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	<title>Kochen Mit Liebe</title>
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	<description>Kochen, Rezepte, Menüs, Essen, Trinken</description>
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		<title>Verlosung zum Muttertag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[muttertag]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen bereits angekündigt, ist es nun soweit. Nach unserer äußerst gut angekommenen Adventsverlosung möchten wir euch zum morgigen Muttertag noch eine kleine, große Überraschung spendieren. Zusammen mit WMF, die sich auch an der letzten Verlosungsaktion schon beteiligt hatten, verlosen wir den wohl ultimativen Schnellkochtopf WMF Perfect Pro mit einem Fassungsvermögen von 4,5 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Tagen bereits angekündigt, ist es nun soweit. Nach unserer äußerst gut angekommenen <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Adventsverlosung</a> möchten wir euch zum morgigen Muttertag noch eine kleine, große Überraschung spendieren. Zusammen mit <a href="http://www.wmf.de">WMF</a>, die sich auch an der letzten Verlosungsaktion schon beteiligt hatten, verlosen wir den wohl ultimativen Schnellkochtopf <strong>WMF Perfect Pro</strong> mit einem Fassungsvermögen von 4,5 Litern im Wert von 179 €. <span id="more-2849"></span>Jeder der einmal mit einem Schnellkochtopf gekocht hat, wird ihn nicht mehr missen wollen. Vor allem diejenigen, die nur wenig Zeit zum Kochen haben. Mit dem &#8220;Perfect Pro&#8221; verkürzen sich die Garzeiten um bis zu 70 Prozent. Mit seinem All-In-One-Drehknopf am Deckelgriff lassen sich alle Funktionen, wie zum Beispiel die Auswahl der gewünschten Kochstufe, auswählen. Mit seinem TransTherm-Allherdboden ist er, es steckt in der Bezeichnung schon drin, für alle Herdarten geeignet. Auch die Reinigung ist kein Problem. Der Griff kann komplett abgenommen werden und Topf und Deckel können anschließend ganz einfach in die Spülmaschine wandern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann man das gute Stück nun gewinnen? Auch wenn es sich um ein Präsent zum Muttertag handeln soll, so kann doch jeder mitmachen. Seien es also Mütter, zukünftige Mütter oder auch männliche Hobbyköche. Einzige Bedingung für letztgenannte: Die Mütter und Frauen müssen unter Nutzung des WMF Schnellkochtopfes bekocht werden!<br />
Die Teilnahme läuft wie folgt: Ab jetzt nimmt jeder, der <a href="https://www.facebook.com/kochenmitliebe">auf unserer Facebook-Seite</a> den Gewinnspieleintrag teilt (!), automatisch teil. Auch möglich ist <a href="https://plus.google.com/b/109935260824128524262/">bei Google+</a> den Eintrag zu teilen. Und last but not least: Hier im Blog einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Schluss der Aktion ist Montag, den 14.05. um 12 Uhr. Anschließend erfolgt die Bekanntgabe und Benachrichtigung der Gewinnerin oder des Gewinners (<em>alle Facebook-Teilnehmer achten bitte darauf, dass sie auch Nachrichten von Seiten und fremden Personen bekommen können</em>).</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen viel Erfolg beim Gewinnspiel. Und allen Müttern natürlich alles Gute zum Muttertag, denn ohne euch wäre das Leben ein Stück weit schwieriger. Vielen Dank für alles!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/05/wmf-perfect-pro.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2850" title="wmf perfect pro" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/05/wmf-perfect-pro.jpg" alt="" width="610" height="355" /></a></p>


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		<title>Bärlauch &#8211; Mit Rezepten für Bärlauchpesto und Bärlauchnudeln</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[saisonales]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[bärlauchnudeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit eines der ersten Saisongemüse neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Langsam aber sicher hat der Spargel den Bärlauch aus der vermeintlichen Spitzenposition verdrängt. Allerdings steht in unseren Wäldern und Gärten noch soviel Bärlauch. Wohin nur damit bevor er jetzt so langsam anfängt zu blühen und im Geschmack mehr und mehr einbüßt? Aber [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeit eines der ersten Saisongemüse neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Langsam aber sicher hat der Spargel den Bärlauch aus der vermeintlichen Spitzenposition verdrängt. Allerdings steht in unseren Wäldern und Gärten noch soviel Bärlauch. Wohin nur damit bevor er jetzt so langsam anfängt zu blühen und im Geschmack mehr und mehr einbüßt? Aber das lässt sich ganz einfach beheben. Mit folgenden zwei Rezepten lässt sich der Überfluss an Bärlauch noch ein bisschen eindämmen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2839"></span></p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Bärlauchpesto</strong><br />
<em>für ca. 2 Gläser</em></p>
<ul>
<li>100 g Bärlauch</li>
<li>100 g geschälte Mandeln/Pinienkerne</li>
<li>1 Zitrone</li>
<li>50 g Parmesan</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>15 &#8211; 20 ml Olivenöl extra vergine</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s mit einem köstlichen <strong>Bärlauchpesto</strong>. Bei der Menge der Zutaten habe ich mich grob an <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2009/03/31/barlauchpesto-mit-mandeln/">dem Rezept von Lamiacucina</a> orientiert. Allerdings heißt es hier selber probieren. Wer das Pesto als Aufstrich nutzen möchte, macht weniger Öl hinein. Oder gibt mehr Parmesan dazu. Wer`s flüssiger mag, gibt dem ganzen eben mehr Öl zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Zugabe von Öl rösten. Den Bärlauch ein wenig klein schneiden, gleiches gilt dem Parmesan. Die Zitrone ausdrücken. Alle Zutaten nun zusammen gründlich mit dem Pürierstab bearbeiten. Das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken und in penibel gereinigte Gläser abfüllen. Zum Schluss mit Olivenöl bedecken, denn das erhöht die Haltbarkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Das Pesto nun entweder als Brotaufstrich verwenden oder einfach mit frisch gekochten Nudeln vermengen und verzehren.</p>
