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	<title>Kochen Mit Liebe</title>
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	<description>Kochen, Rezepte, Menüs, Essen, Trinken</description>
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		<title>Nachgekocht: Bärlauch-Spargelcreme-Suppe</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 17:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag habe ich erst über unsere Reise mit Neff nach Südtirol geschrieben und euch den Mund wässrig geschrieben. Wie angekündigt, wollte ich das ein oder andere auch nachkochen. Ohne ein Rezept zur Verfügung zu haben, habe ich mich mal an die Bärlauch-Spargel-Suppe gemacht, die es im Restaurant Patauner als Vorspeise gab und die nach [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bärlauch-Spargelsuppe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3165" title="Bärlauch-Spargelcreme-Suppe" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/05/Bärlauch-Spargelsuppe.jpg" alt="" width="610" height="345" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Montag habe ich erst über <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/spargelevent-neff-suedtirol-bozen-spargelstechen-bloggerevent">unsere Reise mit Neff nach Südtirol</a> geschrieben und euch den Mund wässrig geschrieben. Wie angekündigt, wollte ich das ein oder andere auch nachkochen. Ohne ein Rezept zur Verfügung zu haben, habe ich mich mal an die Bärlauch-Spargel-Suppe gemacht, die es im Restaurant Patauner als Vorspeise gab und die nach meinen Vorstellungen und meinem Gusto nachgekocht. Bärlauch habe ich des Öfteren schon im Zusammenhang mit Spargel verwendet. Dann sollte das also auch hier passen. Und ganz einfach geht es noch dazu.<span id="more-3163"></span>Aber es heißt sich beeilen: Unsere Bärlauch-Bestände in München stehen kurz vor der Blüte. Die sind zwar auch essbar, aber den charakteristischen strengen Bärlauch-Geschmack haben in der Regel nur die Blätter vor der Blüte. Später wird der Geschmack ein bisschen lascher.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Suppe ist im Ergebnis sehr fein, das sei vorweggenommen. Daher habe ich auch auf die Zugabe von Knoblauch verzichtet. Das Verhältnis zwischen Bärlauch und Spargel muss passen. Zuviel Bärlauch lässt schnell vom Spargelgeschmack nichts mehr übrig. Allerdings sei auch angemerkt, dass Bärlauch ein stückweit seines Geschmacks verliert, wenn er erhitzt wird. Daher unbedingt noch ein paar Blätter übrig lassen, um sie am Ende noch frisch über die Suppe zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt dem Frischkäse kann man natürlich auch Crème Fraîche oder Sahne verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Zutaten</span></p>
<div class="zutaten"><em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1,5 l Spargelwasser</li>
<li>2 Handvoll Bärlauch</li>
<li>3 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>4 Stangen grüner Spargel</li>
<li>4 EL Frischkäse</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>Muskat</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Das Spargelwasser hatte ich schlicht vom letzten Spargelessen noch übrig. Und davon gibt es im Moment bei mir viele. Das ist problemlos ein paar Tage im Kühlschrank haltbar. Die grünen Spargelstangen am unteren Drittel von der Schale befreien und bei Bedarf das letzte Stück abschneiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Zwiebel hacken und im Olivenöl anschwitzen. Den Bärlauch gründlich putzen, denn gerne verstecken sich kleine Schnecken in den Blättern, grob hacken und zu der Zwiebel geben. Ein paar Bärlauchblätter übrig lassen. Die vorgekochten und gewürfelten Kartoffeln ebenfalls mit in den Topf geben und alles andünsten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Nach ein paar Minuten das Spargelwasser dazugeben und aufkochen. Alles knapp 20 Minuten köcheln lassen und mit dem Pürierstab ans Werk gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Nun den Frischkäse dazugeben und alles kräftig durchrühren, so dass es keine groben Stücke mehr gibt. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und einer Prise Muskat abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Alles durch ein Sieb geben, damit sie schön fein wird. Nun den in knapp 2 cm große Stücke geschnittenen Spargel dazugeben und alles zusammen noch knapp 10 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Mit ein paar jungen Bärlauchblättern garnieren und servieren.</p>


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		<title>Zum Spargelstechen nach Bozen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[südtiroler spargel]]></category>
		<category><![CDATA[spargelevent]]></category>
		<category><![CDATA[spargelstechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vorletzten Wochenende habe ich auf Einladung des Hausgeräteherstellers Neff knapp zwei Tage in Bozen verbracht. Los ging es am Freitag Mittag am Münchener Hauptbahnhof, wo die bunt zusammengewürfelte Truppe aus Bloggern und Webseitenbetreibern zusammentraf, um von dort die Reise anzutreten. Mit dem Eurocity ging es die kommenden Stunden über eine der wohl schönsten Zugstrecken in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vorletzten Wochenende habe ich auf Einladung des Hausgeräteherstellers <a href="http://www.neff.de">Neff</a> knapp zwei Tage in Bozen verbracht. Los ging es am Freitag Mittag am Münchener Hauptbahnhof, wo die bunt zusammengewürfelte Truppe aus Bloggern und Webseitenbetreibern zusammentraf, um von dort die Reise anzutreten. Mit dem <a href="http://www.obb-italia.com/de/Reisen_ab_Italien/DB-OeBB_EuroCity/index.jsp">Eurocity</a> ging es die kommenden Stunden über eine der wohl schönsten Zugstrecken in Europa. <span id="more-3140"></span>Bei bestem Wetter ging es von München über Rosenheim, Kufstein, Innsbruck rauf auf den Brenner und von dort weiter ins Südtiroler Bozen. Dort angekommen, wurde im Stadt Hotel Citta eingecheckt und nach einer kurzen Pause ging es gemeinsam zu einem wunderbaren Menü ins <a href="http://www.loewengrube.it/de/">Restaurant Löwengrube</a>. Neben einer kurzen Besichtigung des Weinkellers und einer Vor-Vorspeise mit Schüttelbrot (lecker, lecker, lecker!) und Tiroler Speck folgte ein umfangreiches Menü auf ganz hohem Niveau. Dazu Weine aus der Region, die uns vom Geschäftsführer des Tourismusverbands <a href="http://www.suedtirols-sueden.info/de/">Südtirol Süd</a> Hansjörg Mair hervorragend vorgestellt worden. Vor allem der Sauvignon St. Valentin aus der Magnum Flasche der St. Michael Kellerei ist positiv hängen geblieben, wurde in den kommenden Tagen aber doch noch getoppt. Nach etlichen Gläsern hatte man sich gegenseitig nun auch gut kennengelernt und konnte im Hotel ein paar Stunden Schlaf finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am kommenden Morgen ging es dann mit dem Shuttlebus und der rasanten Heidi am Steuer auf in Richtung Terlan. Dort begrüßte uns Spargelbauer Toni Adami und erzählte uns etwas über den Spargel in Südtirol, der dort erst seit 17 Jahren wieder angebaut wird. Und das nur auf einer Fläche von gerade mal 10 Hektar. Kurz wurde uns noch gezeigt, wie Spargel gestochen wird. In der Kellerei Terlan wurde uns anschließend noch demonstriert wie mit dem Spargel weiter verfahren wird. Nach der Wäsche kommt er direkt in die Kühlung und dort auch unmittelbar in den Verkauf. Mittlerweile verließ uns das gute Wetter und es regnete fortan wie aus Kübeln. Nicht weiter schlimm, denn die Besichtigung der Kellerei schloss sich an. Im <a href="http://www.restaurant-patauner.com">Restaurant Patauner</a> in Siebeneich folgte ein hervorragendes Mittagessen und unter anderem der berühmte Spargelwein, der Sauvignon der Kellerei Terlan, bevor wir im Hotel noch einmal kurz Kraft tanken konnten. Nun ging es in die <a href="http://www.pergola-residence.de">Pergola Residence</a> in Algund bei Meran. Dort stand gemeinsames Kochen auf dem Programm. Die Rezepte hierfür stammten aus der Feder von Kochbuchautorin Christina Richon, die uns mit Rat und vor allem Tat zur Seite stand. Gemeinsam mit Pepi, Südtirols wohl bester Hobbyköchin, ging es ans Werk. Und auch hier stand natürlich alles im Zeichen des Spargels. Näheres hierzu folgt in Kürze noch einmal detailliert. Auch wenn der Magen sich langsam mehr und mehr weigerte, noch mehr aufzunehmen, so bleibt der Abend doch zusammenfassend als wieder einmal sehr schön in Erinnerung. Nicht nur in kulinarischer Hinsicht! Zurück in Bozen folgte ein kurzer Absacker in Form eines überteuerten Gin Tonics und die verdiente Nachtruhe.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Morgen ging es im Bus auf in Richtung Südtiroler Weinstraße. Das Wetter zeigte sich wieder von seiner besseren Seite. Im Weincenter von Kaltern stand zu früher Stunde so schon die erste Weinprobe auf dem Plan. Und wieder: Wow! Von dort ging es weiter an den Kalterer See. Das Mittagessen im <a href="http://www.gretlamsee.com">Restaurant Gretl am See</a> war wieder absolut hochklassig. Hier gab es mit dem Sauvignon der Kellerei Franz Haas mein persönliches Wein-Highlight des Wochenendes. Anschließend ging es leider schon wieder in Richtung Bahnhof und von dort zurück ins weit kühlere München.</p>

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<p style="text-align: justify;">Rückblickend ein wunderbares Wochenende mit bester Küche und <a href="http://www.vidamo.de/weine">wirklich herausragenden Weinen</a> (und dass obwohl ich doch eher der Biergenießer bin &#8211; bzw. war? &#8211; ), vielen tollen Gesprächen, neuen kulinarischen Ideen und Highlights. Es war ein Vergnügen, die Mitreisenden kennenzulernen, sei es Theo von <a href="http://gumia.de">gumia.de</a>, Claus von <a href="http://www.dlz-coc.de/wordpress/">Nur das gute Zeugs</a>, Ariane von <a href="http://www.kulinarische-momentaufnahmen.de">kulinarische-momentaufnahmen.de</a>, Frau und Herr Kampi von <a href="http://kuechevonfraukampi.blogspot.de">In Frau Kampis Küche</a>, Sophie von <a href="http://cucinapiccina.de">Cucina Piccina</a>, Ailine von <a href="http://aicuisine.com">aicuisine.com</a> und natürlich unsere beiden Köche Christina Richon und Josefine Pircher, sowie die Vertreter von Neff und der PR-Agentur (hab ich wen vergessen?). Demnächst folgen dann noch ein paar passende Rezepte zu dem Trip und so eine noch tiefergehende Auswertung&#8230;</p>


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		<title>Ein paar Tage Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[berlin restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mich mal wieder in die Hauptstadt aufgemacht. Von München ging es mit dem Fernbus nach Berlin, um dort ein paar Freunde zu besuchen und neben Döner und Co auch die ein oder andere kulinarische Köstlichkeit zu entdecken.

Ich verfolge ja schon seit einer Weile den Blog Berlin Food Stories. Dort dreht sich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/04/berlin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3134" title="berlin" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/04/berlin.jpg" alt="" width="610" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor kurzem habe ich mich mal wieder in die Hauptstadt aufgemacht. Von München ging es mit dem Fernbus nach Berlin, um dort ein paar Freunde zu besuchen und neben Döner und Co auch die ein oder andere kulinarische Köstlichkeit zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3132"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich verfolge ja schon seit einer Weile den Blog <a href="http://berlinfoodstories.com">Berlin Food Stories</a>. Dort dreht sich &#8211; wenig überraschend &#8211; alles um Restaurants in Berlin. Dazu gibt`s kleine Geschichten. Wer also demnächst einen Berlin-Besuch plant, dem empfehle ich einen Blick dorthin. Und so haben wir uns davon auch leiten lassen und sind am ersten Abend im &#8220;Das Lokal&#8221; gewesen. Gute bodenständige deutsche Küche wurde uns da serviert. Nichts wirklich außergewöhnliches. Aber es hat gut geschmeckt. Und das ist wohl das Wichtigste. Im Astro in Friedrichhain ist der Abend dann schließlich ausgeklungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag haben wir dann mittags einen richtigen Geheimtipp ausgemacht, der eigentlich keiner mehr ist. Am Kottbusser Tor im hippen Kreuzberg gibt es Cem`s Burgerhouse. Und kurzum: Lecker! Nicht vergleichbar mit dem McDonalds- oder BurgerKing-Einerlei. Die Karte erinnert zwar daran, aber geschmacklich sind Cem`s Burger denen überlegen. Das Ambiente ist dem eines Imbisses angemessen. Und irgendwie passend zum Kotti. Nicht wirklich schick innen drin. Braucht dort auch keiner. Sitzplätze sind nicht viele vorhanden. Bei schönem Wetter kann man auch direkt vor dem Laden seine Burger und Pommes zu sich nehmen. Man kann auch direkt zuschauen, wie seine bestellten Burger hergestellt werden. Hat ein bisschen was von Subway. Nur ist leckerer. Besser geht nur, wenn man sie gleich ganz <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/der-beste-selbstgemachte-hamburger">selber macht</a>&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Am Abend ging es dann auf eine Veranstaltung im Spreespeicher, auf die wir eingeladen worden sind. War ganz nett. Das Essen kam vom <a href="http://www.der-blaue-hummer.de/">Cateringservice &#8220;Der blaue Hummer&#8221;</a> und war wirklich top. Super netter Service und vor allem eben eine äußerst leckere Menüwahl. Und dank nicht enden wollendem Getränkenachschub und einer nie versiegenden Quelle wurde es ein äußerst langer und trotzdem lustiger Abend mit einigen guten Gesprächen, nur leider ohne auch nur ein einziges brauchbares Foto&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Tag ging es dann ruhiger zur Sache. Ein ausgiebiges Frühstück und anschließend ging es auch schon wieder auf den Rückweg nach München! War ein schönes Wochenende, wenn auch solche kurzen Städtetrips immer recht anstrengend sind. Beim nächsten Mal werde ich mir noch einen Tag zusätzlich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Übrigen gibt es noch <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article115464734/Eiszeit-in-Prenzlauer-Berg-Der-Fall-Hokey-Pokey.html">eine skurrile Geschichte</a>: Die Eisdiele &#8220;Hokey Pokey&#8221; im hipsten Hipster-Viertel der Bionade-Mütter Prenzlauer Berg, die mir ein Kumpel sogar empfohlen hatte, verzeichnet im Moment einen Ansturm, mit dem es nicht mehr leben kann. Vor dem Lokal ist ein Ansturm, der seinesgleichen sucht. Man kommt offenbar kaum noch vorbei. Und die Nachbarläden leiden darunter. Soweit, so unskurril. Um dem Herr zu werden, hat man jetzt die Preise um ein Drittel erhöht. Eine Kugel kostet demnach jetzt 1,60 €. Aber es kommen nicht etwa weniger Kunden. Die Leute scheinen sich um das Eis zu schlagen. Vor dem Laden bilden sich lange Schlangen&#8230; Was das Eis so besonders macht? Beim nächsten Berlin-Besuch versuche ich es herauszufinden. Bis zum nächsten Mal!</p>
<p style="text-align: justify;">


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		<title>Zanderfilet mit Thymian-Zitronen-Butter</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/zanderfilet-mit-thymian-zitronen-butter</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fischfilet auf der haut braten]]></category>
		<category><![CDATA[risotto]]></category>
		<category><![CDATA[risotto mangold]]></category>
		<category><![CDATA[thymian-zitronen-butter]]></category>
		<category><![CDATA[zander]]></category>
		<category><![CDATA[zanderfilet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling hält nun so langsam so richtig Einzug und Zeit wird es für ein leichtes und erfrischendes Rezept. Zum sanft auf der Haut gebratenen Zanderfilet gesellen sich dabei ein Risotto mit Mangold und Thymian-Zitronen-Butter. Vorweg: Ich war beim Essen lange nicht derart begeistert, soviel sei schonmal gesagt&#8230;

Zutaten
für ca. 2 Portionen

2 Stück Zanderfilet
50 g Risottoreis
300 g [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/04/zanderfilet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3127" title="Zanderfilet mit Thymian-Zitronen-Butter und Mangold-Risotto" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/04/zanderfilet.jpg" alt="" width="610" height="380" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Frühling hält nun so langsam so richtig Einzug und Zeit wird es für ein leichtes und erfrischendes Rezept. Zum sanft auf der Haut gebratenen Zanderfilet gesellen sich dabei ein Risotto mit Mangold und Thymian-Zitronen-Butter.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> Vorweg: Ich war beim Essen lange nicht derart begeistert, soviel sei schonmal gesagt&#8230;</p>
<p><span id="more-3126"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>2 Stück Zanderfilet</li>
<li>50 g Risottoreis</li>
<li>300 g Mangold</li>
<li>100 g Butter</li>
<li>50 g Ziegenkäse</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>200 ml Weißwein</li>
<li>Salz, Zucker</li>
<li>2 EL Mehl</li>
<li>1 Prise Muskat</li>
<li>1 Bio-Zitrone</li>
<li>3 Stängel Thymian</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Das Braten des Zanderfilets ist dabei wohl die größte Herausforderung, wenngleich auch die beim Beachten von ein paar Punkten für wirklich jeden leicht machbar ist. Ich bin bei der Suche im Blog von <a href="http://bushcooks-kitchen.blogspot.de/2011/03/zander-knusprig-auf-der-haut-gebraten.html">bushcooks-kitchen</a> gelandet, die eine schöne Anleitung geschrieben hat, wie man Fischfilets perfekt auf der Haut brät.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Zunächst fangen wir aber mit dem Risotto an, denn das bedarf mehr Zeit. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in Butter zusammen mit dem Risottoreis andünsten. Anschließend nach und nach die Gemüsebrühe und den Wein nachgießen. Aber immer nur soviel, dass gerade genug Flüssigkeit im Topf ist, damit nichts anbrennt. Und dann heißt es rühren und rühren und rühren und rühren und &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Zanderfilets in der Zwischenzeit mit Küchenpapier trocknen, auf Gräten untersuchen und diese gegebenenfalls entfernen. Genauso sieht es mit den Schuppen auf der Hautseite aus. Belässt man die Haut nun wie sie ist, wird sie sich beim Braten zusammenziehen und das Fischfilet wird sich zusammenrollen. Um dem entgegenzuwirken, wird die Haut an mehreren Stellen eingeschnitten. Nun die Hautseite mit Salz und einer Prise Zucker würzen und mehlieren. Allerdings nur die Hautseite. Die Fleischseite bleibt wie sie ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Während das Risotto mehr und mehr gart (Ziel: innen soll es noch einen leichten Biss haben), kommt der in schmale Streifen geschnittene Mangold dazu. Die dickeren Stiele habe ich dabei nicht verwendet, sondern nur die grünen Blätter.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> In einer Pfanne wird nun Öl auf mittlere Temperatur erhitzt. Die Zanderfilets werden dann auf der Hautseite in die Pfanne gegeben. Damit der Fisch sich nicht wellt, wird er am besten mit einem Topf beschwert. Mit einem Pfannenwender kann man das Wellen natürlich auch verhindern, der Topf macht aber weniger Arbeit. Sobald die Filets an den Rändern heller werden, auch die Fleischseite würzen, wenden und noch kurz auf dieser braten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Wenn das Risotto fertig gegart ist, mit Salz, Muskat und ein paar abgeriebenen Zitronenzesten abschmecken. Zum Schluss den geriebenen Ziegenkäse und ein wenig Butter dazugeben und alles gut umrühren. Ist alles schön cremig und <a href="http://wortreiche.wordpress.com/2011/09/14/schlotzig/">&#8220;schlotzig&#8221;</a>, sprich sämig, ist es perfekt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> In einem kleinen Topf Butter zergehen lassen. Thymian und den Saft einer halben Zitrone dazugeben und ein paar Minuten bei geringer Temperatur ziehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend Risotto und Zanderfilet anrichten. Über das Zanderfilet einen Esslöffel mit der zerlassenen Thymian-Zitronen-Butter geben. Und sich nun über den Gaumenschmaus <a href="http://www.vidamo.de/weisswein/">bei einem Glas Weißwein</a> freuen.</p>


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		<title>Spinat-Feta-Lasagne</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/spinat-feta-lasagne</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/spinat-feta-lasagne#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 21:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfreier nudelteig]]></category>
		<category><![CDATA[lasagne]]></category>
		<category><![CDATA[nudelteig glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[spinat feta lasagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühlingszeit ist Spinatzeit. Spinat gehört zu den Gemüsesorten, wo selbst beim eigenen Anbau bereits ab März geerntet werden kann. Ein Gewächshaus vorausgesetzt. Aber natürlich gibt es ihn auch frisch zu kaufen. TK-Spinat kann man natürlich auch nehmen, schmeckt aber nicht so gut wie der frische. Ein ähnliches Rezept gab`s an dieser Stelle schonmal. Hier gibt`s [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-3119" title="Spinat Feta Lasagne" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/03/spinatfetalasagne.jpg" alt="" width="610" height="345" /></p>
<p style="text-align: justify;">Frühlingszeit ist Spinatzeit. Spinat gehört zu den Gemüsesorten, wo selbst beim eigenen Anbau bereits ab März geerntet werden kann. Ein Gewächshaus vorausgesetzt. Aber natürlich gibt es ihn auch frisch zu kaufen. TK-Spinat kann man natürlich auch nehmen, schmeckt aber nicht so gut wie der frische. Ein ähnliches Rezept gab`s <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/tomaten-spinat-lasagne">an dieser Stelle</a> schonmal. Hier gibt`s allerdings keine Tomaten und statt normalem Käse zum Überbacken gibt es Feta-Käse. Da ist weniger Fett drin (Fastenzeit!) und gibt dem ganzen eine völlig andere Note. Obendrauf gibt`s einen glutenfreien Nudelteig.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-3118"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>(für ca. 2 Portionen)</em></p>
<ul>
<li>300 g Blattspinat</li>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>200 g Fetakäse</li>
<li>100 g geräucherter Schinken</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><em>für die Béchamelsauce:</em></p>
<ul>
<li>30 g Mehl</li>
<li>30 g Butter</li>
<li>250 ml Gemüsebrühe</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskat</li>
</ul>
<p><em>für den Nudelteig:</em></p>
<ul>
<li>300 g Mehl (Schär)</li>
<li>3 Eier (Größe M)</li>
<li>1 Schuss Olivenöl</li>
<li>1 TL Salz</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Glutenfreier Nudelteig ist eine Sache für sich. Seit einem Jahr habe ich mit den verschiedensten Mehlsorten, sei es Buchweizen-, Reis- oder Maismehl schon rumprobiert. Perfekt geworden, ist er noch nie. Das Fehlen der Gluten macht sich bemerkbar, denn der Teig bekommt ohne sie nicht die Elastizität, die man kennt, wenn man Weizenmehl verwendet. Mittlerweile bin ich beim glutenfreien Mehl von Schär (gibt`s bei d&amp;m und Amazon) angekommen. Das ist eine Mischung aus verschiedenen Mehlsorten (bin zu faul zum Aufstehen um Nachzulesen) und funktioniert zumindest besser als die bisherigen Versuche.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Auf 100 g Mehl kommt dabei 1 Ei, ein wenig Olivenöl und eine Prise Salz. Für zwei Lasagnen braucht es knapp 300 g Mehl und die entsprechende Menge Eier etc. Alles sehr gut verkneten. Das dauert ein paar Minuten bis der Teig schön geschmeidig wird und nicht mehr reißt. Dann den Teig nach und nach durch die Nudelmaschine jagen. Pro Lasagne habe ich mit 4 Lagen Nudeln kalkuliert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Zusammen mit dem gewürfelten Schinken im Olivenöl andünsten. Den Spinat grob zerkleinern und die dicken Stiele entfernen. Mit in den Topf und zerfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Für die Béchamelsauce Butter in einem Topf zergehen lassen und mit Mehl bestäuben. Anschließend mit <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gemuesebruehe-selbstgemacht">Gemüsebrühe</a> und Milch ablöschen, dabei stetig mit einem Schneebesen rühren, so dass keine Klumpen entstehen. Ein wenig einkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Auflaufform einfetten und die verschiedenen Zutaten einschichten: Einer Lage Nudeln folgen die Spinatmischung, zu der sich je ein bisschen zerkleinerter Fetakäse gesellt, anschließend wieder eine Lage Nudeln und dann eine Lage mit Béchamelsauce. Das Ganze dann nochmal. Am Ende noch ein wenig kleingemachten Fetakäse darüberstreuen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Ab damit in den Ofen und dort für 20 Minuten backen lassen. Die letzten Minuten nochmal die Grillstufe einschalten, damit ein bisschen Farbe ins Spiel kommt. Das war`s auch schon.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Review: Braukunst Live 2013!</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/review-braukunst-live-2013</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/review-braukunst-live-2013#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In München fand am Wochenende zum zweiten Mal das BrauKunst Live-Festival statt. In den Hallen der Münchener Verkehrsbetriebe hatten sich dort 51 Aussteller versammelt, um ihre außergewöhnlichen Biersorten vorzustellen. Für mich als bekennenden Bierliebhaber natürlich eine Pflichtveranstaltung. Und wir wurden nicht enttäuscht&#8230;
Bei warmen Außentemperaturen ging es am frühen Nachmittag los in Richtung Giesing. Vom dortigen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In München fand am Wochenende zum zweiten Mal das <a href="http://www.braukunst-live.com">BrauKunst Live-Festival</a> statt. In den Hallen der Münchener Verkehrsbetriebe hatten sich dort 51 Aussteller versammelt, um ihre außergewöhnlichen Biersorten vorzustellen. Für mich als bekennenden Bierliebhaber natürlich eine Pflichtveranstaltung. Und wir wurden nicht enttäuscht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3109"></span>Bei warmen Außentemperaturen ging es am frühen Nachmittag los in Richtung Giesing. Vom dortigen Bahnhof fuhr bequem ein Shuttle-Bus, der uns zum MVG-Museum brachte. Dort angekommen, hieß es Eintritt und Coupons in Empfang und Verkostungsglas in Empfang zu nehmen. Ein paar Euros wurden nun noch in Marken investiert, die an den Ausstellerständen gegen Kostproben eingetauscht werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Also streiften wir nun durch die Hallen. Gleich zu Beginn bin ich am Stand von der <a href="http://www.schlappeseppel.de">Schlappeseppel Brauerei</a> aus der Nähe von Aschaffenburg stehen geblieben. Wie viele andere Aussteller auch hat der Braumeister mehrere Biere extra für die Messe gebraut. Unter anderem das Bier &#8220;Unter Brüdern&#8221;, welches ich probiert habe. Das Exportbier wurde nach dem Brauprozessor für eine Weile in einem gebrauchten Whiskey-Fass gelagert. Geschmacklich war das allerdings nur in Nuancen wahrnehmbar. Allerdings konnte man dem Geruch die Whiskey-Note tatsächlich herausriechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter ging es dann an den diversen Ständen, von denen ich im Nachhinein gar nicht mehr alle aufzählen kann. So ging es weiter mit Porter-Spezialitäten, die teilweise einen sehr rauchigen Charakter hatten und fast schon wie Schinken schmeckten. Nicht so ganz mein Fall, aber trotzdem interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlenswert wie immer war auch ein Abstecher zum Stand von <a href="http://www.braufactum.de">Braufactum</a>. Von denen habe ich bereits öfter mal ein Bier probiert, wenngleich die nicht gerade billig sind. Der Geschmack ist es aber wert. Vor allem das &#8220;Progusta&#8221; &#8211; ein Indian Pale Ale &#8211; ist wirklich vorzüglich und absolut rund. Was man nicht von allen Indian Pale Ales behaupten kann. Manche wie das Crew IPA finde ich zu aufdringlich und zu fruchtig, so dass es mir ab einem halben Glas schon zu viel ist. Anderen schmeckt es wieder so gut, dass sie das gleich kistenweise geordert haben. Kurze Stops gab es anschließend noch bei Schneider Weisse (Sommerweiße! Sehr lecker!), Löschzwerg und etlichen weiteren Ständen. Notiert habe ich mir dabei das Ur-Märzen der Brauerei Nennslingen. Das muss also gut gewesen sein. Auf Grund der zu vielen Probierrunden über den ganzen Tag verteilt, habe ich schlicht keine konkrete Erinnerung mehr, warum mir wo was besonders gut geschmeckt hat. Notiz an mich für kommendes Jahr: Ein Notizbuch schadet nicht!</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss gab es noch ein kleines Highlight: Wir besuchten das Seminar &#8220;Oak Aged Biere&#8221; der <a href="http://www.cambabavaria.de">Campa Bavaria Brauerei</a> aus dem bayrischen Truchtlaching. Die haben es ähnlich wie Schlappeseppel gemacht und ihre Biere teils über mehrere Jahre in Bourbon-, Rum- und Whiskeyfässern gelagert. Auf gut Glück, ohne zu wissen, was dabei rauskommt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde erläutert wie die Prozesse abliefen und natürlich wurden die entsprechenden Biere auch probiert. Dabei fand ich vor allem das Bourbon-Bier sehr ansprechend. Zarter Bourbon-Geschmack hatte sich über das Bier gelegt und konnte vollends überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischendurch standen Abstecher in die Cafeteria oder zur Käsetheke natürlich zwingend auf dem Programm, um schlimmen Folgen vorzubeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Ein rundum gelungener Tag mit vielen verschiedenen unglaublich leckeren Bieren. Die Bandbreite, die ein guter Braumeister nur mit verschiedenen Sorten Hopfen, Malz und Hefe zaubert, ist wirklich beeindruckend. Und es zeigt, dass Bier lange Zeit zu Unrecht einen Ruf, es sei nur zum Betrinken, wohl kaum aber zum Genießen, getragen hat. Die Zeit ist reif für kleine aufstrebende Brauerei-Manufakturen, die ausgefallene Biersorten zaubern, die Bier den Weg in den Genusssektor ebnen <a href="http://www.vidamo.de/weine/">und neben guten Weinen</a> <a href="http://www.vidamo.de/spirituosen/">und guten Spirituosen</a> eine Daseinsberechtigung haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bildquelle: © 2013 Braukunst-Live</p>

<a href='http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/review-braukunst-live-2013/attachment/img_3904' title='IMG_3904'><img width="150" height="150" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_3904-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMG_3904" /></a>
<a href='http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/review-braukunst-live-2013/attachment/braukunst_2013_footer_klein-721x1024' title='Braukunst 2013'><img width="150" height="150" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/03/Braukunst_2013_Footer_klein-721x1024-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Braukunst 2013" /></a>



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		</item>
		<item>
		<title>Kaiserschmarrn</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/kaiserschmarrn</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/kaiserschmarrn#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 21:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschmarrn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die österreichische Küche hält ja so einige Leckereien bereit. Die Tiroler Spinatknödel habe ich euch ja schon vorgestellt. Mein Lieblingsgericht ist wohl neben dem Wiener Schnitzel der größte Exportschlager Österreichs: Kaiserschmarrn. Gegessen habe ich ihn schon auf unzähligen Hütten. Zuletzt erst während einer Schneeschuhtour auf das Sonntagshorn in den Chiemgauer Alpen. Mal war er ausgesprochen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die österreichische Küche hält ja so einige Leckereien bereit. Die <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/tiroler-spinatknodel">Tiroler Spinatknödel</a> habe ich euch ja schon vorgestellt. Mein Lieblingsgericht ist wohl neben dem Wiener Schnitzel der größte Exportschlager Österreichs: Kaiserschmarrn. Gegessen habe ich ihn schon auf unzähligen Hütten. Zuletzt erst während einer <a href="http://gipfelfieber.com/2013/01/28/sonntagshorn-schneeschuhtour/">Schneeschuhtour auf das Sonntagshorn</a> in den Chiemgauer Alpen. Mal war er ausgesprochen gut, mal nur mittelmäßig und mal wanderte er sogar aus dem Tiefkühler in die Mikrowelle. Pfui! So geht das aber nicht!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserschmarrn#Wortherkunft">Entstehungsgeschichten zum Kaiserschmarrn</a> gibt es ja viele. Die schönste ist aber dann noch immer die, dass die Kaiserin die neue Kreation des Küchenchefs ablehnte, der Kaiser aber rief &#8220;&#8221;Na geb&#8217; er mir halt den Schmarren her, den unser Leopold da wieder z&#8217;sammenkocht hat&#8221;. Also her da mit dem Rezept, bitte!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/03/kaiserschmarrn-aboutpixel.de-Süßspeise-©-Helga-B..jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3101" title="Kaiserschmarrn" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/03/kaiserschmarrn-aboutpixel.de-Süßspeise-©-Helga-B..jpg" alt="" width="610" height="444" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3100"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>125 g Mehl</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>180 ml Mineralwasser (spritzig)</li>
<li>4 Eier</li>
<li>30 g Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>30 g Rosinen</li>
<li>6 cl Rum</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Aber einen Moment noch! Rosinenhasser haben beim Kaiserschmarrn leider Pech gehabt. Denn die gehören einfach dazu. Ohne Diskussion. Ein Originalrezept ist das übrigens nicht. Es ist auch relativ schwer festzustellen, was original ist und was nicht. Daher nehmt das bitte einfach als Grundrezept und variiert nach eurem Gusto so wie ich das getan habe.</p>
<p style="text-align: justify;">So habe ich Mineralwasser noch in keinem Rezeptvorschlag gesehen. Allerdings finde ich, dass der Teig dadurch noch fluffiger wird. Einbildung? Egal!</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die Rosinen werden 30 Minuten bis zu einer Stunde in 4 cl Rum eingelegt. Ein bisschen was vom Rum übrig lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Eier trennen. Das Eiweiß beiseite stellen. Von der halben Zitrone die Schale abreiben, die Vanilleschote teilen und das Mark mit der Rückseite eines Messer rauskratzen. Statt der Zitrone bietet sich übrigens auch eine Orange an, was den Geschmack wieder ein bisschen ändert. Den leichten Zitruskick finde ich aber besonders lecker. Zitronenzesten und Vanillemark nun mit dem Eigelb, dem Zucker und der Prise Salz mit einem Schneebesen schaumig rühren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Das gesiebte Mehl, Milch und Mineralwasser nach und nach dazumischen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Nun das Eiweiß steif schlagen. Wenn man den Behälter auf den Kopf stellt, sollte das Eiweiß nicht heraustropfen. Das geschlagene Eiweiß dann vorsichtig unter den Teig heben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> In einer Pfanne Butter zergehen lassen und den Teig bei mittlerer Hitze ausbacken bis der Teig goldbraun ist. Zwischendrin wenden. Den Teig dann mit zwei Pfannenwendern in mundfreundliche Stücke zerreißen. Nun die Hitze nochmal kurz hochdrehen, den restlichen Rum darüber gießen und verdampfen lassen. Ein wenig Puderzucker darüber streuen und kurz karamellisieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Den Kaiserschmarrn auf einem Teller anrichten oder direkt in der Pfanne servieren. Kurz vorm Servieren nochmals mit Puderzucker bestreuen. Dazu passt Zwetschgenkompott oder Apfelmus.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Augen schließen, vom Bergpanorama träumen und den Kaiserschmarrn auf der Zunge zergehen lassen. Mahlzeit!</p>
<p style="text-align: justify;">(Meine Fotos haben sich übrigens als Schuss in den Ofen entpuppt, daher dient das oben eingefügte Foto eher als Symbolbild. Aber: So muss er aussehen!)</p>
<p style="text-align: justify;">Bildquelle: aboutpixel.de &#8211; Süßspeise © Helga B.</p>


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		<title>Falafel mit Taboulé und Joghurt-Minz-Sauce</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 15:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[falafel]]></category>
		<category><![CDATA[kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[taboulé]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich habe ich ja ein paar Kochbücher vorgestellt. Aus einem von den dreien, nämlich dem &#8220;Soulfood&#8221; von Lecker, entstammt auch dieses Gericht, welches ich auf den ersten Blick nicht wirklich abgewandelt habe, beim genaueren Hinsehen ich aber leicht vom Originalrezept abgewichen bin. Aus der arabischen Küche sind Kichererbsen ja seit eh und je nicht [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich habe ich ja <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/kochbuecher/neue-kochbucher-braucht-das-land">ein paar Kochbücher vorgestellt</a>. Aus einem von den dreien, nämlich dem &#8220;Soulfood&#8221; von Lecker, entstammt auch dieses Gericht, welches ich auf den ersten Blick nicht wirklich abgewandelt habe, beim genaueren Hinsehen ich aber leicht vom Originalrezept abgewichen bin. Aus der arabischen Küche sind Kichererbsen ja seit eh und je nicht wegzudenken, schließlich werden sie dort auch schon seit Jahrtausenden angebaut. Und beim Dönerladen um die Ecke gibt es in der Regel auch Falafel. Nur bis jetzt hatte ich sie noch nie probiert und habe dort dann doch eher den klassischen Döner vorgezogen. Und das wird sich jetzt ändern, soviel sei schonmal gesagt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/02/falafel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3096" title="Falafel mit Taboulé und Joghurt-Minz-Sauce" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/02/falafel.jpg" alt="" width="610" height="370" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3095"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1 Dose Kichererbsen (800g)</li>
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>5 Stiele Minze</li>
<li>3 EL Kichererbsenmehl</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>1/2 Teelöffel Kreuzkümmel</li>
<li>1/4 Teelöffel Ras el Hanout</li>
<li>200 g Schafsjoghurt</li>
<li>4 EL Ziegenmilch</li>
<li>1 Limette</li>
<li>1 l Frittiertöl</li>
<li>150 g Bulgur</li>
<li>10 Kirschtomaten</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Noch ein paar erwähnenswerte Notizen zu Kichererbsen: Im rohen Zustand enthalten sie einen Giftstoff. Daher müssen getrocknete Kichererbsen mindestens 12 Stunden lang eingeweicht und anschließend für zwei Stunden gekocht werden, damit sie genießbar werden. Bei einer Einlegezeit von 24 Stunden verkürzt sich die Kochzeit auf unter eine Stunde. Was passiert, wenn man sie nicht lang genug einweicht und kocht, hat Spiegel-Kolumnist Jens Lubbadeh <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/hummus-ungekochte-kichererbsen-enthalten-giftstoffe-a-866919.html">kürzlich erst zum Besten gegeben</a>. Das ist nicht unbedingt erstrebenswert. Daher habe ich bereits vorgekochte Kichererbsen aus der Dose genommen. Die haben nicht die lange Vorlaufzeit und sind schnell zu verarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taboulé">Taboulé</a>, welches dazugereicht wird, ist ein traditionelles libanesisches Gericht und wird in der Regel mit Bulgur oder Couscous zubereitet. Ich habe Bulgur verwendet und daraus dann das Taboulé zusammengerührt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s mit der Masse für die Falafel. Hierfür werden die Kichererbsen abgegossen und abgespült und zusammen mit einer gehackten Zwiebel, den Knoblauchzehen und 3 Stielen der Petersilie püriert. Anschließend werden das Eigelb, das Kichererbsenmehl, 1/4 Teelöffel Kreuzkümmel, 1/4 Teelöffel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ras_el-Hanout">Ras el Hanout</a> (marokkanische Gewürzmischung) untergerührt und kräftig mit Salz und Pfeffer gewürzt. Abschmecken geht auch, denn die Kichererbsen sind ja gekocht, auch wenn sie in dem Zustand nicht wirklich eine Bereicherung für den Gaumen sind. Das ganze dann kurz in den Kühlschrank zum Abkühlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> In der Zwischenzeit den Joghurt mit der Milch verrühren. Die gehackte Minze dazugeben, ein bisschen Schale von der Limette abreiben und mit Salz und Pfeffer und einem Schlückchen Limettensaft abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Den Bulgur in ausreichend Salzwasser für knapp 7 Minuten kochen und abschrecken. Die Tomaten und die verbliebene Zwiebel würfeln, die Petersilie grob hacken und alles mit dem abgekühlten Bulgur vermischen. Mit 1/4 Teelöffel Kreuzkümmel würzen. Ein paar Blätter der gehackten Minze passen auch wunderbar dazu. Alles mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abrunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Aus der Falafelmasse werden nun kleine Kügelchen geformt. Die werden einfach in einem Topf mit Öl knapp drei Minuten frittiert. Den Topf nicht zu voll machen, sonst neigen die Bällchen dazu, aneinander festzukleben. Gut abtropfen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Vier bis fünf Falafel auf einem Teller zusammen mit dem Taboulé anrichten. Ein Klecks Joghurt-Minz-Sauce dazu und fertig.</p>


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		<title>Pferdefleisch und andere Gräuel</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 19:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[lasagne mit pferdefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelskandal]]></category>
		<category><![CDATA[pangasius statt seezunge]]></category>
		<category><![CDATA[pferdefleisch skandal]]></category>
		<category><![CDATA[pferdefleischskandal]]></category>

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		<description><![CDATA[Da gibt es nun also endlich den nächsten Skandal. Nachdem Gammelfleisch vor Jahren kam ja nichts mehr wirklich schockierendes. Und ehrlich gesagt: Selbst der aktuelle Skandal rund um Pferdefleisch, welches in Fertiggerichten beigemischt wurde, überrascht mich leider Gottes nur wenig. Aber schockierend ist er allemal.In England ging es also los. Dort wurden die ersten Fertiggerichte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da gibt es nun also endlich den nächsten Skandal. Nachdem Gammelfleisch vor Jahren kam ja nichts mehr wirklich schockierendes. Und ehrlich gesagt: Selbst der aktuelle Skandal rund um Pferdefleisch, welches in Fertiggerichten beigemischt wurde, überrascht mich leider Gottes nur wenig. Aber schockierend ist er allemal.<span id="more-3093"></span>In England ging es also los. Dort wurden die ersten Fertiggerichte mit Pferdefleisch entdeckt. Und das obwohl auf der Verpackung lediglich von Rindfleisch die Rede gewesen ist. Vom ersten Auftauchen war es nur eine Frage der Zeit, dass der Skandal auf das Festland überschwappt. Und so kam es dann eben, dass nicht nur in Deutschland, sondern auch bei unseren Nachbarn in Österreich und Frankreich Spuren von Pferdefleisch in den Gerichten gefunden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Woher die verarbeiteten Pferde kommen, ist letztlich noch nicht gänzlich geklärt, jedoch geht man davon aus, dass ein Großteil aus Rumänien kommt. Bei einer <a href="http://www.n-tv.de/panorama/Welche-Rolle-spielt-Rumaenien-article10141876.html">Recherche von n-tv</a> konnten Reporter in Rumänien aber keine brauchbaren Spuren finden. Die zunächst verdächtigte Firma CarmOlimp habe demnach im Jahr 2012 gar kein Rindfleisch exportiert. Entsprechend konnte auch nichts umetikettiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was man sich aber auch fragen muss? Inwiefern macht es überhaupt Sinn, umzuetikettieren bzw. überhaupt Pferdefleisch zu verwenden? Denn Pferdefleisch ist schlicht teurer als Rindfleisch. Dann kann eigentlich nur darauf geschlossen werden, dass das Fleisch auf illegalem Wege besorgt wurde. Bleibt zu hoffen, dass es nicht mit Krankheitserregern belastet ist. Woher es aber letztlich kommt, wird man wohl kaum ans Licht bringen <span style="text-decoration: line-through;">wollen</span> können.</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise mache ich um solche Gerichte in der Regel einen Bogen. Ab und an greife ich zwar schon ins Tiefkühlregal, meine letzte Lasagne stammte aber aus eigener Hand.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erschreckende an der ganzen Sache ist auch nicht mal, dass wir Pferdefleisch essen. (Warum gehört Pferd eigentlich nicht auf die normale Speisekarte? Ich werd es demnächst auf jeden Fall mal probieren!) Das erschreckende ist einfach die fehlende Kennzeichnung. Man denkt, dass heute wirklich alles drauf stehen sollte und man nur genau schauen muss. Nix war`s. Wollen wir hoffen, dass die Politik daraus lernt und irreführende oder fehlende Angaben in Zukunft sanktioniert. Aber irgendwie habe ich bei unserer lieben Frau Aigner eher das Gefühl von vorschnellem Aktionismus. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch viel erschreckender finde ich allerdings folgendes: Wie <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article113745072/Restaurants-servieren-Pangasius-statt-Seezunge.html">&#8220;Die Welt&#8221;</a> gestern in einem Artikel berichtete, ist es in Restaurants Gang und Gebe, dass beispielsweise statt Seezunge der viel günstigere Pangasius serviert wird, obwohl auf der Karte eben die Seezunge angepriesen wird. Gleiches gilt für die Sauce Hollandaise, die oft als selbstgemacht angepriesen wird und letztlich nur ein aufgewärmtes Industrie-Fertigprodukt ist. Dabei ist eine Sauce Hollandaise doch kein Teufelszeug und eigentlich schnell gemacht. Über derartiges habe ich mir bis jetzt zugegebenermaßen noch nie bzw. nur selten Gedanken gemacht. Zeit, das zu ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Und die Moral von der Geschicht? Frisch kochen und einkaufen beim Metzger des Vertrauens schützt (hoffentlich) vor Falschetikettierungen. Und selbst kochen schützt vor betrügerischen Restaurantchefs. Bei allem anderen begibt man sich heutzutage womöglich ganz schnell auf`s Glatteis&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle, die die Nase von Tiefkühl-Lasagne nun satt haben, denen sei dieses Rezept ans Herz gelegt. Garantiert ohne Pferdefleisch!</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Kochbücher braucht das Land</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Divertimento in Cucina]]></category>
		<category><![CDATA[Fleur de Sel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer ganzen Weile möchte ich mal wieder ein paar Kochbücher vorstellen, die in den letzten Monaten in meine kleine bescheidene Sammlung gekommen sind. Rezepte werde ich dabei aber explizit nicht vorstellen. Da folgt das ein oder andere in den kommenden Wochen und Monaten. Es sind zwar einige mehr, aber ich möchte mich letztlich kurz [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einer ganzen Weile möchte ich mal wieder ein paar Kochbücher vorstellen, die in den letzten Monaten in meine kleine bescheidene Sammlung gekommen sind. Rezepte werde ich dabei aber explizit nicht vorstellen. Da folgt das ein oder andere in den kommenden Wochen und Monaten. Es sind zwar einige mehr, aber ich möchte mich letztlich kurz und knapp auf drei Bücher beschränken: &#8220;Soulfood&#8221; von Lecker, &#8220;Fleur de Sel&#8221; von Rainer Schillings und Ansgar Pudenz und &#8220;Divertimento in Cucina&#8221; von Emanuela Notarbartolo di Sciara.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/02/kochbuecher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3084" title="Kochbücher 2013" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/02/kochbuecher.jpg" alt="" width="610" height="368" /></a><br />
<span id="more-3082"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir mit &#8220;Soulfood&#8221; an, das sich daran schickt, aus &#8220;guten und frischen Zutaten glücklich machende Wohlfühlküche&#8221; zu schaffen. Das Buch selber hat die von den Lecker-Zeitschriften bekannte Aufmachung und ist in einem sanften Fliederton gehalten und ist so durchaus stimmig mit dem wohlfühlenden Charakter, den die Rezepte vermitteln sollen. Die Rezepte sind dabei in sechs Kategorien eingeteilt: Low-Carb, Vegetarisch, Suppen, Rank &amp; schlank, Powerdrinks und Süßes für die Seele. Gerade zu Beginn des Jahres oder zur jetzt beginnenden Fastenzeit, wo sich jeder Zweite vornimmt, ein paar Kilos abzuspecken, genau richtig. Vor allem der Low-Carb-Teil hat mir sehr gut gefallen. Hier wird in den Gerichten zum großen Teil auf Kohlenhydrate verzichtet. Daher sind diese Gerichte in der Regel sehr eiweißhaltig und oft auch fleisch-/fischlastig. Das reicht von &#8220;Seelachs mit Thymiankruste&#8221; bis zur &#8220;Hack-Limetten-Pfanne&#8221;. Also nichts für die Vegetarier unter uns. Die werden dafür mit dem zweiten Abschnitt des Buches vollends zufrieden gestellt. Da sind ein paar richtig leckere Sachen dabei, die ich teils schon nachgekocht habe, teils noch nachkochen werde. Das reicht von den &#8220;Süßkartoffelnocken&#8221; über das &#8220;Gemüserisotto&#8221; bis hin zur &#8220;Spargeltarte&#8221;, die aber noch ein paar Monate warten muss. Weiter geht`s im Buch dann mit Suppen und dem Rank &amp; schlank-Teil, den ich allerdings eher gewöhnlich finde. Besonders hervorstechend fand ich da nichts. Die anschließend vorgestellten Power-Drinks sind auch nicht so mein Fall. Ich halte es da lieber mit Wasser, auch wenn sich das zur Sommerzeit wahrscheinlich auch mal wieder ändern wird und ein &#8220;Holler-Caipirinha mit Zitronengras&#8221; definitiv mal ausprobiert wird. Wer dann nach den Rezepten zu Beginn von &#8220;Soulfood&#8221; brav abgenommen hat, kann sich ohne Reue der letzten Kategorie &#8220;Süßes für die Seele&#8221; widmen und nach Herzenslust &#8220;Apfel-Möhren-Guglhupf&#8221; backen und &#8220;Mohncreme mit Kirschen&#8221; schlemmen. Alles in allem ein schönes Buch, welches sich vor allem für die empfiehlt, die mal ein wenig zurückhaltender essen, dabei auf Fett und Kohlenhydrate verzichten und trotzdem nicht auf den Genuss verzichten wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim zweiten Buch &#8220;Fleur de Sel&#8221; von Rainer Schillings und Ansgar Pudenz dreht sich alles um das weiße Gold aus dem Meer (so lautet auch der Untertitel). Wer einmal Fleur de Sel probiert hat, wird in der Küche kaum noch anderes Salz dulden, um seinem Steak den finalen Touch zu verleihen oder die Pilze zu veredeln. Das Buch aus dem 99 Pages Verlag widmet sich dann voll und ganz dem Fleur de Sel und liefert dabei zu Beginn allerlei Geschichten und Wissenswertes rund um den Salzabbau und das Salz an sich. Wer zum Beispiel schonmal in der Bretagne war, kennt die riesigen Salzfelder direkt an der Küste. Das Buch zeigt dabei wie der Salzabbau funktioniert und wie er sich seit Jahrhunderten bis heute entwickelt hat. Zwischendrin sind allerlei Rezepte eingestreut. Das reicht von Vorspeisen über Hauptspeisen bis hin zu Nachspeisen. Die bringt man in der Regel zwar eher nicht mit Salz in Verbindung, aber dass das geht, zeigt &#8220;Fleur de Sel&#8221;. Als Meeresprodukt dreht es sich bei den vorgestellten Gerichten in dem Buch natürlich hauptsächlich um welche mit Fisch und Meeresfrüchten. Das reicht von äußerst aufwändigen Rezepten bis hin zu einfach nachzukochenden. Fazit: Vor allem der Mix aus Hintergrund und Rezepten gepaart mit schönen Fotos, die einen Einblick in den Abbau des Fleur de Sel geben, gefällt mir richtig gut. Die Rezepte sind nichts für jeden Tag, aber definitiv was Besonderes.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt kommen wir zu &#8220;Divertimento in Cucina&#8221; von Emaunela Notarbartolo di Sciara. Hier handelt es sich um einen echten Brocken mit knapp 200 Seiten, der aber gar nicht so viel Wert auf Text legt. Vielmehr stechen die Illustrationen von Fiona Corsini ins Auge. Das Buch widmet sich voll und ganz der italienischen Küche und liefert vor allem viele Grundrezepte angefangen von Saucen und Suppen, über Fisch- und Fleischgang bis hin zu Eierspeisen und dem Nachtisch. Dabei gibt es zu jedem Rezept eine kleine Geschichte als Einleitung und dazu eine liebevoll gezeichnete Illustration. Die Rezepte sind allesamt nicht wirklich schwer und im Grunde einfach nachzukochen. Da gibt es Rezepte für eine klassische Tomatensauce, Olivenpaste, Ricottaknödel, Brennnesselsuppe, Pesto nach sizilianischer Art, Kräuterhähnchen, Bohnen nach toskanischer Art, Bratäpfeln, Tiramisú und viele viele mehr. Als Bonus finden sich am Ende des Buches drei CDs mit Liedern aus Italien, verschiedenen Opernarien und klassischen Melodien. Wer sein Kochprogramm also gerne musikalisch untermalt, ist damit bestens bedient. Ich greife selber mittlerweile liebend gern zu &#8220;Divertimento in Cucina&#8221;. Vor allem finde ich die Aufmachung richtig schön, die sich von der vieler anderer Kochbücher abhebt. Zudem gefallen mir die unzähligen Rezepte aus der italienischen Küche, die für die Deutschen bekanntermaßen die Lieblingsküche darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem kann ich alle drei Kochbücher empfehlen. Jedes überzeugt auf seine Art und liefert viele leckere Gerichte. Und für einen jeden dürfte in den Büchern was dabei sein, von anspruchsvoll bis einfach.</p>


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		<title>Vesper</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 18:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich mit dem Rezept (wie immer) viel zu spät dran. Denn gepasst hätte es wunderbar zu dem ersten Event der neuen Community Küchenplausch, die die Isabell aka Küchenmaus ins Leben gerufen hat. Aber ich habe Glück, denn es geht Schlag auf Schlag gleich weiter mit einem neuen Event, nämlich dem zum Valentinstag. Der [...]


