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Kurz nachgefragt bei mankannsessen
Michael – alias mipi – hat Geschmack und er besitzt Originalität. Das kann man ganz klar sagen. Den Beweis liefert er regelmäßig auf seinem Blog mankannsessen.de. Es gibt dort kaum etwas zu finden, was irgendwo ein zweites mal jemand gekocht und darüber gebloggt hat. Ja, denn wir behaupten einfach mal, dass viele bei Sachen wie Lakritzsauce, Halbgesalzenem und/oder Kürbiskernöl-Parfait zurückschrecken und die Finger davon lassen. Aber er zieht das konsequent und absolut authentisch durch. Wir haben wieder nachgefragt und er hat geantwort; Wer er ist, was in treibt und warum er isst was er isst. Einfach toll!
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Kurz nachgefragt bei lamiacucina
Als wir das erste Mal auf lamiacucina aufmerksam wurden, suchten wir gerade nach Pasta und Co. im Internet. Wer lamiacucina kennt, der weiß, dass Robert unbestritten ein Pasta-Fan ist – und er gibt es selbst auch zu. Und von den 1000 verschiedene Pasta-Sorten, möchte er am liebsten alle mal ausprobieren. Für uns gibt es nur noch eine Pasta-Sorte: Die lamiacucina-Pasta. Den jedes Mal, wenn Robert eine neue Sorte ausprobiert, machen wir es nach! Auch wenn das die Anschaffung eines ulkigen Gerätes erfordert. Wir haben ihn gefragt, wer er ist, was er mag und was ihn beschäftigt. Robert hat geantwortet; ehrlich, charmant, sympathisch und auf keinen Fall abgehoben! Nett, eben.
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Immer auf dem neusten Stand sein
Als Hobbykoch hat man es nicht leicht; Sobald sich die Begeisterung für Küche, kochen und gutes Essen im Freundes- und Bekanntenkreis rumgesprochen hat, strömen sie reihenweise herein; How-To-Fragen, Selbsteinladungen, Wertschätzungen über das Kochvermögen, Unterstützungsgesuche bei der Menü-Zusammenstellung und generell viele Fragen rund um das kochen. Wer das nicht tatkräftig zur Seite stehen kann und auf jeden Mist einen Antwort hat, der verliert schnell seine Glaubwürdigkeit als “selbsternannter” Hobbykoch. Im schlimmsten Fall wird der Titel im Freundeskreis ausgetauscht: Möchte-Gern-Koch, Scharlatan und – ja – sogar Dosenöffner können als zukünftiger Titel die Folge sein. Und diesen wieder los zu werden ist schwer. Also heißt es: Immer bescheid wissen, ständig auf dem neusten Stand sein und jeden noch so ungeliebten Trend mitmachen – auch wenn der Rat zwar geschätzt, aber letztendlich doch nicht umgesetzt wird…
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Wie wir unser Essen fotografieren