<div class="zutaten" style="text-align: justify;"><strong>Bärlauchnudeln</strong><br />
<em>für ca. 700 g</em></p>
<ul>
<li>270 g Weizenmehl</li>
<li>270 g Hartweizenmehl</li>
<li>5 Eier</li>
<li>150 g Bärlauch</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Noch Bärlauch übrig? Dann einmal <strong>Bärlauchnudeln</strong> bitte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Da ich pünktlich zu Beginn der Bärlauchsaison eine <a href="http://www.delta-werk-kern.de/">Nudelmaschine von Delta Werk Kern</a> bekommen habe, musste ich diese spontan entstandene Idee direkt umsetzen. Der Nudelteig lässt sich zwar auch mit Nudelholz und Muskelkraft anfertigen. Aber das Maschinchen hat nach nicht mal 4 Wochen schon einen festen Bestand in der Küche und ist kaum mehr hinweg zu denken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Aber erstmal zum Teig: Im Grunde ein stinknormaler Nudelteig. Wer will, nimmt nur Weizenmehl. Mit der Beimischung von Hartweizenmehl bekommt man allerdings die Nudeln &#8220;al dente&#8221; hin. 500 g vom Mehl und die Eier nun gut miteinander vermischen und solange kneten bis man einen schönen gleichmäßigen Teig hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Den inzwischen gewaschenen Bärlauch gut abschütteln, pürieren und zum Teig hinzugeben. Und weiter gut kneten. Da der Bärlauch dem Teig noch weiter Flüssigkeit hinzufügt und der Teig so zu flüssig werden wird, einfach noch ein bisschen Mehl nachgeben. So lange fortsetzen bis der Teig eine schöne gleichmäßige Masse hat und nicht an den Händen kleben bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Den Teig nun step by step durch die Nudelmaschine jagen bis er die gewünschte Dicke hat. Anschließend zur gewünschten Form verarbeiten. Als kleine Inspiration: Ich habe daraus Bandnudeln mit geriffeltem Rand gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Die Nudeln sodann entweder direkt al dente kochen und zusammen mit Speck und frischen Tomaten in der Pfanne schwenken und anschließend genießen. Oder trocknen und später genießen. Hier bin ich allerdings noch auf der Suche nach der richtigen Vorgehensweise. Die Nudeln auf dem Wäscheständer aufzuhängen, ist zwar machbar, aber so richtig bewährt hat es sich nicht, da die Nudeln nach ein paar Stunden teilweise abgebrochen und runtergefallen sind. Mit dem Dörrgerät hat es ganz gut funktioniert. Die Nudeln auf Küchentüchern zu stapeln, soll wohl auch funktionieren. Allerdings dauert es da natürlich länger. 3 Tage sollte man den Nudeln schon geben, damit sie trocken genug und damit auch länger haltbar sind. Die getrockneten Bärlauchnudeln sind schön verpackt im Übrigen eine wunderbare Geschenkidee.</p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt ist es ja, dass der Bärlauch ein recht intensiv riechendes Kraut ist. Wer im Wald schon den charakteristischen Geruch wahrgenommen hat, kennt das. Daher darf man sich allerdings auch nicht wundern, wenn nach oben aufgezeigten Zubereitungsmöglichkeiten die Küche/Wohnung in den kommenden Tag ein ebenso intensives Bärlaucharoma verströmt. Aber es lässt sich aushalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Insofern: Viel Spaß bei der Zubereitung und dem anschließenden Gaumenschmauß.</p>


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		<title>Schnelle Küche: Bandnudeln mit Bärlauch und Champignons</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Warum muss es eigentlich immer so kompliziert sein? Einfache Küche ist ja dann doch meist die beste Küche. So auch heute. Ein Blick in den Kühlschrank offenbarte einige Leckereien. Aber auch vieles, was übrig geblieben ist. Champignons zum Beispiel? Aber was soll ich damit nur machen? Ein Blick aus dem Fenster offenbarte dann auch, dass [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/04/bandnudeln_bärlauch_champis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2835" title="bandnudeln_bärlauch_champis" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/04/bandnudeln_bärlauch_champis.jpg" alt="" width="610" height="343" /></a></p>
<p>Warum muss es eigentlich immer so kompliziert sein? Einfache Küche ist ja dann doch meist die beste Küche. So auch heute. Ein Blick in den Kühlschrank offenbarte einige Leckereien. Aber auch vieles, was übrig geblieben ist. Champignons zum Beispiel? Aber was soll ich damit nur machen? Ein Blick aus dem Fenster offenbarte dann auch, dass der Bärlauch, den unsere Vermieterin vor Jahren im Englischen Garten ausgebuddelt hat und der nun Jahr für Jahr wieder kommt und mittlerweile sogar aus den Gehwegritzen schießt, langsam wächst und gedeiht. Also ein paar Blätter zupfen und die Zutaten sind fast schon komplett.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2834"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>250 g Bandnudeln</li>
<li>2 Handvoll Champignons</li>
<li>2 Handvoll Bärlauch</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Parmesan</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> In einem ausreichend großen Topf das Wasser zum Kochen bringen. Auf 100 g Nudeln kommt ungefähr 1 Liter Wasser. Ausreichend Salz ins Wasser geben. Die Nudeln al dente kochen.</p>