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<p><span id="more-3076"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 1 Portion</em></p>
<ul>
<li>3 Teile Gin (Gordon`s, Finsbury) (3 cl/6 cl)</li>
<li>1 Teil Wodka (Absolut, Smirnoff) (1 cl/2 cl)</li>
<li>1/2 Teil Lillet Blanc (0,5 cl/1 cl)</li>
<li>1 Stück Zitronenschale</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Genug des Vorgeplänkels. Vielleicht passt das folgende Rezept nicht wirklich zum Valentinstag. Aber irgendwie doch. Kürzlich habe ich seit langer Zeit mal wieder den zweiten Bond-Film mit dem aktuellen Darsteller Daniel Craig gesehen. Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PoTVQdDqqXE">&#8220;Ein Quantum Trost&#8221;</a> ist dabei beleibe nicht so gut wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QJRgZ0egPk0">&#8220;Casino Royale&#8221;</a> und der aktuelle <a href="http://www.youtube.com/watch?v=m3QDH2CtvFw">&#8220;Skyfall&#8221;</a>. Nichtsdestotrotz kann man ihn sich anschauen. Allein wegen des wunderbaren Cocktails, den der Geheimagent im Auftrag seiner Majestät im Flugzeug serviert bekommt. Vesper! Benannt nach der wahrscheinlich ersten Frau, in die sich ein James Bond je zuvor verliebt hatte. So haben wir den Bogen zum Valentinstag also auch gespannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursprünglich stammt der Cocktail übrigens aus der Feder des Bond-Erfinders Ian Flemming, der ihn im Roman &#8220;Casino Royale&#8221; erfunden hat. Und auch im Film &#8220;Casino Royale&#8221; während der Pokerrunde diktiert Bond dem Barmann, wie er seinen Martini möchte: &#8220;Drei Teile Gordon&#8217;s, einen Teil Wodka, einen Schuss Kina Lillet; schütteln Sie es mit Eis und geben Sie einen Streifen Zitronenschale dazu.&#8221; Im Grunde ist damit schon alles gesagt. Also ausprobieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/01/CIMG3594.jpg"><img class="size-medium wp-image-3077 aligncenter" title="Vesper" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2013/01/CIMG3594-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Statt des Gordon`s Gin habe ich auf Finsbury zurückgegriffen (<a href="http://www.absolutdrinks.com/en/drinks/vesper/">absolutdrinks.de</a> empfiehlt Old Tom Gin), beim Wodka auf Absolut. Lillet ist ein französischer Aperitif aus Weinen und Fruchtlikören. Vom Geschmack her eher süßlich und fruchtig. Man bekommt ihn in der Regel in jeder gut sortierten Spirituosenabteilung im Supermarkt des Vertrauens. Hier habe ich mich für den Lillet Blanc entschieden. Nun kommen also Gin, Wodka und Lillet in einen Shaker mit Eis und werden gerührt. Wer es James-Bond-like mag, mag es natürlich geschüttelt, nicht gerührt. Dabei wird der Martini allerdings leicht milchig und ist nicht mehr klar. Nach der gewünschten Mixmethode den Martini ohne Eis in ein Y-Glas gießen und mit einer Zitronenschale garnieren. Und nun in die Arme der oder des Liebsten zurücklehnen und genießen. Schmeckt aber auch alleine.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><a title="Liebe geht durch den Magen! Das Küchenplausch Event" href="http://www.kuechenplausch.de/events/cmviews/id/31"><img class="aligncenter" src="http://www.kuechenplausch.de/userContent/i/u0/1/2/251_47.jpg" border="0" alt="Liebe geht durch den Magen! Das Küchenplausch Event" /></a></p>


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		<title>4. Advent &#8211; Verlosung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 10:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag. Auch wenn`s draußen nicht so aussieht. Eher sieht es so aus, als hätten die Maya doch recht behalten. Aber das soll uns nicht daran hindern, heute ein weiteres Give-Away für euch bereit zu halten. Unser adventliches Gewinnspiel geht heute in die letzte Runde. Und es wird [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag. Auch wenn`s draußen nicht so aussieht. Eher sieht es so aus, als hätten die Maya doch recht behalten. Aber das soll uns nicht daran hindern, heute ein weiteres Give-Away für euch bereit zu halten. Unser adventliches Gewinnspiel geht heute in die letzte Runde. Und es wird scharf&#8230;<span id="more-3070"></span>Denn zu gewinnen gibt es den Elements Joy Messerblock Set von <a href="http://www.wmf.de/shop/de_de/messerblock-bestuckt-4-teilig-elements-joy.html">WMF</a>. Neben dem Messerblock beinhaltet das Set drei Messer. Ein Kochmesser, ein Zubereitungsmesser und ein Allzweckmesser. Alle durch den jeweils andersfarbigen Kunststoffgriff bereits vor dem Herausziehen als solches erkennbar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/ElementsJoy_A.jpg"><img class="size-medium wp-image-3072  aligncenter" title="ElementsJoy_A" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/ElementsJoy_A-86x300.jpg" alt="" width="86" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mitmachen kann wie bei den bisherigen Gewinnspielen jeder, der auf der <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook-Seite von Kochen-mit-Liebe</a> den Gewinnspieleintrag teilt. Und zwar öffentlich. Das ganze läuft wieder bis kommenden Samstag. Ihr habt also genügend Zeit teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich verabschiede mich dann vorerst in eine kleine Weihnachtspause und wünsche allen Lesern ein paar friedliche und beschauliche Weihnachtsfeiertage im Kreis der Familien und Lieben. Genießt ein paar Tage Ruhe, den ein oder anderen Braten und die ein oder andere Nascherei. Ich bedanke mich bei allen Lesern, die diesen Blog so fleißig mit Leben füllen und freue mich schon auf 2013. Bis dahin&#8230; :)</p>


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		<title>Pralinen &#8211; Ein Erstversuch!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 20:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten bin ich zum ersten Mal damit in Berührung gekommen, selber Schokolade zu machen. Denn in den meisten, wenn nicht in jeder Schokolade finden sich diverse Zusätze, die eigentlich gar nicht sein müssen. Aus mehr als Kokosfett, Puderzucker und Kakao braucht Schokolade im Grunde nicht zu bestehen. Die Ergebnisse waren recht vorzeigbar [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Monaten bin ich zum ersten Mal damit in Berührung gekommen, selber Schokolade zu machen. Denn in den meisten, wenn nicht in jeder Schokolade finden sich diverse Zusätze, die eigentlich gar nicht sein müssen. Aus mehr als Kokosfett, Puderzucker und Kakao braucht Schokolade im Grunde nicht zu bestehen. Die Ergebnisse waren recht vorzeigbar und so habe ich mich in letzter Zeit verstärkt in das ganze Thema eingelesen und so landet man irgendwann natürlich auch bei Pralinen. Und wären selbstgemachte Pralinen nicht die perfekte Geschenkidee?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/pralinen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3062" title="pralinen" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/pralinen.jpg" alt="" width="610" height="403" /></a></p>
<p><span id="more-3047"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei bin ich selber eigentlich gar kein großer Fan von Pralinen. Ich mag die oft sehr flüssigen und alkoholischen Füllungen nicht wirklich. Meine schmecken, das nehme ich vorweg. So habe ich über ein paar Wochen lang Blogs durchforstet, das ein oder andere Magazin durchblättert und viele viele Online-Shops durchstöbert. Nach einem netten Schriftwechsel gefolgt von anschließendem ebenso netten Telefonat mit der Betreiberin des Online-Shops <a href="http://www.cardin-deko.de">Cardin-Deko</a> hatte ich nun halbwegs eine Vorstellung, was ich alles brauche und wie es in der Theorie vonstatten gehen sollte. Wohlgemerkt sollte. Ein umfangreiches Set wurde mir auch gleich zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür nochmals an dieser Stelle!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Set beinhaltete folgende Hilfsmittel, die zum Herstellen von eigenen Pralinen vielleicht nicht zwingend, aber ungemein nützlich sind: Drei Polycarbonatformen, um eigene Hohlkörper herzustellen, ein Pralinengitter und drei dazugehörige Gabeln, eine Strukturfolie zum Verzieren, diverse Formen für Schokoladentafeln und diverses Deko- und Verpackungsmaterial. Was man zusätzlich noch braucht: Ein Thermometer, Edelstahlschüsseln zum Schmelzen der Kuvertüre, ein oder zwei Pinsel (ist aber nicht zwingend!).</p>
<p style="text-align: justify;">Dann konnte das Experiment losgehen. Aber vorab sei noch angemerkt: Man sollte dafür viel Zeit einplanen. Insgesamt stand ich an drei Tagen fast 15 Stunden in der Küche (wobei ich mich aber auch noch anderen Sachen gewidmet habe). Dass beim ersten Versuch überhaupt keine Wunderdinge entstehen, sollte klar sein. Nicht umsonst dauert die Ausbildung zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chocolatier">Chocolatier</a> drei Jahre und wahrscheinlich braucht es noch viele Jahre mehr, um auf hohem Niveau Pralinen herzustellen und Kunstwerke aus Schokolade zu kreieren!</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für die Füllung (Grundrezept):</em></p>
<ul>
<li>125 g Sahne</li>
<li>350 g Kuvertüre</li>
<li>100 g weiche Butter</li>
<li>2 EL Puderzucker</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: justify;">Angefangen habe ich mit den Füllungen. Ich habe erst einmal nach einem Grundrezept gesucht und bin nach vielem Hin und Her schließlich auf folgenden Nenner gekommen (die Füllung ist anschließend nicht sehr flüssig, aber schön cremig), was letztlich ca. 40 bis 50 fertige Pralinen ergibt: 125 g Sahne, 350 g Kuvertüre, 100 g Butter, 2 EL Puderzucker.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s: In einem Topf wird die Sahne zum Kochen gebracht. Anschließend wird der Topf vom Herd genommen und die klein geschnittene oder geraspelte Kuvertüre wird darin unter stetigem Rühren geschmolzen. Die weiche Butter dazugeben und den Puderzucker. Nun kommen die gewünschten weiteren Zutaten dazu. Folgende Sorten und entsprechende Kombinationen habe ich mir überlegt: Vanilletrüffel (weiße Kuvertüre + Vanilleschote), Espressopralinen (weiße Kuvertüre + 1 TL Espressopulver), Amarettopralinen (Zartbitter-Kuvertüre + 4 cl Amaretto + 1 TL Zimt). Alles gut durchmengen und schon ist die Füllung fertig.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Was nun mit den Füllungen passiert, hängt davon ab, wie man sie verarbeiten möchte. Möchte man eigene Hohlkörper herstellen, müssen die Füllungen nicht komplett auskühlen. Möchte man eigene Trüffel herstellen, muss die Füllung am besten über Nacht in den Kühlschrank, damit sie ausreichend fest wird. Noch besser: Tiefkühler. Geht auch schneller!</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Fangen wir nun mit der Herstellung der Hohlkörper an. Die gibt es natürlich fertig zu kaufen, das macht aber keinen Spaß. Zu allererst werden über einem Wasserbad ca. 300 g Kuvertüre geschmolzen (Zartbitter-Kuvertüre für die Espressofüllung, weiße Kuvertüre für die Amarettofüllung). Das Wasser sollte nicht kochen. Dabei kommt jetzt das Thermometer zum Einsatz, denn die Kuvertüre darf nicht zu sehr erhitzt werden: Sie sollte ständig zwischen 29°C und 32°C liegen, damit sie anschließend auch glänzt. Das klappt beim ersten Versuch garantiert nicht immer. Anschließend wird die geschmolzene Kuvertüre in die Polycarbonatformen gefüllt. Das ging meiner Meinung nach am besten mit einem Pinsel, da so die Form exakter gefüllt werden kann, es keine Lücken gibt und alles andere in einer riesigen Sauerei endete. Am besten die Füllung einmal leicht auf die Küchenplatte klopfen, damit es keine Luftbläschen in der Kuvertüre gibt. Nun sollte die Schokolade durch Drehen und Wenden der Form so gut wie möglich verteilt werden. Auch auf den Kopf. Die überschüssige Kuvertüre wird weggeschabt. Die Dicke der Hohlkörper sollte zwischen 1 bis 2 Millimeter betragen. Nun kommt die Form am besten zum Festwerden in den Tiefkühler.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Wenn die Hohlkörper fest geworden sind, wird die Füllung in die Formen gegossen. Darauf achten, dass noch genug Platz bleibt, um die Pralinen auch zu verschließen. Nun wandern die Pralinen wieder in die Kühlung. Sind sie ausreichend erhärtet, werden mit der übrigen Kuvertüre die Pralinen verschlossen. Auch da hat sich der Pinsel am besten bewährt. Überschüssige Kuvertüre einfach wieder abschaben, damit auch der Pralinenboden schön glatt wird (auch dies bedurfte einiger Anläufe&#8230;). Nachdem auch der Boden nun fest ist, werden die Pralinen vorsichtig aus der Form geklopft und können nach Belieben verziert werden (woran ich mir allerdings die Zähne ausgebissen habe; dazu später mehr).</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Weiter geht`s mit den Trüffeln, die mir viel viel Kopfzerbrechen bereitet haben. Die gekühlte Masse wird aus der Kühlung geholt. Nun wird portioniert und aus der Masse werden kleine Kügelchen mit etwa zwei Zentimetern Durchmesser geformt. Die wandern anschließend in den Tiefkühler.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Nun wird über einem Wasserbad die gewünschte Kuvertüre für den Überzug langsam geschmolzen. Auch hier darauf achten, dass die Temperatur der Kuvertüre 32°C nicht übersteigt. Die geformten Trüffel werden nun mit einer Pralinengabel in die Kuvertüre getaucht. Überschüssige Kuvertüre wird abgetropft, wobei das bei den tiefgekühlten Kugeln schnell gehen muss. Allerdings darf man die Trüffel auch nicht zu lange durch die Kuvertüre ziehen, da sie sonst schmelzen. Nicht einfach. Es bedurfte etlicher Anläufe bis mir das gelang. In der Theorie kommen die überzogenen Trüffel nach dem Bad in der Kuvertüre auf das Pralinengitter zum Trocknen. Das wollte bei mir allerdings nicht funktionieren. Die Kuvertüre war jeweils noch zu flüssig, so dass sich die frische Kuvertüre um das Gitter legte und bei Hochheben der Trüffel ein Teil wieder abplatzte. Mit dem Ablegen der Trüffel auf Butterbrotpapier habe ich dann bessere Erfahrungen gemacht. Ist die erste Schicht abgekühlt und fest, wird die Prozedur wiederholt. Nach dem Herausnehmen aus der Kuvertüre werden die Trüffel aber nun direkt in das gewünschte Dekor gelegt und gewendet. Das können Kakaopulver, gemahlene Nüsse, Kokosraspeln, Puderzucker oder auch Lebensmittelpulver in beliebigen Farben sein. Zum Abkühlen einfach auf das Pralinengitter geben (hier hat es sich bewährt).</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">7</span> Nun die Pralinen nach Belieben verpacken. Zur Aufbewahrung empfehlen sich Mini-Cupcake-Förmchen. Mit der anschließenden Lagerung habe ich noch keine Erfahrungen gemacht. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank dürfte aber nicht vonnöten sein, solange die Pralinen nicht im Wohnzimmer auf der Heizung geparkt werden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Was mir überhaupt nicht gelingen wollte, war das Verzieren der fertigen Pralinen mit feinen Linien und jeweils anderer Kuvertüre als die des Hohlkörpers. Die Temperatur der Kuvertüre war wie auch beim Überziehen genau richtig. Schwenken mit einer Gabel wollte überhaupt nicht funktionieren. Die Ergebnisse waren fette und unansehnliche Tropfen, die die Pralinen nur verschandelten. Ein Spritzbeutel kam nicht infrage, da ich keine sehr feine Tülle habe. Wie macht ihr das? Irgendwelche Tipps, wie das am besten funktioniert?</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Mit dem Ergebnis bin ich auf jeden Fall zufrieden, auch wenn noch nicht alles Gold ist, was glänzt. Wie auch? Die Ergebnisse schmecken und auch optisch sind sie relativ gelungen, auch wenn die Trüffel manchmal eher Eiern ähneln und die Hohlkörper vielleicht ein bisschen nackt aussehen. Auf jeden Fall war es den Versuch wert. Und ganz ehrlich: Wer nascht nicht den ganzen Tag hier und da mal gerne an flüssiger oder fester Schokolade??? Hat zumindest ein bisschen was vom Schlaraffenland&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">


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		<title>3. Advent &#8211; Verlosung</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 13:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen ist schon wieder Weihnachten, die Weihnachtsbäume dürften bei vielen schon geschmückt sein und wir haben eben erst die dritte Kerze im Adventskranz angezündet. Dritte Kerze &#8211; das heißt es geht heute mit unserer kleinen Verlosung weiter. Der Gewinn wird es wohl nicht mehr unter den Weihnachtsbaum schaffen, aber das ist auch nicht [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In wenigen Tagen ist schon wieder Weihnachten, die Weihnachtsbäume dürften bei vielen schon geschmückt sein und wir haben eben erst die dritte Kerze im Adventskranz angezündet. Dritte Kerze &#8211; das heißt es geht heute mit unserer kleinen Verlosung weiter. Der Gewinn wird es wohl nicht mehr unter den Weihnachtsbaum schaffen, aber das ist auch nicht weiter schlimm. Gewinne sind ja bekanntlich immer toll. Heute gibt`s was zur kalten Jahreszeit passendes, auch wenn das Thermometer aktuell 7°C Außentemperatur anzeigt und der schöne Schnee sich mehr und mehr in ekligen und matschigen Schnee verwandelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3041"></span>Zu gewinnen gibt es heute ein richtig edles Teeset. Dieses besteht aus einer äußerst stylischen Thermoskanne (die Farbe kann sich der oder die Gewinner/in aussuchen) , zwei großen Teetassen und einem Tee-Ei aus Edelstahl. Alles ist von der Marke Bodum. Zur Verfügung gestellt werden die Produkte mit einem Gesamtwert von über 100 € von dem Onlineshop für Küchenbedarf <a href="http://www.kuechen-gini.com">Küchen-Gini.com</a>. Herzlichen Dank dafür nochmals an dieser Stelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitmachen kann jeder wie gehabt: Einfach bei <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> den Beitrag teilen und automatisch in den Lostopf hüpfen. Wichtig dabei ist, dass ihr bei dem Veröffentlichen des Beitrags diesen <em>öffentlich teilt</em>. Sonst sehe ich zwar, dass jemand den Beitrag geteilt hat, aber nicht wer. Und dann nützt das leider nix. Mitgemacht werden kann ab sofort. Teilnahmeschluss ist der 22.12. um 23:59 Uhr! Viel Glück und eine entspannte letzte Arbeitswoche vor den Weihnachtsfeiertagen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/kml1.jpg"><img class="size-full wp-image-3042  aligncenter" title="kml1" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/kml1.jpg" alt="" width="380" height="480" /></a></p>


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		<title>2. Advent &#8211; Verlosung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;"><span id="more-3037"></span>Zu gewinnen gibt es den kabellosen Stabmixer Multiquick 7. Jeder weiß wie lästig das Stromkabel beim Pürieren sein kann. Mal ist keine Steckdose in der Nähe, mal das Kabel selber nicht lang genug. Und wirklich freie Hand hat man so auch nie. Mit dem Multiquick 7 dürfte das Geschichte sein. Absolute Bewegungsfreiheit und ein leistungsstarker Akku wissen zu überzeugen. Und auch das formschöne Design spricht für sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Test von verschiedenen Stabmixern mit Akku <a href="http://www.test.de/Stabmixer-Allzu-billig-bringt-es-nicht-4260470-0/">der Stiftung Warentest 08/2011</a> schnitt der Multiquick 7 übrigens am besten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ihr teilnehmen könnt, könnt ihr <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/1-advent-verlosung">hier</a> nochmal nachlesen. Kurz und knapp: Einfach den Status bei <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> öffentlich teilen und schon seid ihr im Topf. Viel Glück und weiter eine besinnliche Adventszeit mit schönem Winterwetter und der Familie!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/MQ-7-Schnurlos-MR-730-CC_1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3038" title="Dreifacher Testsieg fr die Stabmixer der Braun Multiquick Serie" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/MQ-7-Schnurlos-MR-730-CC_1-157x300.jpg" alt="" width="157" height="300" /></a></p>


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		<title>1. Advent &#8211; Verlosung</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und los geht`s! Ich hatte ja hier schon drauf hingewiesen, dass es auch dieses Jahr in der Adventszeit wieder was zur Verlosung geben wird. Und ohne viel drum herum zu reden, will ich auch gleich verraten, mit was wir heute starten&#8230;Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Online-Shop kochen-essen-wohnen.de bei der Adventsverlosung beteiligt. So auch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Und los geht`s! Ich hatte ja <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/advent-advent-ein-lichtlein-brennt">hier schon drauf hingewiesen</a>, dass es auch dieses Jahr in der Adventszeit wieder was zur Verlosung geben wird. Und ohne viel drum herum zu reden, will ich auch gleich verraten, mit was wir heute starten&#8230;<span id="more-3025"></span>Bereits im vergangenen Jahr hat sich der Online-Shop <a href="http://www.kochen-essen-wohnen.de">kochen-essen-wohnen.de</a> bei der Adventsverlosung beteiligt. So auch dieses Jahr wieder. Auf eine kurze Anfrage folgte sofort die Zusage. Herzlichen Dank schonmal dafür. Vom Messer über den Kochtopf bis hin zu Lampen und anderen Dekoartikeln dürfte man dort so ziemlich alles finden, was das Herz begehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch letztes Jahr verlosen wir dieses Jahr wieder eine Gusseisenpfanne. Derartige Pfannen eignen sich zum Braten mit hoher Hitze ausgezeichnet und die sollte eigentlich in keiner Küche fehlen. Allerdings braucht es ein wenig Kraft dafür, denn die Pfanne kommt mit satten 3,5 Kilo daher. Noch mehr Daten zu dem Objekt der Begierde findet ihr <a href="http://www.kochen-essen-wohnen.de/gusseisen-servierpfanne-28cm.html">hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/1052.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3026" title="Gusseisen Servierpfanne 28 cm" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/1052.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie könnt ihr jetzt überhaupt teilnehmen? Im letzten Jahr lief die Teilnahme über mehrere Plattformen. Allerdings war es da teilweise äußerst schwierig herauszufinden, ob jemand doppelt teilgenommen hat. Das möchte ich dieses Jahr einfacher lösen, weswegen ich mich dazu entschlossen habe, dass eine Teilnahme ausschließlich über Facebook möglich ist. Das wird dem ein oder anderen Facebook-Verweigerer nicht gefallen. Das tut mir leid. Aber ein Großteil ist heute einfach auch auf Facebook unterwegs, so dass dies die einfachste Möglichkeit ist. Um an der Aktion teilzunehmen, müsst ihr einfach <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe?ref=stream">den Gewinnspielbeitrag auf Facebook</a> teilen. Wichtig ist noch folgendes: Ihr müsst unbedingt den Beitrag &#8220;Öffentlich&#8221; teilen, sonst sehe ich zum Schluss nicht, dass ihr tatsächlich teilgenommen habt. Los geht`s ab sofort. Eine Teilnahme ist bis Samstag, den 08.12.2012 um 14 Uhr möglich.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/Beitrag-Öffentlich.tiff"><img class="size-full wp-image-3027  aligncenter" title="Beitrag Öffentlich" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/12/Beitrag-Öffentlich.tiff" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg wünsche ich euch. Der Gewinner wird kommenden Sonntag im Blog, auf Facebook und auf Google+ bekannt gegeben. Schönen ersten Advent!</p>


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		<title>Advent, Advent, ein Lichtlein brennt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 20:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Und schon seit Mitte September werden wir in den heimischen Supermärkten mit Schokoladenweihnachtsmännern oder Schokoladenzalandopostboten (Wort des Jahres, finde ich!) konfrontiert. Der mittlerweile schon zweite Schnee des Jahres hüllt die Städte und Landschaften zumindest hier in eine vorweihnachtliche Stimmung. Die Weihnachtsmärkte öffnen. Der erste Glühwein schmeckt. Und am [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Und schon seit Mitte September werden wir in den heimischen Supermärkten mit Schokoladenweihnachtsmännern oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jxKM3TfvLjY">Schokoladenzalandopostboten</a> (Wort des Jahres, finde ich!) konfrontiert. Der mittlerweile schon zweite Schnee des Jahres hüllt die Städte und Landschaften zumindest hier in eine vorweihnachtliche Stimmung. Die Weihnachtsmärkte öffnen. Der erste Glühwein schmeckt. Und am Sonntag ist bereits der erste Advent.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3016"></span>Und wer dabei an letztes Jahr denkt, erinnert sich vielleicht dunkel an den <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Kochen-mit-Liebe Adventskalender</a>. Jeden Tag gab es einen tollen Preis zu gewinnen und unzählig viele Leser, Fans und Follower haben sich daran beteiligt. Das war extrem aufwändig, aber es war toll zu sehen, was hier alles passiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich soviel Zeit dieses Jahr leider nicht aufbringen kann, wird es dieses Jahr zwar auch wieder einen Adventskalender geben, aber in etwas kleinerer Ausführung. Ich habe wieder ein paar der letztjährigen großartigen Sponsoren ins Boot holen können und so wird es an jedem Adventssonntag eine Verlosung eines tollen Produkts oder Gutscheins geben. Und um möglichst vielen die Chance zu geben, teilnehmen zu können, kann jeweils bis zum darauffolgenden Samstag teilgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag, den 02.12.2012, geht`s dann also los. Schaut einfach ab dem Vormittag wieder in den Blog und ihr erfahrt alles weitere&#8230; Ich freu mich schon!</p>


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		<title>Ravioli mit Feigen-Parmaschinken-Füllung und Blauschimmelkäsesauce</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 15:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blauschimmelkäse]]></category>
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		<description><![CDATA[Freunde der italienischen Küche können an selbstgemachter Pasta wohl nur schwer vorbei gehen. Und das zurecht. Um auch meiner ausschweifenden Pastaliebe gerecht zu werden, wollte ich unbedingt mal wieder Ravioli machen. Nachdem ich vor ein paar Wochen für ein paar Tage am schönen Gardasee weilte und dort eine überdimensional große Pizza, die mit Blauschimmelkäse und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/11/ravioliblauschimmelkaesesauce.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3004" title="ravioliblauschimmelkaesesauce" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/11/ravioliblauschimmelkaesesauce.jpg" alt="" width="610" height="443" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Freunde der italienischen Küche können an selbstgemachter Pasta wohl nur schwer vorbei gehen. Und das zurecht. Um auch meiner ausschweifenden Pastaliebe gerecht zu werden, wollte ich unbedingt mal wieder Ravioli machen. Nachdem ich vor ein paar Wochen für ein paar Tage am schönen Gardasee weilte und dort eine überdimensional große Pizza, die mit Blauschimmelkäse und Radicchio belegt war, gegessen habe, war relativ schnell klar, dass es eine kräftige Blauschimmelkäsesauce dazu geben sollte. Aber mit was die Ravioli füllen? Lange habe ich überlegt, was zusammen passen könnte. Letztlich habe ich mich beim wöchentlichen Einkauf dazu entschieden, eine Füllung aus Parmaschinken, getrockneten Feigen und Parmesan zu machen. Dazu ein paar Blätter Rucola und süße, würzige und leicht bittere Aromen schließen sich zu einem aromatischen Geschmackserlebnis zusammen. In der Theorie klingt das schonmal gut. In der Praxis auch?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3003"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>150 g Mehl</li>
<li>150 g Hartweizengrieß</li>
<li>3 Eier (M)</li>
<li>1 EL Öl</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1 Eigelb zum Bestreichen</li>
<li>80 g getrocknete Feigen</li>
<li>100 g Parmaschinken</li>
<li>30 g Parmesan</li>
<li>150 ml Weißwein (trocken)</li>
<li>250 ml Schlagsahne</li>
<li>200 g Blauschimmelkäse</li>
<li>1 Prise Muskat</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>1 Hand voll Rucola</li>
<li>Parmesansplitter</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Zuerst bereiten wir den Teig für die Ravioli vor. Hierfür Mehl und Hartweizengrieß mit den Eier, dem Öl und dem Salz ordentlich durchkneten bis eine gleichmäßige Masse entsteht, getreu dem Motto &#8220;Gut Ding will Weile haben&#8221;. Also lieber etwas mehr Zeit geben. Anschließend den Teig kurz ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig sehr dünn ausrollen. Ich bin ja seit ein paar Monaten <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/saisonales/barlauch-mit-rezepten-fur-barlauchpesto-und-barlauchnudeln">stolzer Besitzer einer Nudelmaschine</a>, die sich dafür natürlich perfekt eignet. Einfach den Teig solange durch die Nudelmaschine &#8211; Achtung Kalauer &#8211; &#8220;nudeln&#8221; bis er die richtige Dicke hat. Nun kann man die Form der Raviolis entweder schon mit einer Form ausstechen. Man kann aber auch die Füllung verteilen und anschließend eine zweite Nudelbahn drüber legen und dann die Ravioli ausstechen. Mir liegt die erste Variante irgendwie besser.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Nu. zur Füllung. Die ist eigentlich relativ schnell gemacht, jedoch bedarf die sehr gründlichem Abschmecken, denn durch die Feigen wird die Füllung schnell unausgewogen und die Süße nimmt zu sehr überhand.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Parmaschinken klein schneiden und in der Pfanne kurz in Butter anschwitzen. Anschließend Parmaschinken, gewürfelte Feigen und Parmesan mit dem Pürierstab konfrontieren. Die Füllung nun gewissenhaft abschmecken. Ein bisschen Salz und eine gute Prise Pfeffer dazu. Nun je einen knappen Teelöffel der Masse auf dem Ravioliteig verteilen (je nach Größe der Ravioli). Die Ränder jetzt mit dem Eigelb bestreichen und die zweite Schicht Nudelteig mit der unteren verbinden. Anschließend noch die Ränder ein wenig mit einem Ravioli-Rad verschönern. Braucht man natürlich nicht, wenn man irgendeine Form benutzt. Die fertigen Ravioli in kochendes Salzwasser geben. Ist der Teig dünn, sollten sie nach zwei bis drei Minuten schon gut sein. Am besten vorher eine Test-Ravioli machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Sauce geht im Grunde ziemlich schnell. Den Weißwein in den Topf geben und kurz köcheln lassen. Dann die Sahne dazugeben und alles nochmal aufkochen. Die Temperatur reduzieren, den gewürfelten Käse mit in den Topf geben und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Ordentlich pfeffern und mit einer Prise Muskat abschmecken. (Zur Not die Sauce noch ein bisschen mit Stärke andicken.) Das war`s auch schon.</p>
<p><span class="number">5</span> Die Sauce auf den Teller geben, die Ravioli darauf platzieren, noch ein Streifen der Sauce darüber und mit ein paar Blättern Rucola und den Parmesansplittern garnieren.</p>
<p>Praxistest bestanden! Wohl bekomm`s!</p>


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		<item>
		<title>And the winner is&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja fast schon peinlich, wie lange das wieder gedauert hat. Aber nachdem der Gewinner des Sushi-Contests eigentlich schon längst feststeht, wollte der Blog auf einmal nicht mehr. Theme kaputt und das ohne Backup. Juchu. Nun ist seit gestern halbwegs wieder alles beim Alten und so soll nun auch endlich der verdiente Sieger bzw. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist ja fast schon peinlich, wie lange das wieder gedauert hat. Aber nachdem der Gewinner des <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/sushi-mal-anders-der-contest">Sushi-Contests</a> eigentlich schon längst feststeht, wollte der Blog auf einmal nicht mehr. Theme kaputt und das ohne Backup. Juchu. Nun ist seit gestern halbwegs wieder alles beim Alten und so soll nun auch endlich der verdiente Sieger bzw. die verdiente Siegerin gekürt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2999"></span>Teilgenommen haben <a href="http://tassenkuchen-baeckerei.blogspot.de/">die Tassenkuchen-Bäckerei</a> mit <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/sushi-contest-teil-1">ihrem süßem Sushi</a> und <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/sushi-contest-teil-2">das ebenfalls süße Sushi</a> von <a href="http://zinkplusc.blogspot.de/">Thank you for Eating</a>. Die Abstimmung fand über Facebook statt und endete am 19.10. Zu diesem Zeitpunkt lag Liv von Thank you for Eating mit ein paar Stimmen vorn und somit gebührt ihr tosender Applaus, Lob und Anerkennung. Sie darf sich über ein kleines Paket von <a href="http://www.japan-pop-shop.de/">www.japan-pop-shop.de</a> freuen. Mindestens genauso viel Applaus, Lob und Anerkennung gilt natürlich auch der Zweitplatzierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank fürs Teilnehmen und für die unglaubliche Kreativität. Da es im Moment an Foodblog-Events nur so sprudelt, werde ich bei einem nächsten Anlauf versuchen, alles etwas besser einzutakten. Die Community <a href="http://www.kuechenplausch.de">Küchenplausch</a> startet in wenigen Tagen/Wochen. Dort wird es wahrscheinlich auch eine Übersicht geben, wo gerade welches Blogevent stattfindet. Tolle Sache, die es für alle Foodblogger einfacher macht, sowas zu koordinieren und nichts aus den Augen zu verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens nicht wundern: Die entscheidende Frage bei Facebook existiert noch und das Ergebnis würde jetzt anders aussehen. Abstimmungsende war allerdings der 19.10., womit dieser Abstimmungsstand ausschlaggebend ist.</p>


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		<title>App-Test: Meine Kochrezepte</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 16:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[iPad App]]></category>
		<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir mal was, was eigentlich nicht so recht in einen Kochblog passt. Aber irgendwie auch schon. Naja, lest selber. Ich bin nun seit bald sechs Monaten stolzer Besitzer eines iPads. Nebenbei muss ich wohl nicht erwähnen, dass das Tablet sehr schnell seinen festen Platz in meinem Alltag gefunden hat. Und auch im Küchenalltag. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute haben wir mal was, was eigentlich nicht so recht in einen Kochblog passt. Aber irgendwie auch schon. Naja, lest selber. Ich bin nun seit bald sechs Monaten stolzer Besitzer eines iPads. Nebenbei muss ich wohl nicht erwähnen, dass das Tablet sehr schnell seinen festen Platz in meinem Alltag gefunden hat. Und auch im Küchenalltag. Man braucht keine Schmierzettel mehr vom Computer abzuschreiben, wenn man ein Rezept nachkochen möchte. Man nimmt einfach das iPad mit. Aber lassen sich damit nicht auch perfekt eigene Rezepte speichern?<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2987"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Überblick</strong><br />
<em>Pro:</em></p>
<ul>
<li>Handling</li>
<li>Übersichtlichkeit</li>
<li>Sehr intuitiv</li>
<li>Preis</li>
</ul>
<p><em>Kontra:</em></p>
<ul>
<li>Fotoupload kompliziert</li>
<li>keine Facebookanbindung</li>
<li>keine Android-/Windowsversion</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Klassischerweise hat man ja ein kleines Notizbuch, wo man sich die ganzen Rezepte fein säuberlich notiert und dann irgendwann wieder rauskramt, wenn man es braucht. Bei mir hat das bisher aber immer mit einem Zettelchaos mit lauter losen Blättern geendet, die natürlich nie dann auffindbar waren, wenn man sie gerade braucht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze könnte aber doch mit dem iPad funktionieren. Rezepte-Apps gibt es en masse. Viel zu viele, um da einen Überblick zu bekommen, sei es von Jamie Oliver, Frank Rosin, Chefkoch und so weiter. Aber das suche ich ja gar nicht. Hier kommt nun die App <a href="https://itunes.apple.com/de/app/meine-kochrezepte/id501775007?mt=8">&#8220;Meine Kochrezepte&#8221;</a> ins Spiel, die genau das bieten soll, was ich suche. Eine App, mit der ich einfach und simpel ein Rezept aufschreiben, Zutaten aufnehmen und auch noch ein Foto hinzufügen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Los geht`s also mit dem Preis. Der ist mit 0,79 € nicht nur angemessen, sondern geradezu billig. Da findet sich im App-Store Müll, der viel mehr kostet. Also laden und installieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Start der App funktioniert das Ganze eigentlich ziemlich intuitiv. Zwar gibt es unter Einstellungen die Möglichkeit sich die einzelnen Schritte vorab anzuschauen, nötig ist das allerdings nicht. Ich lege also ein neues Rezept an, kann dieses dann einer Kategorie, einer Unterkategorie und dem Ursprungsland hinzufügen. Das gefällt und sorgt dafür, dass man das Rezept irgendwann schnell wieder findet, wenn man viele Rezepte in der App gespeichert hat. Wünschenswert wäre hier noch, dass man einem Rezept mehrere Kategorien zuordnen kann. Anschließend wählt man ganz selbsterklärend die Portionszahl, die Zubereitungszeit, die Koch- bzw. Backzeit und den Schärfe- oder Süßigkeitsgrad aus und fügt ein Foto hinzu. Das ist vielleicht ein kleines bisschen kompliziert, wenn man das Foto nicht gerade auf dem iPad hat. Man kann natürlich das Foto direkt mit dem iPad aufnehmen, ich halte das iPad dafür aber nach wie vor ungeeignet (und finde es immer wieder irgendwie lächerlich, wenn manch einer mit seinem iPad voller Stolz auf irgendwelchen Events versucht, Fotos zu schießen, aber das ist ein anderes Thema). Das einfachste ist es trotzdem. Herausragende Fotos werden das wahrscheinlich nicht, da lädt man die Bilder lieber vom Computer auf das Tablet und von dort in die App.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun werden die Zutaten eingegeben. Diese kann man auch in Gruppen sortieren, so dass man später auch direkt nach Zutaten suchen kann. Toll wäre es, wenn man hier noch direkt ausrechnen könnte, wieviel man von einer Zutat braucht, wenn man die Portionenzahl erhöht. Aber das kommt womöglich noch mit einem kommenden Update.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht`s mit den einzelnen Zubereitungsschritten, die eingetragen werden. Das geht wunderbar einfach und schnell und man kann auch noch einzelne Fotos für die jeweiligen Schritte hinzufügen, das ist mir allerdings zu umständlich. Wer es vollständig haben möchte, dem bietet sich aber diese Möglichkeit. Zum Schluss wird noch der Schwierigkeitsgrad ausgewählt und das Rezept gespeichert und schon ist es in der Datenbank abgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Will man das Rezept nun nachkochen, klickt man auf dem Startbildschirm einfach auf das jeweilige Rezept und man hat eine sehr gute Übersicht, was man alles braucht und wie die einzelnen Schritte sind. Hat man viele Rezepte kann man der schnelleren Auffindbarkeit wegen wie gesagt in den einzelnen Kategorien suchen und das Rezept aufrufen. Sehr schön: Die jeweiligen Rezeptzutaten und Schritte kann man einzeln abhaken, was man schon fertig hat. Kleiner Kritikpunkt: Mit Kochfingern macht es sich auf dem iPad nicht sonderlich gut, darauf mit dem Finger herumzutippen und herumzustreichen, um nach unten zu scrollen. Aber man wird wohl in den seltensten Fällen zwischen jedem Schritt neu schauen müssen, was jetzt zu tun ist. Und wenn dann heißt es eben: Hände waschen! Das ist bei Notizbüchern ja nicht anders.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz nützlich ist auch die integrierte Uhr, mit der man einen Timer bzw. eine Stoppuhr zur Verfügung hat. Klar, dafür gibt es auch eine iOS-eigene App (zumindest seit dem letzten Update), aber dafür müsste man die App wechseln. So ist alles in einem.</p>
<p style="text-align: justify;">Nett ist auch die Funktion, dass man Freunden per E-Mail das Rezept schicken kann. Ein Klick und das Rezept wandert in die jeweilige Rezepte-Datenbank (Voraussetzung ist natürlich, dass der/die Andere auch ein iPad mit der App hat). Eine Möglichkeit bei Facebook oder Twitter das Rezept direkt zu teilen, fehlt allerdings.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: &#8220;Meine Kochrezepte&#8221; ist eine schöne und vor allem simple App, die es einfach macht, eigene Rezepte ohne viel Aufwand festzuhalten, zu speichern und wieder abzurufen. Die App ist übersichtlich und wirklich kinderleicht zu bedienen. An ein paar Ecken gibt es vielleicht noch Änderungsbedarf, aber dabei handelt es sich mehr oder weniger um Belanglosigkeiten. In den Rezensionen bei iTunes kommt die App auch ganz gut weg. Bei einigen sollen Rezepte verschwunden sein. Das konnte ich allerdings nicht nachvollziehen. Wer die App allerdings löscht, um sie später erneut zu installieren, muss die Rezepte höchstwahrscheinlich neu eintippen. Eine externe Sicherungsmöglichkeit wäre hierfür noch wünschenswert. Alles in allem aber auf jeden Fall eine lohnenswerte App, die sicher dem ein oder anderen in der Küche helfen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/10/screenshot-app.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2989" title="Screenshot iPad &quot;Meine Kochrezepte&quot;" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/10/screenshot-app.jpg" alt="" width="610" height="447" /></a></p>


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		<title>Kürbis-Apfel-Möhrensüppchen</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/kurbis-apfel-mohrensuppchen</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 21:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[butternut]]></category>
		<category><![CDATA[kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, ich gebe es zu: Kürbissuppen prasseln gerade von allen Seiten auf euch, liebe Leser, ein. Sei es hier oder hier eine äußerst nette, vor allem auch optisch sehr ansprechende, Variante. Sehr kreativ war ich also nicht. Aber eine Kürbissuppe gehört zum Herbst einfach dazu. Wenn`s draußen bunt ist, schadet doch ein bisschen Farbe auf [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/10/kürbissuppe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2982" title="kürbissuppe" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/10/kürbissuppe.jpg" alt="" width="610" height="402" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ok, ich gebe es zu: Kürbissuppen prasseln gerade von allen Seiten auf euch, liebe Leser, ein. Sei es <a href="http://jessicarathsack.wordpress.com/2012/09/30/der-herbst-ist-da-was-passt-da-besser-als-kurbissuppe/">hier</a> oder <a href="http://aus-meinem-kochtopf.de/2012/kuerbissuppe-paul-bocuse/">hier</a> eine äußerst nette, vor allem auch optisch sehr ansprechende, Variante. Sehr kreativ war ich also nicht. Aber eine Kürbissuppe gehört zum Herbst einfach dazu. Wenn`s draußen bunt ist, schadet doch ein bisschen Farbe auf dem Esstisch auch nichts. Also los.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2981"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1 kleiner Butternut Kürbis (ca. 0,75 kg)</li>
<li>2 große Möhren</li>
<li>2 mittelgroße Äpfel</li>
<li>1/2 Stange Zitronengras</li>
<li>1 Stück Ingwer (ca. 30 g)</li>
<li>400 ml Kokosmilch</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>1 EL Koriander</li>
<li>1 Prise Muskat</li>
<li>1 Prise Curry</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 EL Öl</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die wohl am weitesten verbreitete Kürbisart ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hokkaidokürbis">Hokkaido</a>. Den nehmen wir heute mal nicht, sondern stattdessen einen Butternut-Kürbis, auch bekannt als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moschus-Kürbis">Moschus- oder Birnenkürbis</a>. Der wird geschält und in kleine Stücke geschnitten. Gleiches geschieht den Möhren und den Äpfeln. Ingwer und Zitronengras werden ebenso gewürfelt bzw. klein geschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Im Topf wird nun das Öl erhitzt. Nun step-by-step Ingwer, Zitronengras, Kürbis-, Möhren- und Apfelstücke dazugeben und anschmoren. Umrühren nicht vergessen. Nach ein paar Minuten die <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gemuesebruehe-selbstgemacht">Gemüsebrühe</a> dazugießen, aufkochen und alles knapp 20 Minuten gar köcheln lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Anschließend den Zauberstab zur Hand nehmen und alles gut pürieren. Nun die Kokosmilch und die Gewürze dazugeben, alles noch ein paar Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die hoffentlich noch nicht weggeschmissenen Kürbiskerne vom Fruchtfleisch befreien und in einer Pfanne ohne Öl rösten und salzen. Die Suppe nun zusammen mit den Kürbiskernen servieren. Perfekt dazu passt ein frisches Baguette.</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst es euch schmecken. Das Süppchen eignet sich perfekt als Vorspeise, schmeckt immer wieder und gehört einfach zum Herbst dazu.</p>


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		<item>
		<title>Weimarer Zwiebelkuchen</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/weimarer-zwiebelkuchen</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 18:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[zwiebelkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit nunmehr über zwei Jahren wohne ich ja in der wunderschönen bayrischen Landeshauptstadt München. Ursprünglich komme ich jedoch aus dem ebenfalls wunderschönen, wenngleich beschaubaren Thüringen, gebürtig aus der Goethe-Stadt Weimar. Und da findet einmal im Jahr, nämlich am zweiten Oktoberwochenende, der Zwiebelmarkt statt und aus ganz Thüringen und selbst aus anderen Bundesländern strömen bis zu [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/10/zwiebelkuchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2971" title="zwiebelkuchen" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/10/zwiebelkuchen.jpg" alt="" width="610" height="338" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit nunmehr über zwei Jahren wohne ich ja in der wunderschönen bayrischen Landeshauptstadt München. Ursprünglich komme ich jedoch aus dem ebenfalls wunderschönen, wenngleich beschaubaren Thüringen, gebürtig aus der Goethe-Stadt Weimar. Und da findet einmal im Jahr, nämlich am zweiten Oktoberwochenende, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Zwiebelmarkt">Zwiebelmarkt</a> statt und aus ganz Thüringen und selbst aus anderen Bundesländern strömen bis zu 350.000 Menschen nach Weimar, um sich die begehrten Zwiebelzöpfe (auf dem Foto rechts ist einer zu sehen), weitere herbstliche Accesoires, Körbe und vieles mehr unter den Nagel zu reißen. Und nicht nur das. Auch um kulinarische Köstlichkeiten kommt man nicht drumrum. Der Klassiker ist der Zwiebelkuchen, der am besten zusammen mit einem Glas Federweißer gegessen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das folgende Rezept stammt von meiner noch immer in Weimar lebenden Großmutter. Und einmal im Jahr gab es dort immer den besten Zwiebelkuchen der Welt. Und es im Grunde kinderleicht. Zwiebelkuchen gab es <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/klassischer-zwiebelkuchen">an dieser Stelle</a> zwar schon einmal, allerdings in anderer Form.</p>
<p><span id="more-2970"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten für 1 Blech</strong><br />
Für den Belag:</p>
<ul>
<li>800 g Zwiebeln</li>
<li>200 g Speck</li>
<li>65 g Butter</li>
<li>0,5 l Saure Sahne</li>
<li>3 &#8211; 4 Eier</li>
<li>40 g Stärkemehl</li>
<li>3 EL Kümmel</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Für den Hefeteig:</p>
<ul>
<li>300 g Mehl</li>
<li>20 g frische Hefe oder 5 g Trockenhefe</li>
<li>50 g Margarine</li>
<li>130 ml Wasser (Milch)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Als erstes brauchen wir für den Zwiebelkuchen einen Hefeteig. Hierfür die Margarine erwärmen und mit einem Ei und einer Prise Salz verrühren. Mehl, Hefe und Wasser dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten und diesen an einem warmen Platz eine Stunde gehen lassen bis sich das Volumen nahezu verdoppelt hat. Anschließend den Teig auf einem gefetteten Backblech ausrollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Jetzt wird es traurig. Es geht an die Zwiebeln. Die wollen geschält, halbiert und in Streifen geschnitten werden. Die eine oder andere Träne wird dabei wohl verdrückt werden, aber das gehört eben dazu. Gibt ja zahlreiche Tipps, mit denen man das umgehen kann. So richtig funktioniert hat bei mir noch nichts davon.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Die Zwiebeln nun in zerlassener Butter in einer Pfanne anschwitzen, den Speck und den Kümmel dazugeben. Guter Kümmel ist meiner Meinung nach das wichtigste am Zwiebelkuchen, denn er macht viel vom Endergebnis aus. Ich habe noch eine Packung herrlichen Thüringer Kümmels vom letzten Zwiebelmarktbesuch übrig gehabt. Perfekt. Das ganze gut durchmengen, aber nicht zu lange in der Pfanne lassen. Anschließend die Masse rausnehmen und abkühlen lassen. Nun mit der sauren Sahne und den Eiern vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Masse nun auf dem Hefeteig verteilen. Kann ruhig eine dicke Schicht sein, das fällt im Ofen dann ein bisschen zusammen. Das war`s auch schon an Arbeit. Ofen auf, Backblech hinein und den Zwiebelkuchen bei 220 Grad knapp 40 bis 50 Minuten backen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fertig! Guten Appetit mit diesem Weimarer Klassiker. Und wer sich vom richtigen Original überzeugen möchte: Am kommenden Freitag, den 12.10., startet der Zwiebelmarkt in Weimar.</p>
</div>


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		<item>
		<title>Sushi-Contest: Teil 2</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/sushi-contest-teil-2</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 12:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[contest]]></category>
		<category><![CDATA[süßes sushi]]></category>
		<category><![CDATA[sushi]]></category>
		<category><![CDATA[sushi-contest]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht`s mit unserem Sushi-Contest. Nachdem ich letzte Woche das fantastische Rezept von der Tassenkuchenbäckerei vorgestellt habe, geht es heute weiter mit einem Sushi-Rezeptvorschlag von der lieben Liv und ihrem Blog Thank You For Eating. So wird`s gemacht. Liv, übernehmen Sie:


Zutaten
Für 2 Personen:

125 g Milchreis
0,5 l Milch
Vanillezucker
Früchte nach Belieben
Kokosraspeln
gemahlene Mandeln
Kakaopulver
getrocknete Rosenblüten
Baiser
Schokosirup



1 &#8220;Kocht den Milchreis nach [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht`s mit <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/sushi-mal-anders-der-contest">unserem Sushi-Contest</a>. Nachdem ich letzte Woche <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/sushi-contest-teil-1">das fantastische Rezept von der Tassenkuchenbäckerei</a> vorgestellt habe, geht es heute weiter mit einem Sushi-Rezeptvorschlag von der lieben Liv und ihrem Blog <a href="http://zinkplusc.blogspot.de/">Thank You For Eating</a>. So wird`s gemacht. Liv, übernehmen Sie:</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/09/sushi_thankyouforeating.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2964" title="sushi_thankyouforeating" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/09/sushi_thankyouforeating.jpg" alt="" width="610" height="407" /></a></p>
<p><span id="more-2963"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>Für 2 Personen:</em></p>
<ul>
<li>125 g Milchreis</li>
<li>0,5 l Milch</li>
<li>Vanillezucker</li>
<li>Früchte nach Belieben</li>
<li>Kokosraspeln</li>
<li>gemahlene Mandeln</li>
<li>Kakaopulver</li>
<li>getrocknete Rosenblüten</li>
<li>Baiser</li>
<li>Schokosirup</li>
</ul>
</div>
<div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> &#8220;Kocht den Milchreis nach Packungsanleitung mit der Milch und 2-3 Prisen Vanillezucker auf und lasst ihn dann 25-30 Minuten auf schwacher Hitze bzw. am Rande des Herdes ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schmeckt ihn mit weiterem Zucker ab, bis er euch süß genug erscheint und verteilt ihn dann zum Abkühlen flach  auf einer glatten Oberfläche.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Während der Reis abkühlt, putzt und schneidet ihr euer ausgewähltes Obst. Ich habe bei diesem Rezept Erdbeeren, Kiwi, Ananas, Himbeeren, Sternfrucht und Maracuja verwendet. (Für die Maki habe ich es in Streifen und für die Nigiri in Scheiben geschnitten!)</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Die Maki: Für die Maki legt ihr zuerst eine Bambusmatte mit Frischhaltefolie aus und bestreut diese dann mit einer Mischung aus Kokosraspeln und gemahlenen Mandeln. Verteilt den Reis bis ca. 2/3 der Mattenfläche. Geht hierbei vorsichtig vor und versucht, den Reis so gut wie möglich glatt zu pressen! Belegt den Reis nun am unteren Ende der Matte mit den Obststreifen eurer Wahl. Ich habe mich für Kiwi, Ananas und Erdbeere entschieden. Klappt dann die Bambusmatte samt Frischhaltefolie mit dem Reis über die Früchte, so, wie ihr es auch beim normalen Sushi machen würdet. Drückt alles fest und formt die Rolle dann vorsichtig zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;">Nochmals alles gut andrücken und dann vorsichtig die Bambusmatte und Frischhaltefolie entfernen! Nehmt nun ein sauberes Messer und schneidet die Rolle in zweifingerbreite Scheiben. Hierbei solltet ihr das Messer nach jedem Schnitt säubern, da der Reis sonst kleben bleibt und die Scheiben verzerrt!</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Nigri: Für die Nigiri formt ihr drei längliche Reisbällchen aus dem Milchreis. Für den Belag habe ich zum einen Erdbeeren in Herzform, Kiwi in Scheiben und eine Ananas in Streifen geschnitten. Belegt die Nigiri mit je 3 Erdbeer- bzw Kiwischeiben und einem Ananasstreifen. Auf den Ananasstreifen habe ich zudem noch etwas zerkrümeltes Baiser gegeben, um einen schönes Effekt beim Essen zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Die gefüllten Reisbällchen: Meine dritte Variation an süßem Sushi ist wohl etwas Ausgefalleneres. Ich habe mich hierbei an den gerade in Mode gekommenen Cake Pops orientiert und aus dem Milchreis 3 Kugeln geformt, in deren Mitte ich je eine Himbeere versteckt habe. Die Kugeln habe ich dann je einmal in Kokosraspeln, in Kakaopulver und in Rosenblüten gewälzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Richtet das Sushi auf einem großen Teller an und garniert es mit den Scheiben der Sternfrucht und etwas vom übrig gebliebenen Obst. Die Maracuja habe ich als ‚Dressing‘ für die Maki benutzt. Das restliche Sushi wird mit Schokosoße und viel Liebe dekoriert!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank an Liv für dieses wunderbare Rezept. Wie man sieht: Es geht auch ohne Fisch. Und es klingt genauso gut. Leider war das auch schon der letzte Beitrag zum Sushi-Contest. Aber ist ja egal. So ist die Chance, was zu gewinnen umso größer.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie soll jetzt überhaupt abgestimmt werden? Um sicher zu gehen, dass keiner doppelt wählt, habe ich mich entschieden, dass ausschließlich über Facebook abgestimmt werden kann. Bei Facebook wird das dann letztlich einfach über &#8220;eine Frage&#8221; entschieden <strong><a href="https://www.facebook.com/questions/10151279126302873/">und zwar HIER</a></strong>. Die Abstimmung würde ich bis zum Freitag, den 18.10. laufen lassen. Ich hoffe, auf zahlreiche Teilnehmer. Die eingereichten Rezepte haben das auf jeden Fall mal so richtig verdient!</p>
</div>
</div>


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		<title>Sushi-Contest: Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang lang hat`s gedauert und stolz bin ich nicht drauf. Wer sich erinnert: Vor mittlerweile über 2 Monaten habe ich zum Sushi-Contest aufgerufen. Zwischendurch habe ich mich allerdings zugegebenermaßen ein bisschen mit der Zeit verkalkuliert. Zwischen meinen Examensklausuren blieb dann offenbar doch nicht so viel Zeit wie gedacht, um das noch vernünftig aufzuarbeiten, auch wenn [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;">Lang lang hat`s gedauert und stolz bin ich nicht drauf. Wer sich erinnert: Vor mittlerweile über 2 Monaten habe ich <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/sushi-mal-anders-der-contest">zum Sushi-Contest aufgerufen</a>. Zwischendurch habe ich mich allerdings zugegebenermaßen ein bisschen mit der Zeit verkalkuliert. Zwischen meinen Examensklausuren blieb dann offenbar doch nicht so viel Zeit wie gedacht, um das noch vernünftig aufzuarbeiten, auch wenn sich die Teilnehmerzahl leider etwas in Grenzen gehalten hat. Aber jetzt ist es soweit und ich möchte euch das erste Sushi-Gericht vorstellen. <a href="http://tassenkuchen-baeckerei.blogspot.de/2012/06/sonntagssu-sues-sushi.html">Das Rezept</a> hat Melanie von der <a href="http://tassenkuchen-baeckerei.blogspot.de">Tassenkuchen-Bäckerei</a> eingereicht und ist auf jeden Fall mal was völlig anderes.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/09/sushi_tassenbaeckerei.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2954" title="sushi_tassenbaeckerei" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/09/sushi_tassenbaeckerei.jpg" alt="" width="610" height="458" /></a></p>
<p><span id="more-2947"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>Für den Kokosmilchreis:<br />
</em></p>
<ul>
<li>500 g Milchreis</li>
<li>1,5 l Milch</li>
<li>0,5 l Kokosmilch</li>
<li>Puderzucker nach Geschmack</li>
<li>50 g Kokosraspeln</li>
<li>1 Stange Zitronengras</li>
</ul>
<p></br><br />
<em>Für die Schoko-Crèpes:<br />
</em></p>
<ul>
<li>450 ml Milch</li>
<li>250 g Mehl</li>
<li>60 g Zucker</li>
<li>2 EL Kakaopulver</li>
<li>5 g Backpulver</li>
<li>Öl/Backtrennfettspray</li>
</ul>
<p></br><br />
<em>Für die Füllungen:<br />
</em></p>
<ul>
<li>1 Mango (Flugmango)</li>
<li>1/4 Wassermelone</li>
<li>10 &#8211; 15 Erdbeeren</li>
<li>20 &#8211; 30 Weintrauben</li>
</ul>
<p></br><br />
<em>Für die Dekoration:<br />
</em></p>
<ul>
<li>Kokosraspeln</li>
<li>Sesam</li>
<li>Schokoraspeln</li>
<li>Honig</li>
</ul>
<p></br><br />
<em>Für die Vanille-Minz-Sauce:<br />
</em></p>
<ul>
<li>1 Päckchen Vanillesoße</li>
<li>Milch</li>
<li>4 &#8211; 5 Minzblätter</li>
<li>grüne Speisefarbe</li>
</ul>
<p></br><br />
<em>Für die Maracuja-Sauce:<br />
</em></p>
<ul>
<li>3 Maracujas</li>
<li>etwas Zucker</li>
</ul>
<p></br><br />
<em>Für die Schoko-Mokka-Rum-Sauce:<br />
</em></p>
<ul>
<li>120 ml Sahne</li>
<li>1 EL Zuckerrübensirup</li>
<li>1 EL Back-Kakao</li>
<li>120 g Zartbitterschokolade</li>
<li>3 EL heißer Espresso</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>2 EL brauner Rum</li>
<li>Prise Salz</li>
</ul>
</div>
<div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Der Kokosmilchreis: Den Reis zusammen mit der Milch und der Kokosmilch in einen Topf geben und nach Packungsanleitung kochen. Ist er gar gekocht, den Puderzucker je nach Geschmack darübersieben, gut verrühren. Den Milchreis halbieren. In eine Hälfte die Kokosraspeln unterrühren. Die Zitronengras-Stange aufschneiden und zu den beiden Milchreis-Varianten geben. Das Zitronengras soll nur etwas Aroma abgeben, es wird später nicht mit verarbeitet. Milchreis abkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Schoko-Crèpes: Mehl mit Backpulver, Kakaopulver und Zucker vermischen. Milch nach und nach dazugießen und gut verrühren. Eine Pfanne dünn einfetten. Den Teig in die Pfanne geben und ausschwenken, damit sich der Teig schön rund, glatt und gleichmäßig verteilt. Bei mittlerer Hitze solange von einer Seite backen, bis die Oberfläche trocken ist. Dann wenden und kurz von der anderen Seite backen. Ist der Crèpe fertig, sollt er in einem verschließbaren Behälter (ich habe eine Torten-Transporrtbox genommen) abkühlen. Auf diese Weise wird der Crèpe nicht zu fest und lässt sich später leichter rollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Die Füllung: Die Wassermelone und die Mango in länglich Streifen schneiden. Erdbeeren und Weintrauben waschen, Erdbeeren dreiteilen.<br />
Die abgekühlten Crèpes rechteckig zuschneiden. Den Verschnitt beiseite legen. Den Crèpe auf eine Sushi-Rollmatte legen und mit dem abgekühlten Milchreis etwa 1cm dick bestreichen. Das obere Ende des Crèpes auslassen und mit Honig einpinseln. Dieser dient als Kleber. In die Mitte die Früchte legen. Nun den Crèpe aufrollen und immer schön fest andrücken. Etwaigen überschüssigen Reis abstreichen. Mit den restlichen Crèpes genauso verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Dekoration: Man kann den Reis auch ohne Crèpe zur Rolle formen. Dabei einfach den Crèpe weglassen und die Sushi-Rollmatte mit dem Reis bestreichen und genauso einrollen, wie oben beschrieben. Wenn man die Matte etwas anfeuchtet, lässt sich der Reis besser lösen. Die &#8220;nackigen&#8221; Reis-Rollen kann man dann in angerösteten Kokosraspeln, Sesam-Körnern oder Schokoraspeln wenden (Achtung: Die Rollen mit den Schokoraspeln werden schnell matschig!).<br />
Den restlichen Reis zu Kugeln formen und auf einige ein Stück Frucht legen. Aus dem Crèpe-Verschnitt Streifen schneiden, diese dann um die Kugeln legen. Einige Reiskugeln mit Sesam oder Kokosraspeln bestreuen.<br />
Die Sushi-Rollen und -Kugeln sollten nun im Kühlschrank längeren Zeit abkühlen können. So wird alles schön fest und man kann die Rollen später besser in Stücke schneiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Die Saucen: Für die Vanille-Minz-Sauce eine Packung Vanillesoße ohne Kochen nach Packungsbeilage zubereiten. Die Minzblätter sehr fein hacken und zur Soße hinzufügen. Alles mit der Lebensmittelfarbe einfärben.<br />
Die Maracujas aufschneiden und das Fruchfleisch mit einem Löffel herauskratzen. Mit etwas Zucker süßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Schoko-Mokka-Rum-Sauce die Sahne zusammen mit dem Sirup und dem Kakaopulver erhitzen, bis sie anfängt zu köcheln. Von der Herdplatte nehmen. Die Schokolade in Stücke brechen und mit dem heißen Espresso übergießen. Die Sahne hinzufügen und rühren, bis sich alles verbunden hat. Ist die Masse geschmeidig, die Butter und den Rum und die Prise Salz untermischen und wieder rühren, bis eine glatte Sauce entstanden ist. Die Sauce wird mit der Zeit fest, kann aber jederzeit wieder erwärmt und damit flüssig gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Zum Schluss die Rollen in 2-3cm dicke Scheiben schneiden. Alles zusammen nett anrichten und genießen. Fertig!</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist dann also Teil 1 des Contests. Und ich denke, es ist ein überragender Anfang, den Melanie da eingereicht hat. Aber was gibt es überhaupt zu gewinnen? Zu gewinnen gibt es eine Kochschürze und je ein T-Shirt für Damen und Herren von <a href="http://www.japan-pop-shop.de">www.japan-pop-shop.de</a>. Herzlichen Dank dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit neben den Teilnehmern auch Leser, Abstimmende und sonstige Blogbesucher was davon haben, habe ich hier noch ein paar <a href="http://www.sparspion.com/2286/gustini-gutschein/">aktuelle Gutscheine von Gustini</a> parat. Lohnt sich! Und abgestimmt wird auch noch! Wie? Ganz einfach. Nachdem alle Rezepte des Contests vorgestellt sind (zugegeben: es fehlt nur noch eins), kann hier im Blog oder auf Facebook abgestimmt werden, wer gewinnen soll.</p>
</div>
</div>


