Alfons vs. Jamie

Wer stand nicht schonmal im Buchladen des Vertrauens und hat dort in Kochbüchern geblättert auf der Suche nach frischen neuen Rezepten und wurde letztlich schlichtweg erschlagen von der Masse an Büchern? Mittlerweile gibt es ja – und allein das find ich irgendwie ironisch – sogar Kochbücher zum Abnehmen im Schlaf… Nach so etwas suche ich im Moment aber gar nicht. Allein die Titel klingen mir schon viel zu sehr nach Bauernfängerei.

Vielmehr bin ich nun schon über so einiges anderes gestolpert. Von der Grillbibel bis hin zu polynesischen Köstlichkeiten gibt es wahrscheinlich alles und nichts, was es nicht gibt. Der Griff geht aber automatisch doch meistens zu Kochbüchern von solchen Köchen, die man auch kennt.

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Der Muttertag naht!

Normalerweise bin ich ja kein Freund dieser von der Industrie erfundenen Feiertage. Man ist eigentlich ja nicht an einen besonderen Tag gebunden, um jemandem mal ein Geschenk oder nur eine kleine Aufmerksamkeit zu machen, sei das die Freundin, der Freund, oder wie eben hier der Mutter. Aber trotzdem lässt es sich dem ganzen nur schwer entziehen und so stürzt man am Valentinstag eben in den Blumenladen und kauft dort völlig überteuerte Rosen. So vor zwei Monaten geschehen, wo ich für die Rose sagenhafte 4,50 € zahlen musste…

Nun steht also der nächste „Feiertag“ kurz bevor. In knapp zwei Wochen ist wieder Muttertag. Den gibt es übrigens seit 1923 auch in Deutschland, nachdem er 1907 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten begangen wurde. Bereits vor einer ganzen Weile überkam mich folgende Idee… 

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Fastfood = Junkfood?

Fastfood sind laut Wikipedia zubereitete Speisen, die für den raschen Verzehr produziert werden. Der Begriff sei außerdem im Sinne von Junkfood negativ belegt. Zu Recht?

Wer kennt das denn nicht? Man sitzt den lieben langen Tag im Büro, stopft mittags schnell einen Döner hinein oder liefert sich gleich den Köchen in der Mensa aus. Man kommt erschöpft nach Hause und sucht nach einer Möglichkeit, den Magen möglichst schnell und mit wenig Aufwand wieder zu füllen. Dass Fastfood nicht zwingend Junkfood sein muss, soll folgendes Rezept zeigen. Der Zeitaufwand ist dafür wirklich gering und in nicht einmal 30 Minuten hat man ein wunderbares, frisches und leckeres Essen auf dem Teller. Noch dazu ist es wirklich einfach zuzubereiten und relativ leicht, so dass man sich später nicht mit meuterndem Magen im Bett von einer Seite auf die andere wälzt.

Da es sich um ein Fischgericht handelt, empfiehlt es sich sogar für den kommenden Karfreitag. Und los geht`s.

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Alles neu macht der April…

Was ist denn da los? Verwechselt da einer die Sprichwörter? Nein, tut er nicht. Bei Kochen-mit-Liebe.de gibt es ab sofort neues zu erleben und zu entdecken. Nachdem Steffen und Tine hier wirklich eine grandiose Seite und praktisch ein virtuelles Rezeptbuch auf die Beine gestellt haben, es mittlerweile aber kaum mehr schaffen, den Blog mit Leben zu füllen, werde ich das ab jetzt übernehmen.
Und wer bin ich? Das ist einfach: Andreas, Mitte 20, Student und seit ein paar Jahren leidenschaftlicher Hobby-Koch. Meinen kulinarischen Werdegang haben in dieser Form wohl einige erlebt (und überlebt). Eigene Wohnung, d.h. ich bin mein eigener Koch. Erste Verbrechen mit Maggi-Päckchen, die Entdeckung, dass solche „Geschmackserlebnisse“ mit Gewürzen viel besser erreicht werden können bis hin zur Entdeckung von frischen Zutaten. Lange hat es nicht gedauert. Nachdem ich anfangs viel auf Kochbücher und Rezepte aus dem Internet gesetzt habe (und auch immer noch setze), betrete ich ab und an auch Neuland und setze eigene Ideen um. Frei nach dem Motto: Zutaten, die allein schon gut schmecken, schmecken erst recht zusammen!
Ich werde nun also in schöner Regelmäßigkeit Rezepte, Rezeptideen, aber auch anderes rund um das Thema Essen und Trinken bloggen. Unterstützt werde ich ab und an auch von meinem guten Freund Andrea, der bereits 15 Jahre in der Küche eines Gourmet-Restaurants  vorweisen kann und uns somit den ein oder anderen Gaumenschmaus präsentieren wird.
Soviel erst einmal zu mir. Ich freue mich auf reges Interesse und rege Beteiligung.
Noch einmal vielen Dank an Steffen Thalmann.
Bis bald.

Andreas