<p><span class="number">2</span> Währenddessen in einer großen Pfanne die Butter schmelzen und die in Würfel geschnittene Zwiebel andünsten. Nun die geschnittenen Champignons dazugeben und auf leichter Stufe garen. Noch bevor die Nudeln abgegossen werden, den in Streifen geschnittenen Bärlauch dazugeben. Alles gut schwenken und schonmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p><span class="number">3</span> Nun die abgegossenen Nudeln dazugeben. Alles gut vermengen. Auf einem tiefen Teller servieren und mit ganz jungen Bärlauchblättern und Parmesan garnieren. Fertig!</p>
</div>


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		<item>
		<title>Entenbrust auf Holundersauce mit Rotweinbirnen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[entenbrust]]></category>
		<category><![CDATA[holunder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eigentlich wollte ich das Rezept zu diesem Essen bereits letzte Woche veröffentlichen. Doch was ist passiert? Beim Binden der Sauce mit Butter vergessen, den Topf vom Herd zu nehmen, der natürlich noch heiß war. Schöner Mist. Da es trotzdem überragend geschmeckt hat, aber eben nicht schön anzuschauen war, gab es heute Anlauf Nummer 2. Und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/entenbrust.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2829" title="entenbrust" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/entenbrust.jpg" alt="" width="610" height="378" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte ich das Rezept zu diesem Essen bereits letzte Woche veröffentlichen. Doch was ist passiert? Beim Binden der Sauce mit Butter vergessen, den Topf vom Herd zu nehmen, der natürlich noch heiß war. Schöner Mist. Da es trotzdem überragend geschmeckt hat, aber eben nicht schön anzuschauen war, gab es heute Anlauf Nummer 2. Und siehe da: Was lange währt, wird endlich gut.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2828"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 2 Portionen</em></p>
<ul>
<li>300 &#8211; 400 g Entenbrust</li>
<li>1 Birne</li>
<li>5 &#8211; 6 kleine Kartoffeln</li>
<li>400 ml Rotwein</li>
<li>200 ml Fond (Ente/Geflügel)</li>
<li>250 ml Holunderbeerensaft</li>
<li>1 Zimtstange</li>
<li>2 Nelken</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>3 Wacholderbeeren</li>
<li>1/2 Schalotte</li>
<li>2 Zweige Thymian</li>
<li>1 Zweig Rosmarin</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>2 TL Zucker</li>
<li>1 EL Butter</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die Entenbrust rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und trocken tupfen und auf der Fettseite rautenförmig einritzen. Aber nur das Fett und nicht das Fleisch! Im Ofen bei 60° C garen lassen. Das ganze dauert mindestens 60 Minuten. In der Zeit kann man den Rest locker vorbereiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Nach gut 30 Minuten Garzeit mit der Sauce beginnen. Zu Anfang mit einem kleinen Schluck Olivenöl die Schalotte andünsten. Anschließend 200 ml Rotwein mit der Zimtstange, dem Lorbeerblatt, den angedrückten Wacholderbeeren und dem Rosmarin einkochen lassen. Ist der Rotwein eingekocht, den Fond mit einkochen lassen. Und wenn der wiederum eingekocht ist, noch den <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/vor-dem-holunder-hut-herunter">Holunderbeerensaft</a> dazu und ebenfalls einkochen lassen. Das ganze dauert gut 30 Minuten, wenn nicht länger. Mit Salz und Pfeffer, vielleicht auch Zucker abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Den Rest des Rotweins mit dem Zucker und den Nelken ein paar Minuten köcheln lassen. Die geschälte und klein geschnittene Birne darin auf niedriger Stufe ungefähr 10 Minuten garen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> In der heißen Pfanne nun die Entenbrust zuerst auf der Fettseite ohne zusätzliches Fett kräftig anbraten. Bei Tim Mälzer habe ich es vor kurzem gesehen, dass er die Entenbrust von oben noch mit einem Topf beschwert hat, damit sie vollen Kontakt zur Pfanne hat. Ob`s was bringt, kann ich nicht sagen. Aber wenn der Herr meint, es stimmt, ist es eben so. Von beiden Seiten 90 Sekunden, nicht länger als zwei Minuten anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Entenbrust aus der Pfanne nehmen und ein paar Minuten in Alufolie ruhen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Währenddessen die vorgekochten Kartoffeln vierteln oder achteln. In Butter leicht anbrutzeln, mit Salz und den abgestriffenen Thymianblättern würzen. Die Sauce VOM HERD NEHMEN und mit eiskalter Butter binden. Die Entenbrust nun aus der Alufolie nehmen, in Streifen schneiden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Die Kartoffelspalten, die Rotweinbirnen und einen Esslöffel der Sauce auf vorgewärmte Teller geben. Auf der Sauce die Entenbruststreifen drapieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Getränkeempfehlungen halte ich mich in der Regel ja zurück. Was hier aber wunderbar passt, ist mal kein Wein (davon ist ja schon genug im Essen), sondern das <a href="http://www.braufactum.de/erlebnisset/#/marzus">Marzus Bier von Braufactum</a>, welches mir als Probe zur Verfügung gestellt wurde. Das Bier kommt mit einer leichten Hopfennote, einem wunderbar runden und vollen Aroma und einer perfekten Farbe daher.</p>
<p style="text-align: justify;">Prost und Guten Appetit!</p>
</div>


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		<title>Steinofenpizza ohne Steinofen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 12:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[küchennotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
		<category><![CDATA[pizzastein]]></category>