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		<title>Gebratene Dorade, Süßkartoffelpüree &amp; glasierte Kirschtomaten</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gebratene-dorade-suskartoffelpurree-und-glasierte-cherrytomaten</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 20:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[cherrytomaten]]></category>
		<category><![CDATA[dorade]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[kirschtomaten]]></category>
		<category><![CDATA[süßkartoffel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, viel zu lange war es ein bisschen zu ruhig in den letzten Wochen. Ich stecke gerade mitten in den letzten Wochen meiner Examensvorbereitung und ernähre mich im Moment oft nach dem Motto &#8220;Möglichst schnell, möglichst wenig Aufwand&#8221;&#8230; Aber zwischendurch widme ich mich natürlich auch mal ein bisschen länger einem leckeren Essen wie diesem hier. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/08/gebackenedorade.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2939" title="Gebackene Dorade mit Süßkartoffelpürree und glasierten Cherrytomaten" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/08/gebackenedorade.jpg" alt="" width="610" height="458" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, viel zu lange war es ein bisschen zu ruhig in den letzten Wochen. Ich stecke gerade mitten in den letzten Wochen meiner Examensvorbereitung und ernähre mich im Moment oft nach dem Motto &#8220;Möglichst schnell, möglichst wenig Aufwand&#8221;&#8230; Aber zwischendurch widme ich mich natürlich auch mal ein bisschen länger einem leckeren Essen wie diesem hier. Geplant hatte ich es schon länger und da wir vor ein paar Wochen übers Wochenende Besuch bekommen haben, war es an der Zeit für dieses wunderbar leckere Gericht. Dazu gibt`s mal keine Weißweinschaumsauce, die ich sonst gerne zu Fisch mache, sondern eine Roséschaumsauce. Bin ja kein großer Weinexperte, aber schmeckt letztlich nicht anders, sieht nur anders aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2938"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>4 Doraden</li>
<li>800 g Süßkartoffeln</li>
<li>600 g Cherry-Tomaten</li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
<li>6 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Zweige Thymian</li>
<li>2 Zweige Rosmarin</li>
<li>1 Bund Lauchzwiebeln</li>
<li>4 EL Puderzucker</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Mehl (Maismehl)</li>
<li>0,5 l Rosé</li>
<li>200 ml Fischfond</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Butter</li>
<li>50 g Parmesan</li>
<li>Zitrone</li>
<li>2 Eiweiß</li>
<li>1 EL Zucker</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s mit dem Süßkartoffelpürree, welches übrigens <a href="http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/LaferLichterLecker/2942454/5377314/147c71/Süßkartoffelpüree.html?mediaType=Artikel">aus der Feder von Johann Lafer</a> stammt und einfach nur himmlisch ist. Die Kartoffeln schälen, würfeln und auf einem Backblech verteilen. Den gehackten Rosmarin, Thymian und die Knoblauchzehen darüber verteilen, mit 30 m l Olivenöl und Salz darüber geben. Das ganze jetzt knapp 30 Minuten im Ofen bei 160 Grad garen lassen bis die Kartoffeln schön weich sind. Anschließend alles durch die Kartoffelpresse drücken oder mit dem Kartoffelstampfer gut zerdrücken. 2 EL Butter und den frisch geriebenen Parmesan daruntermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen (bloß nicht zu heiß werden lassen!). Die Cherrytomaten mit samt den Rispen dazugeben. Gut mit Pfeffer und Salz vermischen. Die Lauchzwiebeln putzen und klein schneiden und mit in die Pfanne geben. Alles vorsichtig schwenken, so dass die Tomaten an den Rispen bleiben. Nach zwei Minuten aus der Pfanne nehmen und in eine Auflaufform geben. Mit einem Sieb den Puderzucker über den Tomaten verteilen und im Ofen knapp 20 Minuten auf der obersten Stufe glasieren. Kurz vorm Rausnehmen empfiehlt sich auch nochmal der Einsatz der Grillfunktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Weiter geht`s mit der Dorade: Sollte es noch nicht geschehen sein, ausnehmen und entschuppen. In der Regel macht der deutsche Endverbraucher heute mit sowas keine Erfahrung mehr. Daher wird es reichen die Dorade trocken zu tupfen. Ich entferne immer die Flossen (bis auf die Schwanzflosse), da die knusprig gebratene Haut einfach einer der Höhepunkte ist. Die Doraden nun mit ein wenig frisch gepresstem Zitronensaft einreiben, mit Salz und Pfeffer bestreuen und in Mehl (bei mir in Maismehl) wenden und mit der grob gehackten Petersilie füllen. Butter in der Pfanne zergehen lassen und die Doraden von beiden Seiten goldgelb braten (ca. 3 &#8211; 4 Minuten pro Seite sollten reichen).</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Für die Sauce den Rosé erhitzen und einkochen lassen. Fischfond dazu und wieder einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vom Herd nehmen. Das Eiweiß steif schlagen und unter die nicht kochende Sauce rühren, so dass diese richtig schön fluffig wird. Mal ein bisschen anders als die klassische Schaumsauce, die vorm Servieren noch aufgeschlagen wird, aber funktioniert auch so.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Alles zusammen anrichten. Servieren. Ein gutes Glas Wein dazu einschenken. Und schlemmen.</p>


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		<item>
		<title>Selbstgemachter Vanillepudding und Rote Grütze</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/selbstgemachter-vanillepudding-und-rote-grutze</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Und nochmal. Nachdem ich den Artikel schon fertig hatte und sich beim Fotoupload aus unerfindlichen Gründen Safari verabschiedet und alles mitgenommen hat, versuche ich es noch einmal:
Es ist Juli und der beschert uns in den letzten Tagen viel Sonne (und leider auch viel Regen). Und das sorgt dafür, dass im Garten die schwarzen und roten [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="aligncenter size-full wp-image-2911" title="Rote Grütze mit selbstgemachtem Vanillepudding" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/07/rotegrütze.jpg" alt="" width="610" height="458" /></p>
<p style="text-align: justify;">Und nochmal. Nachdem ich den Artikel schon fertig hatte und sich beim Fotoupload aus unerfindlichen Gründen Safari verabschiedet und alles mitgenommen hat, versuche ich es noch einmal:</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist Juli und der beschert uns in den letzten Tagen viel Sonne (und leider auch viel Regen). Und das sorgt dafür, dass im Garten die schwarzen und roten Johannisbeeren, die Himbeeren und Stachelbeeren reifen. Die Zutatenliste für eine Rote Grütze steht damit eigentlich schon fast. Und was passt besser dazu als ein selbstgemachter Vanillepudding? Richtig: Nichts! Und noch ein Vorteil: Da die eigentliche Zubereitungszeit ziemlich kurz ist, werdet ihr sehen, dass es sich gar nicht lohnt, beides fertig im Supermarkt zu kaufen. Lediglich eine Kühlzeit von ca. ein bis zwei Stunden muss man mit einplanen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2905"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Zutaten für den Pudding</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>0,5 l Milch</li>
<li>1 Ei</li>
<li>6 TL Speisestärke</li>
<li>3 EL Zucker</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
</ul>
<p><strong>Zutaten für die Rote Grütze</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>500 g Früchte</li>
<li>200 ml Traubensaft (rot)</li>
<li>100 ml Rotwein</li>
<li>4 TL Speisestärke</li>
<li>4 cl Kirschwasser</li>
<li>3 &#8211; 5 EL Zucker</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Fangen wir mit dem Vanillepudding an. Das ist quasi nur eine Wiederholung des Rezepts, denn das gab es <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/vanillepudding">an dieser Stelle</a> schon einmal. Mit kleiner Abwandlung: Da meine Freundin eine Kuhmilchunverträglichkeit hat, habe ich für den Pudding Ziegenmilch genommen. So hat sie nach langer Abstinenz auch mal wieder die Chance auf Vanillepudding. Von der Milch knapp 50 Milliliter in einen separaten Becher geben. Den Rest aufkochen. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und mit einem Messerrücken vorsichtig das kostbare Vanillemark auskratzen. In den Becher damit. Gleiches geschieht dem Eigelb. Die Speisestärke dazugeben und glatt rühren. Die Mischung aus dem Becher nun unter die kochende Milch geben und alles drei bis vier Minuten einrühren und nochmals aufkochen. Die Konsistenz dürfte sich schon langsam puddingartig anfühlen. Den Pudding in Dessertgläser geben und kühlen. Lässt man bei der Speisestärke übrigens die Hälfte weg, bekommt man eine wunderbare Vanillesauce.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Weiter geht`s mit der Roten Grütze, die im Grunde noch schneller gemacht ist: Traubensaft (alternativ bietet sich auch Johannisbeersaft an), Rotwein (hier habe ich einen sehr fruchtigen Wein genommen) und Zucker aufkochen. Das Kirschwasser dazugeben. Die Speisestärke mit ein wenig kaltem Wasser glatt rühren und anschließend in den kochenden Sud unterrühren, nochmals aufkochen. Die Früchte dazugeben, das ganze in eine Schüssel geben und ebenfalls abkühlen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Nach knapp einer Stunde im Kühlschrank dürften sowohl Pudding wie auch Rote Grütze fertig sein. Auf den Pudding in den Dessertgläsern die Grütze geben und das ganze noch mit zwei frisch abgezupften Blättern Zitronenmelisse garnieren. Aber die Zitronenmelisse dient nicht nur als sinnloses Dekorationsobjekt, sondern gibt dem ganzen noch einen besonderen Kick. Ran ans Werk. Ab in den Garten und die Büsche leer pflücken.</p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/selbstgemachter-vanillepudding-und-rote-grutze/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Sushi mal anders &#8211; Der Contest!</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/sushi-mal-anders-der-contest</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/sushi-mal-anders-der-contest#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-mit-liebe.de/?p=2895</guid>
		<description><![CDATA[Bisher habe ich ja schon so einiges in der Küche veranstaltet. Was noch nicht dabei war, ist Sushi. Ein bisschen zwiegespalten bin ich beim Thema Sushi auf jeden Fall. Zum einen ist es ein leckerer &#8220;Snack&#8221;, den man an einem entspannten Sonntagabend zum &#8220;Tatort&#8221; bestellt und genießt (nur nicht zu viel). Auf der anderen Seite [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bisher habe ich ja schon so einiges in der Küche veranstaltet. Was noch nicht dabei war, ist Sushi. Ein bisschen zwiegespalten bin ich beim Thema Sushi auf jeden Fall. Zum einen ist es ein leckerer &#8220;Snack&#8221;, den man an einem entspannten Sonntagabend zum &#8220;Tatort&#8221; bestellt und genießt (nur nicht zu viel). Auf der anderen Seite steht aber, dass Sushi unzweifelhaft auch mit dafür verantwortlich ist, dass es um die Fischbestände auf der ganzen Welt ziemlich traurig aussieht. Vor allem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/thunfisch-wegen-sushi-konsum-vom-aussterben-bedroht-a-829992.html">der Thunfisch ist mittlerweile wohl nicht mehr weit vom Aussterben entfernt</a>. Der Spiegel-Online-Artikel hat mir durchaus zu denken gegeben und seitdem verzichte ich soweit wie möglich auf Thunfisch, auch und erst recht beim Sushi. Aber es geht ja auch ohne.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/07/ap4ad7a90503571_m.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2896" title="ap4ad7a90503571_m" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/07/ap4ad7a90503571_m.jpg" alt="" width="610" height="254" /></a></p>
<p style="text-align: justify; font-size: xx-small”&amp;amp;amp;"><a href="http://www.aboutpixel.de/foto/delicious-wochen-%232/svair/42929">Bildquelle: aboutpixel.de / delicious-wochen #2 © Sven Brentrup</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2895"></span>Die klassischen Sushi-Varianten kennt wohl jeder. Ich bin auf der Suche nach außergewöhnlichem. Daher möchte ich einen kleinen Wettbewerb ausrufen. Es geht darum, neue und ungewöhnliche Sushi-Rezepte zu präsentieren. Dips auszuprobieren. Klassische Sushis neu zu konzipieren. Wie wäre es mit süßem Sushi?</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu wären allerhand Tipps, die sich rund um die Herstellung von Sushi drehen, hilfreich. Welche Algenblätter eignen sich besonders gut? Welche Reissorte soll ich nehmen? Empfiehlt sich gar <a href="http://www.casserole.de/elektrogeraete/reiskocher/">ein Reiskocher</a>, um den Reis so hinzubekommen, dass er möglichst gut klebt? Wo bekomme ich den frischesten Fisch?</p>
<p style="text-align: justify;">Zu gewinnen gibt es natürlich auch was! Was genau soll allerdings erst an späterer Stelle verraten werden. Aber wer die <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/verlosung-zum-muttertag">vorangegangenen Aktionen</a> kennt, weiß, dass es sich lohnen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilnehmen kann jeder. Schickt uns euer Rezept mit selbstgeschossenem Foto per E-Mail an a n d r e a s @ k o c h e n &#8211; m i t &#8211; l i e b e . d e (natürlich ohne Leerzeichen). Die Aktion startet sofort. Einsendeschluss ist am 29.07. Es ist also genug Zeit. Anschließend werden alle teilnehmenden (und passenden) Rezepte auf <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/">Kochen-mit-Liebe.de</a> und <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe">auf Facebook</a> zur Abstimmung veröffentlicht. Bitte erst anschließend die Rezepte in euren Blogs, Datenbanken usw. veröffentlichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin gespannt auf eure Einsendungen und freue mich auf diesen kulinarischen Abstecher in den fernen Osten.</p>


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		<title>Kochblog der Woche! Juchu!</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/kochblog-der-woche-juchu</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 13:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns hat sich wahrscheinlich schon einmal Anregungen zum Kochen in den diversen Communities geholt. Neben Chefkoch ist kochbar.de seit einer Weile fest etabliert und bietet meiner Meinung nach auch mehr Qualität als Chefkoch. Hat auf jeden Fall schon ein paar Mal in der Not geholfen&#8230; Kochbar bietet eine unfassbar riesige Auswahl an verschiedenen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/06/2012-05-18_163954_badge_150.png" alt="" width="150" height="150" /></div>
<div style="margin-left: 150px; height: 150px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Jeder von uns hat sich wahrscheinlich schon einmal Anregungen zum Kochen in den diversen Communities geholt. Neben Chefkoch ist kochbar.de seit einer Weile fest etabliert und bietet meiner Meinung nach auch mehr Qualität als Chefkoch. Hat auf jeden Fall schon ein paar Mal in der Not geholfen&#8230; Kochbar bietet eine unfassbar riesige Auswahl an verschiedenen Rezepten, wo für jeden Geschmack was dabei sein sollte. <span id="more-2876"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 200px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Seit einer Weile gibt es bei Kochbar auch die Rubrik <a href="http://www.kochbar.de/cms/aktionen/kochen-mit-liebe-kochblog.html">&#8220;Kochblog der Woche&#8221;</a>, die ein bisschen versteckt am Ende der Seite zu finden ist. Und wie überrascht war ich, als gestern die Mail ins Haus flatterte, dass <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de">Kochen-mit-Liebe</a> der Kochblog der Woche ist. Ganz ohne Bewerbung oder irgendwas! Cool! Hat mich sehr gefreut. Herzlichen Dank. Und ein besonderer Dank geht natürlich vor allem an meinen Vorgänger Steffen, der den Blog ins Leben gerufen und so wunderbar aufgebaut hat. Merci beaucoup!</div>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Erdbeer-Minz-Sorbet</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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Desserts und ich. Das war bisher eine nicht unbedingt von großer Liebe und Leidenschaft gelebte Beziehung. Ein Dessert ist mir vor einer ganzen Weile mal völlig fehlgeschlagen. Und das auch noch mit Gästen. Naja, passiert. Aber irgendwie habe ich es seitdem schleifen lassen mit Desserts und mich eher auf Haupt- und Vorspeisen konzentriert. Aber wo [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/06/erdbeersorbet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2867" title="erdbeer-minz-sorbet" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/06/erdbeersorbet.jpg" alt="" width="610" height="387" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Desserts und ich. Das war bisher eine nicht unbedingt von großer Liebe und Leidenschaft gelebte Beziehung. Ein Dessert ist mir vor einer ganzen Weile mal völlig fehlgeschlagen. Und das auch noch mit Gästen. Naja, passiert. Aber irgendwie habe ich es seitdem schleifen lassen mit Desserts und mich eher auf Haupt- und Vorspeisen konzentriert. Aber wo es jetzt endlich wieder wärmer wird, musste ich endlich mal mein erstes Sorbet machen. Und siehe da: Es ist auf Anhieb nahezu perfekt gelungen. Frische Erdbeeren &#8211; am besten kurz vorher selbst gepflückt auf dem Feld, denn da kann man sich die saftigsten und süßesten selbst raussuchen &#8211; und frische Minze sind einfach zwei Zutaten, welche unheimlich gut miteinander harmonieren. Dazu gibt`s noch zwei Varianten an Saucen: Einmal eine Balsamicoreduktion und zum anderen eine Weißweinschaumsauce.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2865"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten (für ca. 4 Portionen)</strong><br />
<em>für das Sorbet:</em></p>
<ul>
<li>500 g Erdbeeren</li>
<li>15 mittelgroße Blätter Minze</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>100 g Puderzucker</li>
</ul>
<p><em>für die Balsamicoreduktion:</em></p>
<ul>
<li>250 ml Balsamico</li>
<li>1 EL Honig</li>
</ul>
<p><em>für die Weißweinschaumsauce:</em></p>
<ul>
<li>500 ml Weißwein</li>
<li>1 Ei</li>
<li>(1 EL Zucker)</li>
<li>Saft einer halben Orange</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<p><!--adsense--></ul>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s. Die Erdbeeren putzen und am besten vorkühlen. Das geht entweder im Tiefkühler oder im Kühlschrank. Im Tiefkühler dürfen sie aber nicht derart tiefgefroren werden, dass sie nicht mehr püriert werden können. Die Erdbeeren zusammen mit den Minzblättern, dem Puderzucker und dem Zitronensaft in den Mixer geben und pürieren. Hier kann man schonmal testen wie es schmeckt und je nach Bedarf noch Zucker, Zitronensaft oder Minze dazugeben. Auch dem Einsatz weiterer Zutaten steht hier nichts im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Sorbetrohmasse kommt nun entweder in eine Schüssel in den Tiefkühler. Dort muss das Sorbet aber mindestens alle 30 Minuten einmal kräftig umgerührt werden, damit sich keine Eiskristalle bilden. Das ganze dauert dann locker ein paar Stunden. Besser funktioniert das mit einer Eismaschine. Da gibt es für jede Preisvorstellung das richtige Modell. Ich habe mir eine ziemlich günstige gekauft. Deren Behälter musste ich im Tiefkühler eben 24 Stunden vorkühlen. Anschließend einfach die Masse einfüllen und innerhalb von 30 Minuten hatte ich im Ergebnis ein wunderbar cremiges Sorbet. Vorteil der Profimaschinen ist natürlich der eingebaute Kühler. Da braucht es die lange Vorkühlphase nicht und man kann auch mal spontan ein Eis machen. Wer allerdings Platz im Tiefkühler hat und sich ein selbstgemachtes Sorbet nur unregelmäßig gönnt, für den reicht eine günstige Eismaschine allemal.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Nun geht`s an die Sauce: Fangen wir mal mit der Balsamicoreduktion an. Die ist relativ simpel hergestellt. Dauert aber etwas. Man kann sie auch fertig kaufen, aber das ist ja kein Ansporn. Den (guten!) Balsamico in einem Topf langsam vor sich hinköcheln lassen. Nach und nach wird die Konsistenz immer sirupartiger. Da die Reduktion zu einem Dessert serviert wird, habe ich den Balsamico noch mit einem Esslöffel Honig verfeinert. Zucker tut es natürlich auch. Ein Streifen der Balsamicoreduktion neben dem Sorbet auf den Teller geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Alternativ kann man dazu auch eine Weißweinschaumsauce machen. Beide Saucen zusammen würde ich allerdings nicht unbedingt servieren. Für die Weißweinschaumsauce empfiehlt sich ein lieblicher Weißwein. (Toll finde ich dieses <a href="http://www.ps-wein.de/suche/wein-aromen-baukasten.htm">Aromenbaukastensystem</a>, mit dem man sich den passenden Wein suchen und finden kann. Weinexperten greifen dann besser zur <a href="http://www.ps-wein.de/shop/catalogsearch/advanced/">Profisuche</a>.) Den Weißwein auf niedrigerer Stufe zusammen mit dem Ei, dem Mark der Vanilleschote, dem Orangensaft (und dem Zucker) langsam erwärmen. Abschmecken. Alles mit dem Mixstab aufschlagen bis sich das Volumen merklich vergrößert hat. Ein oder zwei Esslöffel der Sauce auf das Sorbet geben und servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim Nachmachen. Auf einen schönen Sommer und das ein oder andere köstliche Sorbet.</p>
</div>


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		<item>
		<title>Schweinefilet, grüner Spargel und eine Prise Vanille</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/schweinefilet-und-grunem-spargel-mit-einer-prise-vanille</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 20:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[grüner spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefilet]]></category>
		<category><![CDATA[Spargel]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Wochen schon lungert nun dieser einfach und schnell umsetzbare Rezeptvorschlag eigentlich fertig auf meiner Festplatte, aber irgendwie bin ich in den letzten Wochen zwischen Muttertagsverlosung (WOW!!!) und Examensvorbereitung noch nicht dazugekommen, selbiges auch zu veröffentlichen.
Nun also ist es soweit. Die Idee dazu stammt im Übrigen aus einem Kochbuch mit dem so simplen Titel [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein paar Wochen schon lungert nun dieser einfach und schnell umsetzbare Rezeptvorschlag eigentlich fertig auf meiner Festplatte, aber irgendwie bin ich in den letzten Wochen zwischen <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/verlosung-zum-muttertag">Muttertagsverlosung</a> (WOW!!!) und Examensvorbereitung noch nicht dazugekommen, selbiges auch zu veröffentlichen.<br />
Nun also ist es soweit. Die Idee dazu stammt im Übrigen aus einem Kochbuch mit dem so simplen Titel &#8220;Spargel und Rucola&#8221;, welches mir meine Freundin zur Spargelsaison im vergangenen Jahr mal mitgebracht hat, allerdings dann doch ein wenig nach meinem Gusto abgewandelt. <span id="more-2857"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>400 g Schweinefilet</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>1 Bund grüner Spargel</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>2 Möhren</li>
<li>Öl zum Frittieren</li>
<li>Vanillie-Salz</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 Zweig Thymian</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Den Backofen auf 120°C einheizen. Olivenöl in die Pfanne geben und den Thymianzweig leicht erhitzen. Den Thymian aus der Pfanne nehmen bevor er verbrennt. Das Schweinefilet nun von allen Seiten in der Pfanne anbraten. Salzen und Pfeffern. Anschließend in den Ofen und dort noch knapp 25 Minuten garen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Den grünen Spargel nur am unteren Drittel schälen, die Enden abschneiden und den Spargel in der Pfanne auf mittlerer Hitze in Butter anbraten. 1 TL Zucker darüber, eine Prise Salz und den Saft einer halben Zitrone. Anschließend noch knapp 50 ml Wasser dazugeben. Im Originalrezept wird Gemüsebrühe dazugegeben. Ich finde allerdings, dass das zu sehr den Spargelgeschmack beeinträchtigt. Aber wie so alles ist das Geschmackssache. Knapp 10 Minuten garen lassen, so dass der Spargel noch bissfest ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Die Möhren nun schälen und in feine Streifen schneiden oder raspeln. Die Streifen nun im heißen Öl ein paar Minuten frittieren. Herausnehmen bevor sie sich braun verfärben und auf einem Blatt Küchenrolle abtropfen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Den Spargel auf dem Teller anrichten. Darüber eine Prise Vanille-Salz streuen. Das Schweinefilet in Streifen schneiden und auf dem Spargel drapieren. Ganz oben kommen die frittierten Möhrenstreifen drauf. Zum Schluss noch ein wenig Zitronenabrieb darüber geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Guten Appetit. Und hoffentlich dauerst du noch ein bisschen an, liebe Spargelzeit!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/05/schweinefilet-mit-grünem-spargel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2859" title="schweinefilet mit grünem spargel" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/05/schweinefilet-mit-grünem-spargel.jpg" alt="" width="610" height="458" /></a></p>


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		<title>Verlosung zum Muttertag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[muttertag]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen bereits angekündigt, ist es nun soweit. Nach unserer äußerst gut angekommenen Adventsverlosung möchten wir euch zum morgigen Muttertag noch eine kleine, große Überraschung spendieren. Zusammen mit WMF, die sich auch an der letzten Verlosungsaktion schon beteiligt hatten, verlosen wir den wohl ultimativen Schnellkochtopf WMF Perfect Pro mit einem Fassungsvermögen von 4,5 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen bereits angekündigt, ist es nun soweit. Nach unserer äußerst gut angekommenen <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Adventsverlosung</a> möchten wir euch zum morgigen Muttertag noch eine kleine, große Überraschung spendieren. Zusammen mit <a href="http://www.wmf.de">WMF</a>, die sich auch an der letzten Verlosungsaktion schon beteiligt hatten, verlosen wir den wohl ultimativen Schnellkochtopf <strong>WMF Perfect Pro</strong> mit einem Fassungsvermögen von 4,5 Litern im Wert von 179 €. <span id="more-2849"></span>Jeder der einmal mit einem Schnellkochtopf gekocht hat, wird ihn nicht mehr missen wollen. Vor allem diejenigen, die nur wenig Zeit zum Kochen haben. Mit dem &#8220;Perfect Pro&#8221; verkürzen sich die Garzeiten um bis zu 70 Prozent. Mit seinem All-In-One-Drehknopf am Deckelgriff lassen sich alle Funktionen, wie zum Beispiel die Auswahl der gewünschten Kochstufe, auswählen. Mit seinem TransTherm-Allherdboden ist er, es steckt in der Bezeichnung schon drin, für alle Herdarten geeignet. Auch die Reinigung ist kein Problem. Der Griff kann komplett abgenommen werden und Topf und Deckel können anschließend ganz einfach in die Spülmaschine wandern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann man das gute Stück nun gewinnen? Auch wenn es sich um ein Präsent zum Muttertag handeln soll, so kann doch jeder mitmachen. Seien es also Mütter, zukünftige Mütter oder auch männliche Hobbyköche. Einzige Bedingung für letztgenannte: Die Mütter und Frauen müssen unter Nutzung des WMF Schnellkochtopfes bekocht werden!<br />
Die Teilnahme läuft wie folgt: Ab jetzt nimmt jeder, der <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe">auf unserer Facebook-Seite</a> den Gewinnspieleintrag teilt (!), automatisch teil. Auch möglich ist <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/">bei Google+</a> den Eintrag zu teilen. Und last but not least: Hier im Blog einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Schluss der Aktion ist Montag, den 14.05. um 12 Uhr. Anschließend erfolgt die Bekanntgabe und Benachrichtigung der Gewinnerin oder des Gewinners (<em>alle Facebook-Teilnehmer achten bitte darauf, dass sie auch Nachrichten von Seiten und fremden Personen bekommen können</em>).</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen viel Erfolg beim Gewinnspiel. Und allen Müttern natürlich alles Gute zum Muttertag, denn ohne euch wäre das Leben ein Stück weit schwieriger. Vielen Dank für alles!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/05/wmf-perfect-pro.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2850" title="wmf perfect pro" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/05/wmf-perfect-pro.jpg" alt="" width="610" height="355" /></a></p>


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		<title>Bärlauch &#8211; Mit Rezepten für Bärlauchpesto und Bärlauchnudeln</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[saisonales]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauchnudeln]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauchpesto]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit eines der ersten Saisongemüse neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Langsam aber sicher hat der Spargel den Bärlauch aus der vermeintlichen Spitzenposition verdrängt. Allerdings steht in unseren Wäldern und Gärten noch soviel Bärlauch. Wohin nur damit bevor er jetzt so langsam anfängt zu blühen und im Geschmack mehr und mehr einbüßt? Aber [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeit eines der ersten Saisongemüse neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Langsam aber sicher hat der Spargel den Bärlauch aus der vermeintlichen Spitzenposition verdrängt. Allerdings steht in unseren Wäldern und Gärten noch soviel Bärlauch. Wohin nur damit bevor er jetzt so langsam anfängt zu blühen und im Geschmack mehr und mehr einbüßt? Aber das lässt sich ganz einfach beheben. Mit folgenden zwei Rezepten lässt sich der Überfluss an Bärlauch noch ein bisschen eindämmen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2839"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Bärlauchpesto</strong><br />
<em>für ca. 2 Gläser</em></p>
<ul>
<li>100 g Bärlauch</li>
<li>100 g geschälte Mandeln/Pinienkerne</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>50 g Parmesan</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>15 &#8211; 20 ml Olivenöl extra vergine</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s mit einem köstlichen <strong>Bärlauchpesto</strong>. Bei der Menge der Zutaten habe ich mich grob an <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/03/31/barlauchpesto-mit-mandeln/">dem Rezept von Lamiacucina</a> orientiert. Allerdings heißt es hier selber probieren. Wer das Pesto als Aufstrich nutzen möchte, macht weniger Öl hinein. Oder gibt mehr Parmesan dazu. Wer`s flüssiger mag, gibt dem ganzen eben mehr Öl zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Öl rösten. Den Bärlauch ein wenig klein schneiden, gleiches gilt dem Parmesan. Die Zitrone ausdrücken. Alle Zutaten nun zusammen gründlich mit dem Pürierstab bearbeiten. Das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken und in penibel gereinigte Gläser abfüllen. Zum Schluss mit Olivenöl bedecken, denn das erhöht die Haltbarkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Das Pesto nun entweder als Brotaufstrich verwenden oder einfach mit frisch gekochten Nudeln vermengen und verzehren.</p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Bärlauchnudeln</strong><br />
<em>für ca. 700 g</em></p>
<ul>
<li>270 g Weizenmehl</li>
<li>270 g Hartweizenmehl</li>
<li>5 Eier</li>
<li>150 g Bärlauch</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Noch Bärlauch übrig? Dann einmal <strong>Bärlauchnudeln</strong> bitte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Da ich pünktlich zu Beginn der Bärlauchsaison eine <a href="http://www.delta-werk-kern.de/">Nudelmaschine von Delta Werk Kern</a> bekommen habe, musste ich diese spontan entstandene Idee direkt umsetzen. Der Nudelteig lässt sich zwar auch mit Nudelholz und Muskelkraft anfertigen. Aber das Maschinchen hat nach nicht mal 4 Wochen schon einen festen Bestand in der Küche und ist kaum mehr hinweg zu denken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Aber erstmal zum Teig: Im Grunde ein stinknormaler Nudelteig. Wer will, nimmt nur Weizenmehl. Mit der Beimischung von Hartweizenmehl bekommt man allerdings die Nudeln &#8220;al dente&#8221; hin. 500 g vom Mehl und die Eier nun gut miteinander vermischen und solange kneten bis man einen schönen gleichmäßigen Teig hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Den inzwischen gewaschenen Bärlauch gut abschütteln, pürieren und zum Teig hinzugeben. Und weiter gut kneten. Da der Bärlauch dem Teig noch weiter Flüssigkeit hinzufügt und der Teig so zu flüssig werden wird, einfach noch ein bisschen Mehl nachgeben. So lange fortsetzen bis der Teig eine schöne gleichmäßige Masse hat und nicht an den Händen kleben bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Den Teig nun step by step durch die Nudelmaschine jagen bis er die gewünschte Dicke hat. Anschließend zur gewünschten Form verarbeiten. Als kleine Inspiration: Ich habe daraus Bandnudeln mit geriffeltem Rand gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Die Nudeln sodann entweder direkt al dente kochen und zusammen mit Speck und frischen Tomaten in der Pfanne schwenken und anschließend genießen. Oder trocknen und später genießen. Hier bin ich allerdings noch auf der Suche nach der richtigen Vorgehensweise. Die Nudeln auf dem Wäscheständer aufzuhängen, ist zwar machbar, aber so richtig bewährt hat es sich nicht, da die Nudeln nach ein paar Stunden teilweise abgebrochen und runtergefallen sind. Mit dem Dörrgerät hat es ganz gut funktioniert. Die Nudeln auf Küchentüchern zu stapeln, soll wohl auch funktionieren. Allerdings dauert es da natürlich länger. 3 Tage sollte man den Nudeln schon geben, damit sie trocken genug und damit auch länger haltbar sind. Die getrockneten Bärlauchnudeln sind schön verpackt im Übrigen eine wunderbare Geschenkidee.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist es ja, dass der Bärlauch ein recht intensiv riechendes Kraut ist. Wer im Wald schon den charakteristischen Geruch wahrgenommen hat, kennt das. Daher darf man sich allerdings auch nicht wundern, wenn nach oben aufgezeigten Zubereitungsmöglichkeiten die Küche/Wohnung in den kommenden Tag ein ebenso intensives Bärlaucharoma verströmt. Aber es lässt sich aushalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern: Viel Spaß bei der Zubereitung und dem anschließenden Gaumenschmauß.</p>


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		<title>Schnelle Küche: Bandnudeln mit Bärlauch und Champignons</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum muss es eigentlich immer so kompliziert sein? Einfache Küche ist ja dann doch meist die beste Küche. So auch heute. Ein Blick in den Kühlschrank offenbarte einige Leckereien. Aber auch vieles, was übrig geblieben ist. Champignons zum Beispiel? Aber was soll ich damit nur machen? Ein Blick aus dem Fenster offenbarte dann auch, dass [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/04/bandnudeln_bärlauch_champis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2835" title="bandnudeln_bärlauch_champis" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/04/bandnudeln_bärlauch_champis.jpg" alt="" width="610" height="343" /></a></p>
<p>Warum muss es eigentlich immer so kompliziert sein? Einfache Küche ist ja dann doch meist die beste Küche. So auch heute. Ein Blick in den Kühlschrank offenbarte einige Leckereien. Aber auch vieles, was übrig geblieben ist. Champignons zum Beispiel? Aber was soll ich damit nur machen? Ein Blick aus dem Fenster offenbarte dann auch, dass der Bärlauch, den unsere Vermieterin vor Jahren im Englischen Garten ausgebuddelt hat und der nun Jahr für Jahr wieder kommt und mittlerweile sogar aus den Gehwegritzen schießt, langsam wächst und gedeiht. Also ein paar Blätter zupfen und die Zutaten sind fast schon komplett.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2834"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>250 g Bandnudeln</li>
<li>2 Handvoll Champignons</li>
<li>2 Handvoll Bärlauch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Parmesan</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> In einem ausreichend großen Topf das Wasser zum Kochen bringen. Auf 100 g Nudeln kommt ungefähr 1 Liter Wasser. Ausreichend Salz ins Wasser geben. Die Nudeln al dente kochen.</p>
<p><span class="number">2</span> Währenddessen in einer großen Pfanne die Butter schmelzen und die in Würfel geschnittene Zwiebel andünsten. Nun die geschnittenen Champignons dazugeben und auf leichter Stufe garen. Noch bevor die Nudeln abgegossen werden, den in Streifen geschnittenen Bärlauch dazugeben. Alles gut schwenken und schonmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><span class="number">3</span> Nun die abgegossenen Nudeln dazugeben. Alles gut vermengen. Auf einem tiefen Teller servieren und mit ganz jungen Bärlauchblättern und Parmesan garnieren. Fertig!</p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Entenbrust auf Holundersauce mit Rotweinbirnen</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/entenbrust-auf-holundersauce-mit-rotweinbirnen</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/entenbrust-auf-holundersauce-mit-rotweinbirnen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[entenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[holunder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eigentlich wollte ich das Rezept zu diesem Essen bereits letzte Woche veröffentlichen. Doch was ist passiert? Beim Binden der Sauce mit Butter vergessen, den Topf vom Herd zu nehmen, der natürlich noch heiß war. Schöner Mist. Da es trotzdem überragend geschmeckt hat, aber eben nicht schön anzuschauen war, gab es heute Anlauf Nummer 2. Und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/entenbrust.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2829" title="entenbrust" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/entenbrust.jpg" alt="" width="610" height="378" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte ich das Rezept zu diesem Essen bereits letzte Woche veröffentlichen. Doch was ist passiert? Beim Binden der Sauce mit Butter vergessen, den Topf vom Herd zu nehmen, der natürlich noch heiß war. Schöner Mist. Da es trotzdem überragend geschmeckt hat, aber eben nicht schön anzuschauen war, gab es heute Anlauf Nummer 2. Und siehe da: Was lange währt, wird endlich gut.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2828"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>300 &#8211; 400 g Entenbrust</li>
<li>1 Birne</li>
<li>5 &#8211; 6 kleine Kartoffeln</li>
<li>400 ml Rotwein</li>
<li>200 ml Fond (Ente/Geflügel)</li>
<li>250 ml Holunderbeerensaft</li>
<li>1 Zimtstange</li>
<li>2 Nelken</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>3 Wacholderbeeren</li>
<li>1/2 Schalotte</li>
<li>2 Zweige Thymian</li>
<li>1 Zweig Rosmarin</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 TL Zucker</li>
<li>1 EL Butter</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die Entenbrust rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und trocken tupfen und auf der Fettseite rautenförmig einritzen. Aber nur das Fett und nicht das Fleisch! Im Ofen bei 60° C garen lassen. Das ganze dauert mindestens 60 Minuten. In der Zeit kann man den Rest locker vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Nach gut 30 Minuten Garzeit mit der Sauce beginnen. Zu Anfang mit einem kleinen Schluck Olivenöl die Schalotte andünsten. Anschließend 200 ml Rotwein mit der Zimtstange, dem Lorbeerblatt, den angedrückten Wacholderbeeren und dem Rosmarin einkochen lassen. Ist der Rotwein eingekocht, den Fond mit einkochen lassen. Und wenn der wiederum eingekocht ist, noch den <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/vor-dem-holunder-hut-herunter">Holunderbeerensaft</a> dazu und ebenfalls einkochen lassen. Das ganze dauert gut 30 Minuten, wenn nicht länger. Mit Salz und Pfeffer, vielleicht auch Zucker abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Den Rest des Rotweins mit dem Zucker und den Nelken ein paar Minuten köcheln lassen. Die geschälte und klein geschnittene Birne darin auf niedriger Stufe ungefähr 10 Minuten garen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> In der heißen Pfanne nun die Entenbrust zuerst auf der Fettseite ohne zusätzliches Fett kräftig anbraten. Bei Tim Mälzer habe ich es vor kurzem gesehen, dass er die Entenbrust von oben noch mit einem Topf beschwert hat, damit sie vollen Kontakt zur Pfanne hat. Ob`s was bringt, kann ich nicht sagen. Aber wenn der Herr meint, es stimmt, ist es eben so. Von beiden Seiten 90 Sekunden, nicht länger als zwei Minuten anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Entenbrust aus der Pfanne nehmen und ein paar Minuten in Alufolie ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Währenddessen die vorgekochten Kartoffeln vierteln oder achteln. In Butter leicht anbrutzeln, mit Salz und den abgestriffenen Thymianblättern würzen. Die Sauce VOM HERD NEHMEN und mit eiskalter Butter binden. Die Entenbrust nun aus der Alufolie nehmen, in Streifen schneiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Die Kartoffelspalten, die Rotweinbirnen und einen Esslöffel der Sauce auf vorgewärmte Teller geben. Auf der Sauce die Entenbruststreifen drapieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Getränkeempfehlungen halte ich mich in der Regel ja zurück. Was hier aber wunderbar passt, ist mal kein Wein (davon ist ja schon genug im Essen), sondern das <a href="http://www.braufactum.de/erlebnisset/#/marzus">Marzus Bier von Braufactum</a>, welches mir als Probe zur Verfügung gestellt wurde. Das Bier kommt mit einer leichten Hopfennote, einem wunderbar runden und vollen Aroma und einer perfekten Farbe daher.</p>
<p style="text-align: justify;">Prost und Guten Appetit!</p>
</div>


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			<wfw:commentRss>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/entenbrust-auf-holundersauce-mit-rotweinbirnen/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Steinofenpizza ohne Steinofen</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/kuechennotizen/steinofenpizza-ohne-steinofen</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[küchennotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[pizzastein]]></category>
		<category><![CDATA[steinofenpizza]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man einen guten Teig macht, dürfte mittlerweile bekannt sein. Steffen`s Rezept für einen Pizzateig dürfte dem Original wohl recht nahekommen (wenn es das überhaupt gibt), dürfte über jeden Zweifel erhaben sein. Aber uns Hobbyköche eint wohl alle ein Problem: Wie kriegen wir die Pizza so richtig schön knusprig wie man das aus dem Italienurlaub [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie man einen guten Teig macht, dürfte mittlerweile bekannt sein. <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/wie-mache-ich-eine-gute-pizza">Steffen`s Rezept</a> für einen Pizzateig dürfte dem Original wohl recht nahekommen (wenn es das überhaupt gibt), dürfte über jeden Zweifel erhaben sein. Aber uns Hobbyköche eint wohl alle ein Problem: Wie kriegen wir die Pizza so richtig schön knusprig wie man das aus dem Italienurlaub idealerweise kennt? Wie bekommt man es hin, dass der Teig diese wunderbare braune, teils angeröstete Farbe bekommt? Mit der Pizza auf dem Blech im heimischen Ofen dürfte das funktionieren, aber eben doch nicht in Perfektion. <span id="more-2820"></span><br />
Die Lösung könnte also ein Pizzastein sein, wie es ihn mittlerweile im Internet und in gut sortierten Haushaltsabteilungen gibt, meist zusammen mit einem passenden Schieber, um die geformte Pizza auch perfekt auf dem Stein platzieren zu können. So war es also nun an der Zeit mal einen selbigen zu testen, der mir freundlicherweise von <a href="http://www.pizzastein.com">www.pizzastein.com</a> zur Verfügung gestellt wurde.<br />
Um auch einen ordentlichen Vergleich zu haben, habe ich nicht nur den Pizzastein getestet, sondern parallel auch die Blech-Variante. Los ging es wie immer schon zwei Tage vorher: Teig zubereiten und ihn mal machen lassen.<br />
Die Teiglinge habe ich dann eine Weile vor der Zubereitung aus der Kühlung genommen. Anschließend direkt auf dem Schieber Mehl ausbreiten und darauf den Teig formen. Man kann es natürlich auch normal auf der Arbeitsfläche machen. Dann sollte man nur aufpassen, dass der ausgerollte Teig nicht zu groß für den Schieber wird. Den Teig wie gewünscht belegen, zum Schluss noch ein Schuss Olivenöl über die Pizza geben und ab auf den Pizzastein damit, welcher sich vorher mindestens 45 Minuten auf höchster Stufe im Backofen aufheizen durfte. Das Ablegen der Pizza auf dem Stein erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Wichtig ist, dass genügend Mehl auf dem Schieber ist, damit die Pizza sich auch lösen kann. Anschließend Ofentür zuklappen, vor den Ofen setzen und beobachten. Nach kurzer Zeit sollte man schon sehen, dass der Teig anfängt zu arbeiten. Der Mozzarella verläuft schnell, der Teig fängt hier und da an Blasen zu werfen. Laut Hinweis, der mit dem Pizzastein mitgeliefert wurde, sollte die Pizza innerhalb von fünf Minuten nun fertig sein. Goldbraun, versteht sich. Das konnte ich im Test allerdings nicht nachvollziehen. Nach fünf Minuten habe ich die Pizza mal testweise leicht angehoben. Der Teig war noch nicht wirklich knusprig. Trotz des äußerst dünnen Teigs. Nach fünf weiteren Minuten war er das dann aber. Allerdings fehlte die gewünschte Farbe nahezu völlig. Von oben wie von unten. Und dieses letzte i-Tüpfelchen kann der Pizzastein trotz Steinofenatmosphäre leider nicht liefern. Lag wahrscheinlich am Herd, der in seinen Temperaturspitzen offenbar limitiert ist und es einfach nicht fertig bekommt, den Stein wirklich so heiß werden zu lassen, dass der Teig auch Goldbraun wird. Ein bisschen Farbe in den Teig bekommt man dann aber doch, wenn man kurz vor Ende noch kurz die Grillfunktion des Backofens einschaltet. Da heißt es aber aufzupassen, damit weder Teig noch Belag verbrennen. So lassen sich ein paar der typischen dunklen Flecken auf den Teig zaubern, der dadurch auch nochmal an Geschmack gewinnt.<br />
Mit dem Backblech geht es natürlich auch. Es dauert allerdings ein paar Minuten länger bis der Boden die gewünschte Knusprigkeit aufweist. Mit der Grillfunktion lässt sich dann auch so der gewünschte Färbungseffekt erzielen. Wie beim Pizzastein aber auch eben leider nur auf der Oberseite.<br />
Fazit: Beide Methoden liefern eigentlich keine gravierenden geschmacklichen Unterschiede. Auf dem Blech dauert`s ein bisschen länger. Dafür braucht der Pizzastein natürlich erstmal genügend Vorlaufzeit, um auf Temperatur zu kommen. Im Zeitalter von ständig steigenden Strom- und Gaspreisen ist das natürlich ein Minuspunkt. Allerdings: Das dürfte auch stark vom Backofen abhängig sein. Hat man einen Backofen, der Temperaturen von bis zu 300°C unterstützt, dürfte sich auch der gewünschte Bräunungseffekt einstellen. Alles in allem ist ein Pizzastein also vielleicht ein nettes Gimmick für einen Abend mit Freunden, um Steinofenpizza backen zu können. (Wobei er da auch schon wieder ein wenig unpraktisch ist, da man immer nur eine Pizza backen kann.)<br />
Das Ergebnis habe ich letzte Woche auch noch mit meinem italienischen Koch des Vertrauens diskutiert. Im Ergebnis hat er mir den Tipp gegeben, beim nächsten Mal noch ein wenig Zucker in den Teig zu geben, damit er dann auch eine bräunliche Farbe bekommt. Wird beim nächsten Mal probiert. Letztlich konnte sich das Ergebnis trotzdem sehen lassen (das war im Übrigen der Versuch vor dem Einsatz der Grillfunktion).</p>
<p style="text-align: justify;">Gutes Gelingen beim Selbstversuch!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/steinofenpizza.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2821" title="steinofenpizza" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/steinofenpizza.jpg" alt="" width="610" height="365" /></a></p>


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		<title>Lamm mit Bohnen, Pastinakenpüree und Salsa Verde</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bohnengemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
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		<category><![CDATA[pastinake]]></category>
		<category><![CDATA[pastinakenpüree]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde geht die Fastenzeit gerade erst los, dabei könnte das Essen auch ganz gut als Osteressen herhalten. Ich habe seit einer Weile mal wieder Lammsteaks gekauft, da ich von den letzten über die Maßen begeistert war. Nur dieses Mal sollte das ganze mit einer Grünen Sauce, in Italien als Salsa Verde bekannten Sauce, kombiniert [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/lamm-mit-bohnen-pastinakenpuree-und-salsa-verde#more-2812"><img class="aligncenter size-full wp-image-2814" title="Lamm mit Bohnen, Patinakenpüree und Salsa Verde" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/02/lammbohnenpastinakenpüreesalsa-verde.jpg" alt="" width="610" height="392" /></a>Im Grunde geht die Fastenzeit gerade erst los, dabei könnte das Essen auch ganz gut als Osteressen herhalten. Ich habe seit einer Weile mal wieder Lammsteaks gekauft, da ich von <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/lammsteaks-mit-kurbis-in-feigen-rotweinsauce">den letzten</a> über die Maßen begeistert war. Nur dieses Mal sollte das ganze mit einer Grünen Sauce, in Italien als Salsa Verde bekannten Sauce, kombiniert werden. Schaut man sich so an, welche unzähligen Rezeptvarianten für eine Salsa Verde existieren, stand erst einmal im Raum, was nun überhaupt reinkommen soll. Neben einem Bund Petersilie stand recht schnell fest, dass frische Minze die Sauce abrunden soll, denn Minze und Lamm passen einfach zusammen wie A**** auf Eimer. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2812"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>400 g Lammsteaks</li>
<li>200 g Bobby-Bohnen</li>
<li>2 Pastinakenwurzeln</li>
<li>2 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>2 Scheiben Serano Schinken</li>
<li>1 kleine Schalotte</li>
<li>1 Bund Blattpetersilie</li>
<li>5 Stengel Minze</li>
<li>1 EL Kapern</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>(Weißweinessig)</li>
<li>1 halbe Zitrone</li>
<li>Butter</li>
<li>Muskat, Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s also. Die Steaks rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und sie trocken tupfen. Anschließend bei 70°C in den Ofen knapp 60 Minuten in den Ofen geben. Gegen Ende die Kerntemperatur kontrollieren. Um die Lammsteaks rosa zu bekommen, ist eine Kerntemperatur von 70°C erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Für die Salsa Verde die Petersilie und die Minze von ihren Stengeln befreien. Zusammen mit den Kapern, der Knoblauchzehe und dem Öl im Mixer zu einer feinen Masse pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Wer es scharf mag, kann zu der Salsa Verde auch noch eine grüne Chili dazugeben. Aber es lässt sich auch mit jeglichen anderen Kräutern variieren. Je nach Wunsch. Das ganze am besten eine Weile im Kühlschrank abgedeckt ziehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Da das Pastinakenpüree nicht nur aus Pastinaken, sondern auch aus Kartoffeln besteht, wird alles erstmal von seiner Schale befreit, in kleine Würfel geschnitten und in Salzwasser weich gekocht. Vom Kochwasser anschließend eine Tasse voll auffangen und Pastinake und Kartoffeln pürieren und dabei ein wenig vom Kochwasser dazugeben, damit es cremig wird. Man kann dazu auch ganz klassisch Milch, Sahne oder Butter nehmen. Da wir im Moment auf Kuhmilch verzichten, habe ich es so gemacht. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Bohnen von ihren Stengeln befreien und in Salzwasser bissfest garen. Abgießen und kurz in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser tauchen. In einer Pfanne Butter zergehen lassen. Den in kleine Würfel geschnittenen Seranoschinken und die klein geschnittene Schalotte dazugeben und anschwitzen. Anschließend die abgetropften Bohnen kurz in der Pfanne mitschwenken. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> In einer heißen Pfanne die Lammsteaks von jeder Seite knapp 60 Sekunden lang anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Steaks kurz in Alufolie packen und zur Ruhe kommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Zwei bis drei Esslöffel der Salsa Verde auf den Teller geben, gleiches gilt für Pastinakenpüree und die Bohnen. Zuletzt das Lamm in Streifen schneiden und auf der Salsa Verde-Sauce anrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Guten Appetit!</p>
</div>


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		<title>Tiroler Spinatknödel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[spinatknödel]]></category>
		<category><![CDATA[tiroler spinatknödel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unsere österreichischen Nachbarn sind ja für so einiges bekannt. Fangen wir mit etwas an, was ihnen nicht so liegt: Der Fußball. Dafür sind sie mit zwei Brettern an den Füßen nahezu unschlagbar, sei es beim Abfahrtslauf oder beim Skispringen usw. Und was können sie noch besser? Die Schlagworte Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn beantworten diese Frage [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/spinatknödel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2799" title="spinatknödel" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/spinatknödel.jpg" alt="" width="610" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere österreichischen Nachbarn sind ja für so einiges bekannt. Fangen wir mit etwas an, was ihnen nicht so liegt: Der Fußball. Dafür sind sie mit zwei Brettern an den Füßen nahezu unschlagbar, sei es beim Abfahrtslauf oder beim Skispringen usw. Und was können sie noch besser? Die Schlagworte Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn beantworten diese Frage ohne Zweifel.<br />
Da ich seither von den Bergen fasziniert bin, im Sommer zum Wandern und Bergsteigen und im Winter zum Snowboarden in die Alpen fahre und es ohnehin nicht sonderlich weit ist, komme ich auch oft in den Genuss der dortigen Köstlichkeiten. Im vergangenen Sommer haben wir ein paar Tage den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaisergebirge">Wilden Kaiser</a> durchquert. Nachdem wir am letzten Tag schon über 8 Stunden unterwegs waren und keine Lust mehr hatten, zum Auto abzusteigen, haben wir beschlossen noch eine Nacht im <a href="http://www.hinterbaerenbad.at/">Anton-Karg-Haus (Hinterbärenbad)</a> zu verbringen. Eine wunderschöne Hütte im Kaisertal umgeben von den Gipfeln des Zahmen Kaisers im Norden und den schroffen Gipfeln des Wilden Kaisers im Süden. Und so bin ich am Abend zum ersten Mal in den Genuss der Tiroler Spinatknödel gekommen, die ich nun hier endlich mal versucht habe, nachzukochen. Und sie sind recht gut gelungen, würde ich behaupten! Das ganze funktioniert übrigens nicht nur als Beilage, sondern auch als völlig eigenständiges Gericht.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2797"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Knödel</em></p>
<ul>
<li>4 alte Brötchen</li>
<li>500 g Blattspinat</li>
<li>50 ml Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>60 &#8211; 80 g Bergkäse od. Parmesan</li>
<li>3 EL Butter</li>
<li>3 Walnüsse</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Mengenangaben sind nicht sonderlich genau, da ich das mehr oder weniger &#8220;Frei Schnauze&#8221; gemacht habe. Hat gepasst und dürfte so ungefähr hinkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die alten Brötchen in kleine Würfel zerkleinern und in einer Schüssel mit der heißen Milch aufquellen lassen. Das ganze dauert locker 10 Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in der Pfanne in Butter andünsten. Den Spinat von seinen dicken Stengeln befreien und waschen. Trockenschütteln und in die Pfanne geben. Der Spinat zerfällt dann nach und nach. Ich habe ihn dann mit einem Holzlöffel noch ein bisschen zerkleinert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Die Spinatmasse nun zu der Brötchenmasse geben. Die Eier dazugeben und 3/4 des geriebenen Bergkäses. Das ganze richtig gut durchmengen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Teig am besten 30 Minuten ruhen und durchziehen lassen. Länger schadet dem ganzen sicherlich auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Nun mit angefeuchteten Händen die Knödel behutsam in Form bringen. Die Knödel nun im siedenden, nicht kochenden, leicht gesalzenen Wasser ca. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Kurz bevor sie fertig sind, die Butter zum Schmelzen bringen und die Walnüsse zerkleinern.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Die fertigen Knödel zusammen mit einem Esslöffel der Butter, darüber gestreuten Walnusskernen und dem Rest der Parmesan-Hobel servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst es euch schmecken und ein Stück Österreich nach Hause holen. Wem das nicht reicht, probiert es am besten im anstehenden Winter- oder Sommerurlaub im Original. Denn den Bergblick kann der schönste Spinatknödel leider nicht liefern.</p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Hirschsteaks mit Pflaumenlikörsauce und Bratkartoffeln</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hirschsteaks-mit-pflaumenlikorsauce-und-bratkartoffeln</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hirschsteaks-mit-pflaumenlikorsauce-und-bratkartoffeln#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bratkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[hirschsteak]]></category>
		<category><![CDATA[hirschsteaks]]></category>
		<category><![CDATA[niedriggarmethode]]></category>
		<category><![CDATA[pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[pflaumenlikör]]></category>
		<category><![CDATA[Steak]]></category>
		<category><![CDATA[wild]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 hatte gerade begonnen, da war auch gleich der Punkt gekommen, um auch kulinarisch voll ins neue Jahr abzudampfen. Nur wie? Irgendwie hatte ich ein wenig unsinnig eingekauft. Zwar hatte ich ein paar Hirschsteaks, aber weder eine vernünftige Beilage noch Rotwein für die Sauce. Also mal schauen, was Kühl- und Vorratsschrank so hergeben. Und siehe [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>2012 hatte gerade begonnen, da war auch gleich der Punkt gekommen, um auch kulinarisch voll ins neue Jahr abzudampfen. Nur wie? Irgendwie hatte ich ein wenig unsinnig eingekauft. Zwar hatte ich ein paar Hirschsteaks, aber weder eine vernünftige Beilage noch Rotwein für die Sauce. Also mal schauen, was Kühl- und Vorratsschrank so hergeben. Und siehe da: Es fand sich noch ein Pflaumenlikör, den meine Mutter seit Jahren selber macht und der auf Grund größerer Alkoholmengen bisher viel zu selten angerührt wurde. Aber Pflaume und Hirsch? Das muss doch gehen. Also machen wir Hirschsteaks mit einer Pflaumenlikörsauce. Und dazu ganz klassische Bratkartoffeln. Denn Kartoffeln waren noch vom Raclette am Silvesterabend zur Genüge vorhanden.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2762"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> für 2 Personen<br />
<em>für Steaks &#038; Sauce:</em></p>
<ul>
<li>4 Hirschsteaks à 100 g</li>
<li>200 ml Wildfond</li>
<li>200 ml Pflaumenlikör</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>Balsamico</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>
<em><br />für die Bratkartoffeln:</em></p>
<ul>
<li>Kartoffeln vom Vortag</li>
<li>50 g Speckwürfel</li>
<li>1/2 Zwiebel</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Butter(schmalz)</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Bei den Hirschsteaks wollte ich auf die auch bei mir mittlerweile bewährte Methode des Rückwärtsbratens zurückgreifen. Bei Rindfleisch habe ich zuletzt bei Temperaturen um die 60° C im Ofen und anschließendem kurzen Anbraten hervorragende Ergebnisse erzielt. Vorher hab ich aber erst einmal ein wenig gegoogelt, um sicher zu gehen, dass diese Niedriggarmethode auch für Wildfleisch funktioniert. Kurzum: Es ist durchaus strittig. <a href="http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/">Hier</a> habe ich dann gelesen, dass Wild wohl sehr schnell von Krankheitserregern befallen wird, weshalb Wildfleisch mindestens eine Kerntemperatur von 70 bis 80 Grad aufweisen sollte. Gut zu wissen. Dann also bei 80 Grad. Sicher ist sicher!<br />
Die Steaks also zwei Stunden vor der Verarbeitung aus der Kühlung holen, damit sich die Temperatur anpassen kann. Anschließend die Steaks behutsam trocken tupfen. Nun die Hirschsteaks im vorgeheizten Backofen bei 80° C eine Stunde auf dem Rost langsam garen lassen.</p>
<p><span class="number">2</span> Für die Sauce eine Schalotte fein würfeln und in Butter glasig andünsten. Das ganze mit Wildfond ablöschen und auf hoher Stufe einreduzieren. Nach 10 Minuten habe ich den Pflaumenlikör dazugegeben und alles zusammen auf gut ein Drittel der ursprünglichen Menge einkochen lassen. Die Sauce nun noch mit ein wenig Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und bei Bedarf mit Stärke zur gewünschten Dicke binden.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Steaks nun in einer sehr heißen Pfanne von jeder Seite knapp 60 Sekunden scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend die Hirschsteaks aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einwickeln, damit sie sich noch ein paar Minuten beruhigen können. Zusammen mit den Bratkartoffeln anrichten, zwei Esslöffel von der Sauce über das Steak geben und den Gaumen verführen! Letztlich scheint die Methode gefruchtet zu haben, denn die Hirschsteaks waren schlichtweg himmlisch. Ein Genuss wie sie auf der Zunge nahezu zerlaufen sind, so zart waren sie. Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG14951.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2788" title="CIMG1495" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG14951.jpg" alt="" width="610" height="358" /></a></p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Padmaschinen &#8211; Pro/Kontra?</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/kuechennotizen/padmaschinen-prokontra</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/kuechennotizen/padmaschinen-prokontra#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[küchennotizen]]></category>
		<category><![CDATA[caffissimo]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[kaffeemaschine]]></category>
		<category><![CDATA[kaffeepads]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde war ich selber nie ein Kaffeetrinker. Ekelhaft fand ich ihn. Andere schlingen ihn literweise hinunter, können frühmorgens das Haus gar nicht erst verlassen, ohne einen Pott Kaffee getrunken zu haben. Seit Jahren des erfolglosen Rumprobierens hab ich also beschlossen, dass der Zug für mich offenbar abgefahren ist. Dann lieber Cappuccino oder noch besser [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Grunde war ich selber nie ein Kaffeetrinker. Ekelhaft fand ich ihn. Andere schlingen ihn literweise hinunter, können frühmorgens das Haus gar nicht erst verlassen, ohne einen Pott Kaffee getrunken zu haben. Seit Jahren des erfolglosen Rumprobierens hab ich also beschlossen, dass der Zug für mich offenbar abgefahren ist. Dann lieber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cappuccino">Cappuccino</a> oder noch besser einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latte_macchiato">Latte Macchiato</a>, die beide die Bitterstoffe, die im Kaffee enthalten sind, mehr oder weniger übertünchen. Letzterer ist mittlerweile seit vielen Jahren fester Bestandteil meines Frühstücks.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2764"></span></p>
<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><a href="http://www.tchibo.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-2769" title="TCH_DE_300x250_25KB_4" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/TCH_DE_300x250_25KB_41.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 250px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Da für meine Freundin mit Abstrichen das gleiche gilt, hatten wir auch noch nie eine Kaffeemaschine, nur für den Espresso, der in einem klassischen Espresso-Kocher zubereitet wird, den ich trotzdem bis dato sehr sehr selten pur getrunken habe. Nun geschah es zu Weihnachten 2010, dass wir ganz unversehen eine Padmaschine geschenkt bekommen haben, nämlich die Caffissimo aus der <a href="http://www.tchibo.de/category/Haushaltsgeraete">Haushaltsgeräte-Sparte</a> von Tchibo. Erster Gedanke: Wieder was, was wertvollen Platz wegnimmt. </div>
<div style="margin-left: 0px; height: 460px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Aber relativ schnell haben wir sie dann ausprobiert und haben Freunden und Verwandten nun auch endlich mal einen Kaffee anbieten können. Und ich bin immer wieder positiv überrascht, vor allem von den beiden Espresso-Sorten, die Tchibo anbietet. Ist ein bisschen wenig, aber &#8220;sizilianisch kräftig&#8221; und &#8220;Mailänder Art&#8221; sind beides sehr runde und wohlschmeckende Espressosorten, die erstgenannte kräftiger, die zweite milder und wirklich lecker. Beim Kaffee weiß mir die milde Sorte zu gefallen, der kräftige erinnert mich allerdings wieder an meine frühesten Kaffeeerfahrungen. Bäh&#8230; Für den schnellen Einsatz auf jeden Fall zu empfehlen, wobei ich natürlich weit davon entfernt bin, ein Kaffeegourmet zu sein, weshalb meine Einschätzung eben sehr subjektiv ist. Aber immerhin trinke ich, seitdem wir die Maschine benutzen, regelmäßig Espresso. Meistens allerdings koche ich mir den Espresso dann aber doch noch in meinem italienischen Espressokocher (der wahrscheinlich doch aus China kommt), denn spätestens am frühen Nachmittag ist ein Espresso mittlerweile das beste, was es geben kann, um schwindende Lebensgeister zurückzurufen. Denn, und hier sind wir beim größten Nachteil der Pads: Sie sind relativ teuer. 10 Pads kosten 2,49 €. Ein Schnäppchen sieht anders aus. Erinnert ein bisschen an das Vorgehen der Druckerhersteller. Günstiger Drucker, teure Patronen. So gab es die Caffissimo-Maschinen vor Weihnachten auch zu Sonderpreisen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt&#8230; Aus Lust und Dollerei habe ich auch schon versucht, die genutzten Kapseln zu leeren und diese mit Lavazza-Espresso-Pulver zu füllen. Das Ergebnis war &#8211; gelinde gesagt &#8211; zum Vergessen; vom Aufwand ganz abgesehen&#8230;<br />
Um eine Diskussion anzustoßen: Nutzt ihr Kaffeepad-Maschinen? Wenn ja, welche? Welche Vor- und auch Nachteile habt ihr festgestellt? Ich freue mich auf eure Meinungen und bin gespannt. In diesem Sinne: 13.46 Uhr &#8211; das heißt Espresso-Zeit.</div>
<div>Bildquelle: tchibo.de</div>


