut, mal nur mittelmäßig und mal wanderte er sogar aus dem Tiefkühler in die Mikrowelle. Pfui! So geht das aber nicht!

Entstehungsgeschichten zum Kaiserschmarrn gibt es ja viele. Die schönste ist aber dann noch immer die, dass die Kaiserin die neue Kreation des Küchenchefs ablehnte, der Kaiser aber rief “”Na geb’ er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z’sammenkocht hat”. Also her da mit dem Rezept, bitte!

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Falafel mit Taboulé und Joghurt-Minz-Sauce

Erst kürzlich habe ich ja ein paar Kochbücher vorgestellt. Aus einem von den dreien, nämlich dem “Soulfood” von Lecker, entstammt auch dieses Gericht, welches ich auf den ersten Blick nicht wirklich abgewandelt habe, beim genaueren Hinsehen ich aber leicht vom Originalrezept abgewichen bin. Aus der arabischen Küche sind Kichererbsen ja seit eh und je nicht wegzudenken, schließlich werden sie dort auch schon seit Jahrtausenden angebaut. Und beim Dönerladen um die Ecke gibt es in der Regel auch Falafel. Nur bis jetzt hatte ich sie noch nie probiert und habe dort dann doch eher den klassischen Döner vorgezogen. Und das wird sich jetzt ändern, soviel sei schonmal gesagt.

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Vesper

Eigentlich bin ich mit dem Rezept (wie immer) viel zu spät dran. Denn gepasst hätte es wunderbar zu dem ersten Event der neuen Community Küchenplausch, die die Isabell aka Küchenmaus ins Leben gerufen hat. Aber ich habe Glück, denn es geht Schlag auf Schlag gleich weiter mit einem neuen Event, nämlich dem zum Valentinstag. Der Tag der Liebe ist ja in den letzten Jahren ein bisschen zum Tag des Kommerzes und der unfassbar teuren Rosen mutiert, weshalb ich diesen von der Industrie künstlich erzeugten Tag mehr und mehr mit Skepsis betrachte. Aber drum herum kommt man nicht! Aber was spricht eigentlich dagegen, jeden Tag Valentinstag zu feiern? Eigentlich nichts, oder?

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Pralinen – Ein Erstversuch!

Vor ein paar Monaten bin ich zum ersten Mal damit in Berührung gekommen, selber Schokolade zu machen. Denn in den meisten, wenn nicht in jeder Schokolade finden sich diverse Zusätze, die eigentlich gar nicht sein müssen. Aus mehr als Kokosfett, Puderzucker und Kakao braucht Schokolade im Grunde nicht zu bestehen. Die Ergebnisse waren recht vorzeigbar und so habe ich mich in letzter Zeit verstärkt in das ganze Thema eingelesen und so landet man irgendwann natürlich auch bei Pralinen. Und wären selbstgemachte Pralinen nicht die perfekte Geschenkidee?

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Ravioli mit Feigen-Parmaschinken-Füllung und Blauschimmelkäsesauce

Freunde der italienischen Küche können an selbstgemachter Pasta wohl nur schwer vorbei gehen. Und das zurecht. Um auch meiner ausschweifenden Pastaliebe gerecht zu werden, wollte ich unbedingt mal wieder Ravioli machen. Nachdem ich vor ein paar Wochen für ein paar Tage am schönen Gardasee weilte und dort eine überdimensional große Pizza, die mit Blauschimmelkäse und Radicchio belegt war, gegessen habe, war relativ schnell klar, dass es eine kräftige Blauschimmelkäsesauce dazu geben sollte. Aber mit was die Ravioli füllen? Lange habe ich überlegt, was zusammen passen könnte. Letztlich habe ich mich beim wöchentlichen Einkauf dazu entschieden, eine Füllung aus Parmaschinken, getrockneten Feigen und Parmesan zu machen. Dazu ein paar Blätter Rucola und süße, würzige und leicht bittere Aromen schließen sich zu einem aromatischen Geschmackserlebnis zusammen. In der Theorie klingt das schonmal gut. In der Praxis auch?

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Kürbis-Apfel-Möhrensüppchen

Ok, ich gebe es zu: Kürbissuppen prasseln gerade von allen Seiten auf euch, liebe Leser, ein. Sei es hier oder hier eine äußerst nette, vor allem auch optisch sehr ansprechende, Variante. Sehr kreativ war ich also nicht. Aber eine Kürbissuppe gehört zum Herbst einfach dazu. Wenn`s draußen bunt ist, schadet doch ein bisschen Farbe auf dem Esstisch auch nichts. Also los.

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Weimarer Zwiebelkuchen

Seit nunmehr über zwei Jahren wohne ich ja in der wunderschönen bayrischen Landeshauptstadt München. Ursprünglich komme ich jedoch aus dem ebenfalls wunderschönen, wenngleich beschaubaren Thüringen, gebürtig aus der Goethe-Stadt Weimar. Und da findet einmal im Jahr, nämlich am zweiten Oktoberwochenende, der Zwiebelmarkt statt und aus ganz Thüringen und selbst aus anderen Bundesländern strömen bis zu 350.000 Menschen nach Weimar, um sich die begehrten Zwiebelzöpfe (auf dem Foto rechts ist einer zu sehen), weitere herbstliche Accesoires, Körbe und vieles mehr unter den Nagel zu reißen. Und nicht nur das. Auch um kulinarische Köstlichkeiten kommt man nicht drumrum. Der Klassiker ist der Zwiebelkuchen, der am besten zusammen mit einem Glas Federweißer gegessen wird.

Das folgende Rezept stammt von meiner noch immer in Weimar lebenden Großmutter. Und einmal im Jahr gab es dort immer den besten Zwiebelkuchen der Welt. Und es im Grunde kinderleicht. Zwiebelkuchen gab es an dieser Stelle zwar schon einmal, allerdings in anderer Form.

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