		<category><![CDATA[steinofenpizza]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man einen guten Teig macht, dürfte mittlerweile bekannt sein. Steffen`s Rezept für einen Pizzateig dürfte dem Original wohl recht nahekommen (wenn es das überhaupt gibt), dürfte über jeden Zweifel erhaben sein. Aber uns Hobbyköche eint wohl alle ein Problem: Wie kriegen wir die Pizza so richtig schön knusprig wie man das aus dem Italienurlaub [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie man einen guten Teig macht, dürfte mittlerweile bekannt sein. <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/wie-mache-ich-eine-gute-pizza">Steffen`s Rezept</a> für einen Pizzateig dürfte dem Original wohl recht nahekommen (wenn es das überhaupt gibt), dürfte über jeden Zweifel erhaben sein. Aber uns Hobbyköche eint wohl alle ein Problem: Wie kriegen wir die Pizza so richtig schön knusprig wie man das aus dem Italienurlaub idealerweise kennt? Wie bekommt man es hin, dass der Teig diese wunderbare braune, teils angeröstete Farbe bekommt? Mit der Pizza auf dem Blech im heimischen Ofen dürfte das funktionieren, aber eben doch nicht in Perfektion. <span id="more-2820"></span><br />
Die Lösung könnte also ein Pizzastein sein, wie es ihn mittlerweile im Internet und in gut sortierten Haushaltsabteilungen gibt, meist zusammen mit einem passenden Schieber, um die geformte Pizza auch perfekt auf dem Stein platzieren zu können. So war es also nun an der Zeit mal einen selbigen zu testen, der mir freundlicherweise von <a href="http://www.pizzastein.com">www.pizzastein.com</a> zur Verfügung gestellt wurde.<br />
Um auch einen ordentlichen Vergleich zu haben, habe ich nicht nur den Pizzastein getestet, sondern parallel auch die Blech-Variante. Los ging es wie immer schon zwei Tage vorher: Teig zubereiten und ihn mal machen lassen.<br />
Die Teiglinge habe ich dann eine Weile vor der Zubereitung aus der Kühlung genommen. Anschließend direkt auf dem Schieber Mehl ausbreiten und darauf den Teig formen. Man kann es natürlich auch normal auf der Arbeitsfläche machen. Dann sollte man nur aufpassen, dass der ausgerollte Teig nicht zu groß für den Schieber wird. Den Teig wie gewünscht belegen, zum Schluss noch ein Schuss Olivenöl über die Pizza geben und ab auf den Pizzastein damit, welcher sich vorher mindestens 45 Minuten auf höchster Stufe im Backofen aufheizen durfte. Das Ablegen der Pizza auf dem Stein erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Wichtig ist, dass genügend Mehl auf dem Schieber ist, damit die Pizza sich auch lösen kann. Anschließend Ofentür zuklappen, vor den Ofen setzen und beobachten. Nach kurzer Zeit sollte man schon sehen, dass der Teig anfängt zu arbeiten. Der Mozzarella verläuft schnell, der Teig fängt hier und da an Blasen zu werfen. Laut Hinweis, der mit dem Pizzastein mitgeliefert wurde, sollte die Pizza innerhalb von fünf Minuten nun fertig sein. Goldbraun, versteht sich. Das konnte ich im Test allerdings nicht nachvollziehen. Nach fünf Minuten habe ich die Pizza mal testweise leicht angehoben. Der Teig war noch nicht wirklich knusprig. Trotz des äußerst dünnen Teigs. Nach fünf weiteren Minuten war er das dann aber. Allerdings fehlte die gewünschte Farbe nahezu völlig. Von oben wie von unten. Und dieses letzte i-Tüpfelchen kann der Pizzastein trotz Steinofenatmosphäre leider nicht liefern. Lag wahrscheinlich am Herd, der in seinen Temperaturspitzen offenbar limitiert ist und es einfach nicht fertig bekommt, den Stein wirklich so heiß werden zu lassen, dass der Teig auch Goldbraun wird. Ein bisschen Farbe in den Teig bekommt man dann aber doch, wenn man kurz vor Ende noch kurz die Grillfunktion des Backofens einschaltet. Da heißt es aber aufzupassen, damit weder Teig noch Belag verbrennen. So lassen sich ein paar der typischen dunklen Flecken auf den Teig zaubern, der dadurch auch nochmal an Geschmack gewinnt.<br />
Mit dem Backblech geht es natürlich auch. Es dauert allerdings ein paar Minuten länger bis der Boden die gewünschte Knusprigkeit aufweist. Mit der Grillfunktion lässt sich dann auch so der gewünschte Färbungseffekt erzielen. Wie beim Pizzastein aber auch eben leider nur auf der Oberseite.<br />
Fazit: Beide Methoden liefern eigentlich keine gravierenden geschmacklichen Unterschiede. Auf dem Blech dauert`s ein bisschen länger. Dafür braucht der Pizzastein natürlich erstmal genügend Vorlaufzeit, um auf Temperatur zu kommen. Im Zeitalter von ständig steigenden Strom- und Gaspreisen ist das natürlich ein Minuspunkt. Allerdings: Das dürfte auch stark vom Backofen abhängig sein. Hat man einen Backofen, der Temperaturen von bis zu 300°C unterstützt, dürfte sich auch der gewünschte Bräunungseffekt einstellen. Alles in allem ist ein Pizzastein also vielleicht ein nettes Gimmick für einen Abend mit Freunden, um Steinofenpizza backen zu können. (Wobei er da auch schon wieder ein wenig unpraktisch ist, da man immer nur eine Pizza backen kann.)<br />
Das Ergebnis habe ich letzte Woche auch noch mit meinem italienischen Koch des Vertrauens diskutiert. Im Ergebnis hat er mir den Tipp gegeben, beim nächsten Mal noch ein wenig Zucker in den Teig zu geben, damit er dann auch eine bräunliche Farbe bekommt. Wird beim nächsten Mal probiert. Letztlich konnte sich das Ergebnis trotzdem sehen lassen (das war im Übrigen der Versuch vor dem Einsatz der Grillfunktion).</p>
<p style="text-align: justify;">Gutes Gelingen beim Selbstversuch!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/steinofenpizza.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2821" title="steinofenpizza" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/03/steinofenpizza.jpg" alt="" width="610" height="365" /></a></p>


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		<title>Lamm mit Bohnen, Pastinakenpüree und Salsa Verde</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[bohnengemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[lammsteak]]></category>