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		<title>Feiertagsgetränke im Rückblick und ein kurzer Ausblick</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsfeiertage sind nun vorüber, unsere Weihnachtskalenderverlosung haben wir auch noch einmal ein wenig Revue passieren lassen, aber in erster Linie war die Zeit dazu da, mit Verwandten und Freunden, Zeit zu verbringen, die man sonst nicht hat. Einfach mal einen Gang zurückschalten und die Zeit einfach mal außer Acht lassen, sich nicht hetzen lassen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Weihnachtsfeiertage sind nun vorüber, unsere <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Weihnachtskalenderverlosung</a> haben wir auch noch einmal ein wenig Revue passieren lassen, aber in erster Linie war die Zeit dazu da, mit Verwandten und Freunden, Zeit zu verbringen, die man sonst nicht hat. Einfach mal einen Gang zurückschalten und die Zeit einfach mal außer Acht lassen, sich nicht hetzen lassen und ein paar Tage der Ruhe und Stille (was nicht immer klappt) genießen. Dass Genuss zu den Feiertagen gehört, ist nichts neues und so kam über die Feiertage natürlich auch so einiges gutes auf den Tisch.<span id="more-2754"></span><br />
Über Weihnachtsgans und Co ist an anderer Stelle schon zur Genüge berichtet wurden. Widmen wir uns heute dem Flüssigen und schauen zurück, was es alles in Glas geschafft hat und welchen Eindruck es hinterlassen hat.<br />
Da wir über die Feiertage Zeit im oberfränkischen Hof zugebracht haben, ist es natürlich selbstredend auch ein paar der Spezialitäten zu probieren, für die Oberfranken steht. Die Region hat die größte Brauereidichte der Welt, da gehört es zum guten Ton, dass auch Gerstensaft in den Krug kommt. Hier war mal wieder Zeit für meine Lieblingsbiere. Zum einen das in der mittlerweile von der Insolvenz bedrohten <a href="http://www.ahornberger.de">Ahornberger Brauerei</a> gebraute Ahornberger Landbier. Ein Bier, welches vielen schmecken dürfte, welches nicht zu hopfig, nicht zu malzig ist. Mein nächster Favorit hier kommt aus dem unterfränkischen Unterzaunsbach und ist für mich wohl eines der besten Biere, welcher ich je habhaft geworden bin. Auch hier steckt wieder nur eine ausgesprochen kleine Brauerei dahinter. Das Vollbier der <a href="http://meisterbräu.de">Brauerei Meister</a> schmeckt typisch fränkisch und ist kein richtiges Dunkel, aber auch kein Helles. Bernsteinfarben, kräftig im Geschmack mit einem malzbetonten Abgang und spritzig noch dazu. So muss ein Bier schmecken.<br />
Für Weinliebhaber waren aber auch die ein oder anderen Leckereien zu finden. Nachdem meine Großeltern jahrelang in Italien kistenweise Wein geordert haben, der mir selten so richtig gut geschmeckt hat, haben sie nun ihre Blicke auch auf Deutschland und Spanien gelenkt. Aus Deutschland haben mich die Weine vom Consulat des Weins aus der Pfalz richtig begeistert, vor allem die Ortega Auslese Jahrgang 2009. Nicht trocken, aber auch nicht lieblich und kräftig fruchtig im Geschmack. Sehr lecker. Teil 2 lenkt den Blick wie angedeutet auf die aus Spanien stammenden <a href="http://www.wein-depot.de/rotwein/rebsorten/tempranillo.html">Tempranillo Rotweine</a> von <a href="http://www.wein-depot.de">Wein-Depot.de</a>. Da haben wir auch zwei verschiedene probieren dürfen. Mir ist die Rebsorte ehrlich gesagt ein wenig zu trocken, allerdings passt es perfekt zu einem schönen Rinderfilet oder zu Hirschrücken.<br />
Ansonsten gab`s zum Absch(l)uss wieder den &#8211; mittlerweile schon als moderner Klassiker einzuordnenden &#8211; Maispitzenlikör, den meine Mutter Jahr für Jahr macht. Für den Likör werden im Frühjahr die jungen Austriebe der Fichten abgeschnitten und mit Wodka, Zucker, wahlweise auch Waldhonig angesetzt. Das ergibt ein herrliches Aroma. Man kann den frischen Waldboden förmlich schmecken. Allerdings ist es nicht für jedermann was. Trotzdem mittlerweile eine Institution bei uns.<br />
Am heutigen Silvesterabend werden wir uns wohl anderweitigem zuwenden und die hauseigene Minibar verköstigen. Wir wünschen allen Lesern einen schönen Silvesterabend bei &#8220;Dinner for one&#8221;. Rutscht gut ins neue Jahr rein. Wir hören uns 2012 wieder. Prost!</p>


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		<title>Kalendertürchen für den 24. Dezember</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist er also. Der Weihnachtsmorgen. Und wie es aussieht, läuft das mit einer weißen Weihnacht in Deutschland ganz schlecht.
23 Tage lang haben wir jetzt versucht, euch richtig schön auf Weihnachten einzustimmen, euch die perfekten Voraussetzungen für Weihnachts- und Silvesterabend schonmal zu liefern oder euch einfach nur zu überraschen. Hat ganz gut geklappt, würde ich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender24.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Da ist er also. Der Weihnachtsmorgen. Und wie es aussieht, läuft das mit einer weißen Weihnacht in Deutschland ganz schlecht.<br />
23 Tage lang haben wir jetzt versucht, euch richtig schön auf Weihnachten einzustimmen, euch die perfekten Voraussetzungen für Weihnachts- und Silvesterabend schonmal zu liefern oder euch einfach nur zu überraschen. Hat ganz gut geklappt, würde ich behaupten. Leider konnten nicht alle Teilnehmer was gewinnen und das wird sich auch mit dem heutigen Gewinn nicht ändern. Trotzdem noch einmal vielen Dank an alle Teilnehmer.<br />
<span id="more-2743"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 340px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Ich bin ja immer noch erstaunt, dass es bisher tatsächlich 22 unterschiedliche Gewinner gegeben hat. Mal schauen, wer heute der letzte an der Reihe sein darf. Was gibt`s überhaupt zu gewinnen? Nun, da heute Abend Weihnachten ist, hat auch der Weihnachtsmann besonders aufgefahren. Der Weihnachtsmann in Gestalt von WMF hat uns freundlicherweise <a href="http://www.wmf.de/shop/de_de/bar-set-6-teilig-loft-bar.html">das Bar-Set &#8220;Loft&#8221;</a> zur Verfügung gestellt. Absolut stylisch. Über Qualität brauchen wir bei WMF nicht reden. Sollte in keiner Mini-Bar oder großen Bar fehlen. Und als Zugabe gibt es obendrauf noch eine Flasche Campo Ardoso (Jahrgang 2005), wenn es mal doch kein Cocktail sein darf, sondern lieber eine Flasche Rotwein. Vielen lieben Dank an <a href="http://www.generation-wein.com">www.generation-wein.de</a>.<br />
Da bleibt mir nur erst einmal viel Glück beim Mitmachen zu wünschen. Und natürlich wünsche ich euch allen einen schönen Weihnachtsabend mit euren Lieben (und euren Familien &#8211; Scherz). Vielen Dank für die unzähligen Kommentare, für noch mehr Likes und für viele 1+er! Danke! Und danke natürlich auch an unsere zahlreichen Sponsoren, ohne die die Aktion überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Merci bien.<br />
Wir würden uns auch freuen, wenn ihr uns auf <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> oder <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262">Google+</a> oder auch hier in den Kommentaren über den Einsatz eurer Gewinne berichtet, ein Foto postet und so weiter.<br />
Das soll`s erstmal gewesen sein. Nochmal ein frohes Fest und einen guten Rutsch in 2012. Bis dahin!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 23. Dezember</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Morgen, Kinder, wird`s was geben
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unsrem Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Weihnachtstag!&#8221;
Ein großes Aber: In unserem Adventskalender wird es heute schon was Großes geben. Und ich hoffe, der Jubel wird auch groß. Spätestens beim Auspacken werden es zumindest die Augen. Was könnte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender23.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 310px; padding-left: 20px; text-align: left;">&#8220;Morgen, Kinder, wird`s was geben<br />
morgen werden wir uns freun!<br />
Welch ein Jubel, welch ein Leben<br />
wird in unsrem Hause sein!<br />
Einmal werden wir noch wach,<br />
heißa, dann ist Weihnachtstag!&#8221;</p>
<p>Ein großes Aber: In unserem Adventskalender wird es heute schon was Großes geben. Und ich hoffe, der Jubel wird auch groß. Spätestens beim Auspacken werden es zumindest die Augen. Was könnte sich also Geheimnisvolles hinter dem vorletzten Türchen verstecken?<br />
<span id="more-2721"></span></p>
</div>
<div class="zutaten"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/Barbazul-Supermagnum.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2729" title="Barbazul-Supermagnum" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/Barbazul-Supermagnum-89x300.jpg" alt="" width="89" height="300" /></a></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 500px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Zu gewinnen gibt es eine Flasche Bodega Huerta de Albala Barbazu, Jahrgang 2009. Aber da es ja heute was Großes zu gewinnen gibt, kommt die Flasche nicht einfach so im üblichen 0,75-Liter-Maß daher, sondern in der Supermagnum Flasche. Und die umfasst gleich drei Liter des köstlichen Rebensaftes.<br />
Der in reiner Handarbeit hergestellte Wein entstammt der südspanischen Region <a href="http://maps.google.de/maps?client=safari&amp;rls=en&amp;q=huerta+de+albala&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hl=de&amp;sa=N&amp;tab=wl">Cadiz</a>, gedeiht also im besten Klima und bekommt so ab und an eine Brise salziger Atlantikluft ab. Der Barbazul besteht aus den Traubensorten Merlot, Syrah und Tintilla de Rota und kommt ausgesprochen fruchtig daher.<br />
Unter den Weihnachtsbaum wird er es wohl leider nicht mehr schaffen. Dafür ließe sich vielleicht schon Silvester zusammen anstoßen.<br />
Herzlichen Dank für den feinen Tropfen an <a href="http://www.genuss7.de">www.genuss7.de</a>, die nicht nur hervorragende Weine im Angebot haben, sondern auch Whiskey aus aller Herren Länder, die passenden Gläser (das gehört schließlich dazu), Nudeln, Antipasti und Gewürze und Salze aus allen Ecken der Welt.<br />
In jedem Falle schonmal ein kräftiges Prost allen Teilnehmern. Bitte beachtet, dass der Wein nicht an Jugendliche unter 18 Jahren versendet werden kann. Solltet ihr also nicht volljährig sein, bitte die Eltern teilnehmen lassen&#8230; Ansonsten kann jeder wie immer mitmachen. Blog, <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">Google+</a>. Ich denke, ihr wisst Bescheid!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 22. Dezember</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Aktion ist nun schon am 22 .Tag angelangt, womit neben dem heute nur noch zwei Türchen verbleiben.
Vor ein paar Tagen hatten wir das richtige für Fleischliebhaber im Repertoire und dabei hatte ich schon fast ein schlechtes Gewissen, was die Vegetarier um uns betrifft. Denn die sind bisher ein bisschen zu kurz gekommen. Dabei wird [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender22.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Unsere Aktion ist nun schon am 22 .Tag angelangt, womit neben dem heute nur noch zwei Türchen verbleiben.<br />
Vor ein paar Tagen hatten wir das richtige für Fleischliebhaber im Repertoire und dabei hatte ich schon fast ein schlechtes Gewissen, was die Vegetarier um uns betrifft. Denn die sind bisher ein bisschen zu kurz gekommen. Dabei wird die Zahl der auf Fleisch verzichtenden Menschen immer größer, im Internet tummeln sich zig Foodblogs, die sich um vegetarische und vegane Ernährung drehen.<br />
<span id="more-2715"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 140px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Um dem Rechnung zu tragen, verlosen wir heute das Kochbuch &#8221; Vegane Kochkunst&#8221; von Matthias Langwasser, zur Verfügung gestellt von <a href="http://www.regenbogenkreis.de/">www.regenbogenkreis.de</a>. Alle der über 160 verschiedenen Rezepte kommen ohne tierische Eiweiße aus und zeigen die Vielfalt auf, mit der Kochen auch ohne Fleisch möglich ist. Ich denke, das ist nicht nur für Vegetarier und Veganer interessant, sondern auch für Fleischesser. Denn kaum einer wird sich wohl jeden Tag ein Steak brutzeln&#8230;<br />
Wie`s geht, steht <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a>. Viel Spaß!</div>


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		<item>
		<title>Kalendertürchen für den 21. Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[21. Türchen. Das heißt gleichzeitig, dass heute offiziell der Winter beginnt. Seit Sonntag tut er das bei uns schon vor der Tür und gestern hat er uns schon einmal richtig auf sich selber eingestimmt. Das heißt aber auch: Ab morgen werden die Tage wieder länger! Das merkt man dann zwar erst so langsam gegen Ende [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender21.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">21. Türchen. Das heißt gleichzeitig, dass heute offiziell der Winter beginnt. Seit Sonntag tut er das bei uns schon vor der Tür und gestern hat er uns schon einmal richtig auf sich selber eingestimmt. Das heißt aber auch: Ab morgen werden die Tage wieder länger! Das merkt man dann zwar erst so langsam gegen Ende Januar, aber für das eigene Gefühl ist es schön!<br />
Da für mein gutes Gemüt nun damit schon genug gemacht ist, soll nun auch euer Gemüt noch was davon haben. Und da versucht sich unser Präsent hinter dem heutigen Kalendertürchen alle Mühe zu geben.<span id="more-2707"></span></p>
</div>
<div style="margin-left: 0px; height: 220px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Nachdem wir nun schon zweimal mit Fisch-Spezialitäten auffahren konnten und euch dabei das Wasser schon im Munde zusammengelaufen ist, viele allerdings Pech bei der Verlosung hatten (das liegt leider in der Natur der Sache), haben wir heute nochmals leckeres von der Küste im Mittelpunkt stehen. Vom Fischversandhändler <a href="http://www.send-a-fish.de">www.send-a-fish.de </a> gibt es heute die Geschenkkiste &#8220;Blaue Balje&#8221; im Wert von knapp 60 € zu gewinnen. In einer schönen Holzkiste verstecken sich 250g Räucherlachs, 250g Graved-Lachs, 100g Räucheraal-Filets, 4 St. Forellenfilets, Gourmet-Meerrettich Visp, Graved-Senf-Sauce und Preiselbeer-Sahnemeerrettich. Na, wem rinnt das Wasser schon wieder aus den Mundwinkeln? Klingt lecker und ist richtig lecker.<br />
Wie bisher auch hinterlasst hier einen Kommentar, <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">liked</a> und <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">+1ed</a> (Duden?) bei Facebook und Google+. Viel Glück!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 20. Dezember</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Vier Mal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag.&#8221;
Das heißt aber auch: Wir biegen mit unserem Adventskalender auf die Zielgerade ein. Aber eins ist sicher: Die letzten Tage werden nochmal ein paar schöne Geschenke für euch parat haben, die sich hinter den Türchen verstecken. Ob sie bis Weihnachten auch schon unterm Baum liegen, können [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender20.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 310px; padding-left: 20px; text-align: justify;">&#8220;Vier Mal werden wir noch wach, heißa dann ist Weihnachtstag.&#8221;<br />
Das heißt aber auch: Wir biegen mit unserem Adventskalender auf die Zielgerade ein. Aber eins ist sicher: Die letzten Tage werden nochmal ein paar schöne Geschenke für euch parat haben, die sich hinter den Türchen verstecken. Ob sie bis Weihnachten auch schon unterm Baum liegen, können wir allerdings nicht versprechen. Das dürfte so langsam ein bisschen knapp werden.<br />
Heute machen wir mal wieder einen Ausflug in die riesige Welt der Gewürze.<br />
<span id="more-2702"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 140px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Haben sich neulich Basilikum und Majoran hinter einem Türchen versteckt, kommen wir heute zu einem Gewürz, ohne welches wohl kein einziges Essen auskommt. Dem Pfeffer! Und zwar keinen gewöhnlichen Pfeffer, sondern einen 500g Beutel indischen Tellicherry Pfeffers, der besonders aromatisch und scharf daherkommt. Herzlichen Dank an <a href="http://pfefferohnesalz.de/">www.pfefferohnesalz.de</a>! Wer die passende Pfeffermühle dazu noch braucht, findet die ebenfalls dort!<br />
Die Teilnahmebedingungen findet ihr <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a> nochmal.  Viel Glück!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 19. Dezember</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht es etwas später los, denn über Nacht und schon gestern haben uns die ersten Schneefälle und die richtigen Vorboten des Winters heimgesucht. Daher heißt es morgens erst einmal Gehwege und Co vom Schnee zu befreien. Aktuell haben wir hier eine richtig schöne geschlossene Schneedecke, die aber aller Voraussicht nach nicht bis Weihnachten überstehen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender19.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Heute geht es etwas später los, denn über Nacht und schon gestern haben uns die ersten Schneefälle und die richtigen Vorboten des Winters heimgesucht. Daher heißt es morgens erst einmal Gehwege und Co vom Schnee zu befreien. Aktuell haben wir hier eine richtig schöne geschlossene Schneedecke, die aber aller Voraussicht nach nicht bis Weihnachten überstehen wird, denn in Richtung Wochenende wird es wieder wärmer. Aber genug des Wetterberichts! Eine neue Woche startet und mit ihr die letzten Chancen, noch ein paar Preise bei uns abzuräumen.<br />
<span id="more-2697"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 150px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Und eben dieser Preis ist heute so richtig was für die kalte Jahreszeit. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Chai Latte Drinks. Um dem Rechnung zu tragen, verlosen wir heute ein <a href="http://www.coffeethek.de/david-rio/chai-starterset/">Chai Probierset von David Rio</a>. Dieses enthält die drei Sorten Elephant Vanilla (Vanille, Kardamon, Zimt, Nelken), Tiger Spice (Kardamon, Zimt, Nelken, schwarzer Tee) und Tortoise Green. Der Dank geht nochmals an <a href="http://www.coffeethek.de">www.coffeethek.de</a>, die uns dieses Set für euch zur Verfügung gestellt haben.<br />
Teilnehmen könnt ihr, indem ihr hier einen Kommentar hinterlasst, bei <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> den Tageseintrag liked oder <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">Google+</a> auf +1 klickt. Viel Glück und eine angenehme Vorweihnachtswoche!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 18. Dezember</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[18. Dezember und schon der 4. Advent. Die vierte Kerze wird heute bereits angezündet. Der Weihnachtsbaum wird bei vielen wohl auch schon das Wohnzimmer schmücken. Bei uns erstrahlt er schon seit ein paar Tagen in seiner ganzen Pracht. Das Fest der Liebe rückt nun also Schritt für Schritt näher. Und zum obligatorischen Weihnachtsessen gehört nunmal [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender18.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">18. Dezember und schon der 4. Advent. Die vierte Kerze wird heute bereits angezündet. Der Weihnachtsbaum wird bei vielen wohl auch schon das Wohnzimmer schmücken. Bei uns erstrahlt er schon seit ein paar Tagen in seiner ganzen Pracht. Das Fest der Liebe rückt nun also Schritt für Schritt näher. Und zum obligatorischen Weihnachtsessen gehört nunmal auch ein guter Wein, den wir ja nun schon zweimal verlost haben. Und beim anschließenden gemütlichen Beisammensein öffnet man auch gerne mal einen richtig guten Tropfen. Und genau ein solcher versteckt sich heute hinter dem Türchen unseres Adventskalenders.<br />
<span id="more-2687"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 130px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Zur Verfügung gestellt von <a href="http://www.proastio-shop.de/">www.proastio-shop.de</a> verlosen wir heute eine Flasche Metaxa Private Reserve. Dieser exklusive und exzellente Brandy ist 30 Jahre im Fass gereift und wird aus einer Vielzahl unterschiedlicher Traubensorten gewonnen. Sowas serviert man seinen Gästen doch gerne&#8230; Im Shop gibt es noch eine Vielzahl anderer griechischer Köstlichkeiten, von Oliven über Öl bis hin zu Wein und Geschenkideen (für die Kurzentschlossenen). Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.<br />
Wie war das nochmal mit den Teilnahmebedingungen? <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Hier</a> gibt`s Aufklärung. Viel Glück und Prost!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 17. Dezember</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;If you are a real South African, you have to eat meat every day.&#8221; Diesen wunderbaren Satz sagte ein schwer beleibter Südafrikaner in einem wunderbaren Hostel in Komatipoort am Fuße des Krüger Nationalparks vor drei Jahren zu uns. Und ließ dem Taten folgen: Kiloweise wanderten Huhn, Rippchen, Strauß und Rind auf den Grill und es [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender17.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 310px; padding-left: 20px; text-align: justify;">&#8220;If you are a real South African, you have to eat meat every day.&#8221; Diesen wunderbaren Satz sagte ein schwer beleibter Südafrikaner in einem wunderbaren Hostel in Komatipoort am Fuße des Krüger Nationalparks vor drei Jahren zu uns. Und ließ dem Taten folgen: Kiloweise wanderten Huhn, Rippchen, Strauß und Rind auf den Grill und es folgte ein sehr geselliger Abend mit Menschen aus aller Herren Länder und Fleisch, Fleisch und nochmal Fleisch.<br />
Was das mit unserem Adventskalender zu tun haben soll? Nun, in Südafrika habe ich eine Spezialität kennenlernen dürfen, die sich heute hinter dem Türchen versteckt!<br />
<span id="more-2678"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 230px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Und zwar handelt es sich dabei um Biltong. Die wenigsten werden das schonmal gehört haben, aber es ist lecker, versprochen! Eine kurze Erklärung: Biltong kommt aus Namibia und Südafrika und ist in dünne Streifen geschnittenes Fleisch (meist Rindfleisch), welches mit Gewürzen eingerieben und anschließend getrocknet wird. Mehr dazu weiß &#8211; wie immer &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biltong">Wikipedia</a>. Der erste Bissen ist für einen Europäer absolut ungewohnt und merkwürdig, aber dann kommen die Gewürze und der Fleischgeschmack durch. Lecker! Da es getrocknet ist, lässt sich auf so einem Streifen Bilton auch gefühlte Ewigkeiten rumkauen&#8230;<br />
<a href="http://www.bernds-biltong-bude.de">Bernd`s Biltong Bude</a> hat für den heutigen Tag einen Gutschein über 20 € zur Verfügung gestellt, der im dortigen Shop eingelöst werden kann. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle und viel Glück für alle Teilnehmer. Getreu dem Motto: &#8220;If you are a real South African, you have to eat meat every day.&#8221; (Sorry, liebe Vegetarier! Eure Zeit kommt noch!)</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 16. Dezember</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[So einige Kategorien haben wir mittlerweile schon gehabt. Es war dabei, was man in der Küche irgendwie gebrauchen kann, was man verspeisen kann, was man zum Würzen nehmen kann oder auch was man vorm lodernden Kaminfeuer im Weinglas zu sich nehmen kann&#8230;
Und trotzdem gibt es noch unglaublich viel neues, was sich hinter den kommenden Kalendertürchen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender16.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">So einige Kategorien haben wir mittlerweile schon gehabt. Es war dabei, was man in der Küche irgendwie gebrauchen kann, was man verspeisen kann, was man zum Würzen nehmen kann oder auch was man vorm lodernden Kaminfeuer im Weinglas zu sich nehmen kann&#8230;<br />
Und trotzdem gibt es noch unglaublich viel neues, was sich hinter den kommenden Kalendertürchen noch so alles verstecken kann. Und mit so etwas geht es auch heute weiter. Man möchte auf der einen Seite sagen, es sei ein Alltagsprodukt, beim genaueren Hinsehen ist es aber definitiv etwas besonderes&#8230;<br />
<span id="more-2670"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 150px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Genug auf die Folter gespannt. Zusammen mit <a href="http://www.säfte.com/">www.säfte.com</a> verlosen wir heute ein sehr schönes Paket bestehend aus sechs Saft-Flaschen. Folgende Sorten beinhaltet das Paket: Je zwei Flaschen Sanddorn Direktsaft, zwei Flaschen Apfel-Holunder-Saft sowie zwei Flaschen Boskoop-Apfelsaft. Wenn das mal nicht lecker klingt. Für wen die Lieblingssäfte da nicht dabei sind, dem empfehle ich einen Blick in den Shop, wo es neben den verschiedensten Säften auch Konfitüren, Öle und Weine gibt.<br />
Wie das mit dem Mitmachen funktioniert, könnt ihr <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a> nachlesen.  Guten Durst!</div>


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		<item>
		<title>Kalendertürchen für den 15. Dezember</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächster Tag. Das heißt Tag 15. Das heißt Türchen 15. Und wieder versteckt sich was ausgesprochen schönes hinter eben diesem.
Über zwei Wochen läuft unsere Aktion jetzt schon. Und bisher haben viel mehr Leute mitgemacht, als ich je gedacht hätte. Und beinahe täglich werden es mehr. Und umso schwerer wird es natürlich für die Teilnehmer zu [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender15.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Nächster Tag. Das heißt Tag 15. Das heißt Türchen 15. Und wieder versteckt sich was ausgesprochen schönes hinter eben diesem.<br />
Über zwei Wochen läuft unsere Aktion jetzt schon. Und bisher haben viel mehr Leute mitgemacht, als ich je gedacht hätte. Und beinahe täglich werden es mehr. Und umso schwerer wird es natürlich für die Teilnehmer zu gewinnen.<br />
Aber da machen wir heute mal eine Ausnahme. Denn der heutige Tagesgewinn ist ein Tagesgewinn, der sich durch zwei teilen lässt.<br />
Das heißt: Heute gibt es zwei Gewinner!</p>
<p><span id="more-2664"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 130px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Und siehe da! Hinter dem heutigen Türchen unseres Adventskalenders verbergen sich zwei Gutscheine in Höhe von 15 € für den Online-Fischversand <a href="http://www.matjes-hering.de">www.matjes-hering.de</a>. Ob Saibling, Schellfisch oder Dorade lassen sich noch viele andere Fischsorten und auch Räucherfische usw.<br />
Viel Glück allen Teilnehmern. Wie das überhaupt geht: Bei <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> liken, <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">Google+</a> +1en oder hier im Blog einen Kommentar hinterlassen.</div>


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		<title>Cornflake-Schnitzel mit Avocadocreme und Feldsalat</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/cornflake-schnitzel-mit-avocadocreme-und-feldsalat</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[avocadocreme]]></category>
		<category><![CDATA[cornflakes schnitzel]]></category>
		<category><![CDATA[feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[hühnchenbrustfilet]]></category>
		<category><![CDATA[walnuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, bei uns wird auch noch gegessen. Man möchte es nicht für möglich halten, aber im ganzen Weihnachts- und Adventskalenderstress (ich mag das Wort Stress ja so überhaupt gar nicht) sind ein paar Rezepte zuletzt ein bisschen kurz gekommen, wobei ich von unzähligen Sachen schon Fotos und kurze Rezeptnotizen unsortiert rumliegen habe. Nun ist es [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;">Ja, bei uns wird auch noch gegessen. Man möchte es nicht für möglich halten, aber im ganzen Weihnachts- und <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Adventskalenderstress</a> (ich mag das Wort Stress ja so überhaupt gar nicht) sind ein paar Rezepte zuletzt ein bisschen kurz gekommen, wobei ich von unzähligen Sachen schon Fotos und kurze Rezeptnotizen unsortiert rumliegen habe. Nun ist es mal wieder soweit. Gab es gestern zum Abendessen, geht fix, ist für super lecker befunden worden und setzt nicht derart an, wie es Gans, Entenbrust, Klöße und immer wieder Kekse, Kekse, Kekse in zehn Tagen tun werden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2655"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>2 Hühnchenbrustfilets</li>
<li>2 Handvoll ungesüßte Cornflakes</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Mehl</li>
<li>100 g Feldsalat</li>
<li>4 Walnüsse</li>
<li>1 EL Honig</li>
<li>2 EL Walnussöl</li>
<li>1 EL Balsamico</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>1/4 Zwiebel</li>
<li>1 Schuss Bärlauchöl</li>
<li>od. 1 Knoblauchzehe</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>evtl. Milch</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die Hühnchenbrustfilets in Schnitzelform schneiden oder direkt fertige Schnitzel nehmen. Mit Pute, Schwein und Kalb sollte es im Grunde genauso funktionieren. Aber da die Leichtigkeit im Vordergrund stehen sollte, habe ich mich für Geflügel entschieden. Die Cornflakes am besten in die Hand nehmen und einmal zudrücken. Dann dürften sie ihre gewünschte Konsistenz erhalten haben. Die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen, im Mehl, im Ei und anschließend in den zerbröselten Cornflakes wenden und die Panade gut andrücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Avocado schälen und vom Kern lösen. Klein schneiden und zusammen mit der Zwiebel, dem Saft einer halben Zitrone, einem Esslöffel Bärlauchöl oder der Knoblauchzehe pürieren. Wenn die Konsistenz noch zu fest ist, einfach einen Schuss Milch dazugeben bis es passt. Oder alternativ Creme Fraiche statt der Milch. Hatte ich aber nicht im Haus. Die Creme mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Den Feldsalat waschen und trocken schütteln. Für das Dressing die Walnüsse aus den Schalen lösen und mit dem Mörser zerkleinern. Mit dem Walnussöl, dem flüssigen Honig und dem Balsamico gut durchmengen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Cornflakes-Schnitzel nun von beiden Seiten in der Pfanne braten. Mir kam es so vor, als neigt die Cornflakes-Panade recht schnell dazu sehr dunkel zu werden. Daher bitte aufpassen, damit nichts anbrennt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Feldsalat auf den Teller geben und mit zwei Esslöffeln des Dressings beträufeln, einen Esslöffel der Avocadocreme daneben und zu guter Letzt die Schnitzelchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein schönes leichtes Essen, welches schnell gemacht ist und sehr gut schmeckt!</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/cornflakes-schnitzel1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2657" title="cornflakes-schnitzel" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/cornflakes-schnitzel1.jpg" alt="" width="610" height="390" /></a></p>
</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 14. Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächster Tag. Um nicht zuviel zu verraten, habe ich die ersten Zeilen bisher ja immer mit einem kleinen Einleitungstext gefüllt. Aber das fällt von Tag zu Tag schwerer, denn mir gehen schlicht und ergreifend die Ideen aus. Was also tun?
Über was könnten wir also noch philosophieren, was sich rund um die Küche dreht?
Eine Idee: Schreibt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender14.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Nächster Tag. Um nicht zuviel zu verraten, habe ich die ersten Zeilen bisher ja immer mit einem kleinen Einleitungstext gefüllt. Aber das fällt von Tag zu Tag schwerer, denn mir gehen schlicht und ergreifend die Ideen aus. Was also tun?<br />
Über was könnten wir also noch philosophieren, was sich rund um die Küche dreht?<br />
Eine Idee: Schreibt doch bitte einfach in die Kommentare hier im Blog oder bei <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> oder bei <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/">Google+</a>, was ihr mit dem heutigen Tagesgewinn anfangen würdet. Obwohl das heute eigentlich keiner großen Fantasie bedarf.</div>
<p><span id="more-2646"></span></p>
<div style="margin-left: 0px; height: 150px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Denn zu gewinnen gibt es heute ein stylisches Besteckset. Das vom Online-Shop <a href="http://www.küchenartikel.de">www.küchenartikel.de</a> gesponserte Set aus der Serie &#8220;Stratos&#8221; besteht aus insgesamt 24 Teilen (Messer, Gabel, Löffel, kleiner Löffel) und eignet sich so also perfekt für ein Weihnachtsessen mit der ganzen Familie. Zudem eignet sich das Set besonders für alle Spülfaulen, denn es ist spülmaschinengeeignet.<br />
Um auf die Einleitung zurückzukommen: Wie sieht euer erstes Menü aus, was ihr damit zu euch nehmen wollt? Bis dahin: Viel Glück beim heutigen Gewinnspiel wünsche ich allen Teilnehmern!</div>


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		<item>
		<title>Kalendertürchen für den 13. Dezember</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit unserem Adventskalender und einer super Überraschung.
Und zwar eine, die wirklich in keine Küche fehlen sollte. Keinesfalls!
Perfekt für alle, die Fleisch lieben. Vor allem für Kurzgebratenes, welches innen noch rosa schimmert und allein beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt&#8230;
Aber auch Vegetarier dürften damit voll auf ihre Kosten kommen.
Wie es sich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender13.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Weiter geht es mit unserem Adventskalender und einer super Überraschung.<br />
Und zwar eine, die wirklich in keine Küche fehlen sollte. Keinesfalls!<br />
Perfekt für alle, die Fleisch lieben. Vor allem für Kurzgebratenes, welches innen noch rosa schimmert und allein beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt&#8230;<br />
Aber auch Vegetarier dürften damit voll auf ihre Kosten kommen.<br />
Wie es sich unschwer erraten lässt, versteckt sich hinter unserem heutigen Türchen eine Pfanne.<br />
<span id="more-2643"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 200px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Aber nicht nur eine Pfanne. Sondern eine wunderbare Pfanne aus Gusseisen mit einem Durchmesser von 18 cm des schwedischen Herstellers Skeppshult, der eine 25jährige Garantie für die Pfanne gibt. Wer schon einmal mit einer solchen Gusseisenpfanne sein Filetsteak angebraten hat, will es danach nur noch so machen. Vielen Dank an <a href="http://www.kochen-essen-wohnen.de">www.kochen-essen-wohnen.de</a> für diesen tollen Beitrag zu unserem Adventskalender. Wer seinen Lieben noch Pfannen, Kochtöpfe jeglicher Art, aber auch Messer und weitere Küchenhelfer unter den Weihnachtsbaum legen möchte, der ist dort richtig aufgehoben.<br />
Über <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">Google+</a> oder hier im Blog könnt ihr teilnehmen. Die Teilnahmebedingungen findet ihr <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a>.  Alles Gute und viel Glück!</div>


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		<item>
		<title>Kalendertürchen für den 12. Dezember</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[12. Dezember. Das heißt 12. Türchen. Und das heißt: Unser Adventskalender hat Halbzeit.
Bis zum Heiligabend sind es nun noch ein paar Tage Zeit. Die Männer werden so langsam nervös, weil sie noch keine Geschenke haben (inkl. mir). Die Frauen lächeln jetzt nur müde, weil sie im Juli mit der Planung angefangen und schon seit September [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender12.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">12. Dezember. Das heißt 12. Türchen. Und das heißt: Unser Adventskalender hat Halbzeit.<br />
Bis zum Heiligabend sind es nun noch ein paar Tage Zeit. Die Männer werden so langsam nervös, weil sie noch keine Geschenke haben (inkl. mir). Die Frauen lächeln jetzt nur müde, weil sie im Juli mit der Planung angefangen und schon seit September alles beisammen haben, was unterm Baum liegen soll. Der heutige Gewinn wäre auch ein prima Weihnachtsgeschenk. Allerdings würde ich es vorziehen, es behalten zu dürfen.<br />
Hinter dem Türchen versteckt sich heute&#8230;<span id="more-2630"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 200px; padding-left: 0px; text-align: justify;">
&#8230;ein wunderbares, italienisches Weinpaket von <a href="http://www.vinello.de">Vinello.de, dem Weinshop</a> für Weine aus der ganzen Welt, Sekt und Champagner und Spiritousen, vom Whiskey bis zum exklusiven kubanischen Rum.<br />
Das Paket beinhaltet folgende Weine: Einen Cirò Rosso Classico DOC (2010er Jahrgang), einen Peperino Toscana IGT (2008), einen Donna Madda IGT Calabria (2008), einen Martinette Barbera d`Asti Superiore DOC (2007), einen Montferrato Dolcetto DOC (2009) und eine Flasche L`Avvocata Barbera d`Asti Doc (2010).<br />
Der ein oder andere Wein wird sich sicher super zum Weihnachtsessen machen. Daher viel Glück allen Teilnehmern und Prost dem glücklichen Gewinner.<br />
Wie ihr teilnehmen könnt, könnt ihr <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a> nochmal nachlesen.</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 11. Dezember</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann &#8230; Aber Moment, wir sind ja erst bei drei.
Habt ihr denn heute schon auf eurem Adventskranz ein Lichtlein entzündet? Steht der Weihnachtsbaum schon festlich geschmückt im Wohnzimmer oder kommt der erst kurz vor Weihnachten?
Wer sich heute an unserem Adventskalendergewinnspiel beteiligt, könnte sich schonmal [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender11.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 310px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann &#8230; Aber Moment, wir sind ja erst bei drei.<br />
Habt ihr denn heute schon auf eurem Adventskranz ein Lichtlein entzündet? Steht der Weihnachtsbaum schon festlich geschmückt im Wohnzimmer oder kommt der erst kurz vor Weihnachten?<br />
Wer sich heute an unserem Adventskalendergewinnspiel beteiligt, könnte sich schonmal ein kleines Geschenk sichern und sich mit einem Klick eine Freude machen. Was sich wohl hinter dem Türchen versteckt?<span id="more-2617"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 150px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Hinter dem heutigen Kalendertürchen verstecken sich zwei Bio-Gewürze (nämlich Basilikum und Majoran) und zwei passende Gewürzdosen mit einem speziellen Verschluss, so dass die Gewürze auch über einen längeren Zeitraum ihr Aroma behalten. Zur Verfügung gestellt wurde uns das Gewürzpaket von <a href="http://www.bio-kraeuter-gewuerze.de">www.bio-kraeuter-gewuerze.de</a>.<br />
Aktuell gibt es ja den Bio-Skandal, der in Italien gerade aufgedeckt wurde. Unser Sponsor allerdings hat das Bio-Siegel und ist zertifiziert.<br />
Viel Glück den Teilnehmern und viel Spaß beim Würzen des Weihnachtsbratens. Teilnahme wie immer über <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">Google+</a> oder einfach hier einen Kommentar hinterlassen.</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 10. Dezember</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So einiges haben wir mittlerweile schon in der Verlosung gehabt. Aber so einiges fehlt auch noch, was man in der Küche dringend gebrauchen kann. Und sowas ist auch heute wieder dabei.
Heute sind es noch genau zwei Wochen bis Weihnachten. Und wer Angst vor den Weihnachtskilos hat, der sollte vielleicht darüber nachdenken, zwei Wochen nur noch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender10.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">So einiges haben wir mittlerweile schon in der Verlosung gehabt. Aber so einiges fehlt auch noch, was man in der Küche dringend gebrauchen kann. Und sowas ist auch heute wieder dabei.<br />
Heute sind es noch genau zwei Wochen bis Weihnachten. Und wer Angst vor den Weihnachtskilos hat, der sollte vielleicht darüber nachdenken, zwei Wochen nur noch Salat essen.<br />
Den passenden Gewinn dazu gibt`s heute auf jeden Fall, so dass einer gesunden und frischen Vorweihnachtszeit nichts im Wege steht&#8230;<span id="more-2609"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 100px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Hinter dem Kalendertürchen gibt es heute ein Set bestehend aus einem Leinöl, einem würzigen Salatöl und einem nativen Kokosöl. Zur Verfügung gestellt wurde uns das Set von <a href="http://www.oelmuehle-solling.de/">www.oelmuehle-solling.de</a>. Herzlichen Dank.<br />
Genug der Worte. Lasst Taten folgen und nehmt fleißig mit teil! Wie das geht: <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Teilnahmebedingungen</a>!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 09. Dezember</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 04:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht`s. Wer bis jetzt bei den Verlosungen leer ausgegangen ist, hat vielleicht jetzt Glück. Also nicht teilnahmsmüde werden und fleißig mitmachen. Und die ist ja bekanntermaßen relativ einfach: Bei Facebook und Google+ reicht schon ein einziger Klick. Oder eben hier was schreiben. Das geht auch schnell.
Heute haben wir zusammen mit unserem Sponsor &#8211; [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender09.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Und weiter geht`s. Wer bis jetzt bei den Verlosungen leer ausgegangen ist, hat vielleicht jetzt Glück. Also nicht teilnahmsmüde werden und fleißig mitmachen. Und die ist ja bekanntermaßen relativ einfach: Bei Facebook und Google+ reicht schon ein einziger Klick. Oder eben hier was schreiben. Das geht auch schnell.<br />
Heute haben wir zusammen mit unserem Sponsor &#8211; dem Online-Shop <a href="http://www.kaiserstuhlshop.de">www.kaiserstuhlshop.de</a> &#8211;  auch ein sehr schönes Adventspräsent für euch.<br />
Um was es sich dabei handelt? Seht selbst:<br />
<span id="more-2601"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 150px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Der Gewinner erhält heute das Designbesteckset <a href="http://www.kaiserstuhlshop.de/catalog/de/geschenkideen-110/weihnachtsgeschenke-158/royal-vkb-cutlery-besteck-ineke-hans-teilig-box-1313.html">&#8220;Ineke Hans&#8221;</a>. Und da die wenigsten wohl wert darauf legen, allein mit einem schicken Besteckset zu speisen, gibt es gleich zwei davon, so dass der Abend mit der oder dem Liebsten gerettet ist.<br />
Wer dazu noch was für die Küche braucht, findet das auch im dortigen Angebot. Für Kurzentschlossene lassen sich auch Geschenkideen bei Kaiserstuhlshop.de finden. In jedem Falle schönen Dank für die Bereitstellung des Bestecksets.<br />
Allen Teilnehmern wünsche ich alles Gute und viel Glück!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 08. Dezember</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und weiter geht`s. Tag 8 unseres Adventskalenders ist angesagt. Und Tag 8 bringt heute mal ein bisschen Abwechslung in die Runde
Der tägliche Morgenkaffee ist für viele das wohl wichtigste des ganzen Tages. Denn der entscheidet wie der Tag startet. Schmeckt er nicht, wird`s kein guter Tag. Schmeckt er, hat der Morgen zumindest eine Chance&#8230; Und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender08.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Und weiter geht`s. Tag 8 unseres Adventskalenders ist angesagt. Und Tag 8 bringt heute mal ein bisschen Abwechslung in die Runde<br />
Der tägliche Morgenkaffee ist für viele das wohl wichtigste des ganzen Tages. Denn der entscheidet wie der Tag startet. Schmeckt er nicht, wird`s kein guter Tag. Schmeckt er, hat der Morgen zumindest eine Chance&#8230; Und die Deutschen sind sowieso das Land der Kaffeetrinker. Mit Abstand ist Kaffee in allen seinen Formen das am meisten konsumierte Getränk in Deutschland.<br />
<span id="more-2589"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 700px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Um dem Rechnung zu tragen, gibt es heute drei Emotionstassen samt Unterbecher von Ritzenhoff zu gewinnen. Was das sein soll, seht ihr auf dem Bild unten. Zur Verfügung gestellt, werden die drei Tassen der Serie &#8220;Emotion&#8221; von <a href="http://www.delare-shop.de">www.delare-shop.de</a>. Im dortigen Online-Shop gibt es alles, was man braucht, um jegliche Köstlichkeit auch zu sich nehmen zu können. Sprich vom Standard-Porzellan bis hin zu extravagantem Geschirr, diverse Gläser, Bestecksets und nützliches Küchenzubehör lässt sich im DeLaRe Shop so einiges finden. Aktuell gibt es dort auch einen Adventskalender und täglich ein Produkt zu einem reduzierten Preis.<br />
Damit kann der Tag auf jeden Fall starten. Und je nachdem mit welchem Fuß man aufgestanden ist, kann man sich die passende Tasse raussuchen. Oder das Gegenteil, um sich andere Gedanken zu machen. Wie auch immer&#8230;<br />
Die Teilnahmebedingungen und Ablauf sind mittlerweile wohl jedem geläufig. Wem noch nicht? Der klicke <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2590" title="IMG_0324" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0324.jpg" alt="" width="567" height="423" /></p>
</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 07. Dezember</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute versteckt sich hinter dem Türchen unseres Adventskalenders ein richtiger Leckerbissen, der euch regelrecht das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen wird. Versprochen!
Unsere kulinarische Advents-Reise hatte bis jetzt schon so einige Perlen im Repertoire. Heute wenden wir uns Köstlichkeiten zu, denen Küstenbewohner wie Bergbewohner und auch Flachländlern sicher durchaus zu gefallen wissen.
Zu gewinnen gibt es einen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender07.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Heute versteckt sich hinter dem Türchen unseres Adventskalenders ein richtiger Leckerbissen, der euch regelrecht das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen wird. Versprochen!<br />
Unsere kulinarische Advents-Reise hatte bis jetzt schon so einige Perlen im Repertoire. Heute wenden wir uns Köstlichkeiten zu, denen Küstenbewohner wie Bergbewohner und auch Flachländlern sicher durchaus zu gefallen wissen.<br />
Zu gewinnen gibt es einen Gutschein von <a href="http://www.fiedlers-fischmarkt.de/">www.fiedlers-fischmarkt.de</a> für das Kapitänsdinner.<br /><span id="more-2576"></span></div>
</div>
<div style="margin-left: 0px; height: 200px; padding-left: 0px; text-align: justify;">In einer Holzkiste geliefert beinhaltet das Kapitänsdinner folgende Leckereien: Räucheraal, Stremellachs, in Scheiben geschnittenen norwegischen Räucherlachs, ein Glas „Mujjo`l Shikra`n“ Kaviar, 250 g Pumpernickel-Taler, ein Glas Apfel-Sahne-Meerrettich und ein Glas Preiselbeer-Sahne-Meerrettich. Ich bin zumindest äußerst neidisch auf den Gewinner. Vielen Dank für die Bereitstellung an unseren Sponsor für dieses wunderbare Präsent.<br />
Die Teilnahme läuft wie immer ab: <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a>, <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">Google+</a> oder hier im Blog. Die Teilnahmebedingungen finden sich nochmals <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a>.  Viel Erfolg und Glück!</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Kalendertürchen für den 06. Dezember</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/kalenderturchen-fur-den-06-dezember</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe, heute haben alle ihre Stiefel geputzt und bereitgestellt. Denn ohne die gibt`s heute nichts! Ganz einfach! Irgendwie überprüfe ich das schon&#8230;
Sei`s drum. Heute versteckt sich im virtuellen Stiefel auf jeden Fall eine sehr schöne Überraschung, mit der definitiv jeder, der auch nur ansatzweise den Kochlöffel schwingt, was anfangen kann.
Und da eine Überraschung schön [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender06.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 320px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Ich hoffe, heute haben alle ihre Stiefel geputzt und bereitgestellt. Denn ohne die gibt`s heute nichts! Ganz einfach! Irgendwie überprüfe ich das schon&#8230;<br />
Sei`s drum. Heute versteckt sich im virtuellen Stiefel auf jeden Fall eine sehr schöne Überraschung, mit der definitiv jeder, der auch nur ansatzweise den Kochlöffel schwingt, was anfangen kann.<br />
Und da eine Überraschung schön ist, zwei aber noch besser, gibt`s heute gleich zwei Überraschungen, nämlich obendrauf noch eine, die schmeckt. Vor allem in der Vorweihnachtszeit!<br />
<span id="more-2564"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 160px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Genug des Vorgeplänkels: Der Elektronikriese Braun Küchengeräte hat zur heutigen Verlosung den kabellosen Multiquick 7 Stabmixer zur Verfügung gestellt. Schluss also mit störendem Kabelsalat. Mehr Infos dazu findet ihr bei <a href="http://www.amazon.de/Braun-Multiquick-740-kabelloser-Premium-Stabmixer/dp/B003XU7LNS/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1321473264&amp;sr=8-1">hier</a>.<br />
Da zum Nikolaustag auch etwas Süßes dazugehört, hat uns <a href="http://www.goldpralinen.de/">Goldpralinen.de</a> noch eine Packung <a href="http://www.goldpralinen.de/product_info.php/info/p172_Peters-Pralinen-Weihnachten-100g.html">dieser</a> Trüffelpralinen als Zuckerl obendrauf gepackt.<br />
<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Teilnahmebedingungen</a> und  Teilnahmemöglichkeiten sollten mittlerweile hinreichend bekannt sein. Good luck!</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 05. Dezember</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 06:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Tag, neues Glück. Runde 5 unserer Adventskalenderverlosung steht ins Haus. Und heute gibt es als Objekt der Begierde etwas, worin ich mich auch gerne ein mal versuchen würde, ich mich bisher aber noch nie rangetraut habe. Nämlich die molekulare Küche. Ich finde es immer wieder erstaunlich was sich damit interessantes herstellen lässt. Vor allem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender05.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 330px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Neuer Tag, neues Glück. Runde 5 unserer Adventskalenderverlosung steht ins Haus. Und heute gibt es als Objekt der Begierde etwas, worin ich mich auch gerne ein mal versuchen würde, ich mich bisher aber noch nie rangetraut habe. Nämlich die molekulare Küche. Ich finde es immer wieder erstaunlich was sich damit interessantes herstellen lässt. Vor allem für`s Auge.<br />
Beim molekularen Kochen wird hauptsächlich mit diversen Pülverchen gearbeitet. Für das abstrakte Äußere erhalten molekulare Gerichte durch biochemische und physikalisch-chemische Prozesse (danke <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Molekularküche">Wikipedia</a>).<br />
<span id="more-2555"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 450px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Im heutigen Gewinntopf findet sich <a href="http://www.buy-box.com/product_info.php/info/p6515_Cocktail-Set-Drop-n-Go-Coffee.html">dieses</a> Set für molekulare Cocktails aus Kaffeelikör. Die für die Molekularküche unverzichtbaren Pinzetten sind im Lieferumfang mit enthalten. Man muss also nicht vor dem Loslegen noch schnell in die Apotheke hetzen.<br />
Zur Verfügung gestellt wurde uns das Set vom Online-Shop <a href="http://www.buy-box.com">www.buy-box.com</a>. Vielen Dank dafür und viel Glück allen Teilnehmern. (<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Hier</a> geht`s zu den Teilnahmebedingungen.)</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/molekulare-cocktails-set.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2561" title="molekulare-cocktails-set" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/molekulare-cocktails-set-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 04. Dezember</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ein guter Wein zu einem gutem Essen dazugehört, ist nichts neues, dem habe ich mich ja vor kurzem auch schon einmal ausführlicher gewidmet. An Tag 4 unseres Weihnachtsgewinnspiels gibt es heute eine Flasche dieses 2010er Greyware Sauvignon Blancs zu gewinnen.
Dieser aus dem wunderschönen Neuseeland stammende Weißwein zeichnet sich durch seine äußerst fruchtigen Aromen aus. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender04.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Dass ein guter Wein zu einem gutem Essen dazugehört, ist nichts neues, dem habe ich mich ja vor kurzem auch schon einmal ausführlicher <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/diy-weinschule/guter-wein-und-alter-essig">gewidmet</a>. An Tag 4 unseres Weihnachtsgewinnspiels gibt es heute eine Flasche <a href="http://www.vinexus.de/Greywacke-Sauvignon-Blanc-2010.html">dieses</a> 2010er Greyware Sauvignon Blancs zu gewinnen.<br />
Dieser aus dem wunderschönen Neuseeland stammende Weißwein zeichnet sich durch seine äußerst fruchtigen Aromen aus.  Winzer Kevin Judd spricht sogar von betörenden Aromen. Ob dem wirklich so ist?<br />
<span id="more-2536"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 100px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Das herauszufinden, ist die Aufgabe des Gewinners. Wie man ein solcher wird, ist hinlänglich bekannt. Wem nicht, dem sei noch einmal ein Blick hierhin zu empfehlen. Vielen Dank an <a href="http://www.vinexus.de/">www.vinexus.de</a> für den Wein und viel Glück allen Teilnehmern.</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 03. Dezember</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Runde bei unserer Adventskalender-Verlosung.
Passend zur Plätzchen- und Stollenback-Saison, die die Vorweihnachtszeit in aller Regel darstellt, gibt es heute auch das passende Küchenhelferlein. Zu gewinnen gibt es eine von vier Silikonbackformen, mit denen sich französische Patisserie-Leckereien zubereiten lassen. Um auch was damit anfangen zu können, hat die Zeitschrift &#8216;Brigitte&#8217; in ihrer Februar-Ausgabe zwei Rezepte vorgestellt, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender03.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Nächste Runde bei unserer Adventskalender-Verlosung.<br />
Passend zur Plätzchen- und Stollenback-Saison, die die Vorweihnachtszeit in aller Regel darstellt, gibt es heute auch das passende Küchenhelferlein. Zu gewinnen gibt es eine von vier Silikonbackformen, mit denen sich französische Patisserie-Leckereien zubereiten lassen. Um auch was damit anfangen zu können, hat die Zeitschrift &#8216;Brigitte&#8217; in ihrer Februar-Ausgabe zwei Rezepte vorgestellt, die man <a href="http://www.lekue-shop.de/media/img_landing/brigitte/1402_147.pdf">hier</a> abrufen kann.</p>
<p><span id="more-2510"></span></div>
<div style="margin-left: 0px; height: 250px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Viel Spaß beim Backen und vielen Dank an lekue-shop.de, den Shop für <a href="http://www.lekue-shop.de/silikon-backformen.html">Silikonbackformen</a> und andere Küchenhelfer, für die Bereitstellung.<br />
Wie man teilnimmt, dürfte mittlerweile bekannt sein. Liken, +1en oder kommentieren. Ganz einfach!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2514  aligncenter" title="Backformen-alle_250" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Backformen-alle_250.jpg" alt="" width="250" height="177" /></p>
</div>


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		<title>Kalendertürchen für den 02. Dezember</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern der Anfang. Heute ist der 02.12. Und natürlich geht unser Adventskalender heute in die nächste Runde und wir hoffen wieder auf rege Beteiligung. Mitmachen kann jeder (außer mir) bei Facebook, Google+ oder hier im Blog. Die Auslosung erfolgt wie gehabt im Laufe des morgigen Vormittags, der Gewinner wird dann auf der jeweiligen Plattform von [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender02.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Gestern der Anfang. Heute ist der 02.12. Und natürlich geht unser Adventskalender heute in die nächste Runde und wir hoffen wieder auf rege Beteiligung. Mitmachen kann jeder (außer mir) bei Facebook, Google+ oder hier im Blog. Die Auslosung erfolgt wie gehabt im Laufe des morgigen Vormittags, der Gewinner wird dann auf der jeweiligen Plattform von mir benachrichtigt.<br />
Einfach liken, +1en oder kommentieren und gewinnen. Viel Erfolg!<br />
Aber was gibt es überhaupt zu gewinnen?<br />
Seht selbst&#8230;</div>
<p><span id="more-2477"></span></p>
<div style="margin-left: 0px; height: 400px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Zu gewinnen gibt es heute die <a href="http://www.coffeethek.de/drehmahl/aromazucker-weihnachten/">&#8220;Drei Engel zum Weihnachtsfest&#8221;</a>, nicht die für Charly. Das ganze ist ein Gewürzset und beinhaltet drei Gewürzmühlen, welche mit aromatisiertem Zucker in den Geschmacksrichtungen Wintersnow, Christmassnow und Gold-Schokoflocken daherkommen. Vielen Dank an <a href="http://www.coffeethek.de">www.coffeethek.de</a> für die Bereitstellung der drei Engel. Und viel Spaß beim Verwenden zum Backen und Würzen.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-2483" title="1825" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/1825-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>