In letzter Zeit häufen sich die Anfragen in unserem Mail-Account, mit welcher Kamera wir unsere Fotos machen. Dabei wird augenscheinlich völlig vergessen, was die Fotografie wirklich ausmacht; nämlich Licht. Klar, es gibt Modelle, die bieten hier Möglichkeiten, schwaches Licht zu kompensieren. Bei anderen Modellen lassen sich austauschbare Objektive anbringen. Teure und gute Modelle können beides.
Wenn man sich mal unsere Bilder von der ersten Stunde bis hin zum heutigen Tage anschaut, dann kann man deutlich eine Lernkurve erkennen; Die Bilder sind schärfer, die Farben satter, die Helligkeit gleichmäßig. Mit diesem Beitrag möchten wir unsere Erfahrung teilen. Sicherlich können wir den Anspruch auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit nicht gewährleisten, da wir uns vieles durch “Learning-By-Doing” angeeignet haben. Aber man lernt ja nie aus; wem etwas aufällt, der kann es gerne in netter Form unten kommentieren.
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Das perfekte Steak
“Eigentlich” gelingen unsere Steaks immer. Manchmal jedoch endet das Gute Stück als mittlere Katastrophe. Das ist wohl die notwendige Ausnahme, um die Regel zu bestätigen. Neulich hatten wir uns zwei 200 Gramm schwere Rumpsteaks vom argentinischen Rind geholt – der Metzger hat noch von der Qualität geschwärmt. Wir konnten es nicht so recht glauben, da von wochenlangen Abhängen nicht viel zu sehen war – aber egal. Zubereitet nach dieser Methode; Anbraten und dann bei 80 Grad in den Ofen… doch was ist bloß passiert?
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Wir ziehen um!
Hey Leute!
Nicht das ihr denkt wir fallen gerade wieder in alte Gewohnheiten zurück und schreiben wochenlang nichts. Die derzeitige Abbruch der regelmäßigen Beiträge hat eher was damit zu tun, dass wir mitten im Umzugsstress stecken. Zum kochen und vor allem zum bloggen bleibt da leider wenig Zeit. Dieses Wochenende haben wir ZU ZWEIT die komplette Wohnung gestrichen und in der kommenden Woche kommt schon die neue High-Tech-Küche. Darauf sind wir schon soooooo sehr gespannt. Dann, wenn die ganzen Klamotten und Möbel eingeräumt sind, wird die Küche in Betrieb genommen und es geht wieder los – auch hier!
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Facebook & Kochen Mit Liebe
Kurz aber wichtig: Kochen Mit Liebe ist jetzt auf Facebook präsent! Dort landet alles was hier keinen Platz findet. Die Fanseite ist für Kochfans der hocharomatischen Nordkurve, Küchengeister in den schönsten Genussburgen, Löffelritter der edelsten Tafelrunden und Kochpiraten auf den beutereichsten Geschmacksmeeren! Werdet Fan, teilt sie mit euren Freunden, Verwandten und Liebsten! KOCHT UM EUER LEBEN!
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10 wichtige Erkenntnisse
#1 Ein wirklich gutes Messer muss nicht nur scharf, haltbar und robust sein, sondern darf auch was kosten und will nach jedem Gebrauch gepflegt werden! Prinzipiell reichen drei Messer aus; ein Brotmesser, ein Kochmesser und ein Gemüsemesser. Wir haben 12 – zu viel.
#2 Töpfe hingegen kann man nie genug haben. Es fehlt immer einer. Wir haben nur vier. Für jedes Kochfeld einen – zu wenig.
#3 Brote oder Brötchen backen ist nicht schwer und unglaublich cool.
#4 Alle Wegen führen nach Rom. Aber es gibt nur drei, um ein perfektes Steak zu braten: 1) Auf dem Grill oder in der Pfanne – 2) wie (1) und anschließend im Ofen – 3) wie (1) nur woher im Ofen.
#5 Es gibt ziemlich viele coole, interessante und gutaussehende Blogs über kochen und genießen. Du bist nicht dabei? Erkenntnis 5a: Man kann es nicht jedem Recht machen…;-)
#6 Nur Rezepte zu bloggen ist langweilig. Es macht auch sehr viel Spass über das Geschehen drumherum zu schreiben. Das haben wir uns fest vorgenommen.
#7 Kochen ist ein ständig andauernder Prozess. Selbst wenn wir nicht kochen, kochen wir. Innerlich. In Gedanken. Nachdem wir unzählige Menüs und Gerichte nach Rezept gekocht haben, fangen wir an unsere eigenen Ideen zu verwirklichen und beginnen, mit Kreativität und Improvisationstalent zauberhafte Gerichte zu kochen. Das erlernt man jedoch nicht von heute auf morgen.
#8 Fleisch ist nicht gleich Fleisch.
#9 Zuviele Köche verderben den Brei – Ausnahmen bestätigen die Regel.
#10 “Lernen ist wie Schwimmen gegen den Strom: Stillstand bedeutet Rückschritt!” Dieses Zitat von Erich Kästner hat in unserer Zeit nicht an Aktualität verloren, sondern eher hinzugewonnen.
Hinweis: In diesem Beitrag sind ein paar Links zu Webshops versteckt. Das sind keine gesponserten Links, sondern Seiten, die wir wirklich besuchen und dort einkaufen.

















Die goldenen Regeln für schlechtes Grillen
Sobald die Temperaturen außerhalb der eigenen vier Wände die 20-Grad-Celsius-Marke knacken, mutiert der Grill wieder zu dem Deutschen sein liebstes Sportgerät. Keine Frage, es ist ja auch super toll; Die Sonne scheint, die Getränke sind kühl gelagert, alles ist grün und fängt an zu blühen, man sitzt im Garten, die Kinder sind beschäftigt, der Hund schläft und der Mann feuert den Grill an. Die unterschiedlichsten Aromen, die sich beim Grillen entfalten, senden eine klare, unmissverständliche Botschaft: “Es ist Zeit zum Schlemmen”. Und da man “eigentlich” kein Fett benötigt – so hießt es dem Volksmund nach – gilt es als eine gesunde Art der Zubereitung.

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