		<category><![CDATA[pastinake]]></category>
		<category><![CDATA[pastinakenpüree]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Grunde geht die Fastenzeit gerade erst los, dabei könnte das Essen auch ganz gut als Osteressen herhalten. Ich habe seit einer Weile mal wieder Lammsteaks gekauft, da ich von den letzten über die Maßen begeistert war. Nur dieses Mal sollte das ganze mit einer Grünen Sauce, in Italien als Salsa Verde bekannten Sauce, kombiniert [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/lamm-mit-bohnen-pastinakenpuree-und-salsa-verde#more-2812"><img class="aligncenter size-full wp-image-2814" title="Lamm mit Bohnen, Patinakenpüree und Salsa Verde" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/02/lammbohnenpastinakenpüreesalsa-verde.jpg" alt="" width="610" height="392" /></a>Im Grunde geht die Fastenzeit gerade erst los, dabei könnte das Essen auch ganz gut als Osteressen herhalten. Ich habe seit einer Weile mal wieder Lammsteaks gekauft, da ich von <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/lammsteaks-mit-kurbis-in-feigen-rotweinsauce">den letzten</a> über die Maßen begeistert war. Nur dieses Mal sollte das ganze mit einer Grünen Sauce, in Italien als Salsa Verde bekannten Sauce, kombiniert werden. Schaut man sich so an, welche unzähligen Rezeptvarianten für eine Salsa Verde existieren, stand erst einmal im Raum, was nun überhaupt reinkommen soll. Neben einem Bund Petersilie stand recht schnell fest, dass frische Minze die Sauce abrunden soll, denn Minze und Lamm passen einfach zusammen wie A**** auf Eimer. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2812"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Portionen</em></p>
<ul>
<li>400 g Lammsteaks</li>
<li>200 g Bobby-Bohnen</li>
<li>2 Pastinakenwurzeln</li>
<li>2 mittelgroße Kartoffeln</li>
<li>2 Scheiben Serano Schinken</li>
<li>1 kleine Schalotte</li>
<li>1 Bund Blattpetersilie</li>
<li>5 Stengel Minze</li>
<li>1 EL Kapern</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>(Weißweinessig)</li>
<li>1 halbe Zitrone</li>
<li>Butter</li>
<li>Muskat, Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Los geht`s also. Die Steaks rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen und sie trocken tupfen. Anschließend bei 70°C in den Ofen knapp 60 Minuten in den Ofen geben. Gegen Ende die Kerntemperatur kontrollieren. Um die Lammsteaks rosa zu bekommen, ist eine Kerntemperatur von 70°C erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> Für die Salsa Verde die Petersilie und die Minze von ihren Stengeln befreien. Zusammen mit den Kapern, der Knoblauchzehe und dem Öl im Mixer zu einer feinen Masse pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Wer es scharf mag, kann zu der Salsa Verde auch noch eine grüne Chili dazugeben. Aber es lässt sich auch mit jeglichen anderen Kräutern variieren. Je nach Wunsch. Das ganze am besten eine Weile im Kühlschrank abgedeckt ziehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Da das Pastinakenpüree nicht nur aus Pastinaken, sondern auch aus Kartoffeln besteht, wird alles erstmal von seiner Schale befreit, in kleine Würfel geschnitten und in Salzwasser weich gekocht. Vom Kochwasser anschließend eine Tasse voll auffangen und Pastinake und Kartoffeln pürieren und dabei ein wenig vom Kochwasser dazugeben, damit es cremig wird. Man kann dazu auch ganz klassisch Milch, Sahne oder Butter nehmen. Da wir im Moment auf Kuhmilch verzichten, habe ich es so gemacht. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Die Bohnen von ihren Stengeln befreien und in Salzwasser bissfest garen. Abgießen und kurz in eine Schüssel mit eiskaltem Wasser tauchen. In einer Pfanne Butter zergehen lassen. Den in kleine Würfel geschnittenen Seranoschinken und die klein geschnittene Schalotte dazugeben und anschwitzen. Anschließend die abgetropften Bohnen kurz in der Pfanne mitschwenken. Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> In einer heißen Pfanne die Lammsteaks von jeder Seite knapp 60 Sekunden lang anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Steaks kurz in Alufolie packen und zur Ruhe kommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">6</span> Zwei bis drei Esslöffel der Salsa Verde auf den Teller geben, gleiches gilt für Pastinakenpüree und die Bohnen. Zuletzt das Lamm in Streifen schneiden und auf der Salsa Verde-Sauce anrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Guten Appetit!</p>
</div>


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		<item>
		<title>Tiroler Spinatknödel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[spinatknödel]]></category>
		<category><![CDATA[tiroler spinatknödel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unsere österreichischen Nachbarn sind ja für so einiges bekannt. Fangen wir mit etwas an, was ihnen nicht so liegt: Der Fußball. Dafür sind sie mit zwei Brettern an den Füßen nahezu unschlagbar, sei es beim Abfahrtslauf oder beim Skispringen usw. Und was können sie noch besser? Die Schlagworte Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn beantworten diese Frage [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/spinatknödel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2799" title="spinatknödel" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/spinatknödel.jpg" alt="" width="610" height="360" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unsere österreichischen Nachbarn sind ja für so einiges bekannt. Fangen wir mit etwas an, was ihnen nicht so liegt: Der Fußball. Dafür sind sie mit zwei Brettern an den Füßen nahezu unschlagbar, sei es beim Abfahrtslauf oder beim Skispringen usw. Und was können sie noch besser? Die Schlagworte Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn beantworten diese Frage ohne Zweifel.<br />