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		<title>Kalendertürchen für den 01. Dezember</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Und los geht es mit dem Weihnachtskalender auf www.kochen-mit-liebe.de. Wie hier schon angekündigt, haben wir keine Mühen gescheut und unzählige Sponsoren aquiriert, um vor allem für die immer größer werdende Facebook-Gemeinde zu danken und euch eine Freude zu machen.
Bis zum 24.12. verlosen wir nun täglich ein oder mehrere Produkte, Gutscheine usw., die sich rund ums [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/Kalender01.jpg" alt="" width="300" height="300" /></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 300px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Und los geht es mit dem Weihnachtskalender auf <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de">www.kochen-mit-liebe.de</a>. Wie <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">hier</a> schon angekündigt, haben wir keine Mühen gescheut und unzählige Sponsoren aquiriert, um vor allem für die immer größer werdende Facebook-Gemeinde zu danken und euch eine Freude zu machen.<br />
Bis zum 24.12. verlosen wir nun täglich ein oder mehrere Produkte, Gutscheine usw., die sich rund ums Essen, Trinken und Kochen drehen.<br />
Heute, am 01.12., starten wir gleich mit einem richtigen Schmankerl.</div>
<p><span id="more-2417"></span></p>
<div style="margin-left: 0px; height: 580px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Als Sponsor für den heutigen Tag konnte der erst im Oktober gelaunchte Shop <a href="http://www.kuechen-gini.com">www.kuechen-gini.com</a> gewonnen werden und stellt für den Gewinner gleich einen 100 €-Gutschein (ohne Mindestbestellwert) zur Verfügung, mit dem man sich so allerlei Wünsche erfüllen kann. Wie das bei einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flaschengeist">Gini</a> halt so ist. Dort hat der Gewinner die Qual der Wahl, was er damit anfangen möchte. Neben unzähligen Töpfen und Pfannen für alle möglichen Gelegenheiten (u.a. um Silit) hat Küchen-Gini auch zahlreiche Küchenhelfer oder auch Messer im Angebot.<br />
Die Teilnahme ist ganz simpel: Einfach <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe?sk=wall">den Facebook-Beitrag liken</a> oder kommentieren. Oder <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262/posts">den Google+-Eintrag</a>. Oder hier einen Kommentar schreiben (E-Mail angeben, nicht vergessen!). Der Gewinner wird dann unter allen Teilnehmern ausgelost und von uns auf der jeweiligen Plattform bis zum Nachmittag des folgenden Tages benachrichtigt. Wir wünschen euch viel Erfolg! (<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Teilnahmebedingungen</a>)</p>
<p><strong>Update: Herzlichen Glückwunsch an Eva, die bei Facebook teilgenommen und gewonnen hat.</strong></p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/gini_gutschein_KML_v2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2547" title="gini_gutschein_KML_v2" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/12/gini_gutschein_KML_v2-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
</div>


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		<title>Putenröllchen mit Birnen-Preiselbeer-Rotkohl</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[birne]]></category>
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		<category><![CDATA[putenröllchen]]></category>
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		<category><![CDATA[rotkohl]]></category>
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Eigentlich ist das ein Essen, was man durchaus am Wochenende servieren könnte, obwohl sich der Aufwand in Grenzen hält und man mit weniger als einer Stunde in der Küche das ganze locker hinbekommt. Auf die Idee, mal Putenröllchen zu machen, bin ich &#8211; wie auch sonst &#8211; durch eine Kochzeitschrift gekommen. Allerdings hat mein Ergebnis [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/putenröllchen-mit-birnen-rotkohl1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2503" title="putenröllchen mit birnen-rotkohl" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/putenröllchen-mit-birnen-rotkohl1.jpg" alt="" width="610" height="375" /></a></p>
<p>Eigentlich ist das ein Essen, was man durchaus am Wochenende servieren könnte, obwohl sich der Aufwand in Grenzen hält und man mit weniger als einer Stunde in der Küche das ganze locker hinbekommt. Auf die Idee, mal Putenröllchen zu machen, bin ich &#8211; wie auch sonst &#8211; durch eine Kochzeitschrift gekommen. Allerdings hat mein Ergebnis mit dem vorgestellten Rezept nichts zu tun, außer eben der Hauptzutat Putenschnitzel.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2501"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>2 Putenschnitzel à 150 g</li>
<li>1/4 Rotkohl/Blaukraut ^^</li>
<li>1 große Birne</li>
<li>4 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>100 ml Milch</li>
<li>1 EL Preiselbeeren</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 TL Honig</li>
<li>3 EL Balsamico</li>
<li>Butter</li>
<li>2 Nelken</li>
<li>Thymian</li>
<li>Muskat</li>
<li>Salz, Pfeffer, Zucker</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Von der Birne längs vier dünne Scheiben abschneiden und diese mit 2 EL Balsamico marinieren. Die Putenschnitzel ordentlich mit dem Schnitzelklopfer bearbeiten und in knapp 5 cm breite Streifen schneiden. Mit Salz, Pfeffer und ein paar Thymianblättern würzen. Nun die marinierten Birnenscheiben auf das Schnitzel legen, zusammenrollen und mit einem Zahnstocher fixieren.</p>
<p><span class="number">2</span> Die Hälfte der Zwiebel in Würfel schneiden. Diese in einem Topf anschwitzen, mit ein wenig Zucker bestreuen, den schmal geschnittenen Rotkohl (oder das Blaukraut&#8230;) dazugeben, kurz anschwitzen und dann ca. 200 ml Wasser dazu. Zwei Nelken mit hinein, Deckel drauf und knapp 25 Minuten garen lassen. Den Rest der Birne klein reiben und zu dem Rotkohl geben, genauso wie die Preiselbeeren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><span class="number">3</span> Nun Butter in der Pfanne zergehen lassen und die Putenröllchen von allen Seiten kräftig anbraten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und im Ofen noch ein paar Minuten durchgaren lassen. Den Bratensatz mit einem Schluck Wasser aufkochen (Fond oder Rotwein wären sicher geschmacklich noch intensiver), mit Honig und einem Schuss Balsamico abschmecken.</p>
<p><span class="number">4</span> Die gefüllten Putenröllchen mit einem Klecks Sauce, zusammen mit dem Birnen-Preiselbeer-Rotkohl auf den Teller geben. Dazu gibt`s ein klassisches Kartoffelpüree, welches zusammen mit in Butter karamellisierten Zwiebeln als Beilage dient.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
</div>


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		<title>Adventskalender auf kochen-mit-liebe.de</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 1. Advent geht die Vorweihnachtszeit nun in die heiße Phase. Die Phase, die für den Einzelhandel offenbar schon Mitte September begonnen hat&#8230; So richtig weihnachtlich ist es draußen noch nicht (vor einem Jahr wurde Deutschland von Schneemassen heimgesucht), aber am Kalender lässt sich nunmal nicht drehen. Und mit der Eröffnung der Weihnachtsmärkte kommt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/banner21.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2412" title="_banner2" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/banner21.jpg" alt="" width="610" height="122" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem 1. Advent geht die Vorweihnachtszeit nun in die heiße Phase. Die Phase, die für den Einzelhandel offenbar schon Mitte September begonnen hat&#8230; So richtig weihnachtlich ist es draußen noch nicht (vor einem Jahr wurde Deutschland von Schneemassen heimgesucht), aber am Kalender lässt sich nunmal nicht drehen. Und mit der Eröffnung der Weihnachtsmärkte kommt die Stimmung und der Lust auf Glühwein, Bratapfel, gebrannten Mandeln und Co ganz von allein&#8230;<br />
Ab dem 01.12. haben wir nun eine tägliche schöne Überraschung für unsere treuen Leser, Fans, Follower und +1er zusammengetragen: Zusammen mit diversen Sponsoren verlosen wir bis zum 24.12. jeden Tag ein oder mehrere Produkte, die sich rund ums Kochen, Essen und Trinken drehen. Um was es sich genau handelt, soll an dieser Stelle noch ein Geheimnis bleiben. Das erfahrt ihr dann täglich hier. Soviel sei verraten: Nützliche Küchenhelfer lassen sich genauso finden wie Erweiterungen der hauseigenen Minibar, Leckereien für den Gaumen und Gutscheine. Insgesamt haben die verlosten Sachen einen Wert von über 1000 €.<br />
Mehr erfahrt ihr dann ab dem 01.12. im <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de">Blog</a>, auf <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> oder auf <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/109935260824128524262">Google+</a>. Bis dahin noch einen schönen ersten Adventssonntag und besinnliche Tage.<br />
Die Teilnahmebedingungen: Mitmachen darf jeder, außer mir&#8230;:( Die Teilnahme ist möglich, sobald der Blogeintrag online ist (täglich 8 Uhr). Schluss ist bei Einstellung des Beitrages für den nächsten Tag (in der Regel 8 Uhr des Folgetages). Die Auslosung findet am Vormittag des nächsten Tages statt. Der Gewinner wird von mir auf der jeweiligen Plattform benachrichtigt und dort auch öffentlich bekannt gegeben. Es ist möglich, auf mehreren Plattformen teilzunehmen (sprich Facebook und Google+ und im Blog). Die Gewinnchance erhöht sich damit aber nicht. Die Daten des Gewinners (Name, Adresse, E-Mail) werden zwecks Gewinnversendung an den jeweiligen Sponsoren weitergeleitet. Eine Übertragung der Daten anderer Teilnehmer findet nicht statt. Und noch eine Floskel zum Schluss: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsweg#.E2.80.9EDer_Rechtsweg_ist_ausgeschlossen.E2.80.9C">Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</a></p>


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		<title>Gemüse der Saison: Schwarzwurzel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[saisonales]]></category>
		<category><![CDATA[herbstgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzwurzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Blättern in einem Rezeptheft habe ich sie neulich mal wieder entdecken können: Die Schwarzwurzel. Selber zubereitet habe ich sie tatsächlich noch nie, also habe ich mich auf die Suche gemacht. Supermarkt: Fehlanzeige. Gemüsestand auf dem Wochenmarkt mit eigentlich riesigem Angebot: Fehlanzeige. Dort wurden auch erste Selbstzweifel gesät, ob ich denn überhaupt das richtige meine. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Beim Blättern in einem Rezeptheft habe ich sie neulich mal wieder entdecken können: Die Schwarzwurzel. Selber zubereitet habe ich sie tatsächlich noch nie, also habe ich mich auf die Suche gemacht. Supermarkt: Fehlanzeige. Gemüsestand auf dem Wochenmarkt mit eigentlich riesigem Angebot: Fehlanzeige. Dort wurden auch erste Selbstzweifel gesät, ob ich denn überhaupt das richtige meine. Denn die gute Frau hatte davon noch nichts gehört und versuchte mir weiszumachen, dass ich wohl schwarze Rüben meinen müsse. Tat ich nicht. Schlussendlich wurde ich dann doch noch in einem gut sortierten Supermarkt mit einer riesigen Gemüseabteilung fündig. Aber auch dort lachte mir zuerst frischer Spargel entgegen, dessen Kilopreis auch noch deutlich günstiger als der der Schwarzwurzeln war, obwohl der Spargel aus Peru kam und damit eine Reise um die halbe Welt hinter sich hat. Das verstehe wer will.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2397"></span><br />
Doch woher kommt es eigentlich, dass die Schwarzwurzel in der Küche so eine geringe Bedeutung, von Achtung wollen wir gar nicht erst sprechen, hat? Nicht umsonst gilt sie auf Grund ihres ausgesprochen feinen Geschmacks als Spargel des Winters, wenngleich das im Grunde sogar eher spöttischen Charakter hat. Ich tippe ja, dass bei einer Umfrage mindestens 50 % nicht wüssten, was Schwarzwurzeln überhaupt sind.<br />
Wenn man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Garten-Schwarzwurzel">Wikipedia</a> zu Rate zieht, könnte man sich vielleicht daraus eine Erklärung ableiten, dass die Schwarzwurzel im Italienischen als Scorzone bezeichnet wird, was soviel bedeutet wie giftige schwarze Schlange. (Ich hab ja nicht gesagt, dass die Erklärung überzeugend sein muss&#8230;!)<br />
Als Gemüse der Saison zeichnet die Schwarzwurzel auf jeden Fall ihre Frostresistenz aus und wird somit von Oktober bis März geerntet. Und wer Glück hat, findet sie dann eben auch auf dem Markt oder sogar im gut sortierten Supermarkt.<br />
Bei der Verarbeitung der Schwarzwurzel macht es Sinn, Einmalhandschuhe zu verwenden und das Gemüse vorher mit einer Bürste zu reinigen. Beim Schälen sollte man eine Schüssel Wasser mit einem Schuss Weinessig bereitstellen, in welchen man die geschälten Schwarzwurzeln legt. Andernfalls fangen sie ganz schnell an braun zu werden.<br />
Zubereiten lassen sich Schwarzwurzeln auf vielfältige Weise:<br />
Zusammen mit ein paar Esslöffeln Milch, ein paar Spritzern Zitronensaft in Salzwasser 15 bis 20 Minuten kochen lassen bis sie weich sind. Dazu passt perfekt eine Béchamelsauce. Oder auch einfach nur für wenige Minuten nach dem Kochen mit Butter in einer Pfanne schwenken und mit Petersilie bestreuen. Dazu macht sich entweder ein Kotelett oder auch Enten- oder Gänsebrust sehr gut. Auch <a href="http://www.anonymekoeche.net/?p=2601">eine Suppe</a> lässt sich problemlos daraus zaubern. Oder ein <a href="http://kochpla.net/2011/01/schwarzwurzel-risotto/">Risotto</a>? Einfach den Ideen freien Lauf lassen. Und der Schwarzwurzel eine Chance geben!</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Hähnchenbrust meets Kürbis meets Kokossauce</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hahnchenbrust-meets-kurbis-meets-kokossauce</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[hähnchenbrustfilet]]></category>
		<category><![CDATA[hühnerbrust]]></category>
		<category><![CDATA[kürbis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die 5-Minuten-Terrine, von M***i ne tolle Idee&#8230;&#8221; Wer kennt diesen tollen Werbejingle noch, mit dem ein großer deutscher Tütensuppenkonzern seine Tütensuppe im Becher vor Jahren beworben hat? Nun, zugegebenermaßen habe ich so etwas zu meinen Bundeswehrzeiten zu mir genommen. Aber da gab es halt nur die Wahl zwischen Not und Elend (Klick &#8211; also ich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/hühnchenbrustkürbis.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2362" title="hühnchenbrustkürbis" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/11/hühnchenbrustkürbis.jpg" alt="" width="610" height="306" /></a></p>
<p>&#8220;Die 5-Minuten-Terrine, von M***i ne tolle Idee&#8230;&#8221; Wer kennt diesen tollen Werbejingle noch, mit dem ein großer deutscher Tütensuppenkonzern seine Tütensuppe im Becher vor Jahren beworben hat? Nun, zugegebenermaßen habe ich so etwas zu meinen Bundeswehrzeiten zu mir genommen. Aber da gab es halt nur die Wahl zwischen Not und Elend (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VK4D-zN6xLs">Klick</a> &#8211; also ich nehm die Wurst&#8230;). Dass es aber auch rasant schnell gehen kann, um ein schnelles leckeres Essen zuzubereiten, beweist folgendes Rezept, welches ich letzte Woche bei den <a href="http://topfgeldjaeger.zdf.de/">Topfgeldjägern</a> aufgeschnappt habe. Steffen Henssler hat das Gericht innerhalb von ein paar Minuten zubereitet. Und das dauert nur ungleich länger als die besagte 5-Minuten-Terrine.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2361"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1 kleinen Kürbis (ca. 300 g)</li>
<li>200 g Hähnchenbrustfilet</li>
<li>200 ml Kokosmilch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1 Chili</li>
<li>1 kl. Stück Ingwer</li>
<li>Curry</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Als erster Schritt empfiehlt sich direkt die Pfanne auf den Herd zu stellen und schonmal warm laufen zu lassen. Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebel fein würfeln und hinein mit ihnen ins Öl.</p>
<p><span class="number">2</span> Steffen Henssler hat für sein Rezept einen Butternut-Kürbis verwendet. Ich hab mit einem kleinen Hokkaido Vorlieb genommen. Schälen und in kleine 1&#215;1 cm große Stücke schneiden. Und ab damit in die Pfanne. Selbiges passiert mit der Hühnerbrust.</p>
<p><span class="number">3</span> Alles nun ordentlich salzen und pfeffern. Die klein geschnittene Chili, den gewürfelten Ingwer, einen Teelöffel Currypulver und das Mark der Vanilleschote dazu, um dem ganzen noch ein paar Aromen hinzuzugeben.</p>
<p><span class="number">4</span> Die Kokosmilch dazugeben, das ganze kurz aufkochen lassen bis die Kokosmilch kurz vorm Gerinnen ist. Noch einmal kurz abschmecken und dann geht`s schon ans Anrichten (z.B. mit ein paar Chili-Fäden und ein paar Koriander-Blättern, wobei ich letztere gerade nicht zur Hand hatte).</p>
<p>Wer schnell schnippelt, braucht für alles zusammen nicht mehr als zehn Minuten. Den Text hier zu schreiben, hat wesentlich länger gedauert.</p>
<p>Wer sich lieber auf Steffen Hensslers Rezept verlassen möchte: <a href="http://topfgeldjaeger.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,8364773,00.html">Zum Originalrezept</a>.</p>
</div>


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		<title>Rinderfiletmedaillons mit Gemüse und Senffrüchten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
		<category><![CDATA[Filet]]></category>
		<category><![CDATA[Filetsteak]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderfilet]]></category>
		<category><![CDATA[senffrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[senffrucht]]></category>
		<category><![CDATA[Steak]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Rezept habe ich in einem kleinen Heftchen gefunden, welches einem in Italien gekauften Balsamico beilag. Neben der kurzen Entstehungsgeschichte des Weinguts und einem Einblick in die Entstehung von echtem Aceto Balsamico di Modena gibt es als Zugabe ein paar Rezepte aus dem Buch &#8220;In Cucina con l`aceto balsamico&#8221; von Renato Bergozini, welche unbedingt mal [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>Folgendes Rezept habe ich in einem kleinen Heftchen gefunden, welches einem in Italien gekauften Balsamico beilag. Neben der kurzen Entstehungsgeschichte des Weinguts und einem Einblick in die Entstehung von echtem Aceto Balsamico di Modena gibt es als Zugabe ein paar Rezepte aus dem Buch &#8220;In Cucina con l`aceto balsamico&#8221; von Renato Bergozini, welche unbedingt mal probiert werden müssen. Und was gibt`s schöneres als ein rosa gebratenes Rinderfiletsteak? Richtig, nichts! Dann fangen wir doch damit an!<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2373"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>4 Rinderfiletmedaillons à 200 g</li>
<li>80 g Butter</li>
<li>1 Glas Rinderfond</li>
<li>3 Karotten</li>
<li>1 Stange Lauch</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2 Stangen Staudensellerie</li>
<li>20 g Senffrüchte</li>
<li>1 TL Senfkörner</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>1 Zweig Estragon</li>
<li>1 Zweig Thymian</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>Balsamico</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Wie immer geht`s los mit dem Schneiden des Gemüses. Da wären Zwiebel, Lauch, die Möhren und den Stangensellerie. Alles in eine große Pfanne geben, kurz in Butter andünsten und den Fond dazugeben. Lorbeer, Senfkörner, Thymianzweig und Estragonzweig mit dazugeben und auf niedriger Flamme bissfest garen.</p>
<p><span class="number">2</span> In einer zweiten Pfanne mit wenig oder auch ganz ohne Fett die Rinderfiletmedaillons anbraten. Wege zum <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/das-perfekte-steak">perfekten Steak</a> gibt es viele. Das müssen wir jetzt nicht nochmal durchkauen. Laut Rezept soll das Fleisch aber nach erfolgreichem Anbraten kurz mit in die erste Pfanne zum Gemüse und acht Minuten mit garen. Also ein wenig kürzer anbraten als sonst, damit`s am Ende auch ein rosa Filet bleibt und nicht zur Schuhsohle mutiert. Kommt eben auch auf die Dicke des Filets an. Lieber ein paar Minuten weniger in der Sauce garen. Nach der Zeit Gemüse und Filets aus der Sauce nehmen.</p>
<p><span class="number">3</span> Die gewürfelten Tomaten mit zur Sauce geben. Gleiches passiert mit den Senffrüchten. Noch nie gehört? Wiki weiß die Antwort. Die eingelegten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Senffrucht">Senffrüchte</a> sollte es in einem Feinkostladen mit italienischem Angebot geben. Aber auch in (sehr) gut sortierten Supermärkten könnte man fündig werden. Wer zu faul zum Suchen ist, probiert`s im Internet. Die Sauce nun ein paar Minuten köcheln lassen bis sie dickflüssig wird. Nun die Pfanne vom Herd nehmen und mit ein paar kalten Butterflocken binden.</p>
<p><span class="number">4</span> Nun geht`s schon zum Servieren. Die Filets aufschneiden und auf dem Teller auf dem Gemüse drappieren. Darüber zwei Esslöffel von der Sauce geben und als Bonbon mit ein paar Tropfen eines wirklich guten Balsamico (<a href="http://www.torquato.de/balsamico-vecchia-modena-250ml.html">der</a> ist äußert lecker) beträufeln. Bevor man einen billigen draufkippt, sollte man ihn lieber weglassen&#8230; Bei <a href="http://www.torquato.de">torquato.de</a> gibt`s neben dem empfohlenen noch einen Condimento Balsamico. Der ist länger im Holzfass gereift, kostet dafür aber auch mehr.</p>
<p>Nun genug des Philosophierens. Guten Appetit.</p>
</div>


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		<title>Gourmets aufgepasst!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[gourmet attack]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen: Rücken vom Iberico Schwein mit Pfifferlingsrisotto und Trüffeljus! Der Schinken des Iberico Schweins gilt ja durchaus als bester der Welt und ist auch nicht gerade günstig, kostet das Kilo im Schnitt um die 120 €. Und auch der Rücken schlägt mit saftigen Kilopreisen zu Buche. Leider [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem läuft da nicht das Wasser im Mund zusammen: Rücken vom Iberico Schwein mit Pfifferlingsrisotto und Trüffeljus! Der Schinken des Iberico Schweins gilt ja durchaus als bester der Welt und ist auch nicht gerade günstig, kostet das Kilo im Schnitt um die 120 €. Und auch der Rücken schlägt mit saftigen Kilopreisen zu Buche. Leider war ich noch nicht in der Lage, selbigen mal zu probieren. Er steht aber ganz weit oben auf der Liste!<br />
Was den Geschmack des Iberico Schweins wohl ausmacht, ist die halb-wilde Haltung. Die Tiere leben mehr oder weniger frei in Eichenhainen und ernähren sich hauptsächlich mit Eicheln. Mehr darüber verrät <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iberisches_Schwein">Wikipedia</a>.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2351"></span><br />
Warum ich das alles erzähle? Im Rahmen der von Bookatable.com veranstalteten Aktion <a href="http://www.bookatable.com/de/offers/gourmet-attack/de-DE ">Gourmet Attack</a> haben alle Hamburger bei &#8220;Das weisse Haus&#8221; noch bis zum 21. November die Möglichkeit dieses Gericht, was schon beim Lesen des Namens für ein Zusammenlaufen des Wassers im Mund sorgt, zu probieren. Für einen Spottpreis von 20 € pro Person. Dazu gibt es dort wahlweise noch eine Vor- oder eine Nachspeise (Kürbissuppe mit Black Tiger Prawns/Schokomalheur mit Mangosorbet), für 5 € mehr gibt es beides.<br />
Teilnehmende Restaurants der Gourmet Attack sind u.a. das Fischmarkt, der Warsteiner Elbspeicher, das Schatto Pauli, das Nido, das oben schon erwähnte Weisse Haus und viele viele mehr. Insgesamt beteiligen sich an der Aktion 62 Restaurants (hier eine Liste aller über Bookatable buchbaren <a href="http://www.bookatable.com/de/hamburg/restaurants/de-DE">Restaurants in Hamburg</a>, von denen ein Großteil bei Gourmet Attack mitmacht). Nun, nur deswegen nach Hamburg zu fliegen, wäre mir persönlich ein bisschen zu weit. Aber sicher eine sehr schöne Aktion für alle, die mal richtig gut essen gehen wollen und vorher von den Preisen abgeschreckt worden sind. Im Stillen hoffe ich, dass es so eine Aktion auch mal in der bayrischen Landeshauptstadt München gäbe. Das würde ich mir wohl kaum entgehen lassen.<br />
Wenn jemand bei der Gourmet Attack mitgemacht hat, würde ich mich über ein kurzes Statement in den Kommentaren oder auf <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> freuen! Und ein paar spannende Rezeptanregungen wären sicher auch dabei. Ich bin gespannt!</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lammsteaks mit Kürbis in Feigen-Rotweinsauce</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem sich der Altweibersommer noch einmal von seiner besten Seite gezeigt hat, ist es an der Zeit, dass die Blätter sich färben und schließlich die Gehwege säumen, die Temperaturen fallen und drinnen der Kachelofen für eine wohlige Atmosphäre sorgt. Was passt da besser als ein Abendessen zu zweit bei Kerzenschein und einem Glas Rotwein? Und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/10/lammsteak_kürbis_feige_rotwein.jpg"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/10/lammsteak_kürbis_feige_rotwein.jpg" alt="" title="Lammsteak und gebackener Kübris in Feige-Rotweinsauce" width="610" height="347" class="alignleft size-full wp-image-2341" /></a></p>
<p>Nachdem sich der Altweibersommer noch einmal von seiner besten Seite gezeigt hat, ist es an der Zeit, dass die Blätter sich färben und schließlich die Gehwege säumen, die Temperaturen fallen und drinnen der Kachelofen für eine wohlige Atmosphäre sorgt. Was passt da besser als ein Abendessen zu zweit bei Kerzenschein und einem Glas Rotwein? Und da Herbst ist, kommt auch was Herbstliches auf den Tisch.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2340"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>400 g Lammsteaks</li>
<li>1/2 Hokkaido Kürbis</li>
<li>1/2 Schalotte</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>6 frische Feigen</li>
<li>400 ml Rotwein</li>
<li>3 Zweige Rosmarin</li>
<li>2 TL Honig</li>
<li>1 EL Balsamico</li>
<li>2 EL feste Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Da es sinnvoller ist, einen Kürbis zu verspeisen als ein Gesicht hineinzuritzen und ihn als Dekoration (oder zur Abschreckung?) ins Fenster zu stellen, nehmen wir uns einen mittelgroßen Hokkaido-Kürbis (der ursprünglich übrigens von der japanischen Insel Hokkaidō kommt). Dieser wird in der Mitte halbiert und die Kerne werden entfernt (nicht wegschmeißen!). Nun in drei Zentimeter dicke Streifen schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, ein bisschen Olivenöl und Salz darüber geben und bei 150 Grad 25 Minuten im Ofen garen lassen. Der Hokkaido braucht übrigens nicht geschält zu werden, nur dicke Erdklumpen sollten vielleicht nicht unbedingt mehr dran kleben&#8230;</p>
<p><span class="number">2</span> Einen Esslöffel Butter in einem Topf schmelzen und die klein geschnittene Zwiebel glasig andünsten. Sogleich den Rotwein dazugeben. Die Feigen, die man seit knapp zwei Wochen an Marktständen und im Supermarkt findet, vierteln und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Geviertelt geht das meiner Erfahrung nach besser, als wenn sie nur halbiert sind. Das Fruchtfleisch der Feigen nun mit in den Topf geben, dazu einen Zweig Rosmarin und auf hoher Stufe gut 20 Minuten auf hoher Stufe köcheln lassen bis sich die Flüssigkeit auf gut ein Drittel der ursprünglichen Menge reduziert hat. Hängen noch große Stücke des Fruchtfleischs zusammen, einfach das ganze mit einem Pürierstab bearbeiten bis die Konsistenz passt (dazu aber den Rosmarinzweig entfernen). Die Sauce mit Honig und einem Schuss Balsamico abschmecken.</p>
<p><span class="number">3</span> Die trocken getupften Lammsteaks nun mit wenig Olivenöl in einer Pfanne auf hoher Stufe anbraten. Je nachdem wie man sein Steak mag, ist das ja bekanntermaßen eine Wissenschaft, aber wenn man es einmal raushat, klappt`s. Bei mir muss es rosa sein. Wer sich an <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/steaks-medium">diese Methode</a> hält, fährt damit in aller Regel sehr gut. Bevor die Steaks in den Ofen wandern ganz schlicht mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p><span class="number">4</span> Die Temperatur der Sauce nun reduzieren und nun nach und nach die kalte Butter dazugeben und damit die Sauce binden und noch ein wenig cremiger machen. Die Sauce darf nicht mehr aufkochen.</p>
<p><span class="number">5</span> Nun sind wir auch schon beim fast schönsten Teil angekommen: Dem Servieren. Dazu drei Kürbisscheiben auf den Teller geben, eine kleine Kelle von der Feigen-Rotwein-Sauce und darauf die Lammsteaks drapieren. Den Teller mit einer aufgeschnittenen Feigenhälfte und einem Zweig Rosmarin garnieren.</p>
<p>Und nun zum schönsten Teil: Dem Genießen. Dazu passen wie eingangs erwähnt wunderbar ein Gläschen Rotwein und Kerzenschein. </p>
<p>Als kleine Knabberei zur Nachspeise einfach die Kürbiskerne vom Fruchtfleisch trennen und in einer Pfanne mit einem Teelöffel Salz rösten. Rundet das ganze perfekt ab! Und nun viel Spaß beim Nachkochen!
</p></div>


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		<title>Liebe für alle</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Freie Liebe, oder was? Nein, zurück in die Hippie-Zeiten der 60er und 70er Jahre wollen wir uns nicht begeben. Inspiriert durch die vielen vielen Leute bei Facebook, die uns folgen, wuchs immer mehr die Idee, dass diese (und nicht nur die) sich doch gerne beteiligen können und sollen. Auf der einen Seite lieben wir es, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Freie Liebe, oder was? Nein, zurück in die Hippie-Zeiten der 60er und 70er Jahre wollen wir uns nicht begeben. Inspiriert durch die vielen vielen Leute bei <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a>, die uns folgen, wuchs immer mehr die Idee, dass diese (und nicht nur die) sich doch gerne beteiligen können und sollen. Auf der einen Seite lieben wir es, Klassiker zuzubereiten und zu vermitteln, auf der anderen Seite sind wir auch immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen. Da uns bei Facebook oder in unseren Kommentaren hier schon das ein oder andere Rezept zugetragen wurde, wollen wir das nun ausbauen und euch dazu auffordern, uns eure liebsten Gerichte, Rezepte und Zubereitungsarten zuzusenden.<br />
Dabei kommt es nicht drauf an, ob die Rezepte schwierig und nicht ohne weiteres umzusetzen sind. Schließlich stellt sich nicht jeder tagtäglich stundenlang in die Küche. Das werden nur die wenigsten machen, außer sie sind hauptberuflich Koch oder Köchin&#8230; Manchmal ist einfach einfach Trumpf. Die einzige Voraussetzung: Frische Zutaten! Maggi-Tüte auf, Inhalt in kochendes Wasser&#8230; Sowas lassen wir nicht gelten. Aber derartiges werden wohl die wenigsten machen, die unseren <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/">Blog</a> besuchen.<br />
Also auf geht`s. Einfach kurz die Zutaten und Mengen und die groben Schritte niederschreiben und uns entweder über <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/kontakt">unser Kontaktformular</a>, <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/impressum">per E-Mail</a> oder auf <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> zuschicken. Ein Foto wäre schön, ist aber kein Muss! Noch ein oder zwei Sätze zu euch und fertig. Wir werden dann die Rezepte nachkochen und diese dann in unserem Blog veröffentlichen. Wenn es zu viele werden, werden wir versuchen, die interessantesten raus zu picken. Auf jeden Fall schonmal ein herzliches Dankeschön an unsere treue Stammleserschaft und alle, die sich beteiligen wollen. Liebe für alle quasi! Ruft es in die Welt hinaus&#8230;;-)</p>


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		<item>
		<title>Vor dem Holunder, Hut herunter</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/vor-dem-holunder-hut-herunter</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 15:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Vor dem Holunder, Hut herunter.&#8221; So lautet eine alte Volksweisheit, denn schließlich kann man vom Holunderbusch, der auch als Hollerbusch bekannt ist, gleich zweimal im Jahr ernten. Im späten Frühjahr und mit Beginn des Sommers strahlen ganze Waldränder von den weißen Blütendolden, die einen herrlichen Duft versprühen, wenn man nur in ihre Nähe kommt. Aus [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Vor dem Holunder, Hut herunter.&#8221; So lautet eine alte Volksweisheit, denn schließlich kann man vom Holunderbusch, der auch als Hollerbusch bekannt ist, gleich zweimal im Jahr ernten. Im späten Frühjahr und mit Beginn des Sommers strahlen ganze Waldränder von den weißen Blütendolden, die einen herrlichen Duft versprühen, wenn man nur in ihre Nähe kommt. Aus ihnen lässt sich wunderbarer Holunderblütensirup gewinnen, der im Sommer eine herrliche Erfrischung zusammen mit kaltem Sprudel bildet. Die Blüten lassen sich außerdem ausbacken und vieles mehr. Das Reifwerden der Früchte gegen Ende des Sommers kündigt in der Regel den Beginn des Herbstes an. Die Büsche hängen nun über und über voll mit den schwarzen Früchten, die sich auch wunderbar verarbeiten lassen. Und diese Zeit ist jetzt gekommen, wenn auch ziemlich früh für dieses Jahr.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2318"></span><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/09/holunder.jpg"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/09/holunder.jpg" alt="" title="Holunderbeerensaft" width="610" height="405" class="alignleft size-full wp-image-2328" /></a></p>
<p>Aber vorab: Hier ist Vorsicht angesagt. Zwar gibt es widersprüchliche Aussagen über die Giftigkeit der Beeren. Der Holunderbusch und die Beeren enthalten aber sicher das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sambunigrin">Glycosid Sambunigrin</a>. Ob die schwarzen reifen Beeren tatsächlich giftig sind, kann ich nicht sagen. Nur meine Oma erzählte mir kürzlich die Anekdote, dass sie als Kind bei der Ernte einfach welche probierte, da die Beeren später sowieso zur Suppe verarbeitet worden wären, diese also auch roh schmecken müssten. Eine halbe Stunde später ging es ihr auf jeden Fall so mies, dass das ihr letzter Kontakt mit Holunder für lange Zeit werden sollte. In jedem Falle sind die Beeren nicht mehr giftig, wenn sie erhitzt werden.</p>
<p>Es gibt verschiedene Dinge, die man mit den reifen Holunderbeeren anstellen kann. Ich möchte kurz zwei Verarbeitungsmethoden vorstellen. Zum einen verarbeite ich die Beeren zu einem Saft, der die Grundlage für einige andere Rezepte bildet. Und als zweites setze ich mit den Beeren und einigen weiteren Zutaten einen Holunderessig an.</p>
<p>Für beides gilt erst einmal schöne, volle und reife Holunderdolden zu finden, wenn man sie nicht gerade im eigenen Garten stehen hat. Holunderbüsche finden sich sogar in vielen Städten, aber die Luftbelastung durch Verkehr und Stadt ist nicht ohne, so dass man die Beeren lieber an Waldrändern sammelt, die weit entfernt von Autoabgasen gedeihen. Die ganzen Dolden einfach abknicken. Zu Hause angekommen werden die Beeren mit einer Gabel vorsichtig von den Stielen abgetrennt. Wenn man nicht zu rabiat vorgeht, hält sich die Sauerei auch in Grenzen. Die Beeren nun abbrausen und übrig gebliebene Stiele und grüne, unreife Beeren entfernen. Gänzlich kleinlich muss man nicht sein, da sowohl Saft als auch Essig vor der endgültigen Fertigstellung sowieso noch durchgesiebt werden.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 5 Liter Saft</em></p>
<ul>
<li>Ca. 2 kg Holunderbeeren</li>
<li>5 l Wasser</li>
<li>500 g Zucker</li>
<li>1 unbehandelte Zitrone</li>
<li>2 &#8211; 3 Zimtstangen</li>
<li>oder: 2 &#8211; 3 TL Zimt</li>
<li>(3 Nelken)</li>
</ul>
</div>
<p>Fangen wir also mit dem Saft an:</p>
<p><span class="number">1</span> Die Beeren in einen sehr großen Topf geben (oder zwei Töpfe nutzen) und mit dem Wasser aufkochen lassen. </p>
<p><span class="number">2</span> Die Zitrone in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Zimt und wahlweise den Nelken in den Topf geben. Die Temperatur wird nun gedrosselt und das ganze lässt man jetzt ein paar Minuten köcheln.</p>
<p><span class="number">3</span> Nach knapp 15 Minuten fängt die Küche an zu duften wie in der Adventszeit. &#8220;Glühwein is in the air&#8221; könnte man meinen&#8230; Den Herd jetzt ausschalten. Deckel drauf und über Nacht stehen lassen.</p>
<p><span class="number">4</span> Am nächsten Tag den Mischmasch durch ein engmaschiges Sieb oder ein Küchentuch abseihen. Bei der Variante &#8216;Küchentuch&#8217; lassen sich die Beeren noch besser ausdrücken und mehr Saft wird gewonnen. Dem Küchentuch anschließend seine ursprüngliche Farbe wieder zu geben, dürfte allerdings schwierig werden. </p>
<p><span class="number">5</span> Nun den Zucker zu dem Saft geben und noch einmal aufkochen. Dann sogleich heiß in bereitgestellte Flaschen abfüllen. Darauf achten, dass die Flaschen und Verschlüsse (!) gründlich gereinigt worden sind. Voila! </p>
<p>Der Saft macht sich vorzüglich als Erfrischung zusammen mit Mineralwasser. Zudem bildet er z.B. die Grundlage für <a href="http://www.lecker.de/rezept/636430/Holunderbeerensuppe-mit-Griessnocken.html">dieses Rezept für eine Holunderbeerensuppe</a>. An einer Art Holunder-Balsamico werde ich mich in den nächsten Tagen noch versuchen.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1 l Rotweinessig</li>
<li>40 g Holunderbeeren</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1 &#8211; 2 Stengel Minze</li>
<li>15 g Schnittlauch</li>
<li>(1 &#8211; 2 Stengel Estragon)</li>
<li>4 Nelken</li>
</ul>
</div>
<p>Nun also weiter mit dem Essig: Die Anregung dazu habe ich übrigens <a href="http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp?themaid=391&#038;titelid=531">hier</a> entdeckt und dachte mir, dass ich das mal probiere. Wie es schmeckt weiß ich noch nicht. Lassen wir uns überraschen. Wenn`s was wird, ist es ein schönes Weihnachtsgeschenk.</p>
<p>Knoblauch, Zwiebel und Schnittlauch klein schneiden bzw. hacken. Alle Zutaten nun in eine Flasche geben und das ganze verschließen und an einem warmen Ort stehen lassen. Und nun einfach auf den Faktor Zeit setzen. Nach zwei Monaten das ganze durch ein Sieb abgießen und den Essig in ein paar hübsche Fläschchen abfüllen. Alternativ habe ich hin und wieder gelesen, dass noch ein Schluck vom Holunderbeerensaft dazugegeben wird. Wird probiert, wenn noch welcher übrig ist. Auf dass der Essig gelingt und fortan eine schöne Abwechslung zu den üblichen Salatdressings darstellt. </p>


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		<title>Chili con Carne Reloaded</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Steffen schonmal ein Chili Con Carne Rezept veröffentlich hat, möchte ich mal nachziehen und mein liebstes Chili preisgeben, welches ich vergangene Woche für acht Personen gekocht habe. Inwiefern das Rezept nah am Original ist, kann ich nicht so recht sagen, da das ähnlich wie mit Bolognese hier so und dort so und da wiederum [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>Nachdem Steffen schonmal ein <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/chili-con-carne">Chili Con Carne Rezept</a> veröffentlich hat, möchte ich mal nachziehen und mein liebstes Chili preisgeben, welches ich vergangene Woche für acht Personen gekocht habe. Inwiefern das Rezept nah am Original ist, kann ich nicht so recht sagen, da das ähnlich wie mit Bolognese hier so und dort so und da wiederum so ist&#8230;</p>
<p>Zu allererst sollte man sich für das Chili viel Zeit nehmen. Denn die braucht es. Und was ganz sinnvoll ist: Hat man  viele Gäste ist es nicht verkehrt, zwei Versionen zu machen. Eine für die, die es nicht ganz so scharf mögen. Und eine für die, die frühmorgens nach dem Aufstehen erstmal in eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Habanero">Habanero</a> beißen müssen, damit ihnen die Augen nicht wieder zufallen.<br />
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<p><span id="more-2304"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 8 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1,5 kg Gehacktes vom Rind</li>
<li>3 rote Paprika</li>
<li>2 mittelgroße Zwiebeln</li>
<li>5 &#8211; 6 Knoblauchzehen</li>
<li>3 &#8211; 4 Peperonis (grün &amp; rot)</li>
<li>(2 &#8211; 3 Purple Tiger Chilis)</li>
<li>(1 Habanero)</li>
<li>1 Bund Gemüsezwiebeln</li>
<li>1 Flasche dunkles Bier</li>
<li>1 TL Paprika süß</li>
<li>1 TL Paprika scharf</li>
<li>1 TL Pimenton de la Vera doux</li>
<li>3 Lorbeerblätter</li>
<li>1/2 TL langer Pfeffer (gemahlen)</li>
<li>2 Nelken (gemahlen)</li>
<li>10 Beeren Pondicherry Pfeffer</li>
<li>10 Zimtblüten</li>
<li>1 TL Thüringer Kümmel</li>
<li>1 TL Annatto</li>
<li>1,5 l Rinderbrühe</li>
<li>2 Dosen Kidneybohnen</li>
<li>500 g Cherrytomaten</li>
<li>od. 2 Dosen Tomaten</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>(1 Bund Koriandergrün)</li>
<li>3 Stangen Baguette</li>
<li>5 EL Olivenöl</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p>Beim Lesen der Zutatenliste muss einen jetzt nicht der Horror begegnen, weil viele von einigen Gewürzen wohl noch nie was gehört haben. Die müssen es auch nicht sein. Die Würze bekommt man auch mit anderen Gewürzen. Aber probieren musste ich sie mal und war selber begeistert, weshalb ich sie hier nicht vorenthalten wollte.<br />
Beim zweiten Blick fällt auf, dass ich im Gegensatz zu Steffen`s Chili kein Stück Fleisch verwendet habe, sondern Rinderhack. Was hier wirklich reingehört, möchte ich nicht abschließend bewerten müssen.</p>
<p>Genug mit dem Vorgeplänkel. Erstmal Messer und Brettchen zurecht legen, denn erstmal muss geschnippelt werden, obwohl das bei anderen Rezepten weitgehend ausufernder werden kann.</p>
<p><span class="number">1</span> Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, die Paprika in 1&#215;1cm große Stücke schneiden. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch glasig andünsten. Dann die Paprika hinzugeben und alles ein paar Minuten langsam dünsten lassen.</p>
<p><span class="number">2</span> In der Zwischenzeit das Rinderhack (oder das gewürfelte Fleisch) in einem großen Bräter scharf anbraten, mit Salz und Langpfeffer würzen. Anschließend Temperatur drosseln und das Paprika-Zwiebel-Knoblauch-Gemisch dazugeben. Jetzt ist es auch Zeit für die Chilis. Diese werden kleingehackt. Wer es nicht so scharf mag, entfernt die Kerne. Wer es mittelscharf mag, gibt noch zwei bis drei Purple Tigers dazu (4.000 bis 9.000 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scoville-Skala">Scoville</a>) oder eine Habanero (450.000+ Scoville) dazu. Mit je einem Teelöffel Paprika (süß, scharf, <a href="http://www.gewuerz-bazar.de/index.php?a=734">Pimenton de la Vera doux</a>) würzen und gut umrühren. Anschließend das Bier öffnen, sich einen Schluck genehmigen und dazugeben. Generell eignet sich dafür ein malziges Bier. Mit einem hopfigen Bier ist man nicht so gut dran, weil die malzige Note dem ganzen eine wunderbare Note gibt. Hopfige Biere wie Becks, Jever oder Pils im allgemeinen sind für das Gericht zu herb. Es braucht die malzige Süße. Ich habe mich für das <a href="http://www.buergerbraeu-schinner.de/schinner.html">Kellerbier der Bayreuther Privatbrauerei Schinner</a> entschieden. Das Bier nun langsam einkochen lassen bis es nahezu gänzlich verdampft ist. Die Lorbeerblätter noch mit hineinschmeißen.</p>
<p><span class="number">3</span> Währenddessen mit Mörser und Stössel bewaffnen und folgende Gewürzmischung zusammenstellen: 2 ganze Nelken, <a href="http://www.gewuerzshop-mayer.de/pondicherry-pfeffer.html">10 Beeren Pondicherry Pfeffer</a>, <a href="http://www.gewuerze24.com/onlineshop/gewuerze/zimtblueten.php">10 Zimtblüten</a>, 1 TL Thüringer Kümmel und <a href="http://www.gewuerzshop-mayer.de/annatto-ganz.html">1 TL Annatto</a> für eine satte rote Farbe. Alles zusammen gut zerstoßen, so dass keine groben Stücke mehr drin sind. Die Geruchsprobe nicht vergessen, die viel Freude auf die baldige Geschmacksprobe macht. Es sei angemerkt, dass die Mischung aus einer Laune heraus entstanden ist. Allerdings war ich selber derart begeistert, dass die in Zukunft in jedes Chili wandern wird.</p>
<p><span class="number">4</span> Nachdem das Bier nun nahezu verkocht ist, kommen Rinderbrühe und Gewürzmischung dazu. Das ganze nun gut und kräftig umrühren, die Hitze nochmals reduzieren und sich entspannt zurückziehen. Ich habe das ganze mit gelegentlichem Umrühren auf kleiner Hitze knapp drei Stunden köcheln lassen. Einfach dem ganzen Zeit geben, so dass sich die Gewürz- und Chiliaromen richtig schön entfalten können. Das ganze sollte nach drei Stunden eine richtig schöne Konsistenz haben; nicht zu wässrig, nicht zu dick.</p>
<p><span class="number">5</span> Kurz bevor es losgehen kann, geht es dann mit den Bohnen weiter, die in einem separaten Topf serviert werden, denn nicht jeder mag sie. Die Bohnen gut abtropfen lassen und zusammen mit den klein geschnittenen Tomaten mischen und erhitzen. Das ganze mit Zitronensaft und Salz abschmecken.</p>
<p><span class="number">6</span> Als kleines Extra kann man auch noch in einer kleinen Pfanne ein oder zwei in Streifen geschnittene Zwiebeln knackig anbraten, leicht zuckern und dazu servieren. Erfahrungsgemäß sind die auch recht beliebt.</p>
<p><span class="number">7</span> Irgendwann fängt dann die ganze Wohnung an köstlich zu duften und das heißt, dass es bald losgehen kann. Das Chili in Schüsseln servieren, Bohnen und Zwiebeln nimmt sich jeder, wie er lustig ist. Dazu passt in Scheiben geschnittenes, frisches Baguette wunderbar. Wer immer noch nicht genug hat, gönnt sich eine Löffelspitze <a href="http://www.gewuerze24.com/onlineshop/gewuerze/habanero.php">Habanero Pulver</a>. Wem das dann doch zu viel war, dem sei ein Glas Milch zu empfehlen, am besten Vollmilch, da sie fetthaltiger ist und so das in den Chilis enthaltene Capsaicin besser gelöst werden kann. Normale Getränke wie Wasser, Bier oder Limonaden versprechen meist nur sehr sehr kurzen Erfolg, nämlich bis die Flüssigkeit die Kehle hinunter geronnen ist.</p>
<p>Letztlich sorgt ein Chili con Carne für einen schönen Start in einen unterhaltsamen Abend mit Freunden. Die Rezeptur ist stark abhängig davon, welche Schärfegrade man gewohnt ist auszuhalten. Lieber mit etwas weniger anfangen und nachwürzen, als das Chili gleich derart zu pfeffern, dass es selbst der abgehärtesten Zunge die Geschmacksnerven abfackelt. Probieren geht über Studieren. Viel Spaß!</p>
</div>


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		<title>Spaghetti al Limone</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 19:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[limone]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ich koche ausgesprochen gerne, habe aber nicht jeden Tag Lust, stundenlang in der Küche mit Vorbereitung und Kochen zu verbringen. Daher liebe ich Gerichte, die sich auch mal richtig fix machen lassen, die lecker sind und trotzdem nicht aus der Tüte kommen. So wie dieses hier: Spaghetti al Limone. Zubereitungszeit: Rekordverdächtige 15 bis maximal [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/08/spaghettiallimone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2296" title="spaghettiallimone" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/08/spaghettiallimone.jpg" alt="" width="610" height="426" /></a></div>
<div>Zugegeben, ich koche ausgesprochen gerne, habe aber nicht jeden Tag Lust, stundenlang in der Küche mit Vorbereitung und Kochen zu verbringen. Daher liebe ich Gerichte, die sich auch mal richtig fix machen lassen, die lecker sind und trotzdem nicht aus der Tüte kommen. So wie dieses hier: Spaghetti al Limone. Zubereitungszeit: Rekordverdächtige 15 bis maximal 20 Minuten. Empfohlen bekommen wieder von Andrea aus dem <a href="http://www.duepassi.de/">Due Passi in München</a>.  Im Netz kursieren einige Rezepte, die noch die verschiedensten Zutaten hinzufügen. Ich beschränke mich auf die wesentlichsten, denn die reichen völlig aus. Oberstes Gebot ist, dass die Zutaten frisch und von sehr guter Qualität sind.</div>
<div>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2297"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>300 g  Spaghetti</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 unbehandelte Zitrone</li>
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
<li>1 Bund Basilikum</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Parmesan</li>
<li>(Muskat)</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Spaghetti in kochendem und gesalzenem Wasser nach Anleitung al dente kochen lassen.</p>
<p><span class="number">2</span> Währenddessen in einer großen Pfanne einen kräftigen Schluck Olivenöl (extra vergine) erhitzen. Den Knoblauch in Scheiben geschnitten im Öl leicht anbrutzeln und ausdrücken, so dass das Öl den Geschmack aufnehmen kann.</p>
<p><span class="number">3</span> Von der Zitrone die Schale abreiben, aber darauf achten, dass die weiße Schicht nicht mit abgerieben wird. Die fein geriebene Zitronenschale (die sog. Zester) in das erhitzte Olivenöl geben und alles schwenken. Nach einigen Minuten die Knoblauchstücke aus der Pfanne nehmen. Die Zitrone auspressen und den Saft beiseite stellen.</p>
<p><span class="number">4</span> Die Nudeln abgießen und zum Öl in die Pfanne geben. Basilikum und Petersilie grob hacken und zu den Nudeln geben. Dazu ca. die Hälfte des Zitronensafts dazugeben. Alles schwenken. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, bei Bedarf noch etwas vom Zitronensaft hinzugeben. Ein wenig Muskat schafft auch eine spannende Note, muss aber nicht sein.</p>
<p><span class="number">5</span> Das ganze nun auf die Teller geben und mit frisch gehobeltem Parmesan servieren.</p>
<p>Guten Appetit.</p>
</div>


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		<title>Marinierte Pute und Austernpilze im Rucolabett</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/marinierte-pute-und-austernpilze-im-rucolabett</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[austern]]></category>
		<category><![CDATA[austernpilze]]></category>
		<category><![CDATA[Balsamico]]></category>
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		<category><![CDATA[pute]]></category>
		<category><![CDATA[putenfilet]]></category>
		<category><![CDATA[rucola]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie zu Beginn schon einmal angekündigt, wird es auch in regelmäßiger Unregelmäßigkeit Rezepte von meinem guten Freund Andrea geben, der in einem ausgezeichneten Münchener Restaurant am Marienplatz den Kochlöffel schwingt. Gedacht ist das ganze als Vorspeise vor einem kräftigeren Hauptgang, allerdings tut es auch als Hauptgang an einem sommerlichen Abend seinen Zweck. Dann soll`s auch schon losgehen.


Zutaten
für [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/08/CIMG2058_blog.jpg"><img class="size-full wp-image-2288 aligncenter" title="Marinierte Pute auf Rucola" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/08/CIMG2058_blog.jpg" alt="" width="610" height="347" /></a></p>
<p>Wie zu Beginn schon einmal <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/alles-neu-macht-der-april">angekündigt</a>, wird es auch in regelmäßiger Unregelmäßigkeit Rezepte von meinem guten Freund Andrea geben, der in einem ausgezeichneten Münchener Restaurant am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienplatz_(München)">Marienplatz</a> den Kochlöffel schwingt. Gedacht ist das ganze als Vorspeise vor einem kräftigeren Hauptgang, allerdings tut es auch als Hauptgang an einem sommerlichen Abend seinen Zweck. Dann soll`s auch schon losgehen.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2287"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>1 Pfirsich</ul>
<ul>1 mittelgroße Schalotte</ul>
<ul>200 g Austern</ul>
<ul>300 g Putenfilet</ul>
<ul>Rucola</ul>
<ul>1 rote Chili</ul>
<ul>Olivenöl</ul>
<ul>Balsamico</ul>
<ul>1/4 l Rotwein</ul>
<ul>2 Stengel Rosmarin</ul>
<ul>Salz, Pfeffer</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Zu allererst den Pfirsich vierteln und mit dem Balsamico (bitte keinen Balsamico vom Discounter verwenden; ein guter darf`s schon sein!) und dem grob gehackten Basilikum gut durchmischen. Ich habe die Pfirsichstücke noch leicht eingeritzt, damit das Fruchtfleisch besser den Balsamico aufnehmen kann. Die marinierten Pfirsiche in einer Schüssel ein paar Stunden abgedeckt im Kühlschrank &#8220;ziehen&#8221; lassen. </p>
<p><span class="number">2</span> Nun das Putenfilet in Streifen schneiden und mit Öl, Rosmarin und kleingehackter Chili marinieren. Wer es nicht ganz so scharf mag, der entfernt bei der Chili einfach die Kerne. (Ein ausführlicher Chili-Bericht kommt in ein paar Monaten, wenn meine ersten selbstgezüchteten Chilis erntereif sind.) Pute, Öl, Rosmarin und Chili gut durchmischen und ebenfalls im Kühlschrank ein paar Stunden lang ruhen lassen.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Austernpilze in mundgerechte Stücke schneiden und in der Pfanne zusammen mit der in Streifen geschnittenen Schalotte anbraten. Nach ein paar Minuten den Rotwein dazugeben, Hitze reduzieren und die Mischung 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis vom Rotwein nicht mehr viel übrig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><span class="number">4</span> Währenddessen die Putenstreifen in eine große, erhitzte Pfanne geben und auf hoher Stufe scharf anbraten. Je nach Dicke der Streifen ist das schnell geschehen. Nach drei bis vier Minuten sollten die Streifen durch und damit servierfertig sein. Weniger ist mehr. Geflügel wird sonst bekanntermaßen sehr schnell trocken. Auch hier mit Salz abschmecken. Wem die Chili nicht reicht, der kann auch noch Pfeffer dazugeben. </p>
<p><span class="number">5</span> Anrichten: Den Rucola auf dem Teller verteilen, die Austern in die Mitte geben, die Putenstreifen darüber. An den Rand des Tellers kommen die geviertelten Pfirsiche. </p>
<p>Bon appétit!</p>
</div>


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		<title>Guter Wein und alter Essig</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[weinschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war ja zugegebenermaßen bisher nicht so der Wein-Fan. Mal zum Kochen einen Discounter-Wein verwendet, das war schon oft das höchste der Gefühle. Nicht gleich den aus dem Tetra-Pak, aber selbst der teuerste Discounter-Wein musste ich es nicht sein, da meine bisherigen Erfahrungen, was das angeht, nicht unbedingt die geschmacklich besten waren und so lässt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ja zugegebenermaßen bisher nicht so der Wein-Fan. Mal zum Kochen einen Discounter-Wein verwendet, das war schon oft das höchste der Gefühle. Nicht gleich den aus dem Tetra-Pak, aber selbst der teuerste Discounter-Wein musste ich es nicht sein, da meine bisherigen Erfahrungen, was das angeht, nicht unbedingt die geschmacklich besten waren und so lässt man den eben auch die Finger vom teureren Wein. Dass ich ein Gespür und Sinn für Wein habe, kann ich also von mir nicht unbedingt behaupten. Ich hatte also immer die Maxime, dass man Wein vielleicht erst im Alter mehr zu schätzen lernt und sich der Geschmack dafür erst noch entwickelt.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt=""/><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2276"></span><br />
Mittlerweile ist das nicht mehr so und trotzdem ziehe ich ein gutes Bier immer noch einem Wein vor, sei er noch so gut. Und ja, mittlerweile habe ich tatsächlich auch Wein gefunden, der mir sehr gut schmeckt. Beim Bier war es ähnlich. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich so richtig auf den Geschmack gekommen bin. Aber dazu mal an späterer Stelle mehr. Nur soviel sei gesagt: Was die Region Bordeaux für Weinkenner ist, ist Oberfranken für Bierkenner!<br />
Aber zurück zum eigentlichen Thema und den Wein-Erfahrungen. Ich bin überhaupt kein Freund von trockenen, herben Weinen. Da graut es mir und sei die Traube noch so gut. Ich erinnere mich mit Grauen, wie ich bei meinen Großeltern regelmäßig einen nicht gerade billigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Montepulciano_(Rebsorte)">Montepulciano</a> probieren musste. Unschön&#8230;<br />
Mit der Zeit sind aber selbst sie jetzt von dem Geschmack abgekommen. Spätestens der letztjährige Besuch auf einem Weingut in Rhein-Hessen brachte die Erkenntnis, dass es nicht immer trockener Wein sein muss. Und über diesen Umweg bin dann letztlich auch ich dazugekommen, einmal einen richtig guten Wein zu trinken. Den Namen krieg ich leider nicht mehr zusammen, werde diesen aber wieder in Erfahrung bringen und nachreichen. Ich weiß jetzt auf jeden Fall, dass ein Wein auch gerne mal lieblich sein darf. Zu süß sollte er nicht sein. Und wenn er gut ist, muss man auch keine Kopfschmerzen befürchten, was mich früher in der Regel von lieblichem Wein abgehalten hat.<br />
Durch diese Erkenntnis habe ich mich nun auch mal mit <a href="http://www.vinexus.de/wein-frankreich.html">Wein aus Frankreich</a> auseinander gesetzt, der weltweit einen nahezu sagenhaften Ruf genießt. Nun unzweifelhaft nicht jeder. Das kann ich selbst als absoluter Laie sagen. Nachdem ich ein paar Flaschen verschiedener Weingüter geschenkt bekommen hatte und somit ausprobieren konnte, habe ich nun den „Les 4 Reserve 2008“ des Weinguts <a href="http://www.vinexus.de/Weisswein-Weingut-Tariquet.html">Tariquet</a> für mich entdeckt.</p>
<div class="bild">
<ul> <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/07/Domaine-du-Tariquet-Les-4-Reserve-2008.FR-WB-0012-08p.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2279" title="Domaine-du-Tariquet-Les-4-Reserve-2008.FR-WB-0012-08p" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/07/Domaine-du-Tariquet-Les-4-Reserve-2008.FR-WB-0012-08p-112x300.jpg" alt="" width="112" height="300" /></a></ul>
<p>Nun, das ist zwar kein lieblicher Wein, hat aber einen wirklich feinen Geschmack, der weder zu markant, noch zu herb daherkommt. Für weitere Ausführungen fehlt mir leider die klassische Sommelier-Wortwahl. Vielleicht kommt die ja noch. Letztlich ein klasse leichter Wein, der vor allem an einem Sommerabend (von denen es im Moment leider zu wenige gibt) wunderbar passt.<br />
Was ich auch jedem einmal empfehlen kann, ist seinen eigenen Weißweinessig herzustellen. Klar, den gibt`s auch für wenig Geld im Supermarkt des Vertrauens, aber in der Regel kauft man die Katze im Sack. Für Weißweinessig werden wohl auch nur Weinüberschüsse verwendet. Die Qualität derer ist nicht die beste und viel Aroma bekommt man obendrauf nur selten. Die häufigste Verwendung findet in Deutschland sogar nur Branntweinessig, der aus Holzabfällen hergestellt wird. Lecker!<br />
Weinessig entsteht dadurch, dass der Alkohol im Wein verdampft. Im besten Falle reicht es, den (schwefelfreien!) Wein einfach an einem warmen Platz stehen zu lassen und ihm eine Luftzufuhr zu gönnen. Nach und nach siedeln sich wilde Essigbakterien an und eine Essigmutter bildet sich. Wenn nicht, kauft man Essig-Reinzuchtbakterien und gibt diese dazu. Damit sollte sich der Prozess in Gang setzen. Eine ausführliche Anleitung zur Herstellung von Essig findet sich <a href="http://www.ecowein.de/artikel/aus-wein-essig-machen/">hier</a>. Ich empfehle es auf jeden Fall mal auszuprobieren. Je länger der Essig steht, desto besser scheint er zu werden. Zumindest macht mein Selbstversuch diesen Eindruck, der jetzt schon geraume Zeit vor sich hin „essigt“. Um die Kurve zurück zum Wein zu kriegen. Je besser das Ausgangsmaterial, sprich der Wein, desto besser auch der Weinessig. Viel Erfolg beim Ausprobieren wünsche ich!</p>
</div>


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		<title>Abkühlung gefällig?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick aus dem Fenster lässt zwar gegenteiliges vermuten, aber JA, es ist tatsächlich Sommer. Nachdem bei den letzten Tagen aber auch ein paar richtig heiße Tage dabei waren, möchte ich kurz zwei meiner aktuellen Lieblingscocktails vorstellen, die eigentlich jeder kennt, die aber trotzdem nicht überall schmecken! So schmecken sie garantiert:



Zutaten für den Mojito:

10 bis [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Ein Blick aus dem Fenster lässt zwar gegenteiliges vermuten, aber JA, es ist tatsächlich Sommer. Nachdem bei den letzten Tagen aber auch ein paar richtig heiße Tage dabei waren, möchte ich kurz zwei meiner aktuellen Lieblingscocktails vorstellen, die eigentlich jeder kennt, die aber trotzdem nicht überall schmecken! So schmecken sie garantiert:</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2251"></span></p>
<div class="zutaten">
<p><strong>Zutaten für den Mojito:</strong></p>
<ul>
<li>10 bis 15 Minzeblätter</li>
<li>½ Limette</li>
<li>2 TL weißer Rohrzucker</li>
<li>6cl Rum</li>
<li>Soda</li>
<li>Eiswürfel</li>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2261" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Mojito</dd>
</dl>
</div>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p>Los geht`s mit einem Mojito. Ich habe schon viele Mojitos getrunken und probiere ihn auch in den meisten Bars. Und trotzdem muss ich sagen, dass meiner am besten schmeckt. Mag auch daran liegen, dass ich mich nicht zu 100 % ans Originalrezept halte. Das tun aber sowieso die wenigsten&#8230;</p>
<p><span class="number">1</span> Die halbierte Limette nochmals vierteln und ins Glas geben. Dazu 2 TL weißer Rohrzucker. Weißer Rohrzucker relativ ist schwer zu bekommen. Brauner tut es auch. Schonmal alles mit einem Stössel gut zerdrücken. Dann die Minzblätter hinzugeben und das ganze nochmal vorsichtig zerdrücken. Darauf achten, dass die Minze dabei nicht zerfleddert wird, sonst verstopft sie später den Strohhalm. Das ganze am besten fünf Minuten ziehen lassen, damit die Minze mehr Chance hat, ihr Aroma zu verbreiten.</p>
<p><span class="number">2</span> Im nächsten Schritt das Glas bis zum Rand mit Eiswürfeln (nicht wie es fälschlicherweise oft passiert mit Chrushed Ice) auffüllen, umrühren, den Rum dazugeben. Nur bitte keinen Bacardi!!! Havana Club 3 Anos ist gut, aber je älter desto besser. Allerdings ist zu alter Rum fast schon zu schade, um ihn in einem Cocktail zu verwenden.</p>
<p><span class="number">3</span> Alles zusammen wieder gut verrühren und mit Soda auffüllen. Fertig!</p>
</div>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten für den Hugo:</strong></p>
<ul>
<li>Prosecco</li>
<li>½ Limette</li>
<li>3 bis 5 Minzeblätter</li>
<li>2 bis 3 cl Holunderblütensirup</li>
<li>Eiswürfel</li>
</ul>
</div>
<p>Weiter geht`s jetzt mit dem Hugo, der sich in letzter Zeit mehr und mehr verbreitet hat. Warum? Weil`s lecker, leicht und super erfrischend ist. Und wunderbar einfach zu machen:</p>
<p><span class="number">1</span> In ein Sektglas die vom Mojito übrig gebliebene halbierte halbe Limette, die Minzblätter und den Holunderblütensirup geben. Das ganze kurz ziehen lassen. Wer die Holunderblütenzeit (Ende Mai bis Mitte Juni) verpasst und entsprechenden Holunderblütensirup nicht zur Hand hat, kann sicher auch jedweden anderen Sirup verwenden. Ich habe es allerdings bisher lediglich mit Holunderblütensirup probiert. Die Menge des Sirups kann auch variiert werden. Je nachdem, wie süß und intensiv man den Holunderblütengeschmack haben möchte.</p>
<p><span class="number">2</span> Jetzt ein paar Eiswürfel ins Glas geben und mit gekühltem Prosecco auffüllen. Das war`s schon! Wer Farbe ins Glas bringen will, gibt dazu noch ein paar frisch gepflückte Himbeeren mit ins Glas.</p>
<p>Auf dass der Sommer wiederkommt. Prost!</p>


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		<item>
		<title>Lecker, Sprossen!</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/lecker-sprossen</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, ich gebe zu, die Überschrift ist etwas reißerisch und auch ein bisschen unpassend, aber wir leben ja in EHEC-Zeiten und da passt`s ja schon irgendwie.
Um nicht lange um den heißen Brei drumherum zu erzählen, habe ich ein paar interessante Videos gefunden. Es geht darum wie frisches Gemüse aus dem holländischen Gewächshaus zu uns kommt. [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich gebe zu, die Überschrift ist etwas reißerisch und auch ein bisschen unpassend, aber wir leben ja in EHEC-Zeiten und da passt`s ja schon irgendwie.<br />
Um nicht lange um den heißen Brei drumherum zu erzählen, habe ich ein paar interessante Videos gefunden. Es geht darum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QDNFMM1cqcc&#038;playnext=1&#038;list=PL4F5C7FED5A80E2D2">wie frisches Gemüse aus dem holländischen Gewächshaus zu uns kommt</a>. Recht interessant für alle Hobbygärtner (wie mich) sind auch die <a href="http://www.obstundgemuese.nl">restlichen Videos</a>, wenngleich die schauspielerischen Darbietungen ein bisschen albern wirken und leider zu wenig Fakten präsentiert werden&#8230; Hat ein bisschen was von Galileo. Ansonsten aber nett gemacht, um dem deutschen Kunden mal näher zu bringen, wo seine Gurke und seine Tomate denn herkommen. Mal schauen, wann Spanien solch eine Imagepflege in Auftrag gibt, die es dank der verfrühten EHEC-Warnungen ja dringend nötig hat.<br />
Ich habe, ehrlich gesagt, Tomaten vom regionalen Händler lieber. Aber das ist freilich Geschmackssache und letztlich natürlich auch eine Frage des Geldbeutels bzw. was denn drin ist. Noch lieber sind mir die aus dem eigenen Garten. Aber diesbezüglich ist man eben zu sehr eingeschränkt. Und nur ein paar Wochen im Jahr mit frischem Gemüse sind doch ein bisschen zu wenig&#8230;</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Auf den Tisch kommt frischer Fisch&#8230;</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/auf-den-tisch-kommt-frischer-fisch</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor ein paar Tagen meinem Erquicken schon bei Facebook freien Lauf lassen musste, möchte ich dem ganzen nun auch noch einen ausführlichen Bericht widmen.
Wir haben ab Ende Mai zwölf Tage auf Napoleon`s Exil für 300 Tage, der italienischen Mittelmeerinsel Elba verbracht. Und dabei stand besonders auf meiner Wunschliste ganz oben, direkt im Hafen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: left;">Nachdem ich vor ein paar Tagen meinem Erquicken schon bei <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> freien Lauf lassen musste, möchte ich dem ganzen nun auch noch einen ausführlichen Bericht widmen.<br />
Wir haben ab Ende Mai zwölf Tage auf Napoleon`s Exil für 300 Tage, der italienischen Mittelmeerinsel Elba verbracht. Und dabei stand besonders auf meiner Wunschliste ganz oben, direkt im Hafen frischen Fisch zu kaufen und diesen dann auch zuzubereiten. Eben von diesem Wunsch sprach ich noch als wir an einem frühen Abend den Hafen von Marina di Campo besichtigten und tatsächlich trafen wir auf einen Fischer, der sich gerade daran machte, seinen Tag zu beenden. In einer Box mit viel Eis waren noch ein paar Fische erkennbar, von denen wir bis heute nicht genau wissen, was es eigentlich war. Wir sprachen ihn an und einigten uns schnell (mit Händen und Füßen), dass wir gerne welchen haben möchten und so bot er uns drei kräftige Fische, die er am Morgen gefangen hatte, für lächerliche 10 € an. Gesagt, getan. Noch kurz Zutaten kaufen und los ging`s.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2232"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>2 &#8211; 3 Fische á 200 &#8211; 300g</li>
<li>4 &#8211; 5 kleine Zucchini (inkl. Blüten)</li>
<li>1 große rote Paprika</li>
<li>10 Kirschtomaten</li>
<li>10 &#8211; 12 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>4 &#8211; 5 Schalotten</li>
<li>4 &#8211; 6 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Bund frische Petersilie</li>
<li>1 Bund frischer (Wilder) Rosmarin</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Butter</li>
<li>Meersalz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>300 &#8211; 500 ml Weißwein</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Da wir uns nicht sicher waren, wie wir die guten Stücke zubereiten sollen, haben wir uns pro Fisch für eine unterschiedliche Zubereitung entschlossen. Fisch No. 1 sollte im Ofen zusammen mit Gemüse gedünstet werden, Fisch No. 2 erwartete eine Füllung aus frischer Petersilie und Knoblauch und die Pfanne, Fisch No. 3 sollte nur mit Salz und Pfeffer in der Pfanne gebraten werden.<br />
Bevor es soweit war, wurde es erstmal blutig. An der Fischtheke oder im Supermarkt bekommt man die Fische bestenfalls frei von Gräten, Schuppen, Flossen etc. Das war bei uns nicht der Fall. Eine kurzer Blick ins Internet verriet uns auch, wie ein Fisch ausgenommen und anschließend entschuppt wird. Vor allem beim Entschuppen sollte man sehr gründlich sein, da die Schuppen beim Verzehr doch arg stören.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2236 aligncenter" title="IMG_1812" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1812.jpg" alt="" width="610" height="456" /></p>
<p style="text-align: left;">Nun ging es also an die Zubereitung:</p>
<p><span class="number">1</span> Zuallererst die Kartoffeln in einem ausreichend dimensionierten Topf zum Kochen bringen und bissfest garen. Anschließend abschrecken und erst einmal kalt stellen.</p>
<p><span class="number">2</span> Dann heißt es Gemüse schnippeln. Ein bis zwei Schalotten, ein paar Knoblauchzehen in einer ausreichend großen Pfanne mit einheimischem Olivenöl anbrutzeln, anschließend die Hitze reduzieren und die geschnittenen Zucchini (mitsamt den Blüten) und den Paprika dazugeben, andünsten und mit Weißwein ablöschen und noch ein paar Minuten leicht vor sich hin köcheln lassen. Zum Schluss noch ein bis zwei Minuten die halbierten Kirschtomaten hinzugeben und nach Belieben mit Salz, Pfeffer und frischer Petersilie würzen. Wir haben als besonderes Schmankerl noch Wilden Rosmarin hinzugegeben, der auf Elba an jeder Ecke wächst. Spätestens jetzt duftet die Küche schon wie man es in mediterranen Gegenden erwartet.</p>
<p><span class="number">3</span> Der Ofen wird nun auf 180 Grad vorgeheizt. Das Gemüse kommt in eine große Form und der mit Meersalz und Pfeffer gewürzte Fisch kommt oben drauf. Oben drüber noch ein bisschen vom Gemüse und der Sauce und dann ab damit in den Ofen. Wie lange der Fisch braucht, um durchzugaren, hängt natürlich von der Größe und der Dicke des Fisches ab. Wir hatten ihn knapp 45 Minuten drinnen und er war anschließend wunderbar zart.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1820.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2237" title="IMG_1820" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1820.jpg" alt="" width="610" height="456" /></a></p>
<p><span class="number">4</span> Für Fisch No. 2 gab es schlicht und einfach eine Füllung aus gehackter Petersilie und einer klein geschnittenen Knoblauchzehe. Innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend in eine Pfanne mit zerlassener Butter (natürlich auch einheimischer) geben und dort von beiden Seiten auf mittlerer Hitze anbraten. Nicht zu lang und nicht zu kurz (je nachdem wie dick der Fisch wieder ist) und anschließend noch mit in den Ofen.</p>
<p><span class="number">5</span> Mit Fisch No. 3 wurde das selbe ohne Füllung wiederholt, nur diesmal haben wir Kopf und Schwanzflosse noch entfernt, ihn komplett aufgeschnitten und nur auf der Haut langsam durchgebraten. Im Ergebnis hat uns diese Variante am besten geschmeckt. Aber unbedingt darauf achten, dass Fisch No. 3 nicht schon völlig durchgebraten ist und zur Schuhsohle mutiert, während No. 1 und No. 2 noch nicht durch sind.</p>
<p><span class="number">6</span> Als zusätzliche Beilage einfach zwei bis drei Schalotten grob in Streifen schneiden. Diese in Olivenöl andünsten, frische Petersilie dazugeben und das ganze mit ein, zwei Teelöffeln Zucker abschmecken. Schmeckt ganz ausgezeichnet.</p>
<p><span class="number">7</span> Die Kartoffeln nun vierteln oder achteln und in eine große Pfanne mit Olivenöl und frischem (Wilden) Rosmarin schwenken, mit Salz würzen.</p>
<p><span class="number">8</span> Dann heißt es auch schon anrichten. Und da heißt es ausreichend Platz auf dem Tisch zu haben&#8230; Nachdem die Hauptgräten entfernt sind, heißt es Schlemmen. Nur Vorsicht, denn es lauert weiterhin Gefahr durch Gräten! Dazu einen gekühlten Weißwein oder noch besser einen Rosé und frische Zitronen (am besten vom Baum der Vermieterin der Ferienwohnung). Et voilà.</p>
<p>Das ganze haben wir zwei Tage später noch einmal wiederholt. Als Vorspeise gab es diesmal aber noch in Schalotten und Knoblauch angebratene Mini-Langusten, die zum Schluss noch leicht gesalzen und mit Petersilie geschwenkt wurden. Zudem noch ein Topf Miesmuscheln, die knapp 15 bis 20 Minuten brauchen, bis sie sich in dem Sud aus Schalotten, Knoblauch und Weißwein langsam öffnen und damit fertig zum Verzehr sind. Die Miesmuscheln habe ich allerdings schon besser gegessen. Irgendwas hat da noch gefehlt. Über Anregungen diesbezüglich würde ich mich freuen.</p>
<p>Und die Moral von der Geschicht? Wer einen Urlaub am Meer plant, sollte sich einen Abend voller Fischgelüste keinesfalls entgehen lassen. Mit richtig frischem Fisch lässt der sich aber auch ohne Probleme hier organisieren. Nur in den allermeisten Fällen dürfte dann der fantastische Blick vom Balkon hinaus auf das weite Meer fehlen.</p>
</div>


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		<title>Der normale Diät-Wahnsinn&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade jetzt wo sich die ersten Sonnenstrahlen wieder zeigen, die Temperaturen die 20-Grad-Marke regelmäßig übersteigen, plagen einen wieder die alljährlichen/allwöchentlichen/alltäglichen Sorgen, dass man hier und da doch zu viel mit sich rumschleppt.

Neulich musste ich doch sehr schmunzeln als bei einer Talkrunde auf ARD oder ZDF mehrere Wissenschaftler zugegen waren, die über verschiedene (meiner Meinung nach [...]


No related posts.]]></description>
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<p>Gerade jetzt wo sich die ersten Sonnenstrahlen wieder zeigen, die Temperaturen die 20-Grad-Marke regelmäßig übersteigen, plagen einen wieder die alljährlichen/allwöchentlichen/alltäglichen Sorgen, dass man hier und da doch zu viel mit sich rumschleppt.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2222"></span>Neulich musste ich doch sehr schmunzeln als bei einer Talkrunde auf ARD oder ZDF mehrere Wissenschaftler zugegen waren, die über verschiedene (meiner Meinung nach absolut hirnrissige) Methoden philosophierten, jeweils den anderen immer wieder mitten im Satz unterbrachen (wie ich das hasse&#8230;) und so weiter und so fort. Die illustre Runde diskutierte also (sinngemäß) über Abnehmen im Schlaf (hahaha) und dann gab es noch einen, der fest davon überzeugt war, dass man alles (und wahrscheinlich auch jeden) essen kann. Und natürlich auch soviel wie man will. Ebenfalls zugegen in der Runde war Tagesschausprecher Marc Bator. Dieser hat in den vergangenen Jahren mit Sport und einer Ernährungsumstellung (nein, nicht kiloweise Nutella) etliche Kilos verloren und mischte sich immer wieder mit seinen Erfahrungswerten ein, wurde von den Wissenschaftlern aber nicht wirklich Ernst genommen, denn die mussten ja auch glaubhaft bei ihrer Darstellung bleiben, dass sie Recht haben, um ihre Bücher unters Volk zu bringen. Meine Empfehlung: Links liegen lassen.<br />
Und siehe da: Das Video ist immer noch in der <a href="http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=11.01.2011">Mediathek</a> zu finden. Viel Spaß.</p>
<p>Zwei gute Bekannte von mir haben mit einer anderen Diät wirklich viel abgespeckt. Das ganze nennt sich Metabolic Balance. Man bekommt nach einer Blutanalyse einen kompletten Ernährungsplan. Allerdings kostet das ganze eine gute Stange Geld. Kürzlich hab ich auch mal gelesen, was so ein Diätplan umfasst: Sagenhafte 600 kcal pro Tag. Und das wo ein Mensch knapp 1500 bis 2000 kcal pro Tag braucht. Wer da nicht abnimmt, tut es nirgendwo. Und dafür Preise zahlen, die jenseits von Gut und Böse sind? Oh wei. Und wie schafft man es, dass man nicht umkippt wegen Mangelerscheinungen? Richtig, man stopft sich täglich mit Vitamintabletten und Shitake Pilzen in Pillenform (<a href="http://www.vitalingo.com/de/vitalpilze-heilpilze/">Cordyceps Vitalpilze</a> !!!) voll. Kann das der Sinn des Ganzen sein? Ich glaube nicht.</p>
<p>Dabei ist gesunde Ernährung doch nun wirklich keine große Sache. Frisch ist wichtig, nicht allzu fettig und nebenbei sollte man vielleicht auch mit den Kohlenhydraten sparsam umgehen. Um den Bogen zu Ende zu spannen: Rezepte, die auf diesen Grundsäulen beruhen, finden sich auf <a href="http://eatsmarter.de/">eatsmarter.de</a>.  Dazu noch regelmäßige Bewegung und weg vom Couch-Potatoe-Dasein und der Sommer kann kommen. Und das soll wirklich so schwer sein???</p>
</div>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Post war da&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und hat mir ein paar nette Sachen mitgebracht, die ich kurz vorstellen möchte. Letzte Woche erreichte mich ein kleiner Brief mit kleinem Inhalt und kurzen Anschreiben der Firma Messer-Kaphingst. Im Anschreiben wurde ich auf ein eine Blogparade aufmerksam gemacht, deren Sinn ich aber noch nicht so ganz verstanden habe. Die Firma bietet offenbar einen Schleifservice [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und hat mir ein paar nette Sachen mitgebracht, die ich kurz vorstellen möchte. Letzte Woche erreichte mich ein kleiner Brief mit kleinem Inhalt und kurzen Anschreiben der Firma <a href="http://www.messer-kaphingst.de">Messer-Kaphingst</a>. Im Anschreiben wurde ich auf ein eine Blogparade aufmerksam gemacht, deren Sinn ich aber noch nicht so ganz verstanden habe. Die Firma bietet offenbar einen Schleifservice für Messer an. Das klingt durchaus interessant, da scharfe Messer in jede Küche gehören. Obendrauf gab es zudem einen kleinen Scharfmacher. &#8220;Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie damit diverse Messer nachschärfen&#8221;, lautet das Versprechen. Na ich bin mal gespannt, zugleich aber skeptisch, da das Ding nicht größer als ein Finger ist. Wie schärft ihr denn eure Messer? Lasst ihr es machen oder legt ihr selber Hand an?<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> Aber das war noch nicht alles.</p>
<p><span id="more-2217"></span></p>
<div id="_mcePaste">Tage später erhielt ich ein Päckchen und wunderte mich, da ich nichts bestellt hatte. Das ganze geöffnet und darin eine Packung Bio-Pfeffer als Muster von <a href="http://www.bio-kraeuter-gewuerze.de/">Gewürz Kampagne</a>. Trifft sich, denn mein Pfeffer war sowieso leer. Also auch gleich am Abend getestet und er scheint mir bisher einen sehr ordentlichen Eindruck zu machen. Sehr aromatisch und schmackhaft. Gefällt mir! Übrigens eine interessante Idee. Man bekommt dort Bio-Gewürze. Und bezahlt soviel wie man denkt, dass es die Gewürze auch wert sind. Ob das auf Dauer gut gehen kann, weiß ich nicht. Auf jeden Fall herzlichen Dank für den Pfeffer und den Mini-Schleifstein.<br />
Damit aber nicht genug. Obendrein habe ich noch eine Einladung zu der Geburtstagsfeier einer guten Freundin bekommen, die wohl richtig groß organisiert wurde. Und siehe da. Früher hat man sowas mal selber gemacht, heutzutage gibt es sogar Dienstleister, die einem die <a href="http://www.eventmarkt.de/services/geburtstagsfeier.html">Geburtstagsfeier</a> organisieren&#8230; Gut, es ist ihr 30. Aber trotzdem. Also ich denke, dass ich in knapp zwei Wochen gut ohne Organisator klarkomme. Aber ich bin ja sowieso nicht da, sondern tanke (hoffentlich) Sonne am schönen Mittelmeer und genieße 10 Tage Internetabstinenz!</div>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Spargelcremesuppe mit Brunnenkresse</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 21:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mitte April beginnt in der Küche eine der schönsten Jahreszeiten. Die Spargelzeit beginnt. Spargel ist mein Lieblingsgemüse und ich denke, damit stehe ich nicht alleine da&#8230;
Spargelzeit heißt, dass Spargel in allen Variationen auf den Tisch kommt. Heute habe ich nach einem Blick in den Kühlschrank beschlossen, dass diesmal bei der Spargelcremesuppe ein bisschen variiert wird. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/05/spargelcremesuppemitkresse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2212" title="spargelcremesuppemitkresse" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/05/spargelcremesuppemitkresse.jpg" alt="" width="610" height="455" /></a></p>
<p>Mitte April beginnt in der Küche eine der schönsten Jahreszeiten. Die Spargelzeit beginnt. Spargel ist mein Lieblingsgemüse und ich denke, damit stehe ich nicht alleine da&#8230;<br />
Spargelzeit heißt, dass Spargel in allen Variationen auf den Tisch kommt. Heute habe ich nach einem Blick in den Kühlschrank beschlossen, dass diesmal bei der Spargelcremesuppe ein bisschen variiert wird. Aus Spargelcremesuppe mach Spargelbrunnenkressecremesuppe. Und schon schimpft die Rechtschreibprüfung&#8230;<br />
Statt Brunnenkresse kann auch normale Gartenkresse verwendet werden. Die lässt sich wunderbar selber aussäen und ist innerhalb von vier, fünf Tagen erntefähig. Die wilde Variante Brunnenkresse wächst in und um Bachläufe, sollte auf jeden Fall vor der Blüte geerntet werden und schmeckt intensiver als Gartenkresse. Brunnenkresse wird offenbar auch kultiviert angebaut, allerdings kann ich mich nicht entsinnen, dass ich sie irgendwo gesehen habe.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2208"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>500 g Spargel (weiß)</li>
<li>1 Hand voll Brunnenkresse</li>
<li>1 Becher Schlagsahne</li>
<li>300 ml Gemüsebrühe</li>
<li>500 ml Spargelwasser</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Muskat</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>Mehl</li>
<li>Schnittlauch</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Den Spargel schälen und in knapp 1 cm dicke Stücke schneiden. Die Spitzen können ruhig etwas länger bleiben und werden erstmal beiseite gelegt. Die Schalen auch nicht wegschmeißen, sondern in einem Topf mit knapp 500 &#8211; 600 ml auskochen. Ich hatte noch Spargelwasser vom Wochenende übrig und habe die Schalen mit weniger Wasser gekocht, so dass der Geschmack intensiver wird.</p>
<p><span class="number">2</span> Die Butter in einem großzügigen Topf schmelzen lassen und die Spargelstücke (ohne die Spitzen) und ca. 3/4 der abgezupften Brunnenkresseblätter dazugeben und andünsten.</p>
<p><span class="number">3</span> Anschließend mit Mehl bestäuben und Gemüsebrühe und Spargelwasser langsam hinzugießen. Alles zusammen aufkochen lassen, den Herd auf mittlere Hitze stellen und das ganze zugedeckt 15 bis 20 Minuten vor sich hin köcheln lassen.</p>
<p><span class="number">4</span> Das ganze nun pürieren und die aufgeschlagene Sahne behutsam dazugeben. Spargelspitzen und den Rest der Brunnenkresse hinzugeben, mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker und dem Saft einer halben Zitrone abschmecken. Alles zusammen nochmal gut 20 Minuten köcheln lassen.</p>
<p><span class="number">5</span> Die Suppe in einer tiefen Suppenschüssel servieren und mit Schnittlauch bestreuen. Frisches Baguette macht sich dazu sehr gut.</p>
<p>Ein herrliches Essen, welches richtig gute Laune macht und dazu hält sich der Aufwand auch noch in Grenzen. Das ganze lässt sich auch noch mit einem Glas Weißwein verfeinern. Ich persönlich mag es aber nicht so wirklich&#8230;</p>
<p>Guten Appetit!</p>


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		<title>Alfons vs. Jamie</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/kochbuecher/schuhbeck-vs-oliver</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 20:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer stand nicht schonmal im Buchladen des Vertrauens und hat dort in Kochbüchern geblättert auf der Suche nach frischen neuen Rezepten und wurde letztlich schlichtweg erschlagen von der Masse an Büchern? Mittlerweile gibt es ja &#8211; und allein das find ich irgendwie ironisch &#8211; sogar Kochbücher zum Abnehmen im Schlaf&#8230; Nach so etwas suche ich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer stand nicht schonmal im Buchladen des Vertrauens und hat dort in Kochbüchern geblättert auf der Suche nach frischen neuen Rezepten und wurde letztlich schlichtweg erschlagen von der Masse an Büchern? Mittlerweile gibt es ja &#8211; und allein das find ich irgendwie ironisch &#8211; sogar <a href="http://www.buecher.de/shop/trennkost/schlank-im-schlaf-20-minuten-kueche/pape-detlef-schwarz-rudolf-trunz-carlisi-elmar-gillessen-helmut/products_products/detail/prod_id/29757739/">Kochbücher zum Abnehmen im Schlaf</a>&#8230; Nach so etwas suche ich im Moment aber gar nicht. Allein die Titel klingen mir schon viel zu sehr nach Bauernfängerei.</p>
<p>Vielmehr bin ich nun schon über so einiges anderes gestolpert. Von der Grillbibel bis hin zu polynesischen Köstlichkeiten gibt es wahrscheinlich alles und nichts, was es nicht gibt. Der Griff geht aber automatisch doch meistens zu Kochbüchern von solchen Köchen, die man auch kennt.<br />
<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<span id="more-2199"></span></p>
<p>So habe ich heute Nachmittag lange in dem durchaus üppig ausgestatteten <a href="http://www.buecher.de/shop/starkoeche--tv-kochshows/meine-klassiker/schuhbeck-alfons/products_products/detail/prod_id/30178562/">&#8220;Meine Klassiker&#8221;</a> des Münchener Originals Alfons Schuhbeck geblättert und war davon recht angetan. Bodenständige und größtenteils auch keine allzu schweren Gerichte, die auch für den Laien nachzukochen sind. Klassiker eben. Die Aufmachung ist schlicht und weiß durchaus zu gefallen. Zudem gibt es auch ein paar Kochgrundlagen und als Schmankerl ein Bayerisches Küchen-Wörterbuch. Erschienen ist das äußerst schlichte, aber schicke Buch bereits im November vergangenen Jahres. Aber gute Küche ist ja sowieso zeitlos.</p>
<p>Anschließend habe ich mindestens genauso viel Zeit noch mit der Begutachtung von Jamie Oliver`s <a href="http://www.buecher.de/shop/starkoeche--tv-kochshows/jamie-unterwegs-/oliver-jamie/products_products/detail/prod_id/32315641/">&#8220;Jamie unterwegs&#8230;&#8221;</a> zugebracht. Jamie Oliver ist, das kann ich ohne rot zu werden sagen, sowas wie ein Idol hinter dem Herd für mich. Seine Sendungen haben auch mit dazu beigetragen, dass in meiner Küche nur noch Frisches auf den Tisch kommt und ich denke, ich habe auch selber viel von ihm gelernt (oder von den Drehbuchschreibern &#8211; das weiß man nicht so genau). Nachdem die Rezepte in den Zeitschriften, wo zumindest mit seinem Namen geworben wurde, auch immer ganz lecker waren, habe ich mir also auch mal sein neuestes (?) Kochbuch angeschaut. Die Seiten sind eigentlich aufgebaut wie bei Schuhbeck`s Kochbuch. Bild auf der einen, Zutatenliste und Rezept auf der anderen Seite. Das gefällt. Ein bisschen besser hat es mir allerdings bei Schuhbeck gefallen, dass die einzelnen Schritte auch besser voneinander getrennt waren. Beim Kochen in der Küche verliert man sich so schnell in den Zeilen. Aber es scheint mir Kritik auf hohem Niveau. Von Jamie Oliver gibt`s hier also Rezepte aus aller Herren Länder. Dabei sind Rezepte rund um das Mittelmeer (und Schweden, das irgendwie so gar nicht in diese Liste passen will). Man kann also von Paella über griechische Spezialitäten mit viiiieeeeeeel Knoblauch so einiges auf den Tisch zaubern. Köttbullar hab ich nicht auf Anhieb gefunden, aber ich möchte wetten, sie sind dabei. Wenn nicht, einfach einen Abstecher zum schwedischen Möbelhaus des Vertrauens oder Nichtvertrauens aufmachen. Obwohl ich die Köttbullars dort nicht sonderlich mag. Vor allem die Sauce ist grausig und schmeckt mehr nach Bindemitteln als nach allem anderen&#8230;</p>
<p>Ich habe mich letztlich zu gar keinem Buch auf die Schnelle hinreißen lassen können, obwohl mir beide außerordentlich gefallen haben. Ich denke aber, dass ich mir eins der beiden in den nächsten Tagen bestellen werde. Oder ich lasse es mir schenken. Wenn sich wer von den Büchern angesprochen fühlt, für den empfiehlt sich ein <a href="http://www.meingutscheincode.de/buecher-de">Gutschein von buecher.de</a>, mit dem ein paar Euronen im Portmonnaie bleiben können.</p>
<p>Zu guter Letzt noch eine Frage in die Runde bzw. zwei: Wer hat eins von den beiden vorgestellten Büchern (oder doch &#8220;Schlank im Schlaf&#8221;)? Wenn nicht oder wenn doch: Welches sind eure liebsten Kochbücher?</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Muttertag naht!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise bin ich ja kein Freund dieser von der Industrie erfundenen Feiertage. Man ist eigentlich ja nicht an einen besonderen Tag gebunden, um jemandem mal ein Geschenk oder nur eine kleine Aufmerksamkeit zu machen, sei das die Freundin, der Freund, oder wie eben hier der Mutter. Aber trotzdem lässt es sich dem ganzen nur schwer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Normalerweise bin ich ja kein Freund dieser von der Industrie erfundenen Feiertage. Man ist eigentlich ja nicht an einen besonderen Tag gebunden, um jemandem mal ein Geschenk oder nur eine kleine Aufmerksamkeit zu machen, sei das die Freundin, der Freund, oder wie eben hier der Mutter. Aber trotzdem lässt es sich dem ganzen nur schwer entziehen und so stürzt man am Valentinstag eben in den Blumenladen und kauft dort völlig überteuerte Rosen. So vor zwei Monaten geschehen, wo ich für die Rose sagenhafte 4,50 € zahlen musste&#8230;</p>
<p>Nun steht also der nächste &#8220;Feiertag&#8221; kurz bevor. In knapp zwei Wochen ist wieder Muttertag. Den gibt es übrigens seit 1923 auch in Deutschland, nachdem er 1907 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten begangen wurde. Bereits vor einer ganzen Weile überkam mich folgende Idee&#8230; <img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2192"></span></p>
<p>Meine liebe Mutter ist nun nicht unbedingt die beste Köchin. Ich hoffe, sie liest das nicht, aber was sollte sie auch auf einer Seite machen, wo es ums Kochen geht?  Um ihr nicht völlig Unrecht zu tun: Sie macht merkwürdigerweise einen hervorragenden Hirschgulasch. Aber sonst stand bei ihr bisher eigentlich immer die Maxime &#8220;schnell und viel&#8221; im Zentrum des Geschehens in der Küche. Da ich, wenn wir uns ab und an mal sehen, gerne für uns koche, interessiert sie sich nun immer mehr, wie das nun geht. Denn es geht schnell, es geht ohne Saucen aus der Tüte (die ich ihr mittlerweile ausgetrieben habe) und es schmeckt. Also kam ich vor einer Weile auf die Idee, ihr ein Kochbuch mit eigenen Rezepten zu schenken. Selbiges schreitet nun auch so langsam immer weiter voran, allerdings darf man die Arbeit nicht unterschätzen. Es soll ja nicht ein lieblos zusammengeklatschter Text sein, sondern es soll auch optisch etwas her machen. Nun, ob ich es bis zum Muttertag fertig bekomme, steht noch in den Sternen, allerdings fürchte ich, dass das nichts wird. Sobald ich ein Exemplar fertig habe, werde ich das auch hier kurz vorstellen. Weniger Kreativen bleibt dann natürlich, den Muttertag völlig zu ignorieren, den Blumenladen des Vertrauens aufzusuchen oder sich Ideen für <a href="http://www.muttertag.de/muttertag-geschenke/">Muttertag Geschenke</a> im Internet zu besorgen.<br />
Um nochmal zur eigenen Kochbuch-Idee zurückzukommen: Wie würdet ihr beim Druck vorgehen? Selber drucken und binden lassen oder das ganze direkt als Fotobuch entwickeln lassen oder gleich das ganze über einen Selbstverlag zu machen. Wobei mir letzteres wahrscheinlich zu teuer und zu aufwändig wird. Aktuell tendiere ich zum Fotobuch&#8230;</p>
<p>Eine doch sehr schöne Art und Weise, den Muttertag zu zelebrieren, wird bei meiner Schwiegermutter in spe praktiziert. Als Mutter von vier Kindern ist das der wohl der einzige Tag im Jahr, an dem sie wirklich ausschläft und von vorne bis hinten bedient wird. Ist das nicht vielmehr der Sinn vom Muttertag als überteuerte Blumen und sinnlose und unpersönliche Sachen zu schenken?</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / gelber Frühling © Marlene W.</p>
</div>


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		<item>
		<title>Fastfood = Junkfood?</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/2180</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/2180#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 20:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Fastfood sind laut Wikipedia zubereitete Speisen, die für den raschen Verzehr produziert werden. Der Begriff sei außerdem im Sinne von Junkfood negativ belegt. Zu Recht?
Wer kennt das denn nicht? Man sitzt den lieben langen Tag im Büro, stopft mittags schnell einen Döner hinein oder liefert sich gleich den Köchen in der Mensa aus. Man kommt [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: justify;">Fastfood sind laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fastfood">Wikipedia</a> zubereitete Speisen, die für den raschen Verzehr produziert werden. Der Begriff sei außerdem im Sinne von Junkfood negativ belegt. Zu Recht?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer kennt das denn nicht? Man sitzt den lieben langen Tag im Büro, stopft mittags schnell einen Döner hinein oder liefert sich gleich den Köchen in der Mensa aus. Man kommt erschöpft nach Hause und sucht nach einer Möglichkeit, den Magen möglichst schnell und mit wenig Aufwand wieder zu füllen. Dass Fastfood nicht zwingend Junkfood sein muss, soll folgendes Rezept zeigen. Der Zeitaufwand ist dafür wirklich gering und in nicht einmal 30 Minuten hat man ein wunderbares, frisches und leckeres Essen auf dem Teller. Noch dazu ist es wirklich einfach zuzubereiten und relativ leicht, so dass man sich später nicht mit meuterndem Magen im Bett von einer Seite auf die andere wälzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es sich um ein Fischgericht handelt, empfiehlt es sich sogar für den kommenden Karfreitag. Und los geht`s.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2180"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1 mittelgroße Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>1 Kohlrabi</li>
<li>1 Mangold-Kopf (?)</li>
<li>500 g Fischfilet (Kabeljau, Seelachs)</li>
<li>10 kleine Kartoffeln</li>
<li>200 ml Gemüsebrühe</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>100 ml Sahne</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 Bund Dill</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Zunächst einen Topf Wasser aufsetzen, salzen, zum Kochen bringen und die Kartoffeln darin je nach Größe 15 bis 25 Minuten kochen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Zwiebel und die Knoblauchzehe werden nun geschält und fein gehackt. Der Mangold wird gewaschen und geputzt. Anschließend trennt man die weißen Stiele grob von den grünen Blättern. Die weißen Stiele werden nun in ca. 1&#215;1x1 Zentimeter große Würfelchen geschnitten, während die grünen Blätter in Streifen geschnitten werden. Auch der Kohlrabi wird in Würfel geschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Zwiebel, Knoblauch, Kohlrabi und Mangoldstiele kommen nun in eine große Pfanne, in der bereits das Olivenöl erhitzt worden ist. Dort alles auf mittlerer Hitze drei bis fünf Minuten andünsten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Anschließend wird die Gemüsebrühe dazugegeben. Gemüse und Brühe dürfen nun zusammen etwa fünf Minuten köcheln. Natürlich schmeckt <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gemuesebruehe-selbstgemacht#more-1961">selbstgemachte Gemüsebrühe</a> besser, aber zur Not tut es auch eine Instant-Brühe. Allerdings bitte beim Kauf einen Blick auf die Zutatenliste werfen. Wenn Glutamate, Hefeextrakte und ähnliches darauf zu finden sind, sollte man lieber die Finger davon lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Währenddessen wird der Fisch abgespült und mit Küchenpapier getrocknet. Mit dem Saft einer halben Zitrone werden nun die Fischfilets beträufelt. Im Übrigen ist es Geschmackssache, welchen Fisch man nimmt. Hervorragend eignen sich Kabeljau-Filets, aber selbst Alaska-Seelachs-Filets genügen, wenn gerade nichts anderes im Haus ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Nun gibt man die grünen Mangoldblätter zu dem köchelnden Gemüsemix, legt die Fischfilets darüber, gibt die Sahne darüber und lässt das ganze nun zugedeckt ca. fünf bis sechs Minuten köcheln.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">7</span> Anschließend noch mit Salz, Pfeffer und dem Rest des Zitronensafts abschmecken, den gehackten Dill dazugeben und zusammen mit den fertigen Pellkartoffeln servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp 30 Minuten und ein hervorragend schmeckendes Gericht steht auf dem Tisch. Das Gericht habe ich übrigens bei <a href="http://eatsmarter.de/">EatSmarter</a> gefunden. Viel Spaß beim Nachkochen.</p>
</div>


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		<title>Alles neu macht der April&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist denn da los? Verwechselt da einer die Sprichwörter? Nein, tut er nicht. Bei Kochen-mit-Liebe.de gibt es ab sofort neues zu erleben und zu entdecken. Nachdem Steffen und Tine hier wirklich eine grandiose Seite und praktisch ein virtuelles Rezeptbuch auf die Beine gestellt haben, es mittlerweile aber kaum mehr schaffen, den Blog mit Leben [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn da los? Verwechselt da einer die Sprichwörter? Nein, tut er nicht. Bei Kochen-mit-Liebe.de gibt es ab sofort neues zu erleben und zu entdecken. Nachdem Steffen und Tine hier wirklich eine grandiose Seite und praktisch ein virtuelles Rezeptbuch auf die Beine gestellt haben, es mittlerweile aber kaum mehr schaffen, den Blog mit Leben zu füllen, werde ich das ab jetzt übernehmen.<br />
Und wer bin ich? Das ist einfach: Andreas, Mitte 20, Student und seit ein paar Jahren leidenschaftlicher Hobby-Koch. Meinen kulinarischen Werdegang haben in dieser Form wohl einige erlebt (und überlebt). Eigene Wohnung, d.h. ich bin mein eigener Koch. Erste Verbrechen mit Maggi-Päckchen, die Entdeckung, dass solche &#8220;Geschmackserlebnisse&#8221; mit Gewürzen viel besser erreicht werden können bis hin zur Entdeckung von frischen Zutaten. Lange hat es nicht gedauert. Nachdem ich anfangs viel auf Kochbücher und Rezepte aus dem Internet gesetzt habe (und auch immer noch setze), betrete ich ab und an auch Neuland und setze eigene Ideen um. Frei nach dem Motto: Zutaten, die allein schon gut schmecken, schmecken erst recht zusammen!<br />
Ich werde nun also in schöner Regelmäßigkeit Rezepte, Rezeptideen, aber auch anderes rund um das Thema Essen und Trinken bloggen. Unterstützt werde ich ab und an auch von meinem guten Freund Andrea, der bereits 15 Jahre in der Küche eines Gourmet-Restaurants  vorweisen kann und uns somit den ein oder anderen Gaumenschmaus präsentieren wird.<br />
Soviel erst einmal zu mir. Ich freue mich auf reges Interesse und rege Beteiligung.<br />
Noch einmal vielen Dank an Steffen Thalmann.<br />
Bis bald.</p>
<p>Andreas</p>


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		</item>
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		<title>Ein bisschen Spaß muss sein&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen Spaß muss sein...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bekam ich elektrische Post von dem Cartonist <a href="http://www.facebook.com/pages/Nico-Fauser/181134381905537?v=wall#!/pages/Nico-Fauser/181134381905537?v=wall">Nico Fauser</a>. Ist doch ganz witzig, oder?</p>
<div style="text-align:center;">
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/cartoon79.jpg" alt="Bestandene Kochprüfung" title="Bestandene Kochprüfung" width="400" height="483" class="alignnone size-full wp-image-2108" /><br />
<small>&copy; Nico Fauser/ Distr. Bulls / <a href="http://www.nicofauser.de">mehr Auweia Cartoons</a></small></p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/cartoon.jpg" alt="Ente gut, alles gut" title="Ente gut, alles gut" width="400" height="483" class="alignnone size-full wp-image-2109" /><br />
<small>&copy; Nico Fauser/ Distr. Bulls / <a href="http://www.nicofauser.de">mehr Auweia Cartoons</a></small>
</div>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kaffee ist fertig&#8230;</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/frischen-kaffee-kochen</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[brühen]]></category>
		<category><![CDATA[Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie macht man eigentlich einen guten Kaffee? Hier zeige ich in einer übersichtlichen Fotodokumentation, worauf es ankommt. Wieviel Bohnen auf eine Tasse kommen, wie grob oder fein die Bohnen gemahlen werden und wie lange der Kaffee ziehen muss.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Senseo, Tassimo, Caffissimo, Nespresso, Petra, DeLonghi, Dolce Gusto, Tefal, Braun, Russel Hobbs. Pads, Kapseln, Pulver, Bohnen. Espresso, Cappuccino, Latte Macciatto, Tee, Kakao, Milch. 20, 30, 40, 50, 100, 200, 500, 1000 Euro. Es ist ALLES dabei. Kaffee genießen ist ganz schön kompliziert geworden. Einen richtig guten Kaffee zu kochen scheint mittlerweile schier unlösbar geworden zu sein. Beziehungsweise das Wissen, wie man einen frisch gebrühten Kaffee aufsetzt schwindet. In Zeiten wie &#8220;Pad rein, Knopf drücken, Kaffee raus&#8221; irgendwie verständlich. </p>
<p>Zu meinen WG-Zeiten habe ich noch eine gute alte Kaffeefiltermaschine besessen und diesen umgefüllt in eine Thermokanne. Aus irgendeinem Grund habe ich dieses wertvolle Gerät gegen eine Senseo-Maschine und teuren Pads eingetauscht. Vermutlich steckte meine Freundin dahinter. Man weiß es aber nicht. Sämtliche Beweise wurde mit dem Umzug vernichtet. Dieser Kaffee hing mir ziemlich schnell zum Hals raus, weil es ihn nur noch und überall gab. Selbst im Büro. Jeder Depp hat/hatte eine Senseo. Das ist mittlerweile so wie mit Handys. Weiteres Problem: Jede Tasse muss separat aufgesetzt werden. JEDE! Auch wenn 8 Freunde zu Besuch kamen. </p>
<p>Vor zwei Jahren kauften wir uns eine Caffissimo bzw. ich schenkte meiner Freundin eine &#8211; natürlich profitierte ich als Nießnutzer auch davon. Auch hier gibt es keine einleuchtenden Gründe. Nun brauchten wir Kapseln &#8211; und zwar jede Menge, da ich an freien Tagen recht viel Kaffee trinke und 10 Pads binnen 2 &#8211; 3 Tagen durch den Automat gejagt werden. Teurer Spaß; 10 Kapseln kosten 2,50 &euro;.</p>
<p>Dabei geht es mir gar nicht mal um die Kosten. Mir geht es eher um die Unabhängigkeit, Freiheit und Auswahl. Bei diesen Kapseln ist man ziemlich stark gebunden und die Auswahl ist minimal. Zudem verliert man den Bezug zu einem einfachen Handwerk. Daher habe ich mich entschieden, dass ich wieder richtigen, frisch gemahlenen und gebrühten Kaffee kochen und genießen möchte und habe mir zu Weihnachten eine elektrische Kaffeemühle und eine French Press gewünscht. Am Morgen des Heilig Abend stand ich vor einem richtigen Problem: <strong>Wie zum Teufel kocht man eigentlich Kaffee?</strong><br />
<span id="more-2053"></span></p>
<p>Angeregt durch <a href="http://kwerfeldein.de/index.php/2010/03/22/frischen-kaffee-kochen-eine-kleine-fotostrecke/">Martin Gommels Fotostrecke</a>, habe ich eine ähnliche Fotostrecke aufgesetzt, um zu zeigen, dass Kaffeekochen nicht schwer ist.</p>
<p><span class="number">1</span> <strong>Die Kaffeebohnen dosieren</strong>. Wenn man es genau nimmt, dann kommen auf ca. 300 ml Kaffee, 16,5 gr ungemahlene Bohnen <em><a href="http://www.scaa.org/PDF/PR%20-%20CUPPING%20PROTOCOLS%20V.21NOV2009A.pdf">(via SCAA)</a></em>. Ich für meinen Teil habe festgestellt, das zwei Esslöffel es auch tun. Von 10 gemessenen Versuchen, lag ich einmal drunter und zweimal knapp drüber&#8230; also, wenn kümmert es?<br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_1.jpg" alt="Kaffeebohnen dosieren" title="Kaffeebohnen dosieren" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2100" /></p>
<p><span class="number">2</span> <strong>Die Kaffeebohnen mahlen</strong>. Wahre Kaffeeexperten verzichten gerne auf elektrische Mühlen, da bei dem Mahlvorgang zuviel Reibungswärme entsteht, die den Kaffee bitter werden lassen. Ich bin zu faul und habe mir dafür <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FPetra-95-KaffeeM%C3%BChle-F%C3%BCllmenge-Kaffeebohnen%2Fdp%2FB0000AR1KM%3Fie%3DUTF8%26s%3Dkitchen%26qid%3D1297016647%26sr%3D8-4&#038;site-redirect=de&#038;tag=thallydeweblo-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">eine gute elektrische Mühle</a> zugelegt. Wichtig beim Mahlen ist, dass die Bohnen nicht zu fein gemahlen werden. Zu feines Kaffeepulver kann den Filter verstopfen.<br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_2.jpg" alt="Kaffee mahlen" title="Kaffee mahlen" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2099" /></p>
<p>Wichtig beim Mahlen ist, dass die Bohnen nicht zu fein gemahlen werden. Zu feines Kaffeepulver kann den Filter verstopfen. Dieser Mahlgrad ist ganz gut.<br />
<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_3.jpg"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_3.jpg" alt="Gemahlener Kaffee" title="Gemahlener Kaffee" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2098" /></a></p>
<p><span class="number">3</span> <strong>Wasser kochen</strong>. Klar, heißes Wasser ist von existenzieller Bedeutung für eine Tasse Kaffee! Aber auf keinen Fall kochendes Wasser. Perfekt ist eine Temperatur von 70 °C. Ich mache immer folgendes: Wasser kochen und eine Minute warten.<br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_4.jpg" alt="Wasserkocher" title="Wasserkocher" width="405" height="610" class="alignnone size-full wp-image-2097" /></p>
<p><span class="number">4</span> <strong>Kaffee brühen</strong>.<br />
Das heiße Wasser gleichmäßig über das Kaffeepulver gießen bis die Füllmenge von 300 ml erreicht ist. Anschließend ein paar Male umrühren und für mindestens 3, maximal 5 Minuten setzen lassen. Den Pressstempelfilter langsam aber gleichmäßig herunter drücken&#8230;<br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_5.jpg" alt="Kaffee brühen" title="Kaffee brühen" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2096" /></p>
<p>&#8230;und eingießen!<br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/kaffee_20110206_6.jpg" alt="Fertiger Kaffee" title="Fertiger Kaffee" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2095" /></p>


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		<item>
		<title>Brasato al Barolo</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 18:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Barolo]]></category>
		<category><![CDATA[braten]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderschmorbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Den letzten Rinderschmorbraten, an den ich mich errinnern kann, liegt gute 20 Jahre zurück. Ich glaube es war Weihnachten, erster Weihnachtsfeiertag bei meiner Oma &#8211; egal. Seither bin ich nicht mehr in den Genuss gekommen. Ich konnte mich jedoch stets gut errinnern, dass das Fleisch trotz völliger Übergarung sehr zart, niemals trocken und Geschmacksintensiv war. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/02/brasato_al_barolo_20110205_1.jpg" alt="Rinderschmorbraten Brasato al Barolo" title="Rinderschmorbraten Brasato al Barolo" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2079" /></p>
<p>Den letzten Rinderschmorbraten, an den ich mich errinnern kann, liegt gute 20 Jahre zurück. Ich glaube es war Weihnachten, erster Weihnachtsfeiertag bei meiner Oma &#8211; egal. Seither bin ich nicht mehr in den Genuss gekommen. Ich konnte mich jedoch stets gut errinnern, dass das Fleisch trotz völliger Übergarung sehr zart, niemals trocken und Geschmacksintensiv war. Da ich &#8211; für einen Mann fast schon selbstverständlich &#8211; eher dazu neige rosa gebratene Steaks zu servieren, wollte ich mich dennoch an meinen ersten eigenen Braten versuchen. Mit Fleisch umgehen kann ich &#8211; das kann ich.</p>
<p>Auf <a href="https://estella-kochlust.de/brasato-al-barolo.html">dieser Seite</a>, habe ich nicht nur die einleuchtende Zubereitungsart nach <a href="http://www.ernestopauli.ch/wein/italien/Italien-Piemont.htm">Piermonteser Art</a> gefunden, sondern auch gleich das gesamte Menü. Auf geht&#8217;s!<br />
<span id="more-2078"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 4 Portionen</em>
<ul>
<li>ca. 1 Kg Rinderbraten <em>(Bugstück aus der Oberkeule)</em></li>
<li>4 große Zwiebeln</li>
<li>2 Möhren</li>
<li>5 Knoblauchzehen</li>
<li>3 Zweige Rosmarin</li>
<li>3 Zweige Thymian</li>
<li>3 El Tomatenmark</li>
<li>1 Flasche Barolo</li>
<li>ca. 1 ltr. Rinderfond</li>
<li>100 ml Aceto Balsamico</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer, Zucker</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Zwiebeln schälen, halbieren und die Hälften viertel. Knoblauchzehen andrücken und abziehen. Die Möhren schälen und grob schneiden.</p>
<p><span class="number">2</span> Den Schmorbraten salzen und pfeffern, leicht mit Mehl bestäuben und bei mittlerer Hitze in Olivenöl von allen Seiten anbraten. Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und zur Seite stellen. Den Backofen auf 150 °C vorheitzen.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Zwiebeln und Knoblauch im Bräter mit etwas Öl andünsten und anschließend das Tomaten hinzugeben und anrösten. Nun mit 1/3 des Rotweins ablöschen und fast vollständig einkochen lassen. Vorgang wiederholen. Den restlichen Rotwein hinzugeben, umrühren und den Braten dazugeben. Mit soviel Fond angießen, bis der Braten knapp bedeckt ist.</p>
<p><span class="number">4</span> Anschließend den geschlossenen Bräter in den Backofen schieben und für ca. 2 – 3 Stunden. schmoren lassen. Der Braten ist gar, wenn man eine Fleischgabel leicht einstechen und auch wieder leicht heraus ziehen kann.</p>
<p><span class="number">5</span> Das Fleischaus dem Bräter nehmen, in Alufolie einwickeln und an einer warmen Stelle aufbewahren. In einem Topf etwa 100 g Zucker karamellisieren, mit dem Aceto Balsamico ablöschen und einmal aufkochen lassen. Dann die Schmorsauce durch ein feines Küchensieb auf die Balsamicoreduktion passieren. Dabei so gut wie möglich die Zwiebeln durch das Sieb drücken. Die Sauce reduzieren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p>Das Originalrezept findet ihr unter <a href="https://estella-kochlust.de/fileadmin/user_upload/pdf/estella_rezept_brasato_al_barolo.pdf">hier</a>.</p>


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		<title>Ragù alla Bolognese</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/ragu-alla-bolognese</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/ragu-alla-bolognese#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Ragu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergesst Spaghetti Bolognese! Ragu alla Bolognese ist das einzig wahre und authentische Rezept! Geschmacklich unvergleichlich! Es gibt nichts besseres!


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2011/01/ragu_20110115_1.jpg" alt="Ragu alla Bolognese" title="Ragu alla Bolognese" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2074" /></p>
<p>Es war mir ja schon immer klar, dass dieses Gericht &#8211; mein Leibgericht; Spaghetti <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/?s=bolognese&#038;searchsubmit=Suchen">Bolognese</a> &#8211; in keinem gut geführten Restaurant in Italien zu finden ist. Und wenn man es doch auf einer Speisekarte findet, solle man vermutlich seine Beine in die Hand nehmen und laufen und laufen bis man auf einer Karte &#8220;Ragù&#8221; findet. Dann macht es auch keinen Unterschied, ob der Zusatz &#8220;alla Bolognese&#8221; angegeben ist. So zumindestens habe ich es erst neulich in <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FTotal-Perfection-Search%2Fdp%2F1408802449%3Fie%3DUTF8%26qid%3D1295182814%26sr%3D8-2&#038;site-redirect=de&#038;tag=thallydeweblo-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Heston Blumenthals Buch &#8220;In Search of Total Perfection&#8221;</a> gelesen. </p>
<p>Aber die Suche nach einem authentischen Bolognese-Rezept in meinen drei italienischen Kochbüchern, ist in Verwirrung und Verzweiflung geendet. Denn in Italien, so scheint es beansprucht wohl jeder Hans und Franz sein Bolognese-Rezept für das einzig Wahre. So habe ich Mr. Google befragt und den Such-Horizont geöffnet; Schwupps, bin ich auf <a href="http://www.saveur.com/article/Recipes/Classic-Ragu-alla-Bolognese">einen Eintrag</a> gestoßen, in dem die Rede von einem traditionellen Rezept ist, welches 1982 von der &#8220;<a href="http://www.accademiaitalianacucina.it/en_index.php">Accademia Italiana della Cucina</a>&#8221; schriftlich fixiert wurde.<br />
<span id="more-2061"></span></p>
<p>Demnach gehört in eine authentische Bolognese; grob gewolftes Rindfleisch, Schinkenspeck, Sellerie, Karotten, Zwiebeln, Tomatenmark, trockener Wein und Milch. Zum Abschmecken ist höchstens Salz und Pfeffer erlaubt. Was mich ja verwundert, ist die Tatsache, das Gewürze hier keine große Beachtung finden, sondern das Rezept von dem Eigengeschmack der Zutaten lebt. Naja, eigentlich begeistert es mich mehr, als dass es mich verwundert. Ein gesamte Kochzeit von 5 &#8211; 6 Stunden ist dabei nicht ungewöhnlich. Genügend Zeit also, um sich der Herstellung der Pasta zu widmen. Den eins ist doch wohl klar; Spaghetti Bolognese ist kein traditionell italienische Gericht und nur ausserhalb Italien beliebt. Wer sich also die Mühe für ein Ragù macht, der sorgt dafür, dass die Nudeln auch die Sauce aufnehmen können. Und das können Spaghetti nicht so gut. Ich mag großflächige Pasta gerne, wie zum Beispiel: Tagliatelle oder Pappardelle. </p>
<p>Da dieses Gericht recht aufwendig ist lohnt es sich gleich mehr herzustellen und den Rest einzufrieren oder für die nächste Tage zu verwenden &#8211; gut und gerne auch für Lasagne geeignet.</p>
<p>P.S.: Ich habe mich nicht ganz an die Mengenangaben gehalten.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 6 &#8211; 8 Portionen</em></p>
<ul>
<li>1 Kg grob gewolftes Rindfleisch</li>
<li>400 g roher Schinkenspeck, ungeräuchert</li>
<li>6 Stangen Sellerie</li>
<li>3 Karotten</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1/2 Flasche Rotwein</li>
<li>1/2 l Vollmilch</li>
<li>3 El Tomatenmark</li>
<li>Salz, Pfeffer, Olivenöl</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Der mit aufwendigste Teil ist das Feinschneiden des Specks und des Gemüses. Wer eine Maschine dafür hat, der kann und sollte diese nutzen. Das Gemüse kann auch grob geraspelt werden &#8211; ausser die Zwiebeln. Ich hab alles mit dem Messer geschnitten.</p>
<p><span class="number">2</span> In einem großen Topf mit etwas Öl den Speck anbraten bis das Fett ausgeschmolzen ist. Anschließend das Gemüse hinzugeben und mit anschwitzen für ca. 10 Minuten. In einer großen Pfanne zeitgleich das Fleisch anbraten, bis es leicht angebräunt ist.</p>
<p><span class="number">3</span> Das angebratene Fleisch mit in den Topf geben und das Tomatenmark unterrühen. Nun mit dem Wein ablöschen und solange einkochen lassen, bis nahezu alle Flüssigkeit verkocht ist.</p>
<p><span class="number">4</span> Nun nach und nach in kleinen Mengen die Milch zugießen, einkochen lassen und wieder etwas zugießen, bis die ganze Milch eingekocht ist. Das dauert ungefähr 2 &#8211; 3 Stunden. Die Konsistenz der Sauce ist sehr dicklich. Es ist kaum Flüssigkeit vorhanden.</p>
<p><span class="number">5</span> Eine Schöpfkelle Sauce mit Pasta (Pappardelle, Tagliatelle, etc.) auf einem Teller vermischen und mit Parmesan anrichten.</p>


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		<title>Der beste selbstgemachte Hamburger</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/der-beste-selbstgemachte-hamburger</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 14:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Buns]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger]]></category>
		<category><![CDATA[selbstgemacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Hamburgerbrötchen gelingen super und einfach nach diesem Rezept. Die Brötchen sind sehr weich aber trotzdem fest, so dass sie den Burger gut zusammenhalten. Geschmacklich hervorragend!