Da ich seither von den Bergen fasziniert bin, im Sommer zum Wandern und Bergsteigen und im Winter zum Snowboarden in die Alpen fahre und es ohnehin nicht sonderlich weit ist, komme ich auch oft in den Genuss der dortigen Köstlichkeiten. Im vergangenen Sommer haben wir ein paar Tage den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaisergebirge">Wilden Kaiser</a> durchquert. Nachdem wir am letzten Tag schon über 8 Stunden unterwegs waren und keine Lust mehr hatten, zum Auto abzusteigen, haben wir beschlossen noch eine Nacht im <a href="http://www.hinterbaerenbad.at/">Anton-Karg-Haus (Hinterbärenbad)</a> zu verbringen. Eine wunderschöne Hütte im Kaisertal umgeben von den Gipfeln des Zahmen Kaisers im Norden und den schroffen Gipfeln des Wilden Kaisers im Süden. Und so bin ich am Abend zum ersten Mal in den Genuss der Tiroler Spinatknödel gekommen, die ich nun hier endlich mal versucht habe, nachzukochen. Und sie sind recht gut gelungen, würde ich behaupten! Das ganze funktioniert übrigens nicht nur als Beilage, sondern auch als völlig eigenständiges Gericht.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2797"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong><br />
<em>für ca. 4 Knödel</em></p>
<ul>
<li>4 alte Brötchen</li>
<li>500 g Blattspinat</li>
<li>50 ml Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>60 &#8211; 80 g Bergkäse od. Parmesan</li>
<li>3 EL Butter</li>
<li>3 Walnüsse</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Mengenangaben sind nicht sonderlich genau, da ich das mehr oder weniger &#8220;Frei Schnauze&#8221; gemacht habe. Hat gepasst und dürfte so ungefähr hinkommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">1</span> Die alten Brötchen in kleine Würfel zerkleinern und in einer Schüssel mit der heißen Milch aufquellen lassen. Das ganze dauert locker 10 Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">2</span> In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in der Pfanne in Butter andünsten. Den Spinat von seinen dicken Stengeln befreien und waschen. Trockenschütteln und in die Pfanne geben. Der Spinat zerfällt dann nach und nach. Ich habe ihn dann mit einem Holzlöffel noch ein bisschen zerkleinert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">3</span> Die Spinatmasse nun zu der Brötchenmasse geben. Die Eier dazugeben und 3/4 des geriebenen Bergkäses. Das ganze richtig gut durchmengen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Teig am besten 30 Minuten ruhen und durchziehen lassen. Länger schadet dem ganzen sicherlich auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">4</span> Nun mit angefeuchteten Händen die Knödel behutsam in Form bringen. Die Knödel nun im siedenden, nicht kochenden, leicht gesalzenen Wasser ca. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Kurz bevor sie fertig sind, die Butter zum Schmelzen bringen und die Walnüsse zerkleinern.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="number">5</span> Die fertigen Knödel zusammen mit einem Esslöffel der Butter, darüber gestreuten Walnusskernen und dem Rest der Parmesan-Hobel servieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Lasst es euch schmecken und ein Stück Österreich nach Hause holen. Wem das nicht reicht, probiert es am besten im anstehenden Winter- oder Sommerurlaub im Original. Denn den Bergblick kann der schönste Spinatknödel leider nicht liefern.</p>
</div>


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		</item>
		<item>
		<title>Hirschsteaks mit Pflaumenlikörsauce und Bratkartoffeln</title>
		<link>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hirschsteaks-mit-pflaumenlikorsauce-und-bratkartoffeln</link>
		<comments>http://www.kochen-mit-liebe.de/rezepte/hirschsteaks-mit-pflaumenlikorsauce-und-bratkartoffeln#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[bratkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[hirschsteak]]></category>
		<category><![CDATA[hirschsteaks]]></category>
		<category><![CDATA[niedriggarmethode]]></category>
		<category><![CDATA[pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[pflaumenlikör]]></category>
		<category><![CDATA[Steak]]></category>
		<category><![CDATA[wild]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 hatte gerade begonnen, da war auch gleich der Punkt gekommen, um auch kulinarisch voll ins neue Jahr abzudampfen. Nur wie? Irgendwie hatte ich ein wenig unsinnig eingekauft. Zwar hatte ich ein paar Hirschsteaks, aber weder eine vernünftige Beilage noch Rotwein für die Sauce. Also mal schauen, was Kühl- und Vorratsschrank so hergeben. Und siehe [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>2012 hatte gerade begonnen, da war auch gleich der Punkt gekommen, um auch kulinarisch voll ins neue Jahr abzudampfen. Nur wie? Irgendwie hatte ich ein wenig unsinnig eingekauft. Zwar hatte ich ein paar Hirschsteaks, aber weder eine vernünftige Beilage noch Rotwein für die Sauce. Also mal schauen, was Kühl- und Vorratsschrank so hergeben. Und siehe da: Es fand sich noch ein Pflaumenlikör, den meine Mutter seit Jahren selber macht und der auf Grund größerer Alkoholmengen bisher viel zu selten angerührt wurde. Aber Pflaume und Hirsch? Das muss doch gehen. Also machen wir Hirschsteaks mit einer Pflaumenlikörsauce. Und dazu ganz klassische Bratkartoffeln. Denn Kartoffeln waren noch vom Raclette am Silvesterabend zur Genüge vorhanden.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2762"></span></p>
<div class="zutaten"><strong>Zutaten</strong> für 2 Personen<br />
<em>für Steaks &#038; Sauce:</em></p>
<ul>
<li>4 Hirschsteaks à 100 g</li>
<li>200 ml Wildfond</li>
<li>200 ml Pflaumenlikör</li>
<li>1 Schalotte</li>
<li>Balsamico</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>