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/12/burger_rote_zwiebeln_20101220_1.jpg" alt="Selbstgemachter Hamburger mit roten Zwiebeln" title="Selbstgemachter Hamburger mit roten Zwiebeln" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-2043" /></p>
<p>Es gibt zwei Sorten von Burger, die die Berechtigung haben, sich <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/tag/hamburger">Burger</a> nennen zu dürfen; Die einen haben einen <a href="http://www.team-andro.com/phpBB3/der-perfekte-cheeseburger-t72922.html">unverwechselbaren &#8220;junkigen&#8221; Geschmack</a>, wie man ihn von McDonalds&trade; oder Burger King&trade; kennt. Die anderen sind <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hamburger-sandwich">das komplette Gegenteil</a>. Sie haben nichts mit Fast-Food gemeinsam und heben sich geschmacklich komplett ab. Alles andere dazwischen sind meiner Meinung nach nur Versuche, die eine oder die andere Seite zu kopieren. Ich hatte vor mehr als 4 Jahren <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hamburger-quarterpounder-with-cheese">meinen ersten kümmerlichen Versuch</a> gestartet, die non-Junk-Food-Seite zu kopieren <em>(wie Peinlich)</em>.</p>
<p>Inspiriert durch diverse Rezepte, ein paar Tricks und etwas Erfahrung in der Küche, habe ich gestern eine Non-Junk-Food-Variante zubereitet und ich kann euch nur empfehlen, dieses Rezept auszuprobieren und <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/the-great-conqueror-burger&#038;t=Der beste selbstgemachte Hamburger">im Internet zu verbreiten</a>, damit der ganze andere Mist* verschwindet.<br />
<span id="more-2013"></span></p>
<p>Die Idee kam mir, als ich durch Zufall auf <a href="http://www.thekneadforbread.com/2009/05/28/hamburger-buns/">diese Seite</a> gestoßen bin. Das Hamburger-Brötchen sieht echt klasse aus. Als ich die Zutatenliste gelesen habe lief mir zwar das Wasser im Mund zusammen, aber ich wusste für diese &#8220;Instant Mashed Potatoes&#8221; musste eine ökologischere Alternative her; richtiges Kartoffelpüree. Das Brötchen ist geschmacklich der absolute Kracher &#8211; es gibt nichts besseres; Schön weich, aber fest genug um nicht nach dem Rösten und Belegen in Einzelteile zu zerfledern.</p>
<p>Natürlich gehört auf so ein Hamburger-Brötchen kein schnöder eingeschweisster Cheddar, abgepackter Speck oder Tiefkühlpatties. Neeee! Hier muss alles stimmen; kräftiger Comté, würziger Bauchspeck und die frischesten Patties! Das ganze wird übertroffen von in Portwein, Soja-Sauce und Balsamico-Essig eingelegte und anschließend eingekochte roten Zwiebeln.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 4 Personen</em>
<ul>
<li><strong>FÜR DIE ZWIEBELN</strong></li>
<li>3 große rote Zwiebeln</li>
<li>200 ml Portwein</li>
<li>100 ml Soja-Sauce</li>
<li>60 ml Olivenöl</li>
<li>25 ml Balsamico-Essig</li>
<li>2 El brauner Zucker</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Pfeffer</li>
<li><strong>FÜR DIE BRÖTCHEN</strong></li>
<li>350 g Kartoffelpüree (kalt)</li>
<li>225 g Hüttenkäse (körniger Frischkäse)</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>500 g Mehl </li>
<li>50 g Weizenkleie</li>
<li>2 El Öl</li>
<li>Salz</li>
<li>42 g Hefe</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Sesam, Mohn</li>
<li>Milch</li>
<li><strong>WEITERE ZUTATEN</strong></li>
<li>500 g Rindergehacktes</li>
<li>100 g Comté</li>
<li>Tomate</li>
<li>Barbecue-Sauce</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<h3 style="display:inline;">Zwiebeln</h3>
<p><span class="number">1</span> Die Zwiebeln schälen und ind ca. 3 mm dünne Scheiben schneiden. Den Knoblauch fein hacken. Restliche Zutaten gut miteinander vermischen und die Zwiebeln sowie Knoblauch darin gut zwei Stunden marinieren lassen.</p>
<p><span class="number">2</span> Die marinierten Zwiebeln in einer Pfanne geben und bei mittlerer Hitze die Flüssigkeit fast vollständig einkochen lassen, bis nur ein wenig sirupartige Flüssigkeit über ist.</p>
<h3 style="display:inline;">Die Brötchen (<em><a href="http://www.cookingbread.com/classes/class_hamburger_buns.html">Original</a></em>)</h3>
<p><span class="number">1</span> Den <em>(kalten)</em> Kartoffelbrei zusammen mit Hüttenkäse, aufgeschlagenem Ei, Zucker, Öl und Salz in einer Schüssel gut miteinander verrühren. Anschließend Kleie, Hefe und vorerst die Hälfte des Mehl ca. 5 Minuten unterrühren. Die Masse 10 Minuten ruhen lassen.</p>
<p><span class="number">2</span> Nun nach und nach das restliche Mehl einkneten. Das kann per Hand aber auch mit dem Mixer passieren. Die Prozedur sollte ca. 8 &#8211; 10 Minuten dauern. Den weichen, elastischen, eventuell noch ein klein bisschen klebrigen Teig in einer eingeölten Schüssel legen. Mit Folie abgedeckt ruhen lassen, bis der Teig sich nahezu verdoppelt hat <em>(ca. 1 Stunde)</em>.</p>
<p><span class="number">3</span> Nach der Ruhephase den Teig noch mal ordentlich mit den Händen durchkneten, damit das Gas entweichen kann. Den Teig zu einer dicken Wurst formen und ca. 100 &#8211; 110 g schwere Stücke abnehmen und diese mit Folie bedeckt weitere 8 Minuten ruhen lassen.</p>
<p><span class="number">4</span> Die Stücke zu runden, gleichmäßigen Kugeln formen. Dabei sollten so wenig wie möglich Falten entstehen. Nochmals 8 Minuten mit Folie bedeckt ruhen lassen.</p>
<p><span class="number">5</span> Die Kugeln nun mit etwas Mehl, Gries oder Maismehl sanft flach <em>(ca. 1,5 cm dick)</em> drücken. Nun 30 Minuten mit Folie bedeckt stehen lassen und anschließend mit einem Messer bis je zur Hälfte rautenförmig eindrücken. Wer möchte kann auch Ringe o.ä. nehmen.</p>
<p><span class="number">6</span> Nun mit 2 El Milch, die Eier verrühren. Mit dem Geschmisch die Brötchen bestreichen und mit der Sesam- und Mohnsaat berieseln. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 20 &#8211; 25 Minuten goldbraun backen und auf einem Gitterrost auskühlen lassen.</p>
<h3 style="display:inline;">Patties und Abschluss</h3>
<p><span class="number">1</span> Aus dem Hackfleisch je 4 120 g schwere Kugeln formen und dabei etwas durchkneten. Nun erfolgt ein Teil, der etwas ungewöhnlich erscheinen mag: Mit einem Topf mit einem Durchmesser von ca. 16 cm. die Hackfleischbällchen auf 0,5 cm Dicke platt drücken und anschließend die Seiten andrücken. </p>
<p>Es kann hilfreich sein, die Unterlage etwas einzufetten.</p>
<p><span class="number">2</span> In einer beschichteten Pfanne wenig Öl erhitzen und den Patty darin pro Seite 30 &#8211; 45 Sekunden anbraten. Mit dem Topf beschwere, damit der Patty sich nicht aufbläht und zu stark schrumpft. So mit jedem Patty verfahren.</p>
<p><span class="number">3</span> Nun die Brötchen aufschneiden und im Ofen anrösten. Die untere Hälfte wie folgt belegen: Sauce, Salat, Tomate, Patty, Käse, Zwiebeln.</p>
<p><small><em>* Es mag ziemlich überheblich klingen und ich möchte niemanden zu nahe treten, aber es ist auch an der Zeit, das wir Menschen wieder einen engeren Bezug zu unseren Lebensmitteln erhalten und nicht alles aus der &#8220;Konserve&#8221; kaufen.</em></small></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Schweinefilet im Kräutermantel&#8230;</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/schweinefilet-im-krautermantel</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/schweinefilet-im-krautermantel#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 18:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Püree]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefilet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-mit-liebe.de/?p=1979</guid>
		<description><![CDATA[Ein detailliertes Rezept für ein Sterne-Essen: Schweinefilet im Kräutermantel mit gelbem Erbsenpüree, gebackenen Thymian-Möhren und Orangen-Pfeffer-Sauce.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; mit gelbem Erbsenpüree, gebackenen Thymian-Möhren und Orangen-Pfeffer-<a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/die-sauce-ist-der-boss">Sauce</a>!</strong></p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/12/schweinefilet_kräutermantel_20101211_1.jpg" alt="Schweinefilet im Kräutermantel" title="Schweinefilet im Kräutermantel" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1995" /></p>
<p>Eines vorweg: Dieses Gericht ist nichts für Eilige! Es bedarf ein wenig Planung, viel Sorgfalt, Zuwendung und vor allem Zeit. Darüber hinaus kann etwas Geschick und Koordinationsvermögen nicht schaden. Ich habe den ganzen gestrigen Tag in der Küche verbracht und die Zubereitung nahezu zelebriert. Dabei habe ich mir alles zurück geholt, was mir die vergangene Arbeitswoche an Nerven und Strapazen abverlangt hat!<br />
<span id="more-1979"></span></p>
<p><em>&#8220;Die Küche&#8221;</em> lebt ja zugegebener Maßen von Trends. Wäre dem nicht so, würde das Interesse daran stetig abnehmen und in aller letzter Konsequenz würde das glaube ich dazu führen, dass die Menschheit sich nur noch von <em>&#8220;Fast-Food&#8221;</em> ernähren würde. Also, <em>&#8220;Trends&#8221;</em> finde ich gut. Einen Trend &#8211; dabei weiß ich gar nicht, ob es wirklich ein Trend ist, aber ich habe nun schon öfter davon gehört &#8211; nennt sich &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slow_Food">Slow Food</a>&#8220;. Laut Definition ist Slow-Food der Gegenpol zu Fast-Food. Im engeren Sinne steht es für genussvolles, bewusstes und regionales Essen. In diesem Zusammenhang steht Slow-Food für Produkte mit authentischem Charakter <em>(regional, saisonal),</em> die auf traditionelle oder ursprüngliche Weise hergestellt und genossen werden.</p>
<p>Ich finde so etwas ja super; Nicht nur bewusst genießen, sondern auch bewusst einkaufen und zubereiten. Ich glaube, dass die Menschen so wieder einen Bezug zu ihrer Umwelt erlangen können und sich bewusst vor Augen halten, was sie essen und einkaufen. Aus dieser Bewegung entstand <a href="http://www.slowfood.de/">die gleichnamige <em>(Non-Profit)</em>-Organisation</a>, die sich prompt die Bezeichnung als Marke hat schützen lassen. Das ist gut so. Denn Konzerne würden bei großem Interesse aus der Bevölkerung auch diesen Namen auf Teufel komm raus vermarkten. Ein Leitsatz dieses Vereins gefällt mir besonders gut: <em>&#8220;Geschmack ist keine Geschmackssache, sondern eine historische, kulturelle, individuelle, soziale und ökonomische Dimension, über die durchaus gestritten werden soll.&#8221;</em></p>
<p>Es mag schwer fallen &#8211; gerade bei exotischeren Lebensmittel &#8211; diese Prinzipien einzuhalten, aber es wäre ein guter Anfang darauf zu achten. Wo ein Wille, dort ein Weg&#8230;</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 2 Personen</em>
<ul>
<li><strong>FÜR DIE SAUCE</strong></li>
<li>1 Bund Suppengrün (<em>2 Möhren, 1/4 Knollensellerie, 1/2 Stange Lauch, Petersilie</em>)</li>
<li>3 Stangen Stangensellerie</li>
<li>1 rote Paprika</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>Portwein</li>
<li>1 Flasche kräftigen Rotwein</li>
<li>ca. 1 Liter Rinderbrühe/-bouillion</li>
<li>Gewürze <em>(Lorbeer, Pfeffer, Nelken, Salz)</em></li>
<li>ca. 30 g kalte Butter</li>
<li>Zesten einer Orange</li>
<li>Grand Manier</li>
<li><strong>FÜR DAS ERBSENPÜREE</strong></li>
<li>125 g getrocknete gelbe Erbsen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Sahne</li>
<li>Majoran, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer</li>
<li><strong>FÜR DIE MÖHREN</strong></li>
<li>6 kleine, dünne Möhren mit Grün</li>
<li>1 Bio-Orange</li>
<li>50 g flüssige Butter</li>
<li>6 Zweige Thymian</li>
<li>1 EL Honig</li>
<li>1 Tl Balsamico-Essig</li>
<li><strong>FÜR DAS SCHWEINEFILET</strong></li>
<li>300 g Schweinefilet <em>(Kopf)</em></li>
<li>je 1 Bund Oregano, Majoran, Thymian</li>
<li>1 Zweig Rosmain</li>
<li>1 Zweig Salbei</li>
<li>1/4 Bund Petersilie</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Die gelben Erbsen 24 Stunden vorher im kalten Wasser einweichen <em>(verkürzt die Garzeit um eine Stunde)</em>.</p>
<p><span class="number">2</span> Die Sauce ca. 3 &#8211; 4 Stunden vorher bis auf die Schritte 5 und 6 <em>(erfolgen später)</em> nach <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/die-sauce-ist-der-boss">dieser Anleitung</a> zubereiten. Die Orangenzesten von Anfang an mitkochen.</p>
<p><span class="number">3</span> Während der Rotwein in der Sauce nach und nach verkocht, sollte schon einmal etwas Vorarbeit geleistet werden. Schritte 4 bis 6 sollten in der ersten Stunde erledigt werden.</p>
<p><span class="number">4</span> Das Filet in Form binden. Eventuell in die Seiten einschneiden und umlegen, damit es ein gleichmäßig dickes Stück ergibt und mit Olivenöl einreiben. Salzen und pfeffern. Alle Kräuter für das Filet sehr, sehr, sehr fein hacken und gleichmäßig auf einem Brett verteilen. Nun das Filet über das Kräuterbett rollen und in Klarsichtfolie fest einwickeln. Kühl stellen.</p>
<p><span class="number">5</span> Für die Möhren, 2 Tl Zesten von der Orange ziehen und zusammen mit den anderen Zutaten und etwas Orangensaft gut vermischen. Das Grün der Möhren bis auf 2 &#8211; 3 cm abschneiden und schälen. Nun Zusammen mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben und im Kühlschrank marinieren lassen.</p>
<p><span class="number">6</span> Zirka 30 g Butter würfeln und in den Gefrierschrank stellen.</p>
<p><span class="number">7</span> Wenn von der noch zu verkochenden Flüssigkeit für die Sauce ca. 400 ml übrig ist, mit den Schritten 8 &#8211; 9 verfahren.</p>
<p><span class="number">8</span> Die Erbsen im Einweichwasser mit etwas Salz weich kochen. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. </p>
<p><span class="number">9</span> Den Backofen auf 100 Grad Umluft vorheitzen. Das Filet von allen Seiten bei mittlerer Hitze sanft anbraten, bis es eine leicht bräunliche Farbe angenommen hat. Die Kräuter sollten nicht verbrennen. Das Fleisch samt Pfanne in der Mitte des Ofen platzieren. Die Möhren darunter. Die Kerntemperatur des Filet ständig kontrollieren <em>(Ziel: 65 Grad)</em>. </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Wenn bereits die Kerntemperatur erreicht ist, jedoch noch etwas Zeit benötigt wird<em>, um die restlichen Schritte zu erledigen (z.B. die Erbsen sind noch nicht gar)</em>. Denn Backofen auf 50 Grad herunter regulieren &#8211; ggf. mit offener Backofentür. So gart das Fleisch viel langsamer&#8230; </p>
<p><span class="number">10</span> Sauce passiert? Dann weiter mit Schritt 11&#8230;</p>
<p><span class="number">11</span> Die Erbsen abgießen und mit Zwiebeln, Knoblauch, Majoran und ca. 4 El Olivenöl pürieren. Mit Sahne, Butter, Salz und Pfeffer abschmecken. Warm stellen. Gelegentlich umrühren.</p>
<p><span class="number">12</span> Wenn das Filet die Zielkerntemperatur von 65 °C erreicht hat, aus dem Ofen nehmen und in Alufolie wickeln. Die Möhren auf die oberste Schiene schieben und den Ofen auf die Grillfunktion stellen.</p>
<p><span class="number">13</span> Die Sauce vom Herd nehmen <em>(DARF NICHT MEHR KOCHEN)</em> und die Butter in 3 Portionen unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Grand Manier abschmecken. </p>
<p><span class="number">14</span> Anrichten: Einen großizügigen Klacks Püree auf einer Seite des Tellers geben. Mit einem 3 &#8211; 4 Esslöffel die Sauce auf die andere Hälfte und zwei Scheiben aufgeschnittenes Filet auf den Saucenspiegel &#8211; leicht ans Püree gelehnt &#8211; legen. Die Möhren auf das Püree geben&#8230; Fertig! </p>


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		<title>Gemüsebrühe selbstgemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 10:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsebrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute selbstgemachte Gemüsebrühe ist wirklich nicht schwer. Es erfordert nur ein klein wenig Schnibbelarbeit und eine Stunde Geduld. Hier steht wie es geht.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/12/gemüsebrühe_20101106_1.jpg" alt="Gemüsebrühe selbstgemacht" title="Gemüsebrühe selbstgemacht" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1975" /></p>
<p>Eine gute Brühe &#8211; egal ob Huhn, Rind oder Gemüse &#8211; ist in vielen Gerichten ein wichtiger Bestandteil; Suppen, Saucen, Pastagerichte, Risottos oder Dressings. Natürlich erfordert eine selbstgemachte Brühe ein wenig Aufwand und kostet unter dem Strich auch mehr. Jedoch, mit der nötigen Sorgfalt, Zuwendung und Aufmerksamkeit beim Kauf der Zutaten wird man am Ende mit einer sehr kräftigen, geschmackvollen und reichhaltigen Brühe belohnt. Es lohnt sich somit umso mehr, gleich auf Vorrat zu produzieren und den Rest kühl stellen oder gar einfrieren. Im Kühlschrank hält sich eine gut verschlossene Brühe ungefähr 1 &#8211; 2 Wochen. Tiefgekühlt mehrere Monaten, wobei ich die 6 Monatsgrenze nicht unbedingt überschreiten würde.<br />
<span id="more-1961"></span></p>
<p>Versteht mich nicht falsch; Selbst aufgesetzte Brühen sind wirklich das Non-Plus-Ultra! Ich schwöre seit Jahren darauf. Instant-Brühe haben wir auch zuhause, aber die kommt so gut wie nie zum Einsatz. Eine gute, selbstgemachte Brühe bringt mit den richtigen Zutaten viel mehr Tiefe in den Geschmack &#8211; da reicht schon ein Esslöffel Sojasauce aus um eine spürbare Steigerung zu erreichen.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 1,5 l Brühe</em>
<ul>
<li>1 große gelbe Paprika</li>
<li>2 große Möhren</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>2 große Petersilienwurzeln</li>
<li>1/2 Stück Knollensellerie</li>
<li>1/2 Bund Stangensellerie</li>
<li>3 mittelgroße Tomaten</li>
<li>1 Stange Lauch</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>4 Gewürznelken</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Daumengroßes Stück Ingwer</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Zwiebel halbieren und auf der Schnittfläche in einer Pfanne ohne Öl braun rösten. Das Gemüse schälen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Die Tomaten vierteln und den Knoblauch andrücken.</p>
<p><span class="number">2</span> Das Gemüse mit den Gewürzen, einem Esslöffel (Meer-)Salz und grob zerstoßenem Pfeffer mit 2,5 Liter Wasser zum kochen bringen und 1 Stunde kochen lassen.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Brühe durch ein Sieb passieren und das Gemüse vorsichtig ausdrücken. Bei Bedarf die siebte Brühe anschließend durch ein feines Tuch filtern.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/12/gemüsebrühe_20101208_2.jpg" alt="Gemüsebrühe selbstgemacht" title="Gemüsebrühe selbstgemacht" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1974" /></p>
<p><strong>Tipp</strong>: Am Tag danach mache ich aus einem Teil (ca. 400 ml) eine Gemüsesuppe; ca. 200 gr Gemüse <em>(Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Möhren, Kartoffeln etc.)</em> wird geschält. Eine gewiegte Zwiebel glasig andüsten, Gemüse etwas später mitdünsten, mit Brühe abgießen und gar kochen. Und anschließend pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit 20 g Butter montieren.</p>


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		<title>Die Sauce ist der Boss</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/die-sauce-ist-der-boss</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 13:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Food]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wird gezeigt, wie wichtig eine gute selbstgemachte Sauce für ein vollständiges Gericht ist und wie sie geht - ohne Binder oder Stärke.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/12/boss_sauce_20101106_1.jpg" alt="Rotweinsauce, Sauce, Rotwein, Fleisch" title="Rotweinsauce, Sauce, Rotwein, Fleisch" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1944" /></p>
<p>Eigentlich braucht ein gutes Gericht keine Sauce. Eigentlich schwören viele auf den Eigengeschmack des Fleisches und wollen diesen auf keinen Fall durch eine dominante Sauce unterdrücken. Eigentlich. In Wahrheit aber ist ein Gericht ohne Sauce unvollständig; verloren, flach und leblos. Eine Sauce wiederum lebt von vielfältigen Aromen und sorgt für unglaublich viel Tiefe und Harmonie im Geschmack. Eigentlich fährt jeder total auf eine gute Sauce ab. Eigentlich. Ich vermute, dass viele auf Saucen verzichten, weil die Zubereitung ihnen zu aufwendig ist oder sie den Wert einer guten Sauce nicht kennen, weil das WWW uns mit vielen Rezepten zuballert, die allesamt auf Saucenbinder bauen. Verständlich. Denn Saucenbinder ist wie Kaugummi: eine kulturelle Schande.<br />
<span id="more-1915"></span></p>
<p>Nachdem ich nun die für mich <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/die-kuh-das-steak-meine-freundin-ich" title="Link zu: Die Kuh, das Steak, meine Freundin und ich">höchste Perfektion der Fleischzubereitung</a> erreicht habe, ist es nun an der Zeit gekommen, den nächsten Schritt zu gehen. Ich sehe das so: Die Sauce ist nicht nur ein Begleiter, sondern sie gibt den Ton an! Sie führt den Esser durch das Gericht und dosiert eingesetzt unterstützt sie den Geschmack. Sie verleiht dem Essen einen harmonischen Charakter! Da erscheint es mir als selbstverständlich, dass diesem Bestandteil die größte Aufmerksamkeit geschenkt wird – auch dann, wenn die Ausbeute eher gering erscheint. Belohnt wird man durch einen unglaublich intensiven Geschmack. Weil ich weiß, was ich bekomme, stelle ich mich gerne vier Stunden in die Küche und widme der Zubereitung der Sauce die allergrößte Sorgfalt und Zuwendung.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 300 ml Sauce</em>
<ul>
<li>ca. 1 Kg Fleischabschnitte (Markknochen, Fleischabschnitte)</li>
<li>1 Bund Suppengemüse (Karotte, Lauch, Sellerie, Petersilie)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 – 2 Knoblauchzehen</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>1,5 l Fond</li>
<li>750 ml <a href="http://www.wein-auskunft.de/produkte-Wein-Rotwein-0.html">Rotwein</a></li>
<li>200 ml <a href="http://www.wein-auskunft.de/produkte-Wein-SherryPort-0.html">Portwein</a></li>
<li>Mehl</li>
<li>Sonnenblumenöl</li>
<li>Nelke, Wacholderbeeren, Pfefferkörner</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><em>Je nach dem zu welchem Fleisch die Sauce serviert wird, sollten die Fleischabschnitte und der Fond entsprechend gewählt werden. Gibt es Rehrücken, dann sind Wildabschnitte und ein Wildfond die richtige Wahl. Bei einen schönen Rinderfilet entsprechend Rinderabschnitte und -fond.</em></p>
<p><span class="number">1</span> In einem genügend großen Topf oder Bräter erhitzt Du 2 El Öl. Röste darin nun die Rinderknochen an, bis alles Farbe angenommen hat. Achte darauf, dass der Topf heiß ist, aber nicht alles sofort verbrennt.</p>
<p><span class="number">2</span> Gebe das zuvor klein geschnittene Gemüse (Suppengrün, Zwiebel, Knoblauch) dazu und lasse es ebenfalls Farbe annehmen.  Gebe 2 Lorbeerblätter, 1 Nelke, 5 Wacholderbeeren und 5 Pfefferkörner anschließend hinzu.</p>
<p><span class="number">3</span> Gieße nun den Portwein hinzu und lasse diesen fast vollständig einkochen. Zwischenzeitlich immer wieder gut umrühren. Anschließend mit dem Rotwein ebenso verfahren; 200 ml hinzugießen, einrühren und einkochen lassen.</p>
<p><span class="number">4</span> Dieselbe Prozedur wiederholst Du mit dem Fond; 200 ml hinzugießen, einrühren und einkochen lassen. Die anfänglich Rosa Farbe sollte Dich nicht stören. Sobald der Fond eingekocht ist, bekommt die Sauce eine kräftige und dunkle Farbe.</p>
<p><span class="number">5</span> Zum Schluss passierst Du die Sauce durch ein feines Sieb oder vorzugsweise eine Flotte Lotte. Die passierte Sauce nochmals kurz aufkochen und vom Herd nehmen. Achten Sie besonders darauf, dass die Sauce nicht zulange kocht, da sie sonst geliert.</p>
<p><span class="number">6</span> Nehme den Topf vom Herd und rühre ca. 25 g gewürfelte und tiefgefrorene  Butter in zwei Portionen unter. So lange rühren, bis die Butter vollständig mit der Sauce verbunden ist. <strong>Nicht mehr aufkochen!!!</strong>*</p>
<p>Bleibt nur noch die Frage zu beantworten, wie die Sauce gebunden wird. Das geschieht durch mehrere Punkte:<br />
1. Einkochen der Flüssigkeit (Zuckeranteil im Wein)<br />
2. Knochenmark (Gelatine)<br />
3. Gemüse<br />
4. Montieren mit Butter</p>
<p><em>* Wird die Sauce nun nochmal aufgekocht, geliert die Butter und die Sauce ist hinüber.</em></p>


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		</item>
		<item>
		<title>Warum ist hier so wenig los?</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/warum-ist-hier-so-wenig-los</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit vergeht wie im Fluge. Schon wieder sind 6 Wochen ins Land verstrichen, seit dem der letzte Beitrag hier erschienen ist. Dabei habe ich nicht einmal von Fertigprodukten gelebt. Ja, ich koche noch und zwar täglich. Und ja, ich fotografiere es meistens auch noch. Es bleibt aber einfach keine Zeit über, einen ausführlichen Artikel [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit vergeht wie im Fluge. Schon wieder sind 6 Wochen ins Land verstrichen, seit dem der letzte Beitrag hier erschienen ist. Dabei habe ich nicht einmal von Fertigprodukten gelebt. Ja, ich koche noch und zwar täglich. Und ja, ich fotografiere es meistens auch noch. Es bleibt aber einfach keine Zeit über, einen ausführlichen Artikel zu schreiben. Das hat einen Grund: Kochen ist mein Hobby, Fotografieren auch, Schreiben (leider) eher wenigen. Daher ziehe ich meist meine iPhone aus der Tasche, knipse ein Foto, schreib&#8217; einen Satz und lade es auf <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook</a> hoch. Und schwupps geht die Diskussion los. Das macht irgendwie mehr Spass. Als Freunde, wenn Ihr Aktualität wollt, dann schaut auf <a href="http://www.facebook.com/kochenmitliebe">Facebook unter Kochen Mit Liebe</a>.</p>
<p>Natürlich höre ich hier nicht auf&#8230; aber die Zeitabstände sind größer&#8230;</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie mache ich eine gute Pizza?</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/wie-mache-ich-eine-gute-pizza</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausgangspunkt für eine gute Pizza ist der Teig. Hier zeige ich, wie man mit wenig Hefe einen perfekten Teig zubereitet, der dem hiesigen Pizzabäcker locker Konkurrenz macht.


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/pizzateig_20101015_9.jpg" alt="Pizza, Pizzateig" title="Pizza, Pizzateig" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1899" /></p>
<p>Moment. Das hatten wir doch <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/ein-fast-perfekter-pizzateig">schonmal</a>! Richtig, aber ich muss es wiederholen. Und das aus gutem Grund. Ich fing an zu zweifeln, ob das wirklich gut und richtig ist mit wenig Hefe zu arbeiten. Denn erst neulich ließ ich mich über einen Pizzateig mit gefühlten 286 Gramm Hefe aus und haute so richtig auf die Kacke. Der Urheber von diesem Hefeklops hat dann prompt meine Kritik angenommen und es versucht &#8211; was irgendwie voll in die Hose ging und so gar nicht geklappt hat&#8230; <em>&#8220;Äähmmm&#8230; SOOORRY!&#8221;</em> Zum Glück hab&#8217; ich nicht gesagt, man solle beim Kneten noch am besten von &#8216;ner Brücke springen&#8230; So würde man sich zumindest das Ausrollen sparen.<br />
<span id="more-1885"></span></p>
<p>Ich möchte hier nochmal einige elementare Punkte aufgreifen, die für einen guten, nahezu authentischen Pizzateig von oberster Wichtigkeit sind.</p>
<h2>Der Hauptdarsteller ist der Teig!</h2>
<h3>Weniger ist mehr</h3>
<p>Wie ich schon damals bei den Recherchen festgestellt habe, liegt ein Geheimnis in der Hefe &#8211; und zwar nicht in der Art und Qualität der Hefe sondern in der verwendeten Menge. Weniger Hefe &#8211; also zwischen 0,5 g und 1 g pro 100 g Mehl &#8211; wirkt sich aromafördernd auf die anderen Zutaten aus. Um genauer zu sein auf das Mehl. Dafür benötigt der Teig zwar eine viel längere Führung, aber auch darin liegt ein Geheimnis. Während einer 24 oder 48 stündigen kühlen Teigführung vermehren sich zum einen die Hefebakterien und der Teig geht schön auf. Zum anderen bildet sich ein angenehm mild-säuerlicher Geschmack. So erhält man also eine Art Sauerteig für die Pizza.  </p>
<h3>Kuchenmehl ist ungeeignet</h3>
<p>Kuchenmehl, das ist das herkömmliche Mehl in unseren Vorratsschränken von dem Typ 405. Immer wieder lese ich in Rezepten, dass für einen Grundteig dieses Mehl verwendet werden soll. Das bezieht sich dann aber auch auf einen ganzen Würfel Hefe (&tilde; 40 g) und wird in den meisten Fällen mit weniger Wasser verarbeitet. Ich weiß nicht woran es liegt, aber Pizzateige mit wenig Hefe und diesem Mehltyp gelingen mir einfach nicht. Vielleicht liegt es am Ausmahlungsgrad, am Proteingehalt oder sonst was&#8230; oder einfach weil es nicht so Backstark ist wie der Mehltyp 00.</p>
<h3>Kneten, kneten und nochmals kneten</h3>
<p>Weizen enthält 2 Proteine, wenn diese Proteine <em>(=Eiweismoleküle)</em> in Kontakt kommen, bildet sich Klebereiweiß. Dieser Kontakt wird durch intensives und langes Kneten hergestellt. Klebereiweis kann bis zum 3-fachen seines Gewichts an Wasser aufnehmen, das bewirkt, dass der vorher eher weiche Teig beim Kneten an Festigkeit und Formbarkeit gewinnt und folglich nicht so schnell reist. Der Zeitspanne in der dieser Prozess erfolgt liegt nach meiner Erfahrung zwischen 10 und 15 Minuten. Man kann zwar einen Teig auch totkneten, aber dass sollte erst nach langer langer langer Zeit erfolgen.</p>
<h3>Lange kühle Teigführung</h3>
<p>Der Vorteil einer langen Teigführung ist, das sich mehr Aromastoffe bilden können. Genau das wollen wir für einen super geschmackvollen Pizzateig. Bei einer kühlen Teigführung dauert der Prozess länger und wirkt sich also bestenfalls aromafördernd aus. Bei der geringen Menge an Hefe würde ich als Minimun 24 Stunden ansetzen. Im besten Fall ruht, reift, gärt der Teig 48 Stunden. So hat das Mehl sein volles Aroma entfaltet. Und das kann man sogar riechen und schmecken. Vor allem schmeckt die Hefe nicht heraus und alleine diese Tatsache erhöht den Geschmack gewaltig. Hefegeschmack gehört in eine Weizenbier und nirgendwo anders.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/pizzateig_20101013_2.jpg" alt="Pizzateig vorher/nachher" title="Pizzateig vorher/nachher" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1900" /><br />
<em>Der Teig hat sich nach einer Stunde Stockgare verdoppelt&#8230;</em></p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/pizzateig_20101013_4.jpg" alt="Pizzateig - Stückgare" title="Pizzateig - Stückgare" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1902" /><br />
<em>Es folgt die Stückgare im Kühlschrank für 24 &#8211; 48 Stunden</em></p>
<h3>Heiß backen</h3>
<p>Die Pizza wird heiß gebacken &#8211; klar! Aber wie heiß muss es sein und wie lange? Nun, idealerweise bei 400 °C für 4 &#8211; 5 Minuten im Steinofen. Diese Temperaturen sorgen dafür, dass der Teig durch die Tomatensauce nicht durchsuppt und schön kross bleibt. Die heimischen Backöfen erreichen in der Regel maximal 250 °C. Der dünne Pizzateig wird labrig. Aber es gibt einen Trick, das Problem zu minimieren. Nach dem der Ofen die 250 °C erreicht hat, wird der unbelegte Pizzateig auf oberster Schiene kurz für ca. 2 Minuten angebacken. Anschließend fix belegen und das Pizzablech unten in auf den Boden des Ofen legen und fertig backen. Wer möchte kann die letzten 2 Minuten die Pizza nochmals nach oben geben, bis sich die gewünschte Bräunung eingestellt hat. </p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br /><em>für ca. 4 runde Pizzen</em>
<ul>
<li>600 g italienisches Mehl Typ 00</li>
<li>360 ml lauwarmes Wasser <em>(60 ml pro 100 g Mehl)</em></li>
<li>2,5 &#8211; 5 g frische Hefe <em>(0,5 &#8211; 1 g pro 100 g Mehl)</em></li>
<li>1 TL bzw. 6 g Meersalz</li>
<li>1 EL gutes Olivenöl</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Das Salz wird &#8211; sofern es grobkörnig ist im Mörser zerstoßen und unter das Mehl gemischt. Die Hefe in dem Wasser auflösen und 15 Minuten stehen lassen. Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde drücken. In die Mulde das Hefe-Wasser-Gemisch und das Olivenöl gießen.</p>
<p><span class="number">2</span> Nun erst einigen Minuten bei mittlere Stufe kneten und anschließend auf höchster Stufe gründlich kneten. Der gesamte Knetvorgang sollte zwischen 10 und 15 Minuten dauern. Der Teig sollte zum Schluss nicht mehr reißen, elastisch sein und beim leichten anstupsen, sofort wieder zurückspringen, d.h. es bilden sich keine tiefe Druckstellen.</p>
<p><span class="number">3</span> Jetzt kommt die erste wichtige Ruhephase: Der Teig sollte bei einer Raumtemperatur von ca. 21 Grad 60 Minuten in einer leicht eingeölten Schüssel gehen. Diesen Vorgang nennt man <em>Stockgare</em>. Es ist ratsam, den Teig mit einem feuchten Tuch oder Frischhaltefolie zu bedecken, so dass er an der Oberfläche nicht austrocknet.</p>
<p><span class="number">4</span> Nach der Stockgare werden vom Teig, 4 gleichgroße kugelförmige Teiglinge geformt und getrennt in Schüsseln oder einer großen Schüssel zugedeckt für die anstehende <em>Stückgare </em>gelegt. Die Stückgare sollte im Kühlschrank bei einer Temperatur von 2 &#8211; 5 Grad mindestens 24 besser 48 Stunden erfolgen.</p>
<p>Unterschied: Die Stockgare bezieht sich auf das &#8220;Ruhen&#8221; nach dem Kneten, und die Stückgare auf das &#8220;Gehen&#8221; des Teiglings nach dem Formen. Hierin liegt beim Pizzateig auch ein weiteres Geheimnis.</p>
<p><span class="number">5</span> Vor der Verwendung sollten die Teiglinge ca. 30 &#8211; 60 Minuten lang die Gelegenheit bekommen, Raumtemperatur anzunehmen.</p>
<p><span class="number">6</span> Der Teigling wird nun von beiden Seiten in Mehl gewendet und durch leichtes und gleichmäßig drücken mit dem Fingerspitzen zu einem runden Fladen geformt<em> (zur Not mit dem Nudelholz etwas nachhelfen &#8211; aber sehr behutsam)</em>, wobei der Rand etwas dicker sein sollte. Anschließend mit beiden flachen Händen unter Drehbewegungen auseinanderziehen. Den fertigen Teigfladen zwischen den Händen mit leichten Drehwegungen hin- und herwerfen um das überschüssige Mehl abzuschütteln.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/pizzateig_20101014_5.jpg" alt="Pizzateigfladen" title="Pizzateigfladen" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1903" /><br />
<em>Eine fast runde Pizza schmeckt genauso gut wie eine runde Pizza.</em></p>
<p><span class="number">7</span> Den Pizzateig erst auf oberster Schiene anbacken, dann Beleg und auf dem Boden des Ofen fertig backen.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/pizzateig_20101015_8.jpg" alt="Pizza im Ofen" title="Pizza im Ofen" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1904" /><br />
<em>Ein gut geführter und schlau gebackener Pizzateig wirft auch bei &#8220;geringeren&#8221; Temperaturen blasen&#8230;</em></p>


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		<title>Apothekerpreise auf dem Wochenmarkt</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 08:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Filet]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
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		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe den Wochenmarkt! Man bekommt dort alles! Und zwar frisch! Nicht nur das zieht mich nahezu jeden Samstag morgen dahin &#8211; egal ob Sommer, Herbst, Winter oder Frühling &#8211; es ist auch die Atmosphäre die dort herrscht. Selbst wenn ich Freitags etwas &#8220;länger&#8221; mit meinen Jungs unterwegs war, schaffe ich es um 8:30 Uhr [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich liebe den Wochenmarkt! Man bekommt dort alles! Und zwar frisch! Nicht nur das zieht mich nahezu jeden Samstag morgen dahin &#8211; egal ob Sommer, Herbst, Winter oder Frühling &#8211; es ist auch die Atmosphäre die dort herrscht. Selbst wenn ich Freitags etwas &#8220;länger&#8221; mit meinen Jungs unterwegs war, schaffe ich es um 8:30 Uhr auf den Wochenmarkt &#8211; sonst wird es einfach zu voll. </em></p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/wochenmarkt_20091017_1.jpg" alt="Münsteraner Wochenmarkt" title="Münsteraner Wochenmarkt" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1880" /></p>
<p>An kalten Herbst- oder Wintertagen zieht uns es förmlich magisch zu dem Kaffee- und Teestand, dort wo Heizstrahler zwischen den Stehtischen platziert sind, welche zusammen mit dem heißgebrühten Kaffee für Wärme sorgen. Anschließend geht es weiter, um die Besorgungen für die nächste Woche zu erledigen; Obst und Gemüse der Saison, Fleisch, Geflügel oder Fisch, sowie andere Leckereien, wie Backwaren oder Süssigkeiten. YEAH!<br />
<span id="more-1868"></span></p>
<p>Diesen Samstag bin ich alleine los &#8211; nur mal schnell bisschen Gemüse und Fleisch für das Abendessen zu kaufen; Rinderfiletmedallions mit Olivenölcreme und Parmesanplätzchen. Gerade beim Fleisch schaue ich ja nicht auf den Preis, sondern vertraue da eher den &#8220;Marktschreiern&#8221;. Will meinen, dass ich den Verkäufern auf dem Markt schon hohe Qualität unterstelle und bin bereit, dafür auch mehr zu bezahlen. Normalerweise habe ich auch einen Stammmetzger für solche Einkäufe, aber diesen Samstag habe trotz Hektik etwas getrödelt und mit hier und da mal die Auslagen angeschaut. </p>
<p>Der &#8220;Spaziergang&#8221; verlief dann ungefähr so: &#8220;44,90 &euro; &#8230; 39,90 &euro; &#8230; Oh günstig, merken! 55,90 &euro; Krass! 43,90 &euro; &#8230; 24,90 &euro; &#8230; VIERUNDZWANZIG-NEUNZIG???&#8221;. Ich bin verdutzt weiter gelaufen und musste den Preis-Schock erst kurz sacken lassen, aber ich kannte den Stand. Ich hatte dort mal unglaublich günstiges Schweinefilet erstanden, welches vom Geschmack und Zartheit her, eigentlich unbezahlbar war. Also kehrte ich um und betrachtete die Auslage genauer; Wunderbar dunkelrot und fein marmoriert, dazu noch perfekt pariert! Ein Traum. &#8220;Falsch ausgezeichnet&#8221;, dachte ich und fragte nach dem Preis. &#8220;24,90 &euro;!&#8221;</p>
<p>So kam ich ins Gespräch mit der Dame. Sie sagte mir, ALLES stammt aus eigener Schlachtung. Die Rinder stehen auf der eigenen Wiese und das Fleisch wird 3 Wochen am Knochen gereift, bis es in Filet und Roastbeef zerteilt wird und in die Auslage wandert. Nun blickte ich noch verwirrter&#8230; &#8220;Wie können Sie das dann so günstig verkaufen?&#8221; &#8211; Einfach zuviel mitgenommen. Ursprünglich liegt der Preis bei 39,90 &euro; doch für den Preis werden sie die Ware auf dem Markt nicht los. Ausserdem lief es einfach gut zur Zeit und man sei nicht auf Apothekerpreise angewiesen. An dem Kilo Filet würde Sie immer noch genug verdienen.</p>
<p>Ich glaubte ihr und ging mit 500 Gramm Rinderfilet für 12,40 &euro; irgendwie besorgt nach Hause. Allerdings war diese Besorgnis unbegründet. Als ich Abends das Essen zubereitete und das Fleisch aus dem Kühlschrank holte, war ich schier begeistert: Das Fleisch war dunkelrot und absolut fest. Ein Anzeichen dafür, dass es schon einige Zeit gereift hat. Geruch war neutral &#8211; so wie es sein muss und die Oberfläche schön glänzend. Wunderbar marmoriert. Nach einer Stunde bei 80 Grad im Ofen und anschließendem Anbraten erfolgte aufgeregt der erste Biss. Perfekt. Einfach Perfekt. Für meine Begriffe geht es nicht besser.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/10/rinderfilet_20100925_1.jpg" alt="Rinderfiletmedaillons mit Olivencreme" title="Rinderfiletmedaillons mit Olivencreme" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1877" /></p>
<p>Zugegeben, so ein Schnäppchen macht man nicht alle Tage und wer nicht unbedingt sofort gutes Fleisch erkennt, tappt schnell in die Supermarktfalle &#8211; den dort gibt es solche Angebot laufend, aber mit Fleischqualität haben die so wenig am Hut wie 3-Sterne-Restaurants mit Tütensuppen. </p>
<p>Der Vergleich macht aber durchaus Sinn. Der Preisunterschied lag bei mehr als 15 &euro; das Kilo. Und das bei vermutlich nicht so großen Qualitätsunterschieden. Eher im Gegenteil; Das Angebot für 44,90 &euro; war von einem Bio-Hof.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Filet mit Tomaten-Oliven-Kruste und Gemüse-Couscous</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
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		<description><![CDATA[Hmm&#8230; schon wieder sind die Wochen verstrichen&#8230; und der letzte Artikel &#8211; den ich übrigens ziemlich gut gelungen fand &#8211; ist auch schon Monate alt. Dabei gäbe es eigentlich immer etwas neues zu berichten; Unter der Woche wird sich neuerdings &#8220;artgerecht&#8221; ernährt. Die drei Hauptmahlzeit werden zudem in fünf über den Tag verteilt. Viel Gemüse, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/09/hui_20100918_1.jpg" alt="Filet mit Tomaten-Oliven-Kruste und Gemüse-Couscous" title="Filet mit Tomaten-Oliven-Kruste und Gemüse-Couscous" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1860" /></p>
<p><em>Hmm&#8230; schon wieder sind die Wochen verstrichen&#8230; und der letzte Artikel &#8211; den ich übrigens ziemlich gut gelungen fand &#8211; ist auch schon Monate alt. Dabei gäbe es eigentlich immer etwas neues zu berichten; Unter der Woche wird sich neuerdings &#8220;artgerecht&#8221; ernährt. Die drei Hauptmahlzeit werden zudem in fünf über den Tag verteilt. Viel Gemüse, Obst, Joghurt, Käse, Milch und Vollkornprodukte. Alkohol und Süssigkeiten sind Tabu. Fleisch seltener. Dafür wird an einem Tag am Wochenende aus dem vollen Geschöpft. Nichts ist zu teuer oder zu aufwendig. Da darf das Fleisch schonmal 60 &euro; das Kilo und die Flasche San Giovese gerne auch mal 9,95 &euro; kosten. Vor zwei Wochen hab&#8217; ich sage und schreibe ca. 15 &#038;euro und 4 Stunden in die Zubereitung einer Sauce investiert und die Rendite belief sich auf 150 ml Wildjus. Das hat Spass gemacht und war ein pures Geschmackserlebnis.</em><br />
<span id="more-1855"></span></p>
<p>Wenn man seine Ernährung umstellt, dann ist die Konsequenz, das einige zuvor beliebte Lebensmittel kategorisch ausgeschlossen werden müssen; Nutella, Salami, Burger, Pizza, Pommes und Co. Und dazu muss man lernen, neue bisher eher unbeliebte Lebensmittel zu mögen; Hüttenkäse, Soja-Milch, Tofu und den ganzen anderen Öko-Scheiss! Das eine halbierte Gurke mit Hüttenkäse-Topping sich ziemlich gut zu naturgebratenem Hähnchenfilet passt und auch noch schmeckt hätte ich vor ein paar Monaten nie gedacht. Mittlerweile geht es mir sehr gut mit dieser Ernährung. Die Vorfreude auf das nächste Wochenende ist bereits schon am Sonntag riesengroß, da ich mir im Laufe des nachmittags schon das Menü für den nächsten Samstag zusammenstelle. Auch jetzt schon weiß ich, was es nächste Woche gibt: Garnelen-Croustillant mit Kartoffel-Gurken-Salat als Vorspeise, Rinderfilet mit Olivenöl-Creme als Hauptgang und zum Schluss Espresso-Creme-Brülee mit gebratener Mango. </p>
<p>Ich hatte schon länger die Idee von dieser Tomaten-Oliven-Kruste und eine bestimmte Vorstellung von dem Geschmack im Kopf. Ich hab&#8217; das ja nicht immer, deshalb konnte ich es nicht noch einmal aufschieben. Für Krusten bin ich &#8211; und Tine übrigens auch &#8211; immer gut zu haben. Zumal sie sich recht einfach zubereiten lassen; Im Laufe der Zeit hab&#8217; ich bestimmt schon 500 verschiedene Krusten probiert und dabei gilt folgende Faustregel: Ein halbes Paket Butter und Brösel von 4 Scheiben Toastbrot. Die anderen Zutaten, je nach Intensität, Geschmack und Vorliebe zwei Hände voll. Wichtig dabei ist, dass die Butter weich ist. Denn nur so läßt sie sich schön cremig mit dem Schneebesen aufschlagen.</p>
<p>Fleisch gehört seither auch jedes Wochenende dazu &#8211; dafür verzichte ich ja überwiegend unter der Woche darauf. Ich finde das gut so. Weniger Fleisch, aber wenn, dann qualitativ hochwertiges. Und wenn Tine mich nachher mit einem Lächeln und &#8220;mmmmmh&#8221; belohnt, dann hat sich der Preis, meine volle Hingabe und Mühe völlig bezahlt gemacht. Tiere sollten nicht sterben um auf elendige Weise zubereitet zu werden. Das mag ich nicht.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 2 Personen</em></p>
<ul>
<li>1 Schweinefilet (Kopf)</li>
<li><strong>FÜR DIE KRUSTE</strong></li>
<li>2 Scheiben Toast</li>
<li>ca. 6 &#8211; 8 getrocknete, eingelegte Tomaten</li>
<li>ca. 10 schwarze Oliven (entsteint)</li>
<li>ca. 60 g weiche Butter</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>&nbsp;</li>
<li><strong>FÜR DAS COUSCOUS</strong></li>
<li>125 g Couscous</li>
<li>125 g Kirschtomaten</li>
<li>1/2 Bund Basilikum</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>1 El Butter</li>
<li>150 ml Gemüsebrühe</li>
</ul>
</div>
<p><span class="number">1</span> Das Toastbrot im Hecksler fein hacken. Getrocknete Tomaten und die Oliven ebenso fein wie möglich hacken. Ich hab&#8217;s mit dem Messer fein gehackt. Ob es auch im Hecksler funktioniert kann sein. Es könnte eventuell zu fein sein. Ausprobieren.</p>
<p><span class="number">2</span> Die Butter in einer Schüssel cremig aufschlagen und die Tomaten und Oliven sowie das Mark unterrühren. Anschließend nach und nach die Brösel hinzugeben und verrühren &#8211; so lange bis die Masse schön fest und &#8220;fast&#8221; bröslig erscheint, aber noch gut zusammenhält.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Masse in Frischhaltefolie zu einer ca. 4 cm dicken Wurst rollen. Im Kühlschrank fest werden lassen <em>(dauert ca. 2 Stunden)</em>.</p>
<p><span class="number">4</span> Das Fleisch anbraten und anschließend bei 80 Grad á point fertig garen lassen. </p>
<p><span class="number">5</span> Die Schalotte fein hacken, die Tomaten vierteln und den Basilikum ebenso fein hacken. Mit etwas Olivenöl in einem Topf andünsten &#8211; das sollte ca. 10 Minuten vor Garende des Fleisches passieren.</p>
<p><span class="number">6</span> Nun von der Rolle ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf das Fleisch leicht andrücken. Den Backofen auf &#8220;Grill&#8221; bei voller Temperatur stellen und 5 Minuten rösten lassen.</p>
<p><span class="number">7</span> Das Couscous in den Topf geben, kurz mit andünsten und mit der Brühe ablösen. Vom Herd nehmen und ca. 5 Minuten quellen lassen. Anschließend Butter hinzugeben.</p>
<p><span class="number">8</span> Das Fleisch aus dem Ofen nehmen &#8211; eventuell Kerntemperatur messen und 5 Minuten ruhen lassen. Anschließend leicht schräg aufschneiden und mit dem Couscous servieren.</p>


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		<title>Die Kuh, das Steak, meine Freundin &amp; ich</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 05:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Filetsteak]]></category>
		<category><![CDATA[medium]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderfilet]]></category>
		<category><![CDATA[Sous Vide]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle ein bis zwei Monate nehmen Tine und ich uns vor, mal wieder richtig gut zu kochen. Dabei muss ich sagen, dass ich eigentlich der Koch bin. Deswegen wechselt dieser Blog auch von nun an in die 1. Person singular! Basta! Zudem fällt mir in dieser Form auch das Schreiben leichter, aber das ist ein [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1848" title="Rinderfilet Sous Vide" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/rinderfilet_sous_vide_20100724_5.jpg" alt="Rinderfilet Sous Vide" width="610" height="405" /></p>
<p>Alle ein bis zwei Monate nehmen Tine und ich uns vor, mal wieder richtig gut zu kochen. Dabei muss ich sagen, dass ich eigentlich der Koch bin. Deswegen wechselt dieser Blog auch von nun an in die 1. Person singular! Basta! Zudem fällt mir in dieser Form auch das Schreiben leichter, aber das ist ein anderes Thema. Also, ICH nehme mir also vor, dass ICH mal wieder richtig gut für Tine und mich koche. Tine ist dabei eher meine süsse Küchenhilfe &#8211; manchmal auch das Ventil für meine Aggressionen wenn so gar nichts klappen mag. Eigentlich habe ich vor nichts mehr Angst. Im Gegenteil: Ich will alles! Die schwersten, längsten und waghalsigsten Koch- und Garmethoden. Eigentlich. Denn vor eines habe ich Respekt. Ja, ich bekomme schon fast Panik. Manchmal wache ich weinend auf und bin schweissgebadet. Die Rede ist vom Rinderfilet. Es ist nämlich so, dass ich der festen Überzeugung bin*, dass Kühe nur wegen diesem Stück Fleisch getötet werden dürfen. Deswegen sind Filets auch so unglaublich teuer. Und wenn ich die Zubereitung versaue, dann ist die Kuh umsonst gestorben und ich bin schuld. Das ein ganzes Wochenetat aus der Haushaltskasse dabei drauf gegangen ist, Tine tot unglücklich ist und ich ernsthaft mit dem Gedanken spiele mit meinen 32 Jahren noch mal eine Umschulung als Koch zu machen, um endlich mal gescheite Filetsteak zu braten, ist dann nebensächlich; Die Kuh ist tot!</p>
<p>Um all diesen Horror an Schuldgefühlen, Sinneskrisen und Unglück in den Augen meiner Freundin zu umgehen, ist die Suche nach dem perfekten Steak eine Lebensaufgabe für mich geworden. Alles fing eigentlich vor fünf Jahren an, als meine Mutter zu Weihnachten die schönsten Rumpsteaks, die es auf der Welt gab, kräftig pro Seite zehn Minuten gebraten hat <em>(ohne Scheiss, echt jetzt!)</em>. Ich hatte damals zwar noch nicht viel Ahnung von Küchen, Kochen &amp; Co., aber ich dachte mir <em>&#8220;Das geht doch bestimmt anders!&#8221;</em>. Bevor <span style="text-decoration: line-through;">wir</span> ich mit diesem Kochblog anfingen, habe ich schon unzählig viele Versuche unternommen ein Steak in der Pfanne medium zu braten. Letztendlich kam ich <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/steaks-medium">zu dieser Erkenntnis</a>. Die 50 durchweg positiven Kommentare zeigen mir heute, dass dieses Vorgehen grundsätzlich nicht falsch sein kann. Was ich aber heute weiß, ist das die Angabe von Garzeiten nie 100%ig sein können und nicht nur die Dicke und Schwere der Steaks die Garzeit beeinflussen. Daher gab es auch in den letzten Jahren bei dieser Methode unterschiedliche gute und leider teilweise auch schlechte Ergebnisse.<br />
<span id="more-1827"></span></p>
<p>So trieb ich also weiter und tiefer in die Odyssee und strandete vor wenigen Monaten auf ein Eiland, wo das Niedertemperaturgaren total angesagt war. &#8220;Das ist es! <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/noch-bessere-steaks-bei-80-grad">Noch bessere Steaks bei 80 Grad!</a>&#8220;, schrie ich durch <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/">mein hypertextales Sprachrohr</a> in die digitale Welt hinein! Ich war völlig begeistert, eine Steigerung war kaum noch möglich! Ich habe mit Sicherheit eine Million Loblieder auf das Niedertemperaturgaren bei 80°C jeden meiner Freunde unaufgefordert vorgesungen <em>(Die wenigen, nicht unerheblichen Fehlschläge habe ich natürlich nicht erwähnt)</em>. Den Höhepunkt habe ich erreicht, als ich erst vor Kurzem noch darauf aufmerksam wurde, die <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/das-perfekte-steak">Temperatur nicht über 60°C</a> steigen zulassen. Dieser Höhepunkt trieb mich sogar so weit, dass ich mir eingebildet habe, die <strong>60-60-60-Regel</strong> erfunden zu haben; Ein Steak bei <strong>60°C</strong> für <strong>60 Minuten</strong> in den Ofen und anschließend <strong>60 Sekunden</strong> pro Seite scharf anbraten. Ich hab&#8217; keine Ahnung, ob es diese Regel wirklich gibt. Wenn nicht, melde ich hiermit eine Option auf ein Patent dieser Regel an&#8230; jedenfalls funktioniert das gut, aber halt auch hier der Unsicherheitsfaktor, die Zeitangabe. Wenn z.B. ein gutes Stück Fleisch schneller gart, und nach 60 Minuten bereits die 60°C erreicht hat, dann führt das scharfe anbraten in der Pfanne dazu, dass wir nach weiteren zwei Minuten, ein Steak &#8220;well done&#8221; haben &#8211; was wir i.d.R. nicht wollen. So habe ich nämlich neulich 4 schöne Rinderfiletsteak vom argentinischen Rind verhunzt &#8211; und ich habe die Kuh wieder auf dem Gewissen. Die Himmelspforte wird sich für mich auf ewig verschließen, wenn ich das Problem nicht in den Griff bekomme!</p>
<p>Das Steak-Problem läßt mich noch verrückt werden; Wenn wir über den Wochenmarkt schlendern und ich all diese schönen Auslagen bei den Metzgerbetrieben sehe, dann erscheint der Beelzebub fies kichernd vor mir und er flüstert leise &#8220;Kauf&#8217; es dir und brate es an, wie du es immer tust!&#8221;. Ich winke dankend ab. Zu groß ist die Gefahr, noch eine Kuh auf dem Gewissen zu haben. Zu groß die Gefahr, die Enttäuschung bei Tine zu sehen, die mir einen Pfahl durch das Herz stößt und mich damit für die Hölle frei gibt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1844" title="Rinderfilet Sous Vide" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/rinderfilet_sous_vide_20100724_1.jpg" alt="Rinderfilet Sous Vide" width="610" height="405" /></p>
<p>Vor wenigen Tagen erst, habe ich von einer Garmethode gehört, die sich &#8220;Sous Vide&#8221; nennt. Nicht wissend, was sich dahinter genau verbirgt, geschweige denn zu ahnen, dass sich meine Probleme von nun an in Luft auflösen werden, beschloss ICH an diesem Wochenende &#8220;mal wieder gut zu kochen&#8221;. Folgt man Google über mehrere Seiten der <a href="http://www.google.de/search?q=sous+vide">Suchergebnisse nach &#8220;Sous Vide&#8221;</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vakuumgaren">gelangt man schließlich zu Wikipedia</a>, die einem dann erstmal genauer sagen, vorbei es sich handelt; nämlich dem Garen unter Vakuum in niedrigen Temperaturbereichen. Aber bevor ich jetzt in die Küche stürme und los lege, dabei vermutlich 1000 Fehler begehe und letztendlich meine Odyssee weiter geht, habe ich mich entschlossen, weiter und tiefer nach dem Sinn von Sous Vide zu suchen. Ich glaube, man kann erst wissen was man tut, wenn man weiß was der Sinn ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1845" title="Rinderfilet Sous Vide" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/rinderfilet_sous_vide_20100724_2.jpg" alt="Rinderfilet Sous Vide" width="610" height="405" /></p>
<p>Und so wühlte ich im Internet herum, wie auf einem Wühltisch im Second-Hand-Laden und sortierte sorgfältig einige Adressen von Foren, Blog und Hobby-Koch-Kram aus und begann zusammen zu fassen was ich wissen musste/sollte. Unter Vakuum gart man das Gargut <em>(Gemüse, Fleisch und Fisch)</em> eingeschweißt im Plastikbeutel bei niedriger Temperatur. Sämtliche Aromen und Flüssigkeiten bleiben dadurch vollständig im Gargut erhalten. Verständlicherweise &#8211; so ziehe ich zumindest meinen Rückschluss &#8211; geht man hierbei auch spärlicher mit Gewürzen um, da diese ja noch intensiver werden und den gewünschten intensiveren Geschmack vom eigentlich Hauptdarsteller schnell überdecken würden. Auch gart man bei Sous Vide nicht über einen bestimmten Zeitraum hinweg bei einer bestimmten Temperatur. Rezeptorientiertes Denken ist hier fehl am Platz. Ja ja, man gart nämlich bei Mindestzeiten im Kerntemperaturbereich. Interessant. Heißt also, dass meine Filetsteaks eine bestimmte Mindestzeit bei 55°C im Wasserbad garen. Wenn die Wassertemperatur stabil bleibt, kann also nicht viel schief gehen, da die Gartemperatur und Kerntemperatur gleich sind. Das Filet kann also nicht übergaren. Die Mindestzeit bei einem 200 g schweren Rinderfiletsteak soll wohl zwischen 45 und 60 Minuten liegen.</p>
<p>Zähle ich eins und eins zusammen, habe ich also wunderbar zarte, rosarote, gleichmäßig gegarte Filetsteaks, die im Mund nur so zerlaufen, sich zwischen Zunge und Gaumen verdrücken lassen und so ihr volles, ungemindertes Aroma freigeben. Wunderbar, aber alles ohne Röstaromen und lauwarm? Jepp, berechtigter Einwand, dachte ich mir auch. Wenn ich das jetzt noch anbraten, tja, dann hab&#8217; ich schnell wieder die Kerntemperatur überschritten. Zum Glück gibt es zu diesem &#8220;Problem&#8221; auch eine Lösung: Arosieren. Aro-Was? Hört sich bescheuert an, ist aber im Prinzip ganz einfach, obwohl ich mir bis dato noch nicht vorstellen kann, dass so Röstaromen entstehen können; Man nimmt das Fleisch aus dem Beutel, tupft es ab und legt es z.B. in einen 50 Grad warmen Backofen. In einer heißen Pfanne kommt viel Butter, eine zerdrückten Knoblauchzehe, viel Salz, Rosmarin und Thymian <em>(Hört sich ja schonmal nicht schlecht an, ne?)</em>. Wenn die Butter schäumt, wird das Fleisch hinein gelegt und die Pfanne schräg gehalten. Anschließend mit einem Löffel 10 &#8211; 12 mal mit der schäumenden Butter übergießen. Das Fleisch soll so aromatischer, aussen heißer und bißfester werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1846" title="Paprika-Confit" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/rinderfilet_sous_vide_20100724_3.jpg" alt="Paprika-Confit" width="610" height="405" /></p>
<p>Gesagt, getan! Wie man am ersten Bild gut erkennen kann ist das Rinderfilet superrosa geworden &#8211; und zwar überall. Selbst an den Rändern ist es nicht durchgebraten. Wie den auch. Wie erwartet war das Fleisch auch super zart und super saftig <em>(Ja, heute ist alles super)</em>. Nur das Arosieren muss noch geübt werden. Zudem möchte ich beim nächsten Mal versuchen, das Filet vielleicht doch noch 15 &#8211; 20 Sekunden pro Seite in eine heiße Grillpfanne zu legen &#8211; der Röstaromen wegen. Ich mag sie einfach zu sehr. Die Beilagen waren dem Fleisch angemessen; Karfoffelstampf mit Trüffelbutter und Paprika-Confit. Dazu gab es einen schönen kräftigen <a href="http://www.wein-auskunft.de/produkte-Wein-Rotwein-0.html">Rotwein</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1847" title="Rinderfilet Sous Vide" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/rinderfilet_sous_vide_20100724_4.jpg" alt="Rinderfilet Sous Vide" width="610" height="405" /></p>