<em><br />für die Bratkartoffeln:</em></p>
<ul>
<li>Kartoffeln vom Vortag</li>
<li>50 g Speckwürfel</li>
<li>1/2 Zwiebel</li>
<li>Rosmarin</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>Butter(schmalz)</li>
</ul>
<p><!--adsense--></p>
</div>
<p><span class="number">1</span> Bei den Hirschsteaks wollte ich auf die auch bei mir mittlerweile bewährte Methode des Rückwärtsbratens zurückgreifen. Bei Rindfleisch habe ich zuletzt bei Temperaturen um die 60° C im Ofen und anschließendem kurzen Anbraten hervorragende Ergebnisse erzielt. Vorher hab ich aber erst einmal ein wenig gegoogelt, um sicher zu gehen, dass diese Niedriggarmethode auch für Wildfleisch funktioniert. Kurzum: Es ist durchaus strittig. <a href="http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/">Hier</a> habe ich dann gelesen, dass Wild wohl sehr schnell von Krankheitserregern befallen wird, weshalb Wildfleisch mindestens eine Kerntemperatur von 70 bis 80 Grad aufweisen sollte. Gut zu wissen. Dann also bei 80 Grad. Sicher ist sicher!<br />
Die Steaks also zwei Stunden vor der Verarbeitung aus der Kühlung holen, damit sich die Temperatur anpassen kann. Anschließend die Steaks behutsam trocken tupfen. Nun die Hirschsteaks im vorgeheizten Backofen bei 80° C eine Stunde auf dem Rost langsam garen lassen.</p>
<p><span class="number">2</span> Für die Sauce eine Schalotte fein würfeln und in Butter glasig andünsten. Das ganze mit Wildfond ablöschen und auf hoher Stufe einreduzieren. Nach 10 Minuten habe ich den Pflaumenlikör dazugegeben und alles zusammen auf gut ein Drittel der ursprünglichen Menge einkochen lassen. Die Sauce nun noch mit ein wenig Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und bei Bedarf mit Stärke zur gewünschten Dicke binden.</p>
<p><span class="number">3</span> Die Steaks nun in einer sehr heißen Pfanne von jeder Seite knapp 60 Sekunden scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend die Hirschsteaks aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einwickeln, damit sie sich noch ein paar Minuten beruhigen können. Zusammen mit den Bratkartoffeln anrichten, zwei Esslöffel von der Sauce über das Steak geben und den Gaumen verführen! Letztlich scheint die Methode gefruchtet zu haben, denn die Hirschsteaks waren schlichtweg himmlisch. Ein Genuss wie sie auf der Zunge nahezu zerlaufen sind, so zart waren sie. Mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG14951.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2788" title="CIMG1495" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/CIMG14951.jpg" alt="" width="610" height="358" /></a></p>
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		<title>Padmaschinen &#8211; Pro/Kontra?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[küchennotizen]]></category>
		<category><![CDATA[caffissimo]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Grunde war ich selber nie ein Kaffeetrinker. Ekelhaft fand ich ihn. Andere schlingen ihn literweise hinunter, können frühmorgens das Haus gar nicht erst verlassen, ohne einen Pott Kaffee getrunken zu haben. Seit Jahren des erfolglosen Rumprobierens hab ich also beschlossen, dass der Zug für mich offenbar abgefahren ist. Dann lieber Cappuccino oder noch besser [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Grunde war ich selber nie ein Kaffeetrinker. Ekelhaft fand ich ihn. Andere schlingen ihn literweise hinunter, können frühmorgens das Haus gar nicht erst verlassen, ohne einen Pott Kaffee getrunken zu haben. Seit Jahren des erfolglosen Rumprobierens hab ich also beschlossen, dass der Zug für mich offenbar abgefahren ist. Dann lieber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cappuccino">Cappuccino</a> oder noch besser einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Latte_macchiato">Latte Macchiato</a>, die beide die Bitterstoffe, die im Kaffee enthalten sind, mehr oder weniger übertünchen. Letzterer ist mittlerweile seit vielen Jahren fester Bestandteil meines Frühstücks.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2764"></span></p>
<div style="float: left; width: 100px; height: 50px; padding-left: 0px;"><a href="http://www.tchibo.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-2769" title="TCH_DE_300x250_25KB_4" src="http://www.kochen-mit-liebe.de/wp-content/uploads/2012/01/TCH_DE_300x250_25KB_41.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a></div>
<div style="margin-left: 300px; height: 250px; padding-left: 20px; text-align: justify;">Da für meine Freundin mit Abstrichen das gleiche gilt, hatten wir auch noch nie eine Kaffeemaschine, nur für den Espresso, der in einem klassischen Espresso-Kocher zubereitet wird, den ich trotzdem bis dato sehr sehr selten pur getrunken habe. Nun geschah es zu Weihnachten 2010, dass wir ganz unversehen eine Padmaschine geschenkt bekommen haben, nämlich die Caffissimo aus der <a href="http://www.tchibo.de/category/Haushaltsgeraete">Haushaltsgeräte-Sparte</a> von Tchibo. Erster Gedanke: Wieder was, was wertvollen Platz wegnimmt. </div>