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		<title>Kochkurs: Das Bierdosen-Hähnchen-Experiment</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[Beercan]]></category>
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		<description><![CDATA[Das war ein grandios gelungener erster Versuch. Zwar gab es ein paar Abzüge in der B-Note, aber insgesamt erzielten wir ein erstklassiges Ergebnis. Kurzum können wir sagen, das war das beste Brathähnchen, was wir seit langem gegessen haben. Das Fleisch bleibt durch das indirekte Garen bei niedriger Temperatur (150 &#8211; 170°C) ziemlich zart und saftig. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/beercanchicken_20100702_9.jpg" alt="Bierdosen-Hähnchen" title="beercanchicken_20100702_9" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1819" /><br />
<em>Das war ein grandios gelungener erster Versuch. Zwar gab es ein paar Abzüge in der B-Note, aber insgesamt erzielten wir ein erstklassiges Ergebnis. Kurzum können wir sagen, das war das beste Brathähnchen, was wir seit langem gegessen haben. Das Fleisch bleibt durch das indirekte Garen bei niedriger Temperatur (150 &#8211; 170°C) ziemlich zart und saftig. Da wir uns für ein &#8220;echtes&#8221; Barbecue entschieden hatten, bekam das Fleisch eine rauchige Note. Dazu gab es Cajun-Kartoffelspalten und Krautsalat &#8211; besser hätte hier vielleicht eine echte amerikanisch Cole Saw gepasst, aber die Zubereitung mit Mayonaisse war uns bei den Temperaturen nicht ganz geheuer&#8230;</em><br />
<span id="more-1803"></span></p>
<h3>Vorbereitung und Überlegungen</h3>
<p><strong>1) Der Hahn</strong>: Der Hahn sollte nicht zu groß, aber auch nicht zu klein geraten sein &#8211; ein Gewicht von ca. 2 kg ist gut. In jedem Fall sollte er auf eine 0,5-Liter-Bierdose passen, die auch sein Gewicht lange halten kann. Bei größeren Hähnchen muss man evtl. die Beine als als Stütze arrangieren.</p>
<p><strong>2) Die Bierdose</strong>: In den Zeiten von Dosenpfand und dem dualen System scheint es schwierig zu sein, Bierdose in Supermärkten zu erwerben. Jedoch finden sich schon seit längerem wieder Dosen in den Regalen wieder &#8211; wenn auch überwiegend 0,5 l-Größen. Spezialisierte Getränkefachmärkte bieten auch noch 0,33 oder 1,0 l-Dosen an. Die richtige Größe sollte sich jedoch an die Größe und das Gewicht des Gockels richten. Für ein sehr kleines Hähnchen reicht i.d.R. eine 0,33-Liter-Dose, wobei man für einen Truthahn eher die 1,0-Liter-Varianten auswählen sollte. </p>
<p><strong>3) Die Grillkohle</strong>: Zu empfehlen beim indirekten Grillen ist echte Holzkohle &#8211; keine Briketts. Briketts haben meist mehr schädliche Inhaltsstoffe als Cola. Durch diese Stoffe bekommen wir beim Barbecue einen richtig widerwärtigen Tankstellengeruch. Holzkohle aus Hartholz brennt zwar schneller, weniger heiß und ungleichmäßiger, aber diese Höhen und Tiefen in der Temperatur benötigt man beim richtigen Barbecue <em>(via Low &#038; Slow)</em>. </p>
<p><strong>4) Die Gewürzmischung</strong>: Die Faustregel lautet: Wähle die, die du am liebsten magst. Das Hähnchen sollte 2 &#8211; 4 Stunden vorher damit innen und außen eingerieben werden.</p>
<p><strong>5) Der Grill</strong>: Der Grill muss genügend groß sein und einen Deckel haben, sonst ist die indirekte Grillmethode schlicht und einfach nicht möglich. Der Weber-One-Touch-Gold mit einem Durchmesser von 47 cm war für unser Hähnchen gerade groß genug. Der Grill wird für die indirekte Grillmethode vorbereitet; pro Seite benötigt man ca. 2 &#8211; 3 Hände voll Holzkohle. </p>
<p><strong>6) Die Temperatur</strong>: Diese sollte zu Beginn nicht mehr als 170°C betragen. Im Bereich von 120° &#8211; 135° wäre es ideal, aber gerade zu Anfang schwer zu erreichen. Im Verlauf kann und sollte die Temperatur also sinken. Alles bis 120°C ist in ordnung. Die Temperatur regelt man gut durch verschließbare Lüftungsschlitze am Grill.</p>
<p><strong>7) Die Gardauer</strong>: Je nach dem wie hoch die Temperatur und je nach Größe des Hähnchen, desto länger oder kürzer die Gardauer. Die Kerntemperatur sollte bei mindestens 75°C liegen. Ein Bratenthermometer ist hier dringend zu empfehlen. Für den gesamten Garprozess sollten 2 Stunden eingeplant werden.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/beercanchicken_20100702_1.jpg" alt="" title="beercanchicken_20100702_1" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1816" /></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 2 Personen</em></p>
<ul>
<li>1 mittleres Hähnchen (ca. 2 Kg)</li>
<li>4 EL Gewürzmischung</li>
<li>1 0,5-L-Dose Bier</li>
<li>1 Bund frischer Kräuter (Thymian, Rosmarin, Oregano, etc.)</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Das Hähnchen von allen Seiten &#8211; auch innen &#8211; ordentlich mit der Gewürzmischung einreiben. Fest in Frischhaltefolie wickeln und für 2 &#8211; 4 Stunden in den Kühlschrank legen.</p>
<p><span class="number">2</span> In der Zwischenzeit können die Beilagen vorbereitet werden; z.B. Kartoffeln vorkochen, Salat zubereiten, etc.</p>
<p><span class="number">3</span> Den Grill für das indirekte Grillen vorbereiten und die Grillkohle anzünden. Den Hahn aus dem Kühlsschrank nehmen und bei Zimmertemperatur stehen lassen.</p>
<p><span class="number">4</span> Die Bierdosen bis zur Hälfte leeren. Die Kräuter und Knoblauchzehen in des Hähnchen stecken und den Hahn auf die Bierdose stülpen.</p>
<p><span class="number">5</span> Wenn die Grillkohle durchgeglüht ist, den Grill verschließen und nach 10 Minuten die Temperatur kontrollieren und ggf. auf 150 &#8211; 170°C regulieren. Den Hahn samt Bierdose in die Mitte auf den Kohlerost stellen und den Deckel verschließen. Wer mag kann Räucherchips oder Holzscheite auf die heißen Kohlen für ein Raucharoma legen. </p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/beercanchicken_20100702_8.jpg" alt="" title="beercanchicken_20100702_8" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1818" /></p>
<p><span class="number">6</span> Die Temperatur des Grills alle 30 Minuten kontrollieren, bei zu starkem Temperaturabfall Grillkohle nachlegen <em>(eine handvoll pro Seite)</em>. Bei uns war das nicht nötig. In 1 1/2 Stunden sank die Temperatur von 170°C auf 140°C &#8211; danach war der Hahn durchgegart.</p>
<p><span class="number">7</span> Sobald die Kerntemperatur an der dicksten Stelle 75 &#8211; 80°C erreicht hat, den Hahn vom Grill nehmen, von der Dose befreien und für ca. 10 Minuten in Alufolie eingewickelt ruhen lassen. Anschließend den Hahn halbieren und servieren.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/07/beercanchicken_20100702_11.jpg" alt="" title="beercanchicken_20100702_11" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1817" /></p>


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		<title>Hähnchenbrustmedaillons mit Zitronenbutter und Fleur de Sel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 07:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleur de Sel]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, eigentlich ist der Zusatz &#8220;und Fleur de Sel&#8221; für dieses Rezept irrelevant. Eigentlich! Dahinter steckt folgende Geschichte; Fleur de Sel ist mit dem vermehrten Aufkommen diverser Kochshows und damit gesteigerten Interesse an der eigenen Küche zum mit &#8211; ja &#8211; kommerziellsten Salz der heimischen Küche geworden. Einfache Gerichte sollen mit Fleur de Sel schwuppsdiwup [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zugegeben, eigentlich ist der Zusatz &#8220;und Fleur de Sel&#8221; für dieses Rezept irrelevant. Eigentlich! Dahinter steckt folgende Geschichte; Fleur de Sel ist mit dem vermehrten Aufkommen diverser Kochshows und damit gesteigerten Interesse an der eigenen Küche zum mit &#8211; ja &#8211; kommerziellsten Salz der heimischen Küche geworden. Einfache Gerichte sollen mit Fleur de Sel schwuppsdiwup um ein paar Stufen aufgewertet &#8211; das grenzt dem Hobbykoch schon fast an Zauberei!</em><br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/salat_fleur_de_sel_20100626_1.jpg" alt="Hähnchenbrust Fleur de Sel" title="Hähnchenbrust Fleur de Sel" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1793" /><br />
<span id="more-1785"></span></p>
<p>So ist es auch aus keinem gutsortiertem Supermarkt mehr weg zu denken und so langsam hat das Salz ein gewisses Maß an &#8220;Marktsättigung&#8221; erreicht. Was vermutlich auch damit zusammenhängt, dass viele Fleur de Sel mit herkömmlichen Meersalz gleich stellen. Dabei sind die Preis- und Qualitätsunterschiede erheblich; Meersalz kostet gut ein zehntel von dem was man für Fleur de Sel hinblättern muss. Dafür wird man jedoch auch bei der &#8220;Salzblume&#8221; entlohnt. Es enthält wesentlich mehr Spurenelemente und Mineralien und ist milder im Geschmack.</p>
<p>Den Unterschied kann jeder selber testen; Probiert je ein Stück Tomate mit normalen Küchensalz, Meersalz und Fleur de Sel &#8211; Der Unterschied ist enorm. Doch jedoch ist gutes Fleur de Sel schwer zu bekommen. Die Salze im Supermarkt sind meist zu salzig und sobald man einen Tick zu viel auf das Essen gibt, wirkt die Speise versalzen &#8211; was ganz und gar nicht die Eigenschaft von Fleur de Sel ist.</p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Thema: Neulich erreichte uns ein Paket. Inhalt: 250 g Fleur de Sel von der &#8220;Sonneninsel&#8221; Île de Ré mit der Bitte dieses Salz doch einmal bei Gegrilltem auszuprobieren. Doch als erstes haben wir das Salz probiert. Pur und mit Gurke und Tomate. Fazit: HERVORRAGEND! Es schmeckt wirklich anders und wesentlich besser als andere Salze. Wobei wir schon Unmengen an Geld für verschiedene Salze ausgegeben haben. Doch dieses ist bislang das Beste, wobei das Preis-Leistungsverhältnis noch sehr moderat ist. 250 g kosten gute 8 &euro; (!!!).</p>
<p>Wer mehr über dieses wirklich fantastische Salz erfahren und es kaufen möchte, der sollte die Seite <a href="http://www.fleur-de-sel-kampagne.de/">www.fleur-de-sel-kampagne.de</a> von Frank Scharnowski &amp; Nils Neumann besuchen. Dort finden sich viele Informationen zu dem Fleur de Sel und seine besondere Qualität und Eigenschaft.</p>
<p><a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/06/schwein-am-stiel.html">Nata</a> hat neulich geschrieben, das Kochen mit einer bestimmten Vorstellung eines Geschmacks beginnt und so ist auch dieses Rezept entstanden. Das milde Salz auf der Zunge geschmeckt, erweckte das Verlangen nach etwas Bitterem. Da kam uns das Rezept von der Zitronenbutter in den Sinn; Mit Salat und Hähnchenbrustmedaillons war das perfekte Sommergericht geboren.</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 2 Personen</em></p>
<ul>
<li>2 Hähnchenbrustfilets</li>
<li>1 Bio-Zitrone <em>(bzw. unbehandelt)</em></li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>Pfeffer</li>
<li><a href="http://www.fleur-de-sel-kampagne.de/jetzt-fleur-de-sel-bestellen">Fleur de Sel</a></li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Filets in Medaillons schneiden und von allen Seiten mit Pfeffer würzen. Empfehlung liegt hierbei auf groben Pfeffer. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Medallions von jeder Seite 3 &#8211; 4 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.</p>
<p><span class="number">2</span> Während die Medaillons braten, von der Zitrone Zesten abziehen und die Zitrone ausdrücken. Die Zesten in die Pfanne geben und sofort mit dem Zitronensaft ablöschen.</p>
<p><span class="number">3</span> Nun die Pfanne vom Herd nehmen und die Butter in der Pfanne schwenken, so das eine sämige Konsistenz entsteht. Die Medaillons noch einmal in der Butter wenden und servieren.</p>
<p><span class="number">4</span> Nach dem Servieren die Medaillons mit <a href="http://www.fleur-de-sel-kampagne.de/jetzt-fleur-de-sel-bestellen">Fleur de Sel</a> bestreuen und genießen ;-)</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Fantastisches Himbeersorbet</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/fantastisches-himbeersorbet</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/fantastisches-himbeersorbet#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Parfait]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sorbet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn Sommerzeit und Eiszeit vom Wortklang her überhaupt nicht zusammen passen, umso mehr bilden sie eine Einheit wenn es um ihre Bedeutung geht; An warmen oder heißen Sommertagen ist ein kühles, leckeres Eis nicht weg zu denken. Zwei, drei oder gar vier Kugeln Eis aus einer guten italienischen Gelateria sind zwar meist unschlagbar, aber [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/himbeersorbet_20100624_2.jpg" alt="Himbeersorbet" title="Himbeersorbet" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1782" /></p>
<p><em>Auch wenn <strong>Sommerzeit</strong> und <strong>Eiszeit</strong> vom Wortklang her überhaupt nicht zusammen passen, umso mehr bilden sie eine Einheit wenn es um ihre Bedeutung geht; An warmen oder heißen Sommertagen ist ein kühles, leckeres Eis nicht weg zu denken. Zwei, drei oder gar vier Kugeln Eis aus einer guten italienischen Gelateria sind zwar meist unschlagbar, aber gute, selbst gemachte Versionen kommen dem schon sehr Nahe. <a href="http://pastasciuttablog.blogspot.com/2010/06/erdbeeren-mit-aromabeschleuniger.html">Hier</a> und <a href="http://www.mankannsessen.de/content/einfach-der-hit-erdbeer-parfait">da</a> waren die Kollegen ja schon fleißig am zaubern mit saisonalen Früchten <small>(Notiz für uns: Saisonkalender Juni ist überfällig)</small> und <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGAGGIA-RI9101-Eismaschine-Gelatiera-weiss%2Fdp%2FB00023J0QA&#038;site-redirect=de&#038;tag=kochenmitliebe-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Eismaschinen</a> und heute probieren wir unser Glück, da wir dem Himbeer-Angebot im Gemüseladen nebenan nicht widerstehen konnten.</em><br />
<span id="more-1767"></span></p>
<p>Dieses Sorbet ist in vielerlei Hinsicht fantastisch; <strong>1)</strong> Es hat eine unglaublich tolle Farbe <strong>2)</strong> Es hat eine super zart schmelzende Konsistenz ohne störende Eiskristalle <strong>3)</strong> Es ist total erfrischend <strong>4)</strong> Es schmeckt wunderbar süss und sauer zugleich <strong>5)</strong> Zudem ist es sehr leicht herzustellen</p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 4 Personen</em></p>
<ul>
<li>ca. 400 g frische Himbeeren</li>
<li>1 &#8211; 2 Zitronen</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>Wasser</li>
</ul>
<p><!--adsense-->
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Zitronen auspressen. Insgesamt benötigen wir 50 ml Zitronensaft. Nach zwei Zitronen hatten wir schon fast 100 ml. Also besser nach einer Zitrone einmal kurz nachmessen.</p>
<p><span class="number">2</span> Je 50 ml Zitronensaft und Wasser mit 100 g Zucker erhitzen und so lange köcheln lassen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend 5 Minuten einkochen und den Sirup auskühlen lassen <em>(ca. 2 Stunden)</em></p>
<p> <span class="number">3</span> Die Himbeeren mit dem Sirup fein pürieren. Wer möchte kann die Masse nun noch durch ein Sieb streichen, damit die Masse feiner wird &#8211; muss aber nicht.</p>
<p><span class="number">4</span> Nun das Pürree in einer genügend großen Schüssel für 3 &#8211; 4 Stunden ins Gefrierfach stellen. Zwischendurch alle 30 Minuten kräftig umrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden können. So lange wieder holen, bis ein weiteres Umrühren unmöglich erscheint <em>(Sollte so ca. nach 2 &#8211; 3 Stunden der Fall sein).</em></p>
<p><span class="number">5</span> Das Sorbet nun noch eine Stunden frieren lassen.</p>
<p>Wenn das Sorbet einmal festgefroren ist, einfach einige Minuten antauen lassen.</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/himbeersorbet_20100624_1.jpg" alt="Himbeersorbet" title="Himbeersorbet" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1781" /></p>
<p>Dieses Rezept lässt sich wunderbar abwandeln. Da die Zubereitung recht einfach ist, lassen sich bei genügend vorhandenen Behältnissen auch mehrere Zeitgleich herstellen. Hier ein kleine Auflistung <em>(in Klammern geschriebenes anstelle von Zitronensaft nehmen)</em>;</p>
<ul>
<li><strong>Erdbeer</strong> <em>(Kirschen)</em></li>
<li><strong>Brombeer</strong> <em>(Orangen)</em></li>
<li><strong>Johannisbeer</strong> <em>(Limetten)</em></li>
<li><strong>Mango</strong> <em>(Maracuja)</em></li>
<li><strong>Kirsche</strong> <em>(Zitronen)</em></li>
<li><strong>Melone</strong> <em>(Limetten)</em></li>
<li>und viele viele andere&#8230;</li>
</ul>


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		<item>
		<title>einfache Tomatensauce aus dem Ofen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ofen]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tag haben wir bei Michael auf mankannsessen.de die &#8220;Pasta für Faule&#8221; entdeckt. Da wir ein Faible für einfache Pastagerichte haben, waren wir von diesem Rezept sehr angetan. Problem nur, dass wir nicht faul sind und schon gar nicht in der Küche. Also haben wir das Rezept ein wenig abgewandelt.


Paprika, Tomaten und Zwiebeln haben [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vor einigen Tag haben wir bei Michael auf <a href="http://www.mankannsessen.de/">mankannsessen.de</a> die &#8220;<a href="http://www.mankannsessen.de/content/pasta-für-faule-linguine-con-un-sugo-di-verdura-fritta-linguine-mit-einer-sauce-aus-gebacken">Pasta für Faule</a>&#8221; entdeckt. Da wir ein Faible für einfache Pastagerichte haben, waren wir von diesem Rezept sehr angetan. Problem nur, dass wir nicht faul sind und schon gar nicht in der Küche. Also haben wir das Rezept ein wenig abgewandelt.</em><br />
<img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/pasta_ofen_1.jpg" alt="Tomatensauce aus dem Ofen" title="pasta_ofen_1" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1764" /><br />
<span id="more-1761"></span></p>
<p>Paprika, Tomaten und Zwiebeln haben wir eigentlich immer im Haus &#8211; wie jeder andere gut organisierte Haushalt eben auch. Und diese drei super miteinander harmonierenden Zutaten sind die Grundpfeiler dieses Rezeptes. Anstatt euch jetzt mit viel Blabla zu langweilen, legen wir direkt los!</p>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/pasta_ofen_2.jpg" alt="Tomatensauce aus dem Ofen" title="pasta_ofen_2" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1765" /></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 2 Personen</em></p>
<ul>
<li>300 g Pasta</li>
<li>4 große reife Tomaten</li>
<li>1/2 rote Paprika</li>
<li>Balsamico-Essig</li>
<li>Zucker</li>
<li>Salz &#038; Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
</div>
<p><span class="number">1</span> Den Backofen auf 200°C vorheizen. Gemüse waschen, von den Tomaten den Strunk entfernen, die Paprika entkernen, Zwiebel schälen und alles in kleine Würfel schneiden <em>(0,5 x 0,5 cm)</em>.</p>
<p><span class="number">2</span> Das Gemüse in eine Auflaufform mit Zucker, Salz, Pfeffer, einen Schuss Essig und etwas mehr Olivenöl vermischen und für ca. 45 Minuten in den Backofen.</p>
<p><span class="number">3</span> Mit Pasta vermischen und servieren&#8230; Super!</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Einfache, aber gute Grillbeilagen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 14:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auf den Grill nicht nur Fleisch gegrillt werden kann, sollte sich auch mittlerweile überwiegend im männlichen Teil der Bevölkerung rumgesprochen haben. Und ehrlich gesagt, ist doch ein Grillabend mit Kind und Kegel, Familie und Freunden oder einfach nur Zweit, an dem nur Fleisch serviert wird, etwas öde und eintönig. Da hilft meist auch nicht [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/the_grill.jpg" alt="the grill" title="the_grill" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1758" /></p>
<p><em>Das auf den Grill nicht nur Fleisch gegrillt werden kann, sollte sich auch mittlerweile überwiegend im männlichen Teil der Bevölkerung rumgesprochen haben. Und ehrlich gesagt, ist doch ein Grillabend mit Kind und Kegel, Familie und Freunden oder einfach nur Zweit, an dem nur Fleisch serviert wird, etwas öde und eintönig. Da hilft meist auch nicht der Nudel- oder Kartoffelsalat und die üblichen Brotgaben weiter. Wir haben in den letzten Tagen/Wochen viel probiert und stellen heute unsere vier Top-Favoriten vor, die nicht durch Originalität sondern durch Ihre Einfachheit bestechen. Und seid unbesorgt: Ein Nudel-Salat ist auch dabei&#8230; ;-)</em><br />
<span id="more-1741"></span></p>
<h3>Nudel-Rucola-Salat</h3>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/grillbeilagen_20100605_4.jpg" alt="Grillbeilagen" title="grillbeilagen_20100605_4" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1744" /></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 4 Personen</em></p>
<ul>
<li>200 gr. Nudeln (Fussili, Farfale, etc.)</li>
<li>1 Glas eingelegte, getrocknete Tomaten</li>
<li>1 Bund Rucola</li>
<li>Balsamico-Reduktion*</li>
<li>Salz &#038; Pfeffer</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Nudeln bissfest kochen, abgießen, mit ca. 1 &#8211; 2 Esslöffel Öl von den eingelegten Tomaten vermischen und abkühlen lassen.</p>
<p> <span class="number">2</span> Die Tomaten fein würfeln und den Rucola waschen. Zusammen mit den Nudeln in einer Schüssel vermengen und als Dressing das Öl der Tomaten je nach Belieben verwenden.</p>
<p><span class="number">3</span> Mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Olivenöl abschmecken. Auf einem Teller anrichten und mit der Balsamico-Reduktion beträufeln.</p>
<p><em>* Crema di Balsamico oder guter Balsamico-Essig geht auch.</em></p>
<h3>Tangy Onion Flowers</h3>
<p><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/grillbeilagen_20100605_5.jpg" alt="Grillbeilage Tangy Onion Flower" title="grillbeilagen_20100605_5" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1748" /></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 4 Personen</em></p>
<ul>
<li>4 große rote Zwiebeln</li>
<li>8 El Balsamico-Essig</li>
<li>8 El ml Olivenöl</li>
<li>4 kleine Zweige Rosmarin</li>
<li>4 Knoblauchzehen</li>
<li>Salz &amp; Pfeffer</li>
</ul>
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Zwiebeln schälen und rautenförmig zu 2/3 einschneiden, so das ein Muster wie auf dem Bild oben entsteht.</p>
<p><span class="number">2</span> Jede Zwiebeln mit je 2 EL Essig und Olivenöl beträufeln und mit einem Zweig Rosmarin und einer Knoblauchzehe in Alufolie einwickeln </p>
<p><span class="number">3</span> Die Zwiebeln im Kühlschrank gute zwei Stunden ziehen lassen.</p>
<p><span class="number">4</span> Die Päckchen auf den Grill zuerst ca. 20 &#8211; 30 Minuten indirekt schmoren lassen und anschließend kurz direkt grillen.</p>
<h3>Grill-Kartoffeln <em>(Baked-Potatoes)</em></h3>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/grillbeilagen_20100605_6.jpg"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/grillbeilagen_20100605_6.jpg" alt="Grillbeilage: Gegrillte Kartoffeln" title="grillbeilagen_20100605_6" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1751" /></a></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 4 Personen</em></p>
<ul>
<li>4 große Kartoffeln (festkochend)</li>
<li>4 EL Butter</li>
<li>4 Zweige Oregano</li>
</ul>
</div>
<p><span class="number">1</span> Je nach Größe bzw. Zeit empfiehlt es sich, die Kartoffeln samt Schale vorzukochen. Große, ungekochte Kartoffeln benötigen bis zu einer Stunde an Garzeit auf dem Grill.</p>
<p><span class="number">2</span> Die gekochten oder ungekochten Kartoffeln von allen Seiten mit einer Gabel einstechen und mit einem Esslöffel Butter und einem Zweig Oregano in Alufolie einwickeln.</p>
<p><span class="number">3</span> Vorgekochte Kartoffeln indirekt ca. 20 &#8211; 30 Minuten grillen und ungekochte Kartoffeln indirekt 60 Minuten. Am besten Zwischendurch die Stäbchenprobe machen um den Garpunkt festzustellen. </p>
<h3>Gegrillte Ananas</h3>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/grillbeilagen_20100605_7.jpg"><img src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/06/grillbeilagen_20100605_7.jpg" alt="Grillbeilage: Gegrillte Ananas" title="grillbeilagen_20100605_7" width="610" height="405" class="alignnone size-full wp-image-1752" /></a></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für 4 Personen</em></p>
<ul>
<li>1/2 reife Ananas</li>
<li>4 EL dunkler Rum</li>
<li>4 EL brauner Zucker</li>
</ul>
</div>
<p><span class="number">1</span> Die Ananas in 4 Spalten schneiden.</p>
<p><span class="number">2</span> Rum und Zucker miteinander gut verrühren, bis sich der Zucker Großteils aufgelöst hat.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Ananas mit der Rum-Zucker-Mischung bepinseln und pro Seite ca. 4 Minuten direkt grillen. Zwischendurch immer wieder mit der Mischung bepinseln.</p>


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		<title>Wie ich koche, so lebe ich</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Küche ist einfach ein ganz besonderer Ort. Lange schon ist es nicht mehr einfach so, dass man sich hier aufhalten muss, um Essen für die Familie zuzubereiten, denn die Küche wird immer mehr zum Lebensmittelpunkt. Die Familie kommt hier zusammen, man sitzt gemeinsam beim Essen, bespricht den Tag, lacht und weint gemeinsam. Dieser emotionale [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Die Küche ist einfach ein ganz besonderer Ort. Lange schon ist es nicht mehr einfach so, dass man sich hier aufhalten muss, um Essen für die Familie zuzubereiten, denn die Küche wird immer mehr zum Lebensmittelpunkt. Die Familie kommt hier zusammen, man sitzt gemeinsam beim Essen, bespricht den Tag, lacht und weint gemeinsam. Dieser emotionale Aspekt geht selbstverständlich auch an diversen Küchenherstellern nicht vorbei, die immer neue Ideen und Konzepte entwickeln, um die Küche zum echten Lifestyle Raum zu machen, in dem es an absolut Nichts fehlt. Dass das funktioniert, zeigen in der Regel auch die Verkaufszahlen.</div>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2227"></span></p>
<div id="_mcePaste">Dabei ist es eigentlich viel einfacher, sich in der eigenen Küche wohl zu fühlen, als man es möglicherweise denken könnte. Es kann schon reichen, sich dem Raum mit ein wenig Phantasie und Liebe zu widmen, ihn zu dekorieren und zu renovieren, um ihm ein ganz individuelles Gesicht geben zu können. Hier ist es natürlich absolut egal, ob die Küche nun zehn Jahre oder erst zehn Tage alt ist, denn an manch alter Küche hängen derart viele Erinnerungen, dass man sich kaum mehr von ihr trennen möchte.</div>
<div id="_mcePaste">Auch die Neuanschaffung diverser Gegenstände, die über die Jahre ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurden, kann Sinn machen und die Küche wieder attraktiv werden lassen. Hierzu zählen nicht nur kleine Utensilien, sondern durchaus auch der Küchentisch oder der Backofen, je nach dem, was man gerne ändern würde oder woran man sich satt gesehen hat.</div>
<div id="_mcePaste">Auch neues <a href="http://www.siemens-eshop.com/eshop/siemens/de/kochtoepfe-bratpfannen.htm">Kochgeschirr</a> kann durchaus Freude bringen, wenn Nichts mehr anbrennt und die Pfanne sich in Sekunden ohne Schrubben wieder reinigen lässt. Was immer auch ein wenig Lebensgefühl bringen kann, sind elektrische <a href="http://www.bosch-eshop.com/eshop/bosch/de/muehlen.htm">Gewürzmühlen</a>, die manchmal sogar mit Licht ausgestattet sind. So kann man sich auch in der Küche ein wenig Luxus gönnen, um sich letztlich richtig wohl zu fühlen.</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Küchennotizen: Grillen &amp; Barbecue</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/kuechennotizen/kuchennotizen-grillen-barbecue</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/kuechennotizen/kuchennotizen-grillen-barbecue#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
				<category><![CDATA[küchennotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir schon von saisonalen Obst und Gemüse reden und goldene Regeln für schlechtes Grillen aufstellen, dann sollten wir uns doch schon die Mühe machen, über die anstehende Grillsaison eine umfangreiche Küchennotiz zu schreiben. Die Art und Weise wie wir heute kochen, hatte vor vielen vielen vielen Jahrtausenden, ihren Ursprung in einer Form, die wir [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn wir schon von <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/category/saisonales">saisonalen Obst und Gemüse</a> reden und <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/die-goldenen-regeln-fur-schlechtes-grillen">goldene Regeln für schlechtes Grillen</a> aufstellen, dann sollten wir uns doch schon die Mühe machen, über die anstehende Grillsaison eine umfangreiche Küchennotiz zu schreiben. Die Art und Weise wie wir heute kochen, hatte vor vielen vielen vielen Jahrtausenden, ihren Ursprung in einer Form, die wir als grillen bezeichnen; Garen von Lebensmitteln über offenem Feuer. Grillen ist damit die älteste und am weitesten verbreitete Methode des Kochens und wurde über Jahrhunderte verfeinert. So können wir heutzutage auf ein umfangreiches Repertoire zugreifen, wobei das Grundprinzip immer gleich bleibt.</em></p>
<h3>Impressionen</h3>
<div class="favoriteThumbs"><span class="photo_container pc_s"><a title="Open Grill by Norby" href="http://www.flickr.com/photos/norby/805260321/"><img class="pc_img" src="http://farm2.static.flickr.com/1357/805260321_5a86193685_s.jpg" border="0" alt="Open Grill by Norby" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grill by Milica Sekulic" href="http://www.flickr.com/photos/ywds/249088665/"><img class="pc_img" src="http://farm1.static.flickr.com/80/249088665_8a377655f0_s.jpg" border="0" alt="Grill by Milica Sekulic" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled T-Bone Steaks with BBQ Rub by Beef It's What's For Dinner" href="http://www.flickr.com/photos/beefitswhatsfordinner/2528425785/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3280/2528425785_56f7c45b7a_s.jpg" border="0" alt="Grilled T-Bone Steaks with BBQ Rub by Beef It's What's For Dinner" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled Liempo (Pork Belly) by JoLiz" href="http://www.flickr.com/photos/joannalizares/4309819443/"><img class="pc_img" src="http://farm5.static.flickr.com/4059/4309819443_c9a731f1d0_s.jpg" border="0" alt="Grilled Liempo (Pork Belly) by JoLiz" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Faunsdale Bar &amp; Grill - The Signing Wall by sunsurfr" href="http://www.flickr.com/photos/sunsurfr/473016520/"><img class="pc_img" src="http://farm1.static.flickr.com/232/473016520_19a0f3cff7_s.jpg" border="0" alt="Faunsdale Bar &amp; Grill - The Signing Wall by sunsurfr" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="BBQ Grilled Chicken by sheedypj" href="http://www.flickr.com/photos/sheedypj/1774322808/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2092/1774322808_11f77ce288_s.jpg" border="0" alt="BBQ Grilled Chicken by sheedypj" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Red snapper grilled with parsley-pistachio-garlic-lime stuffing by Amelia PS" href="http://www.flickr.com/photos/ameliaps/3100380975/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3130/3100380975_27c77d2ff4_s.jpg" border="0" alt="Red snapper grilled with parsley-pistachio-garlic-lime stuffing by Amelia PS" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="20100118 Grilled Cheese Sandwich by Tom Spaulding" href="http://www.flickr.com/photos/tspauld/4287118410/"><img class="pc_img" src="http://farm5.static.flickr.com/4037/4287118410_d6c3c4063c_s.jpg" border="0" alt="20100118 Grilled Cheese Sandwich by Tom Spaulding" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Pan Grilled Salmon  2 by sherrenl" href="http://www.flickr.com/photos/sherrenlee/2674287088/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3039/2674287088_e4cacfcc1b_s.jpg" border="0" alt="Pan Grilled Salmon  2 by sherrenl" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Chili, lime butter lobster grilled over oak by Jones Airfoils" href="http://www.flickr.com/photos/jonesairfoils/577456722/"><img class="pc_img" src="http://farm2.static.flickr.com/1387/577456722_6ac132dfff_s.jpg" border="0" alt="Chili, lime butter lobster grilled over oak by Jones Airfoils" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled pork loin roast by Tommy Williams" href="http://www.flickr.com/photos/twwilliams/13627733/"><img class="pc_img" src="http://farm1.static.flickr.com/10/13627733_125f217f8e_s.jpg" border="0" alt="Grilled pork loin roast by Tommy Williams" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Shish Kabobs on Grill by aaron_j_o" href="http://www.flickr.com/photos/aarondirective/709868445/"><img class="pc_img" src="http://farm2.static.flickr.com/1431/709868445_126726214b_s.jpg" border="0" alt="Shish Kabobs on Grill by aaron_j_o" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled Peaches by mccun934" href="http://www.flickr.com/photos/mccun934/2713098020/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3094/2713098020_02f2124b0d_s.jpg" border="0" alt="Grilled Peaches by mccun934" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled Scallops with Baby Bok Choy &amp; Soy-Ginger Beurre Blanc by Another Pint Please..." href="http://www.flickr.com/photos/anotherpintplease/3856939267/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2544/3856939267_995907aa56_s.jpg" border="0" alt="Grilled Scallops with Baby Bok Choy &amp; Soy-Ginger Beurre Blanc by Another Pint Please..." width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Vietnamese Grilled Meatballs with Rice Vermicelli (Bún Nem Nướng) by tianguyen" href="http://www.flickr.com/photos/goidudu/2742589375/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3021/2742589375_3008467fe3_s.jpg" border="0" alt="Vietnamese Grilled Meatballs with Rice Vermicelli (Bún Nem Nướng) by tianguyen" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="grilling by AraiGodai" href="http://www.flickr.com/photos/logout/379276087/"><img class="pc_img" src="http://farm1.static.flickr.com/169/379276087_e09244dccc_s.jpg" border="0" alt="grilling by AraiGodai" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Smoked and grilled steak by FotoosVanRobin" href="http://www.flickr.com/photos/fotoosvanrobin/3182238046/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3324/3182238046_239ce5b3cd_s.jpg" border="0" alt="Smoked and grilled steak by FotoosVanRobin" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Meatball Sandwich with Grilled Veggies, Fire Roasted Salsa, Mozzarella Cheese, Roasted Garlic, Cilantro, Green Pepper, Roasted Tomatoes by AmazingSandwiches" href="http://www.flickr.com/photos/amazingsandwiches/4091345333/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2499/4091345333_501afcd479_s.jpg" border="0" alt="Meatball Sandwich with Grilled Veggies, Fire Roasted Salsa, Mozzarella Cheese, Roasted Garlic, Cilantro, Green Pepper, Roasted Tomatoes by AmazingSandwiches" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled to perfection! by Mohamad Azri" href="http://www.flickr.com/photos/colourised/4241304434/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2485/4241304434_116ce127b1_s.jpg" border="0" alt="Grilled to perfection! by Mohamad Azri" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilled Steak by Hoomant" href="http://www.flickr.com/photos/hoomant/479781288/"><img class="pc_img" src="http://farm1.static.flickr.com/178/479781288_eeb9f2dcdc_s.jpg" border="0" alt="Grilled Steak by Hoomant" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="grilled salmon 013 by raqib" href="http://www.flickr.com/photos/raqib/3869782723/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2449/3869782723_01ff3da89d_s.jpg" border="0" alt="grilled salmon 013 by raqib" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="2009 - 09 - 19 - grilled ribs by Mississippi Snopes" href="http://www.flickr.com/photos/mississippi_snopes/4102955186/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2594/4102955186_ef9c4442f8_s.jpg" border="0" alt="2009 - 09 - 19 - grilled ribs by Mississippi Snopes" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Chicken Breasts and Hamburgers on the BBQ Grill by Scandblue" href="http://www.flickr.com/photos/mapplegate/1423774746/"><img class="pc_img" src="http://farm2.static.flickr.com/1143/1423774746_c212770785_s.jpg" border="0" alt="Chicken Breasts and Hamburgers on the BBQ Grill by Scandblue" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="51.the three-hour grilled cheese sandwich by mintyfreshflavor" href="http://www.flickr.com/photos/pepperknit/4374345939/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2718/4374345939_bcc3010218_s.jpg" border="0" alt="51.the three-hour grilled cheese sandwich by mintyfreshflavor" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Barbecue Grill Reflection by alycassata" href="http://www.flickr.com/photos/alycassata/3576993878/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3636/3576993878_1c969aac2e_s.jpg" border="0" alt="Barbecue Grill Reflection by alycassata" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Grilling up some Spiedies! by iceman9294" href="http://www.flickr.com/photos/iceman9294/2453498515/"><img class="pc_img" src="http://farm4.static.flickr.com/3219/2453498515_16a73faf01_s.jpg" border="0" alt="Grilling up some Spiedies! by iceman9294" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Outback Grilled Shrimp on the Barbie by disneymike" href="http://www.flickr.com/photos/disneymike/524540857/"><img class="pc_img" src="http://farm1.static.flickr.com/196/524540857_f5b16b92f0_s.jpg" border="0" alt="Outback Grilled Shrimp on the Barbie by disneymike" width="75" height="75" /></a></span><span class="photo_container pc_s"><a title="Steak...on the Grill by Another Pint Please..." href="http://www.flickr.com/photos/anotherpintplease/2186673560/"><img class="pc_img" src="http://farm3.static.flickr.com/2115/2186673560_48880bccc8_s.jpg" border="0" alt="Steak...on the Grill by Another Pint Please..." width="75" height="75" /></a></span></div>
<p><span id="more-1644"></span></p>
<h3>Grillen oder Barbecue?</h3>
<p>Oftmals wird Barbecue synonym mit dem deutschen Wort &#8220;Grillen&#8221; verwendet. Dabei ist der Unterschied deutlich &#8211; ähnlich wie beim &#8220;scharfen Anbraten&#8221; und &#8220;Niedertemperaturgaren&#8221;; Während Grillen direkt oder indirekt über heißen, glühenden Kohlen stattfindet und der Garpunkt binnen einer halben Stunde erreicht wird, setzt man beim Barbecue auf indirektes Garen durch heißen Rauch. Wobei der heiße Rauch ein essentielles Element für das Barbecue ist. Daher werden zur heißen Kohle noch Holzscheite aus Harthölzern, wie Buche, Eiche, Apfel, Hickory, Mesquite oder ähnliches gelegt, um den Geschmack der begehrten Rauchnote zu verstärken. Die Garzeiten beim Barbecue betragen nicht selten mehr als 3 Stunden, da das Fleisch in großen Stücken <em>(Brust, Schulter, Rippchen, Ferkel, Huhn, etc.)</em> auf den Grill gelegt wird.</p>
<p>Ein weiterer Unterschied ist der Grill. In den deutschen Gärten oder auch auf Balkonen und Terrassen findet sich in aller Regel der typische Camping-Grill. An großer und steigender Beliebtheit erfreut sich der Kugelgrill. Hiermit wird in der Regel direkt über die glühenden Kohlen gegrillt. Für ein Barbecue reichen diese Grills &#8211; mit Ausnahme des Kugelgrills &#8211; nicht aus. Für ein Barbecue benötigt man einen so genannten Smoker, welcher eine Feuer- und Garkammer besitzt. Der heiße Rauch wird durch die Luftzirkulation aus der Feuer- in die Garkammer geleitet, wo sich das Gargut befindet. Barbecue im Kugelgrill ist möglich und funktioniert sehr gut.</p>
<div id="attachment_1653" class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><img class="size-full wp-image-1653" title="grill-1" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/05/grill-1.jpg" alt="" width="108" height="200" /><p class="wp-caption-text">Camping</p></div>
<div id="attachment_1654" class="wp-caption alignleft" style="width: 137px"><img class="size-full wp-image-1654" title="grill-2" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/05/grill-2.jpg" alt="" width="127" height="201" /><p class="wp-caption-text">Kugelgrill</p></div>
<div id="attachment_1656" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-1656" title="grill-4" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/05/grill-4.jpg" alt="Smoker" width="170" height="200" /><p class="wp-caption-text">Smoker</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Hier die wesentlichen Unterschiede im Überblick:</p>
<table>
<caption>Grillen vs. Barbecue</caption>
<tbody>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>Grillen</th>
<th>Barbecue</th>
</tr>
<tr>
<td>Grill</td>
<td>kleine bis große</td>
<td>Kugelgrill, Smoker</td>
</tr>
<tr>
<td>Temperatur</td>
<td>200°C &#8211; 300°C</td>
<td>100°C &#8211; 120°C</td>
</tr>
<tr>
<td>Methodik</td>
<td>direkt, indirekt</td>
<td>indirekt</td>
</tr>
<tr>
<td>Befeuerung</td>
<td>Kohle, Gas, Elektro</td>
<td>Kohle und Holz</td>
</tr>
<tr>
<td>Grillgut</td>
<td>kleine bis mittelgroße Stücke</td>
<td>große Stücke</td>
</tr>
<tr>
<td>Garzeiten</td>
<td>kleiner 30 Minuten</td>
<td>ab 1 Stunde und mehr</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Es gibt noch viele weitere Grillmethoden und dazugehörige Grills. Wer Interesse hat, der schaut einfach <a href="http://www.grillsportverein.de/forum/tipps-tricks-und-bauanleitungen-fuer-grills/funktionsschemata-grill-methoden-grillarten-und-geraete-bilder-88441.html">in diesem Thread vom Grillsportverein</a>.</p>
<h3>Echte Männer grillen!</h3>
<p>Es ist immer wieder dasselbe Bild: Sobald der Grill angefeuert wird, stehen <em>ALLE</em> Männer um den Grill herum &#8211; wobei die obligatorische Flasche Bier nicht fehlt und die andere Hand in der Hosentaschen steckt. Das Bild ändert sich auch nicht, wenn das Fleisch auf den Grill gelegt wird. Und wenn das passiert muss es zischen und qualmen. Stichflammen werden gerne mal mit Bier gelöscht &#8211; leider auch die glühende Kohle. Ob dieses Gehabe Aufschluss darüber gibt, ob das einen echten Kerl ausmacht, darüber scheitern sich wohlmöglich die Geister und möchten wir mal stark bezweifeln. Wir denken zumindest echte Männer haben Stil &#8211; und das auch beim Grillen.</p>
<h3>Fakten, Tatsachen, Hintergründe</h3>
<p><strong>#1</strong> Die besonders beliebte Kruste enthält <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benzo(a)pyren">Benzpyren</a>-Mengen von 5,8 bis 8,0 Mikrogramm pro Kilogramm Fleisch. Das entspricht dem Rauch von rund 600 Zigaretten. Ein schönes 250 g schweres Steak mit dieser Kruste entspricht somit in etwa 150 Zigaretten. Bon Appetit!</p>
<p><strong>#2</strong> Grillen stammt aus dem englischen &#8220;<a href="http://www.dict.cc/?s=to+grill">to grill</a>&#8221; bzw. französisch &#8220;<a href="http://defr.dict.cc/?s=griller">griller</a>&#8221; und von lateinisch <em>craticulum</em> für „Flechtwerk, kleiner Rost“.</p>
<p><strong>#3</strong> Braten in einer gusseisernen Grillpfanne auf dem Herd hat wirklich nichts mit &#8220;Grillen&#8221; zu tun, da beim Braten nicht über offenes Feuer gegart wird und hierbei mehr direkte Wärmeleitung und Konvektion nötig sind.</p>
<p><strong>#4</strong> Grillen ist in der Tat die gesündere Zubereitungsart, wenn man auf fetthaltige Marinaden verzichtet, da diese <strong>a)</strong> fettig sind und <strong>b)</strong> meist für das entstehende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Acrylamid">Acrylamid</a> verantwortlich sind.</p>
<p><strong>#5</strong> Grillen als gesellschaftliche Aktivität hat eine wichtige Funktion zur Steigerung des Identitätsgefühls mit der regionalen Herkunft oder Gruppierung.</p>
<p><strong>#6</strong> 80% der Haushalte Deutschlands grillen bei sich zu Hause. Die meisten davon grillen zwischen 6 und 20 Mal pro Saison. Familien mit Kinder grillen in der Regel häufiger und in größerer Runde.</p>
<p><strong>#7</strong> Bier wird am Grillabend am liebsten und häufigsten getrunken.</p>
<p><strong>#8</strong> Auf dem <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,547122,00.html">größten Grillfest der Welt</a> in Uruguay wurden sage und schreibe 12 Tonnen Fleisch vergrillt. Kein Wunder das Tierschützer protestierten und die Fleischindustrie triumphierte.</p>
<p><strong>#9</strong> <a href="http://www.socalgrilling.com/wp-content/uploads/2009/08/Big-Taste-Grill-Open.jpg">It&#8217;s not a Truck, it&#8217;s a grill</a>!</p>
<blockquote style="font-size: 2.0em;"><p>&#8220;Kochen kann man lernen, zum Grillen wird man geboren&#8221;<cite style="font-size: 0.5em;">-Französisches Sprichwort</cite></p></blockquote>
<h3>Bücher</h3>
<p>Es gibt wirklich unzählig viele Bücher zum Thema &#8220;Grillen&#8221; oder &#8220;Barbecue&#8221;. Wenn man eine Grill-Bibel bzw. allumfassendes Werk sucht, kann die Wahl schon sehr schwer fallen, da die Auswahl sehr groß ist. Zudem halten nicht alle Werke, dass was sie versprechen. Wir haben gefühlte 10.000 Grill-Bücher bereits im Buchladen durchstöbert, wovon letztendlich drei bei uns im Bücherregal gelandet sind.</p>
<p>Wichtig bei einem guten Grill- bzw. Barbecue-Buch ist in erster Linie, das ein fundiertes Grundlagenwissen rund um die Grill-Technik verständlich und authentisch vermittelt wird. In zweiter Linie, aber nicht weniger wichtig ist ein ausgewogenes Fleisch-, Fisch- und Gemüseverhältnis &#8211; und zwar ein solches, welches die Vorlieben des Lesers trifft. Fleischesser bevorzugen ein Verhältnis von 98-1-1, ernährungsbewusste Esser bevorzugen eher 50-30-20 und Vegetarier vermutlich 0-0-100.</p>
<h4>Weber&#8217;s Grill-Bibel von Jamie Purviance, Gräfe und Unzer Verlag</h4>
<div id="attachment_1672" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1672" title="18639_Webers-Grillbibel_01" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/05/18639_Webers-Grillbibel_01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Weber&#39;s Grill-Bibel</p></div>
<p>Dieses Buch haben wir im letzten Jahr erstanden und seitdem ist es unser favorisiertes Nachschlagewerk zum Thema Grillen. In dem ersten Kapitel wird intensiv auf das Grundlagenwissen eingegangen. In Form von &#8220;Häufig gestellte Fragen&#8221; wird das Wissen über Holzkohle, deren Anordnung auf dem Grill, Temperatur, indirektes Grillen, Gas, Räuchern und Zubehör verständlich mit Bildern vermittelt. In den darauf folgenden sechs Kapitel werden insgesamt 160 Rezepte zu Rind, Lamm, Schwein, Huhn, Fisch und Nachtisch an den Mann gebracht, welche ausführlich und mit vielen Tipps und Tricks beschrieben werden. <strong>Bestes Rezept: Auf dem Zedernbrett gegrillte Hähnchenschenkel mit Soja-Ingwer-Glasur</strong>. Das letzte Kapitel widmet sich Saucen und bietet für jede Fleisch-/Gemüsesorte einen Grill-Kompass.</p>
<h4>Low &amp; slow von Garry Wiviott, Running Press Verlag (englisch)</h4>
<div id="attachment_1674" class="wp-caption alignleft" style="width: 111px"><img class="size-full wp-image-1674" title="Low &amp; Slow" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/05/images.jpeg" alt="" width="101" height="130" /><p class="wp-caption-text">Low &amp; Slow</p></div>
<p>Wer das Einmaleins des Grillens beherrscht, auf die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen keinen Nerv mehr hat und eine höhere Ebene in der Grill-Kunst erklimmen möchte, dem sei dieses Buch&lt; nahegelegt. Es ist ausschließlich für Puristen geeignet, die zudem keine Wasser-im-Mund-zusammenlaufende-Bilder benötigen, um sich Appetit für den nächsten Grillabend zu holen. Außer einige veranschaulichende Illustrationen sind in diesem Buch <em>KEINE</em> Bilder abgedruckt. Es wird vielmehr Wert darauf gelegt, die Kunst des Barbecue zu meistern und wer hier der Meister und wer der Schüler ist, wird unmissverständlich klar gemacht. In fünf Lektionen lernt man ausführlich alles was man über Barbecue wissen muss und kann dieses Wissen anhand der 130 Rezepte ausprobieren: <strong>Bestes Rezept: Baby Back Ribs</strong>. Pur und authentisch original.</p>
<h4>The barbecue bible von Steve Raichlen, H. F. Ullmann Verlag</h4>
<div id="attachment_1696" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><img class="size-full wp-image-1696" title="bbq-bible" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2010/05/bbq-bible.jpg" alt="bbq-bible" width="131" height="150" /><p class="wp-caption-text">The Barbecue Bible</p></div>
<p>Diese Barbecue-Bibel ist noch umfassender und noch authentischer als die Weber-Grill-Bibel. Das Grundlagenwissen wird sehr sehr sehr ausführlich beschrieben und richtet sich daher an lernwillige, die wirklich alles Wissen wollen und nichts, aber auch gar nichts auslasse möchten. Auf den folgenden 550 Seiten werden unzählige Rezepte <em>(nur teilweise bebildert)</em> dargeboten. Ein schier unausschöpfliches Repertoire, was sich Steve Raichlen hier zusammengeschrieben hat. Unglaublich und unfassbar. <strong>Bestes Rezept: Süsse Knoblauch-Schweine-Koteletts</strong>.</p>
<h3>Rezepte</h3>
<p><a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/2005/06/pulled_pork_san.html">Pulled Pork</a> &#8211; &#8220;Gezupftes Schweinefleisch&#8221; aus der Schulter oder Nacken. Räuchert ca. 4 &#8211; 5 Stunden im Smoker oder Kugelgrill.</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/dicke-lippe-rippe">Dicke Rippe</a> &#8211; Unser erster und durchaus gut gelungenes Barbecue.</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gegrillte-ananas-parmaschinken">Gegrillte Ananas &amp; Parmaschinken</a> &#8211; Ohne viele Worte: gegrillte Ananas sind absolut genial. Als “Schiffchen” mit Parmaschinken der Renner. Echt jetzt!</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gegrillte-tortillas">Gegrillte Tortillas</a> &#8211; Zusammen mit einer fruchtig-scharfen Avocado-Creme und Mozarella einige Minuten grillt, dient Sie als eine ziemlich tolle Vorspeise.</p>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/gegrillte-lammkoteletts">Gegrillte Lammkoteletts</a> &#8211; Nach den Vorspeisen, folgt nun eine Möglichkeit zur Hauptspeise.</p>


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		<title>Saisonkalender Mai (BETA)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elchefe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mai]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird höchste Zeit für den Saisonkalender Mai! Im Mai nehmen die meisten Obst und Gemüsesorten richtig fahrt auf. Als besondere Favoriten gelten im Mai Spargel, Erdbeeren und Rhabarber. Aber auch Kohlrabi, Radieschen und Mangold sind absolute Geheimtipps. Also, wenn ihr gerade die Einkäufe für die nächste Woche plant, dann vergesst nicht den Abstecher auf dem Wochenmarkt oder im Bio-Laden um die Ecke. Es lohnt sich auch ein Blick auf Obst- und Gemüsesorten, die nicht gerade Hochsaison haben, aber es trotzdem frisch und günstig gibt, da das Angebot steigt.
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 Als Patin für diesen Monat hat sich <strong>Dagmar Genth</strong> über <a href="http://www.facebook.com/pages/Kochen-Mit-Liebe/287106167872?ref=ts">Facebook</a> gemeldet und versorgt den Saisonkalender Mai mit einem tollen Rezept. Allerdings lebt Dagmar in Griechenland und dort ist haben diesen Monat andere Sorten Saison. Aber wir denken, das mit den Artischocken geht ganz gut - auch hier in Deutschland. Hier geht's zum Rezept: <a href="http://www.alisseos-olivenöl.de/images/Grafiken_Artikel/4_Artischocke_Arnaki.pdf">Artischocken Arnaki</a>. <br style="clear: both;" />

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<caption>Saisonkalender Mai</caption>
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