<div style="margin-left: 0px; height: 460px; padding-left: 0px; text-align: justify;">Aber relativ schnell haben wir sie dann ausprobiert und haben Freunden und Verwandten nun auch endlich mal einen Kaffee anbieten können. Und ich bin immer wieder positiv überrascht, vor allem von den beiden Espresso-Sorten, die Tchibo anbietet. Ist ein bisschen wenig, aber &#8220;sizilianisch kräftig&#8221; und &#8220;Mailänder Art&#8221; sind beides sehr runde und wohlschmeckende Espressosorten, die erstgenannte kräftiger, die zweite milder und wirklich lecker. Beim Kaffee weiß mir die milde Sorte zu gefallen, der kräftige erinnert mich allerdings wieder an meine frühesten Kaffeeerfahrungen. Bäh&#8230; Für den schnellen Einsatz auf jeden Fall zu empfehlen, wobei ich natürlich weit davon entfernt bin, ein Kaffeegourmet zu sein, weshalb meine Einschätzung eben sehr subjektiv ist. Aber immerhin trinke ich, seitdem wir die Maschine benutzen, regelmäßig Espresso. Meistens allerdings koche ich mir den Espresso dann aber doch noch in meinem italienischen Espressokocher (der wahrscheinlich doch aus China kommt), denn spätestens am frühen Nachmittag ist ein Espresso mittlerweile das beste, was es geben kann, um schwindende Lebensgeister zurückzurufen. Denn, und hier sind wir beim größten Nachteil der Pads: Sie sind relativ teuer. 10 Pads kosten 2,49 €. Ein Schnäppchen sieht anders aus. Erinnert ein bisschen an das Vorgehen der Druckerhersteller. Günstiger Drucker, teure Patronen. So gab es die Caffissimo-Maschinen vor Weihnachten auch zu Sonderpreisen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt&#8230; Aus Lust und Dollerei habe ich auch schon versucht, die genutzten Kapseln zu leeren und diese mit Lavazza-Espresso-Pulver zu füllen. Das Ergebnis war &#8211; gelinde gesagt &#8211; zum Vergessen; vom Aufwand ganz abgesehen&#8230;<br />
Um eine Diskussion anzustoßen: Nutzt ihr Kaffeepad-Maschinen? Wenn ja, welche? Welche Vor- und auch Nachteile habt ihr festgestellt? Ich freue mich auf eure Meinungen und bin gespannt. In diesem Sinne: 13.46 Uhr &#8211; das heißt Espresso-Zeit.</div>
<div>Bildquelle: tchibo.de</div>


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		<title>Feiertagsgetränke im Rückblick und ein kurzer Ausblick</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 14:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsfeiertage sind nun vorüber, unsere Weihnachtskalenderverlosung haben wir auch noch einmal ein wenig Revue passieren lassen, aber in erster Linie war die Zeit dazu da, mit Verwandten und Freunden, Zeit zu verbringen, die man sonst nicht hat. Einfach mal einen Gang zurückschalten und die Zeit einfach mal außer Acht lassen, sich nicht hetzen lassen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Weihnachtsfeiertage sind nun vorüber, unsere <a href="http://www.kochen-mit-liebe.de/sonstiges/adventskalender-auf-kochen-mit-liebe-de">Weihnachtskalenderverlosung</a> haben wir auch noch einmal ein wenig Revue passieren lassen, aber in erster Linie war die Zeit dazu da, mit Verwandten und Freunden, Zeit zu verbringen, die man sonst nicht hat. Einfach mal einen Gang zurückschalten und die Zeit einfach mal außer Acht lassen, sich nicht hetzen lassen und ein paar Tage der Ruhe und Stille (was nicht immer klappt) genießen. Dass Genuss zu den Feiertagen gehört, ist nichts neues und so kam über die Feiertage natürlich auch so einiges gutes auf den Tisch.<span id="more-2754"></span><br />
Über Weihnachtsgans und Co ist an anderer Stelle schon zur Genüge berichtet wurden. Widmen wir uns heute dem Flüssigen und schauen zurück, was es alles in Glas geschafft hat und welchen Eindruck es hinterlassen hat.<br />
Da wir über die Feiertage Zeit im oberfränkischen Hof zugebracht haben, ist es natürlich selbstredend auch ein paar der Spezialitäten zu probieren, für die Oberfranken steht. Die Region hat die größte Brauereidichte der Welt, da gehört es zum guten Ton, dass auch Gerstensaft in den Krug kommt. Hier war mal wieder Zeit für meine Lieblingsbiere. Zum einen das in der mittlerweile von der Insolvenz bedrohten <a href="http://www.ahornberger.de">Ahornberger Brauerei</a> gebraute Ahornberger Landbier. Ein Bier, welches vielen schmecken dürfte, welches nicht zu hopfig, nicht zu malzig ist. Mein nächster Favorit hier kommt aus dem unterfränkischen Unterzaunsbach und ist für mich wohl eines der besten Biere, welcher ich je habhaft geworden bin. Auch hier steckt wieder nur eine ausgesprochen kleine Brauerei dahinter. Das Vollbier der <a href="http://meisterbräu.de">Brauerei Meister</a> schmeckt typisch fränkisch und ist kein richtiges Dunkel, aber auch kein Helles. Bernsteinfarben, kräftig im Geschmack mit einem malzbetonten Abgang und spritzig noch dazu. So muss ein Bier schmecken.<br />
Für Weinliebhaber waren aber auch die ein oder anderen Leckereien zu finden. Nachdem meine Großeltern jahrelang in Italien kistenweise Wein geordert haben, der mir selten so richtig gut geschmeckt hat, haben sie nun ihre Blicke auch auf Deutschland und Spanien gelenkt. Aus Deutschland haben mich die Weine vom Consulat des Weins aus der Pfalz richtig begeistert, vor allem die Ortega Auslese Jahrgang 2009. Nicht trocken, aber auch nicht lieblich und kräftig fruchtig im Geschmack. Sehr lecker. Teil 2 lenkt den Blick wie angedeutet auf die aus Spanien stammenden <a href="http://www.wein-depot.de/rotwein/rebsorten/tempranillo.html">Tempranillo Rotweine</a> von <a href="http://www.wein-depot.de">Wein-Depot.de</a>. Da haben wir auch zwei verschiedene probieren dürfen. Mir ist die Rebsorte ehrlich gesagt ein wenig zu trocken, allerdings passt es perfekt zu einem schönen Rinderfilet oder zu Hirschrücken.<br />
Ansonsten gab`s zum Absch(l)uss wieder den &#8211; mittlerweile schon als moderner Klassiker einzuordnenden &#8211; Maispitzenlikör, den meine Mutter Jahr für Jahr macht. Für den Likör werden im Frühjahr die jungen Austriebe der Fichten abgeschnitten und mit Wodka, Zucker, wahlweise auch Waldhonig angesetzt. Das ergibt ein herrliches Aroma. Man kann den frischen Waldboden förmlich schmecken. Allerdings ist es nicht für jedermann was. Trotzdem mittlerweile eine Institution bei uns.<br />
Am heutigen Silvesterabend werden wir uns wohl anderweitigem zuwenden und die hauseigene Minibar verköstigen. Wir wünschen allen Lesern einen schönen Silvesterabend bei &#8220;Dinner for one&#8221;. Rutscht gut ins neue Jahr rein. Wir hören uns 2012 wieder. Prost!</p>


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